- Direkte Söhne: Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram.
- Enkel: Aus Aram stammen die Enkel Uz, Hul, Geter und Masch.
- Bedeutung: Die biblische Tradition zählt die Nachkommen Sems zu den Ursprüngen der Völker Vorderasiens.
- Aram: Aram wird oft als der Stammvater der Aramäer betrachtet
Mittwoch, 22. Oktober 2025
Das Recht
Die Verantwortung
Urbilder
Ich weiß nicht, was Kunst ist. Kunst kommt von Können. Ein Abbild, eine Aussage muss beim anderen eine innere Entsprechung haben. Gesund ist alles, was nicht krank macht.
Der Alchemist
Die Seele steht zwischen dem kollektiven Unbewussten, und dem Bewusstsein, das über dem Mikrokosmos, in einem kleinen Boot, auf einem unfassbaren gewaltigen Ozean, sitzt. Dem Feuer soll kein Mensch, das aus der Ferne am Ufer winkt, seine Hände reichen.
In Demut soll der Mensch die Höllenfahrt wagen. Die Gedanken kommen zu uns und nicht wir zu ihnen.
Was geschrieben steht wird zur austauschbaren Sache, zum Ding. Liebe ist jedem Menschen, die Hoffnung auf Erfüllung, für die ihm eigene entsprechende Sucht. Der Wille in allem, die Glückseligkeit zu finden.
Ein Term, eine Idee, das wirklich Geschaffene läuft oft hinterher.
Das was Leiden schafft, der Mensch hat die Aufgabe, die Streu vom Weizen zu trennen. Die List der Natur, treibt den Mensch, das Leben weiter zu geben. Das Unbewusste kennt weder Tugend noch die Moral.
Langeweile haben, ist des Menschen höchstes Gut. Der Mensch ist nicht der Autor seiner selbst, auch nicht der Samenspender, das kleine Wesen, im Mutterleib zum Menschen reifen lässt, bis zur Geburt.
Der Alchemist, der Tod und Teufel in die Retorte wirft. Dem Kern damit im Menschen habhaft zu werden. Er offenbart, mit seiner Angst, dass er das Fürchten noch nicht gelernt, alle Merkmale des Menschen, ob gut oder böse, in den Topf, über dem Feuer, zur Erlösung wirft.Ich verrücke mich, um mit dem inneren Auge, von innen die Welt zu betrachten.
Die Seele steht zwischen dem kollektiven Unbewussten und dem Bewusstsein, das über dem Mikrokosmos, in einem kleinen Boot, auf einem unfassbaren gewaltigen Ozean sitzt. Dem Feuer soll kein Mensch, das aus der Ferne am Ufer winkt, seine Hände reichen.
In Demut soll der Mensch die Höllenfahrt wagen. Die Gedanken kommen zu uns und nicht wir zu ihnen.
Was geschrieben steht, wird zur austauschbaren Sache, zum Ding. Liebe ist jedem Menschen, die Hoffnung auf Erfüllung, für die ihm eigene entsprechende Sucht. Der Wille in allem, die Glückseligkeit zu finden.
Ein Term, eine Idee, das wirklich Geschaffene läuft oft hinterher.
Das, was Leiden schafft, der Mensch hat die Aufgabe, die Streu vom Weizen zu trennen. Die List der Natur treibt den Mensch, das Leben weiterzugeben. Das Unbewusste kennt weder Tugend noch die Moral.
Langeweile haben, ist des Menschen höchstes Gut. Der Mensch ist nicht der Autor seiner selbst, auch nicht der Samenspender, das kleine Wesen, im Mutterleib zum Menschen reifen lässt, bis zur Geburt.
Der Alchemist, der Tod und Teufel in die Retorte wirft. Dem Kern damit im Menschen habhaft zu werden. Er offenbart, mit seiner Angst, dass er das Fürchten noch nicht gelernt hat, alle Merkmale des Menschen, ob gut oder böse, in den Topf, über dem Feuer, zur Erlösung wirft.
Verheissung
zum Alltag, durch der Losung Wort, nichts wirkmächtiges gibt.
Jeder Mensch beobachtet sich selbst und die Umwelt mit seinen Augen.
beachten, mit neuer Einsicht das Bessere zu wagen.
Demgegenüber, der Gutmensch, den anderen Menschen, die Bosheit und
Verworfenheit, ihnen nichts anderes zutrauen.
Gott in uns, vermittelt durch die Seele, spricht jedem Mensch im Traum ins Gewissen.
hinterher
Der eigene Schmutz
Das Geheimnis
Die Prüfung
Der Dummkopf
Der Gewinn
Das Diktat
Dienstag, 21. Oktober 2025
Incontri
Zum Thema: Astrologie
Gerufen
Die Fahrt ins Lager
Montag, 20. Oktober 2025
Die Einkehr
Die Zensur
in den Text zu setzen
wird dem
Aussenseiter verweigert
zensiert und blockiert
Der Hexenhammer
der die Überwachung
der Innenwelt
von Frauen und Kindern
dem Inquisitor
verweigert
wird ein Rede
und Schreibverbot
auferlegt
noch mehr
ihm droht Kerker
und Folter
Der Aktuar
einer Männergesellschaft
dessen Vorstand
muss sich verjüngen
ein Außenseiter
will das schriftliche
übernehmen
mit der extremen Rechten
habe er nichts zu tun
es fällt ihm schwer
das Gesagte
dem inhaltlich
viele Zoten
und Gelächter folgen
weil er keinen Stift
und Papier hat
auf einem dunklen
Kuchenblech festzuhalten
der Notizblock
der ihm gereicht wird
ist voll geschrieben
die Namen der Teilnehmer
diese sind schwer zuzuordnen
L'anima non ti inganna
Zum Thema: friedenstüchtig
Liebe
Zum Thema: Venus im sechsten Haus
Die Venus selbst, ein unbewohnbarer Planet. Auf dem Papier eingezeichnet, sie war mir nie, ein inneres Ereignis.
Zum Thema: Die Botschaft Gottes
Zum Thema: Offenbarung
Zum Thema: Tempel und Opfer
Der Tempel, das Allerheiligste, ist in jedem Menschen. Dazu braucht es keinen Vermittler, keinen Erlöser, kein Opferlamm, des göttlichen im Menschen selbst.
Zum Thema: Goldenes Kalb
Zum Thema Wir
Die Suche
Sonntag, 19. Oktober 2025
Auf Arbeitssuche
Die Vernunft
Samstag, 18. Oktober 2025
Unfassbare Zeiten
Niemand kann Zeit fassbar machen. Millionen von Menschen, vor allem Frauen und Kinder; mit der Hungersnot, bleibt vor dem Sterben, der letzte Atem stecken. Brot, Wasser und Nachbarschaft, werden durch Hass und Kriege unwiederbringlich. Der Takt, die Schritte des Todes, kommt Schritt für Schritt, auch auf Friedliebenden.
Das Erbgut
Das Erbgut von Mitochondrien kommt von der ersten Eva. Also von der Großen Mutter. Es ist nachweisbar bis heute, in jedem Menschen. Kein Mensch kann sich, bis zu ihrem Dasein zurückdenken.
Das Kind ist mit der Struktur, von Einheit mit Seele und Körper, mit den Naturgesetzen, in allen Zellen ausgestattet. Das jemand, in das Kind, mit irgendwas hineinwirken will? Der Mensch soll das Kind beschützen, bewahren, umsorgen, bis es selbst über sein Leben die Verantwortung übernehmen will.
Würde
Der Name
Wir
Der Wartesaal
Das Gesagte hat mit dem Ausatmen zu tun. Jeder Mensch soll prüfen, ob es in Wort und Schrift, irgendwelche Bedeutung hat. Das Fenster, der Tisch. das Licht können keine Gesten werfen. Da wo ein Werk seinen Anfang nimmt, es kann am Amboss, am Stein, oder beim jäten im Garten beginnen. Jede Arbeit soll einem Zweck dienen. Der Wartesaal hilft, über sich selbst nachzudenken.