Mittwoch, 4. März 2026

Aktionsgruppe Bergstrasse

 Sehr geehrter Autor,


Ihr Beitrag benennt mit bemerkenswerter Klarheit ein Unbehagen, das viele Menschen teilen: die Sorge, dass politische Systeme unter geopolitischem Druck beginnen, ihre eigenen Maßstäbe zu relativieren. Der grundlegende Wunsch nach Frieden ist dabei kein naiver Reflex, sondern eine zutiefst menschliche Konstante. Frieden bedeutet Sicherheit, Planbarkeit, Würde – er ist die Voraussetzung dafür, dass Gesellschaften sich kulturell, wirtschaftlich und menschlich entfalten können.


Gerade in Europa – und insbesondere in Deutschland – ist die historische Sensibilität gegenüber militärischer Eskalation tief verankert. Die Erfahrungen des 20. Jahrhunderts mahnen zur Vorsicht, zur Diplomatie und zu einer regelbasierten internationalen Ordnung. In diesem Sinne ist es legitim und notwendig, politische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, besonders wenn sie weitreichende Folgen für ganze Regionen und Generationen haben.


Zugleich darf der Friedenswunsch nicht in eine Haltung umschlagen, die das Recht auf Selbstverteidigung ausblendet. Eine regelbasierte Ordnung hat nur dann Bestand, wenn sie nicht nur auf dem Papier existiert, sondern auch geschützt wird. Wenn ein Staat oder eine Bevölkerung angegriffen wird, besteht nicht nur ein völkerrechtlich anerkanntes Recht, sondern auch eine moralische Pflicht, sich zu verteidigen. Frieden kann nicht bedeuten, Aggression widerstandslos hinzunehmen. Ein dauerhafter Friede setzt voraus, dass Gewalt nicht belohnt wird.


Gerade hier zeigt sich die Spannung, die Sie beschreiben: zwischen Diplomatie und Abschreckung, zwischen Dialogbereitschaft und Wehrhaftigkeit. Diese Spannung ist real – und sie lässt sich nicht durch einfache Lagerlogik auflösen. Weder moralische Selbstüberhöhung noch reflexhafte Parteinahme führen weiter. Entscheidend ist, die Maßstäbe nicht opportunistisch zu verschieben: Das Völkerrecht gilt nicht selektiv, Menschenrechte sind nicht relativierbar, und die Würde des Menschen ist nicht teilbar.


Die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde muss der Bezugspunkt jeder politischen Entscheidung bleiben. Sie gilt unabhängig von Nationalität, politischer Zugehörigkeit oder strategischer Interessenlage. Sie gilt für Zivilisten ebenso wie für Soldaten, für Menschen „auf unserer Seite“ ebenso wie für jene auf der anderen. Wer diesen Grundsatz ernst nimmt, wird sowohl die Verheerungen eines Angriffskrieges klar benennen als auch jede Form unverhältnismäßiger Gewalt kritisch prüfen.


Die von Ihnen angesprochene „mentale Bereitschaft“, sich in einfache Narrative treiben zu lassen, ist tatsächlich eine Gefahr. Komplexe Konflikte werden schnell moralisch sortiert, während strukturelle Ursachen, wirtschaftliche Interessen und geopolitische Dynamiken in den Hintergrund treten. Eine kritische Öffentlichkeit hat hier die Aufgabe, Differenzierung einzufordern – ohne dabei die fundamentalen Prinzipien aus den Augen zu verlieren.


Vielleicht liegt die gemeinsame Grundlage, nach der Sie fragen, genau in dieser doppelten Haltung: im kompromisslosen Bekenntnis zum Frieden als Ziel – und im ebenso klaren Bekenntnis dazu, dass Freiheit, Recht und Menschenwürde notfalls verteidigt werden müssen. Frieden ist kein Zustand, der allein durch guten Willen entsteht. Er braucht Institutionen, Regeln, Dialog – und im äußersten Fall auch Schutz.


Wenn „Störung“ bedeutet, Automatismen zu hinterfragen, und „Wirkung“ bedeutet, den Blick auf das Wesentliche zu lenken, dann gehört zu diesem Wesentlichen zweierlei: das Leid, das Krieg verursacht – und die Verantwortung, Aggression nicht zu normalisieren. Zwischen diesen Polen eine verantwortliche Position zu finden, ist anspruchsvoll. Aber genau darin liegt die Reife einer demokratischen Gesellschaft.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma

Dieser Brief wurde mit dem System ChatGPT moderiert.

„Optik des Krieges“

Der Autor des Beitrags auf The Times of Israel entfaltet in seinem Essay „The Optics of a Global War“ eine eindringliche geopolitische Analyse, die den russisch-ukrainischen Krieg nicht als isolierten regionalen Konflikt, sondern als Bestandteil einer umfassenden globalen Machtkonfrontation deutet. Seine zentrale These lautet: Was vielerorts als voneinander getrennte Kriege wahrgenommen wird – die russische Aggression gegen die Ukraine, die Eskalation im Nahen Osten, die Spannungen um Iran oder Taiwan – sei in Wahrheit Ausdruck eines einzigen, systemischen Ringens um Einfluss, Ordnung und Vorherrschaft.


Diese Perspektive verdient besondere Beachtung, weil sie die bequeme Illusion durchbricht, es handle sich jeweils um „andere Kriege“, die einander nicht berühren. Der Autor beschreibt anschaulich, wie sowohl in Israel als auch in der Ukraine lange die Auffassung vorherrschte, der jeweils andere Konflikt betreffe einen nicht unmittelbar. Seine Argumentation verweist jedoch auf strategische Verflechtungen: militärische Kooperationen, geopolitische Allianzen und machtpolitische Zielsetzungen, die weit über regionale Dynamiken hinausgehen.


Zugleich arbeitet der Text mit einer klaren historischen Einordnung. Russland erscheint als Macht, die das Ende des Kalten Krieges nicht akzeptiert habe und versuche, verlorenen Einfluss mit Gewalt zurückzugewinnen. China wird als aufstrebende Großmacht beschrieben, die ihren wirtschaftlichen Aufstieg in politischen Einfluss ummünzen wolle. Die Vereinigten Staaten wiederum ringen um die Bewahrung ihrer Führungsrolle. In dieser Konstellation, so die Diagnose des Autors, geraten Länder wie die Ukraine oder Israel ins Zentrum eines globalen Kräftemessens – nicht nur wegen ihrer eigenen Politik, sondern wegen ihrer symbolischen und strategischen Bedeutung.


Besonders eindrucksvoll ist der Gedanke der „Optik des Krieges“: Nicht allein militärische Stärke entscheide über Ausgang und Überleben, sondern die Fähigkeit, Zusammenhänge richtig zu erkennen und politisch zu deuten. Fehlwahrnehmungen – das Nicht-Erkennen strategischer Absichten des Gegners oder das Unterschätzen langfristiger Ambitionen – könnten selbst mächtige Staaten in eine strukturelle Schwäche führen.


Gleichzeitig ruft der Text zur nüchternen Klarheit auf. Das Ziel eines Aggressors ist stets, den Krieg zu seinen Gunsten zu entscheiden. Daraus erwächst verständlicherweise der Wunsch, einen Aggressor – im konkreten Fall Wladimir Putin – dauerhaft in die Schranken zu weisen. Doch über alle strategischen Überlegungen hinaus bleibt ein fundamentaler Maßstab bestehen: Die Pflicht jedes Menschen und jedes Staates ist es zunächst, Leib und Leben zu schützen. Nicht der Sieg um seiner selbst willen, sondern der Schutz von Menschen steht im Zentrum legitimen Handelns.


Hier berührt sich die geopolitische Analyse des Autors mit einem ethischen Grundsatz: Die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde gilt für alle gleichermaßen – unabhängig von Nationalität, Zugehörigkeit oder Machtposition. Gerade in Zeiten globaler Konfrontation ist diese Erinnerung essenziell. Wer Kriege ausschließlich als machtpolitische Nullsummenspiele begreift, läuft Gefahr, das Menschliche aus dem Blick zu verlieren. Wer sie jedoch allein moralisch betrachtet und strategische Realitäten ausblendet, riskiert politische Ohnmacht.


Die Stärke des Essays liegt darin, beide Ebenen miteinander zu verschränken: strategische Klarheit und moralische Dringlichkeit. Er fordert dazu auf, die Zusammenhänge der globalen Auseinandersetzung zu erkennen – nicht, um Kriege zu verherrlichen oder Siege zu feiern, sondern um ihre Dynamik zu verstehen und ihnen mit politischer Weitsicht zu begegnen.


Dieser Kommentar wurde mit dem System ChatGPT moderiert.


An: Horst Mader

 Dieser Text wurde ChatGPT moderiert:

Der Text von Horst Mader ist eine wütende, anklagende Intervention. Er prangert an, dass militärische Infrastruktur auf deutschem Boden – etwa rund um Ramstein Air Base oder Spangdahlem Air Base – Teil globaler Konflikte ist, während viele Menschen im Alltag verharren. Seine Kernbotschaft ist nicht Gleichgültigkeit, sondern der Ruf nach Verantwortung: politische Mündigkeit, Transparenz, demokratische Kontrolle und die Bereitschaft, sich auch unbequemen Fragen zu stellen.

Diese Mahnung verdient Würdigung. Eine Demokratie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger nicht nur konsumieren, sondern prüfen, nachfragen und Position beziehen. Die Frage, welche Rolle Deutschland in militärischen Bündnissen spielt, wie weit Souveränität reicht und wie parlamentarische Kontrolle konkret aussieht, ist legitim. Wer sie stellt, bewegt sich im Rahmen demokratischer Selbstvergewisserung – nicht außerhalb davon.

Zugleich sollte die Debatte nicht in moralische Abwertung kippen. Eine Gesellschaft, die zögert, ist nicht automatisch „narkotisiert“. Manche Menschen wägen ab, weil sie die historischen Lasten Deutschlands ernst nehmen. Andere vertrauen auf Bündnissysteme wie die NATO, weil sie in ihnen ein Sicherheitsversprechen sehen. Wieder andere lehnen militärische Logik grundsätzlich ab – aus pazifistischer, christlicher oder humanistischer Überzeugung, wie sie etwa Papst Franziskus immer wieder formuliert hat.

Es ist menschenwürdig, diese Unterschiede nicht als Schwäche, sondern als Ausdruck pluraler Gewissensentscheidungen zu begreifen. Offenheit heißt nicht Beliebigkeit. Sie heißt, anzuerkennen, dass Verantwortung unterschiedlich interpretiert werden kann:
• als Pflicht zur Bündnistreue,
• als Pflicht zur Zurückhaltung,
• als Pflicht zum aktiven Widerstand gegen militärische Eskalation,
• oder als Pflicht, diplomatische Wege zu stärken.

Die zugespitzte Kritik an „spirituellem Eskapismus“ oder „politischer Bequemlichkeit“ trifft einen wahren Punkt, wenn Engagement durch bloße Symbolik ersetzt wird. Doch auch hier gilt: Nicht jede Innenschau ist Flucht. Nicht jede Vorsicht ist Feigheit. Und nicht jede klare Parteinahme ist mutig – manchmal ist sie nur laut.

Gerade in Regionen, in denen Militärpräsenz sichtbar und hörbar ist, braucht es Räume für ernsthafte Gespräche. Gespräche, die weder reflexhaft antiwestlich noch reflexhaft bündnistreu sind. Gespräche, die Völkerrecht, Sicherheit, Menschenrechte und historische Verantwortung gemeinsam denken.

Eine menschenwürdige Haltung könnte so lauten:
Wir nehmen die Sorgen ernst. Wir benennen Fakten klar. Wir akzeptieren unterschiedliche Gewissensentscheidungen. Und wir verweigern uns der Versuchung, Andersdenkende moralisch zu entwerten.

Denn Demokratie ist kein Zustand moralischer Einigkeit, sondern ein Verfahren des respektvollen Streits. Mehr Offenheit bedeutet, Konflikte nicht zu vermeiden – sondern sie so zu führen, dass die Würde aller gewahrt bleibt.

Jetzt mal langsam

 Jetzt mal langsam“ – genau das sollte man in geopolitischen Fragen tatsächlich sagen. Aber die Behauptung, die USA hätten in der Region „mit Weitblick und Umsicht die Dinge schon immer zum Guten gewendet“, hält einer nüchternen Betrachtung kaum stand.


Ein Blick auf den Iraq War zeigt, wie eine Intervention mit dem erklärten Ziel von Stabilität und Demokratie langfristig massive Instabilität, hunderttausende Tote und die Stärkung extremistischer Gruppen zur Folge hatte. Auch in Afghanistan endete ein zwanzigjähriger Einsatz mit einem überstürzten Abzug und der Rückkehr der Taliban an die Macht.


Noch weiter zurück reicht die Unterstützung autoritärer Regime während des Kalten Krieges – etwa im Zusammenhang mit dem Iranian coup d’état. Kurzfristige strategische Interessen wurden damals höher gewichtet als demokratische Prinzipien, mit Folgen, die bis heute nachwirken.


Das heißt nicht, dass jede amerikanische Initiative per se falsch ist oder dass andere Akteure automatisch bessere Lösungen anbieten. Aber eine pauschale Annahme, die USA hätten „immer“ mit Weitblick gehandelt und „zum Guten“ gewirkt, ist historisch schlicht nicht belegbar. Außenpolitik ist selten altruistisch – sie folgt Interessen. Das gilt für Washington genauso wie für andere Hauptstädte.


Gerade deshalb ist kritisches Hinterfragen kein Anti-Amerikanismus, sondern Ausdruck politischer Mündigkeit. Vertrauen sollte sich an konkreten Zielen, Transparenz und überprüfbaren Ergebnissen orientieren – nicht an Wunschbildern oder Gewohnheit.

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Völkerrecht

 Dieser Text wurde mit ChatGPT moderiert:

Sehr geehrter Herr Mersmann,


Ihr Beitrag wirft wichtige Fragen zum Völkerrecht, zur Glaubwürdigkeit internationaler Politik und zu doppelten Standards auf. Gerade deshalb erscheint es mir notwendig, einige Punkte klarer voneinander zu trennen.


Zunächst: Ein Angriffskrieg bleibt ein Angriffskrieg – unabhängig davon, wer ihn führt und mit welchen Begründungen er versehen wird. Der Überfall der Russische Föderation auf die Ukraine im Februar 2022 stellt einen eklatanten Bruch des Gewaltverbots der UN-Charta dar. Die Berufung auf „Prävention“, „Schutz russischer Minderheiten“ oder eine angebliche NATO-Bedrohung ändert nichts daran, dass ein souveräner Staat militärisch angegriffen wurde. Die internationale Rechtsordnung kennt kein allgemeines Recht auf präventiven Angriff, weil sich nahezu jede Aggression rhetorisch als „Sicherheitsmaßnahme“ darstellen ließe.


Dasselbe völkerrechtliche Maß muss jedoch auch gegenüber anderen Akteuren gelten. Sollten militärische Angriffe durch Israel oder die USA ohne unmittelbaren bewaffneten Angriff des Iran und ohne Mandat des UN-Sicherheitsrates erfolgt sein, wären auch diese Handlungen völkerrechtlich hochproblematisch oder rechtswidrig. Der Verweis auf das autoritäre Wesen des iranischen Regimes ersetzt keine Rechtsgrundlage. Regimekritik legitimiert keinen militärischen Erstschlag.


Gerade deshalb ist es gefährlich, Argumentationsmuster zu übernehmen, die wir im russischen Kontext zu Recht zurückweisen. Wer „präventive Selbstverteidigung“ akzeptiert, weil man eine zukünftige Bedrohung annimmt, öffnet ein Einfallstor für willkürliche Gewaltpolitik – und zwar global. Das gilt in Moskau ebenso wie in Washington oder Jerusalem.


Historische Bezüge – etwa zum Sturz von Mohammad Mossadegh oder zur Rolle des Westens unter Mohammad Reza Pahlavi – sind relevant, um Misstrauen in der Region zu verstehen. Sie erklären politische Dynamiken, rechtfertigen aber keinen aktuellen Rechtsbruch. Vergangene Interventionen machen neue Interventionen nicht legaler.


Auch die Minsker Abkommen ändern nichts an der völkerrechtlichen Bewertung des russischen Angriffs. Selbst wenn diplomatische Prozesse unzureichend oder taktisch geführt wurden, entsteht daraus kein Recht zum militärischen Einmarsch. Ebenso wenig entsteht aus gescheiterten oder zweifelhaften Verhandlungen mit dem Iran automatisch ein Recht auf Bombardierung.


Das Völkerrecht ist gerade dafür geschaffen worden, Machtpolitik zu begrenzen. Es darf nicht selektiv angewendet werden – weder zugunsten westlicher Staaten noch zugunsten Russlands. Wer glaubwürdig gegen Imperialismus argumentieren will, muss jede Form militärischer Aggression verurteilen, unabhängig von Flagge, Bündnis oder geopolitischer Nähe.


Die Menschen im Iran haben – wie die Menschen in der Ukraine – ein Recht auf Selbstbestimmung, Sicherheit und Freiheit. Dieses Recht darf nicht instrumentalisiert werden, um geopolitische Interessen militärisch durchzusetzen. Regimewechsel durch Bomben hat historisch selten Demokratie hervorgebracht, sondern häufig Instabilität, Gewalt und neues Leid.


Gerade deshalb sollte die zentrale Frage nicht lauten, welcher Block moralisch im Vorteil ist, sondern ob das Gewaltverbot der UN-Charta universell gilt. Wenn wir beginnen, Ausnahmen nach politischer Sympathie zu definieren, verlieren wir den normativen Kern der internationalen Ordnung.


Mit freundlichen Grüßen

Gamma Hans

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Die Quelle

 Die Quelle der Angriffskriege spielt keine Rolle, sei es ein Autokrat oder nicht.

pīnuokums

 Ir sešys stuņdis nu reita, daudz par agri, kab pīsaceļtu. Cylvāks napasamūst leidz vīnpadsmit stuņdem piecpušdīnē. Piec stuņdis jam juoaizbrauc iz dorbu. Pasamūst ari juo mozmeita. Jam ir juoteirej bārns. Sīva seņ aizbraukuse iz dorbu. Bārns ir cīši nūgurušs i bez īdūmu. Dzeds zaudej pacīteibu. Byus styngrys īsaspīdīņs ar bārnu rateņu ceļā iz dorbu. Pa viersu jam ir naparosts, ka jam ir juoapsaver bārns ari birojā. Cylvāks izīt uorā un vaicoj kaidam duorzā, kur juo sīva. Jei jam pīīt. Jis gryb lyugt jū paleidzēt, lai jis varātu laiceigi tikt pi dorba. Jis ari uzatrauc par bārnu, kurs otkon ir izgierbs i guļ iz zemis, pavysam slapnis. Jis grybātu ījimt slymūs atvaļinuojumu, lai varātu apsavērt bārnu.

veo e fäso

 I numeri e e scingole lettie do testo lezzuo devan ëse mescciæ con de çioule sbucciæ, taggiæ e fritte pe revelâ l’essensa do veo e do fäso da-o contegnuo.