Sonntag, 26. April 2026

Ca figura ni napa sombra

 Ca sombra sin cara que nagueendaca riécabe ne riécabe ndaaniʼ guidxi que. Ndaaniʼ guidxi que, cusábacabe binni ndaaniʼ ca eje stiʼ horno. Riree caadxi figura naxiñáʼ de sti ladu.

Uhlanya

 Unqunu phambi komunye umuntu. Omunye umuntu, osonta izingono zakhe ngezandla zombili emabeleni e-porcelain.

Зықәра наӡахьоу ахәыҷы

 Зықәра наӡахьоу ахәыҷы ажелатинтә ҟәаҟәа дҭалоит. Ахшыбаҩ, ахыбаҩ амаӡамкәа, аҩныҵҟа иӡсоит.

Gert Ewen Ungar

 


Gert Ewen Ungar


Sehr geehrter Herr Ungar,


ich habe Ihren Beitrag „Von der Rückkehr des Militarismus und der deutschen Unfähigkeit zum Frieden“ mit großem Interesse gelesen. Er wirft wichtige Fragen zur politischen Entwicklung, zur Rolle der Medien und zur Wahrnehmung Russlands in Deutschland auf. Gerade weil diese Themen von erheblicher Tragweite sind, erscheint mir eine differenzierte und überprüfbare Argumentation besonders wichtig.


Zunächst fällt auf, dass Sie zentrale Thesen sehr zugespitzt formulieren, ohne sie ausreichend mit belastbaren Belegen zu unterfüttern. Die Behauptung, das Narrativ einer möglichen russischen Bedrohung sei „frei erfunden“, steht im Widerspruch zu einer Vielzahl öffentlich zugänglicher Analysen westlicher wie auch internationaler Institutionen. Diese mögen unterschiedlich bewertet werden, doch sie pauschal als Propaganda oder Lüge zu verwerfen, greift zu kurz und entzieht der Debatte ihre sachliche Grundlage.


Auch Ihre Darstellung der deutschen Medienlandschaft als weitgehend „gleichgeschaltet“ und von Zensur geprägt, erscheint problematisch. Kritik an Medien ist legitim und notwendig – jedoch lebt eine pluralistische Gesellschaft gerade von der Vielfalt an Perspektiven, die sich in Deutschland nachweislich finden lässt: von regierungskritischen Stimmen über alternative Medien bis hin zu internationalen Quellen, die jederzeit zugänglich sind. Die von Ihnen gezeichnete Homogenität entspricht daher nur bedingt der Realität.


Besonders kritisch sehe ich den Vergleich heutiger Berichterstattung mit Propaganda aus der NS-Zeit. Solche historischen Analogien tragen eine enorme moralische Schwere und sollten nur mit größter Sorgfalt verwendet werden. In Ihrem Text wirken sie eher polemisch als analytisch und erschweren eine sachliche Auseinandersetzung mit tatsächlichen Fehlentwicklungen.


Zudem entsteht der Eindruck einer starken Asymmetrie in Ihrer Argumentation: Während Sie Deutschland pauschal Militarismus, Lernresistenz und Friedensunfähigkeit zuschreiben, zeichnen Sie von Russland ein überwiegend positives bzw. zumindest defensives Bild. Eine ernsthafte Analyse internationaler Beziehungen erfordert jedoch, auch die Politik aller beteiligten Akteure kritisch zu hinterfragen – einschließlich der russischen Regierung und ihres Handelns in den vergangenen Jahren.


Ihr Hinweis auf eine mögliche europäische Sicherheitsarchitektur auf Basis „unteilbarer Sicherheit“ ist ein interessanter und diskussionswürdiger Punkt. Allerdings wäre es hier hilfreich, konkreter auf bestehende diplomatische Initiativen, gescheiterte Verhandlungen oder unterschiedliche Interpretationen dieses Prinzips einzugehen. Nur so lässt sich nachvollziehen, warum bestimmte Vorschläge in Deutschland oder Europa möglicherweise nicht die Resonanz finden, die Sie erwarten.


Insgesamt vermittelt Ihr Beitrag weniger eine Analyse als vielmehr eine stark wertende Gegenposition zum medialen Mainstream. Das ist grundsätzlich legitim, doch gerade bei einem so sensiblen Thema wäre es wünschenswert, stärker zwischen belegbaren Fakten, persönlichen Eindrücken und politischen Schlussfolgerungen zu unterscheiden.


Eine offene Debatte über Frieden, Sicherheit und Medienverantwortung ist dringend notwendig – sie gewinnt jedoch an Qualität, wenn sie sich um Differenzierung bemüht und Widersprüche zulässt, anstatt sie einseitig aufzulösen.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


Dieser Beitrag wurde mit ChatGPT moderiert.

peupinah suum

 Deungon dada nyang ka teuhah, sidroe inong jikheun bahwa jih ka lupie. Ureueng nyan keuneuk tulông jihnyan, teuma hana hase jibri keuhangatan keu jihnyan. Sidroe teuk inong teungoh jipreh dimiyueb pinto.

Dako ki lacoo

 Dako ma kome nono; keto kome i kom laco mo; en owace ni omat ki i cak ne.

meysisah yan ayyufta

 Kay baxak qarra sinni xagarih taswiir addatle meysisso ayyufta; Abba tah poolis fan beyam faxa. Magaala kaah amixxige waytaamih taagah, usug poliis fanteena fan gexa afkan esseram faxxinta. Sari sartan le pooliis makaado amri fanteena fiyaanamat yanin. Tokkeek birti albaab birti alfenta luk alfimele. Giibih addat yan bohoy le ayyufti miiditte kaal korsa. Abba hospitaal gexeeh, mango lee yaaqubem faxximtam kaak iyyen.

Erinnerung und Mahnung

 Die eigene Schuld, dieser Erinnerung und Mahnung zugleich, nicht ausweichen; dieses Kreuz, diese Schwere zu tragen, jeden Tag.

Ungetrübt Media

 


Ungetrübt Media


Offener Kommentar an die Autoren von Ungetrübt Media

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Beitrag „Der Merz-Feldzug gegen Russland hat Folgen“ greift ein zweifellos wichtiges und sensibles Thema auf: die Rolle Deutschlands im Kontext des Ukraine-Kriegs, der europäischen Sicherheitslage und der wirtschaftlichen Auswirkungen geopolitischer Entscheidungen. Gerade deshalb wäre eine differenzierte, faktenbasierte und respektvolle Darstellung besonders wichtig.

Leider fällt Ihr Text vor allem durch eine stark emotionalisierte und polemische Sprache auf. Begriffe wie „Lügenkanzler“, „kriegsgeile Medien“ oder „Kiew-Diktator“ tragen nicht zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei, sondern erschweren einen konstruktiven Diskurs erheblich. Kritik an politischen Entscheidungen ist essenziell in einer demokratischen Gesellschaft – sie sollte jedoch auf überprüfbaren Informationen und argumentativer Klarheit beruhen, nicht auf pauschalen Zuschreibungen oder abwertender Rhetorik.

Auch inhaltlich bleiben viele Ihrer Aussagen problematisch oder verkürzt. So ist die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine Teil eines breiten internationalen Konsenses innerhalb der EU und der NATO, der auf der völkerrechtlichen Bewertung des russischen Angriffskriegs basiert. Diese Perspektive wird in Ihrem Beitrag nicht ernsthaft berücksichtigt. Ebenso werden wirtschaftliche Entwicklungen – etwa Energiepreise oder Wachstumsprognosen – in einen direkten Kausalzusammenhang mit politischen Entscheidungen gestellt, ohne die komplexen globalen Faktoren ausreichend zu beleuchten.

Darüber hinaus wirkt der Aufruf zum „massenhaften Widerstand“ in dieser Form wenig verantwortungsvoll, da er ohne klare Zielsetzung oder demokratischen Rahmen formuliert ist. In Zeiten gesellschaftlicher Spannungen sollte öffentliche Kommunikation eher zur Besonnenheit und zum Dialog beitragen als zur weiteren Polarisierung.

Es ist legitim und notwendig, Regierungspolitik kritisch zu hinterfragen – auch die Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands. Doch eine solche Kritik gewinnt an Gewicht, wenn sie differenziert, faktenbasiert und frei von persönlichen Herabwürdigungen formuliert ist.

Ich möchte Sie daher ermutigen, die Qualität der Debatte durch mehr Sachlichkeit und Genauigkeit zu stärken. Gerade alternative Medien können einen wichtigen Beitrag leisten, wenn sie Verantwortung für Sprache und Inhalte übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Gamma


Dieser Beitrag wurde mit ChatGPT moderiert.



Paul M. Zulehner

 Paul M. Zulehner

Sehr geehrte Frau Renz, sehr geehrter Herr Zulehner,


Ihr Beitrag „Urvertrauen ist stärker als Urangst“ beeindruckt durch seine existentielle Tiefe und den Versuch, dem Menschen jenseits von bloßer Problembeschreibung einen inneren Grund von Vertrauen zuzusprechen. Besonders die Sicht auf Psychotherapie als „heilende Beziehung“ und als Raum von Würde und Reifung eröffnet eine Perspektive, die über rein technische oder funktionale Ansätze hinausgeht.


Gerade weil Ihr Text so grundlegend ansetzt, drängen sich jedoch auch einige kritische Fragen auf.


Bei Frau Renz’ Ansatz wirkt die Annahme eines universell vorhandenen „Urvertrauens“ zwar tröstlich, zugleich aber auch etwas voraussetzungsvoll. Es bleibt unklar, wie mit jenen Erfahrungen umzugehen ist, in denen Menschen gerade keinen Zugang zu einem solchen inneren Grund erleben – etwa bei tiefen Traumatisierungen oder langanhaltender existenzieller Verzweiflung. Besteht hier nicht die Gefahr, dass das Postulat eines immer vorhandenen Urvertrauens indirekt normativ wirkt und diejenigen, die es nicht erfahren können, sich zusätzlich entfremdet fühlen?


Auch die starke Betonung eines „Angeschlossen-Seins“ an ein Größeres oder Göttliches wirft Fragen auf: Ist diese Deutung für alle Menschen gleichermaßen tragfähig, oder setzt sie bereits eine bestimmte religiöse oder spirituelle Vorentscheidung voraus? In pluralen Kontexten könnte hier eine gewisse Engführung entstehen, wenn alternative Deutungen von Sinn und Verbundenheit weniger Raum erhalten.


Meine Thesen setzen dem eine eher nüchterne, fast asketische Haltung entgegen. Die Skepsis gegenüber menschlicher Selbstermächtigung und die Betonung, dass weder die Welt noch das eigene Versagen aus eigener Kraft „aus den Angeln gehoben“ werden können, hat eine realistische Seite. Gleichzeitig könnte man einwenden, dass diese Sicht die menschliche Gestaltungsfähigkeit unterschätzt. Geschichte und Gegenwart zeigen durchaus, dass Menschen – gemeinsam – Veränderungen bewirken können, auch wenn sie unvollkommen bleiben.


Ähnlich ambivalent erscheint die Haltung gegenüber Hoffnung: Das Plädoyer, sich nicht an Hoffnung zu „klammern“, sondern das Bessere konkret zu wagen, ist überzeugend. Doch könnte man fragen, ob Hoffnung nicht gerade eine notwendige Ressource ist, die solches Handeln überhaupt erst ermöglicht – insbesondere in Situationen, in denen Handlungsspielräume stark eingeschränkt sind.


Verbindend stark bleibt hingegen der Gedanke der unteilbaren Menschenwürde. Er bildet gewissermaßen den ethischen Kern, auf den sich beide Perspektiven zurückführen lassen. Gerade hier könnte eine weitere Ausarbeitung spannend sein: Wie lässt sich diese Würde nicht nur individuell erfahren, sondern auch gesellschaftlich wirksam schützen – insbesondere dort, wo Angst nicht nur innerpsychisch, sondern strukturell erzeugt wird?


Ihr Beitrag regt dazu an, über die Tiefendimension menschlicher Existenz nachzudenken. Die kritischen Rückfragen sollen diese Auseinandersetzung nicht schmälern, sondern weiterführen.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


(Hinweis: Dieser Kommentar wurde mit Unterstützung von ChatGPT formuliert.)


Die seminaar

 Die ou pa hardloop agter sy seun aan. Sy seun het die sleutel tot 'n kluis. Binne is die materiaal vir 'n voortgesette onderwysseminaar. Die seun weier om die sleutel vir sy pa te gee. Die pa word kwaad, hardloop agter sy seun aan en gryp hom aan die wang. Die vader glo dat hy beter is as die deelnemers wat kennis betref. 'n Vroulike dosent het reeds die skedule aangekondig. Hierdie man gaan na die voorkant om die geskrewe program en die talle dokumente op die bord te organiseer. Uiteindelik plaas hy die vel papier wat die vroulike dosent reeds gekies het terug op sy regte plek. 'n Sekuriteitswag het die sleutel van sy kluis gevind. Al sy persoonlike dokumente is in 'n lêer. Die man gaan sit in die agterste ry van die ouditorium. Die man sê sy basstem is voldoende vir alles.

Në mes të natës

 Në mes të natës, një burrë zgjohet. Ai shikon në dyshemenë e dhomës së tij të hotelit dhe sheh se ka urinuar mbi të. Jo vetëm kaq, por urina është mbledhur edhe pas xhamit të një pikture të varur.