Der Verstand mag uns den Weg weisen, doch das Schicksal hat oft andere Pläne, als wir uns vorstellen.
Der Verstand mag uns den Weg weisen, doch das Schicksal hat oft andere Pläne, als wir uns vorstellen.
Übersetzungen zum Thema Ukraine
Der Artikel „Skandal der Illusionen“ von Vitaly Portnikov stellt eine ernste Debatte über die Rolle der USA im Ukraine-Krieg dar. Es ist unbestreitbar, dass Volodymyr Zelensky sowohl von seinem Vorgänger Joe Biden als auch vom aktuellen Präsidenten darauf vertrauen durfte, Unterstützung gegen die russische Aggression zu erhalten. Dies ist kein bloßer Wunsch, sondern eine fundamentale Erwartung, die historisch gewachsen ist. Zelensky steht jedoch vor einem Dilemma: Während die USA betonen, keine Zugeständnisse aufzuzwingen, so wächst in der Ukraine die Sorge, dass amerikanische Sicherheitsgarantien nur leere Versprechen bleiben. Der wahre Skandal ist weniger in den einzelnen Behauptungen zu suchen, sondern in der Tatsache, dass beide Seiten in einer Welt von vagen Illusionen operieren. Während die Ukraine auf echte Sicherheitsgarantien hofft, die einen neuen Angriff verhindern, erkennen wir, dass die USA, wie in der Vergangenheit, zögern, sich einem direkten Konflikt mit Russland zu stellen. Die Hoffnung auf einen Ausweg liegt in der gezielten Schwächung des russischen wirtschaftlichen Potenzials. Nur wenn Russland seine Kriegsressourcen verliert, kann eine dauerhafte Entschärfung der Lage möglich werden.
Dieser Text wurde mit ChatGPT moderiert.
Hoffnung haben kann in Irrwege führen, sich an das Schwere halten kann helfen, den Alltag zu bewältigen.
Sehr geehrter Herr Zulehner,
zunächst möchte ich Ihnen ausdrücklich danken. Ihre Überlegungen – insbesondere die Betonung der gemeinsamen Feier und der aktiven Beteiligung aller – haben mir geholfen, meinen eigenen Zugang zur Liturgie neu zu reflektieren und zu vertiefen.
Gleichzeitig möchte ich Ihre Gedanken respektvoll um eine kritische Perspektive ergänzen:
Ihre Beschreibung einer synodal gestalteten Liturgie, in der die Feiernden selbst Verantwortung übernehmen, erscheint mir pastoral sehr fruchtbar und zeitgemäß. Besonders dort, wo Menschen an Lebenswenden bewusst beteiligt werden, entsteht tatsächlich jene Erfahrung von „Kirche als gemeinsamer Weg“, die Sie eindrücklich schildern.
Dennoch frage ich mich, ob bei aller berechtigten Betonung des „ergon tou laou“ nicht eine Spannung bestehen bleibt, die schwer aufzulösen ist: Wenn Liturgie zu stark von subjektiven Zugängen, persönlichen Deutungen und situativen Gestaltungen geprägt wird, besteht die Gefahr, dass ihre objektive, überindividuelle Dimension – ihr Geheimnischarakter – in den Hintergrund tritt.
Ich knüpfe hier an eine Überzeugung an, die sich für mich zunehmend verdichtet hat: Gott ist im Menschen gegenwärtig, aber zugleich grundsätzlich unnahbar, dem Zugriff des Subjekts wie auch jeder äußeren Form entzogen. Diese verborgene Gegenwart lässt sich weder vollständig ausdrücken noch „gestalten“ – auch nicht in noch so partizipativen liturgischen Formen.
Gerade deshalb scheint mir die Liturgie auch eine Gegenbewegung zur völligen Aneignung zu sein: Sie bewahrt Räume, in denen nicht alles verfügbar, erklärbar oder individuell formulierbar ist. Die Gefahr einer rein synodalen Praxis könnte darin liegen, dass das Geheimnis Gottes zu sehr in die Sprache und die Bedürfnisse der Beteiligten übersetzt wird – und dabei seine Unverfügbarkeit verliert.
Vielleicht liegt die Zukunft daher weniger in einer einseitigen „Synodalisierung“, sondern in einer sorgfältigen Balance:
zwischen Beteiligung und Vorgabe,
zwischen Ausdruck und Schweigen,
zwischen Gemeinschaft und dem bleibenden Gegenüber Gottes.
In diesem Spannungsfeld sehe ich Ihre Überlegungen als wertvollen Beitrag – und zugleich als Einladung, die Grenzen menschlicher Gestaltungskraft im Blick zu behalten.
Mit Dank für Ihre anregenden Impulse und freundlichen Grüßen
Hans Gamma
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სიზმარში კაცი დგას პატარა სამზარეულოში, რომელიც ათწლეულების წინ მიატოვა; უბრალო, ქალაქის ბინაში კი ღუმელთან ზის. შეტყობინება ატყობინებს, რომ მის ნაცნობ წყვილს, რომელიც მოკრძალებული დასაწყისიდან მოყოლებული, კარიერაში დოქტორის ხარისხი აქვს მიღებული. უცნობია, რომელ ტერიტორიაზე არიან ისინი ამჟამად აქტიურები. მათ მამაკაცის მონახულება სურთ. მან ცხოვრებაში დიდად არაფერი მიუღწევია. სამზარეულოს ჭერიდან ლიმონის ხე ჰკიდია. ნაყოფი პატარაა. ის იღებს. ლიმონები თავისით დაუბრუნდებიან თავიანთ ნორმალურ ზომას. კაცი ფიქრობს, რომ მის სტუმრებს ლიმონები მოეწონებათ. ორნი მივიდნენ და კარზე დააკაკუნეს. ორმოცდათხუთმეტი წელი გავიდა მათი ბოლო შეხვედრიდან, როდესაც ისინი სახლის წინ დიდი მოტოციკლით მივიდნენ. როგორც კაცმა, ასევე ქალმა შეინარჩუნეს ახალგაზრდული სული. ისინი ისეთ ჯგუფად გარდაიქმნებიან, როგორსაც მასპინძელი აქამდე არასდროს შეხვედრია. ამ ადამიანებს სურთ, რომ ვერანდაზე ეგზოტიკური კერძით გაუმასპინძლდნენ. მასპინძელი სტუმრებს სხვადასხვა ბოსტნეულის თეფშებს მიაქვს. სტუმარს სურს, რომ მომზადებისას ბროკოლი და სხვა ბოსტნეული დაბალანსებული იყოს.
Óga oîva puesto fronterizo puente rovái oî vai. Peteĩ adolescente upérõ guare ou jey década rire. Pe kuimbaʼe oreko peteĩ llave ogueru jey hag̃ua, peteĩ llave yma oike vaʼekue pe cerradura oĩvape pe kársel rokẽme. Pe kuimba’e oipe’a pe pasaje ohóva pe celda de cárcel-pe. Pe llave oike, ha oipe’a pe okẽ. Pe karai omaña umi koty jerére. Umi koty ndaikatúi ojeiko. Pe kuimba’épe omomaitei peteĩ kuñakarai peteĩ antesala-pe. Pe kuimba’e ome’ẽjeyse pe llave. Pe karai ojerure peteĩ rreunión peteĩ koty privádope. Ñambyasy, péva ndaikatúi. Omoirũ hendivekuéra peteĩ kuña mokõiha. Ojegueru pe kuimba'e expediente policial. Kuña mokõiha oipe’a pe archivo ha ogueraha umi llave. Upéva he’ívo pe kuñakarai he’i hína opa mba’e oĩ porãha. Pe kuimba’e ikatu oho. Pe kuimba’e oike jey umi koty’ípe. Oĩ peteĩ estante de libros peteĩ pared rehe. Omoñe’ẽ peteĩ aranduka oguerekóva umi téxto hechapyrãva araka’eve ndojuhúiva. Oguerahase hendive pe aranduka. Opyrũ ojapo haguã ambue ñemonda. Oĩ heta aranduka pe estante-pe. Ko karai osê ógagui ha ojevyse hendaguépe ko'ágã. Omboguata peteî auto tuicha morotîme peteî funcionario tavaguasu fronteriza-gua.