Donnerstag, 2. April 2026

Paul M. Zulehner

 Paul M. Zulehner


Ihre Ausführungen zu Etty Hillesum verstehe ich als Entfaltung meiner eigenen These: Das „absolute Böse“ ist dem Menschen nicht zugänglich. Was uns zugänglich ist, sind unsere Abgründe, unsere Verstrickungen – und die Verantwortung, uns ihnen zu stellen.


Gerade Hillesums innerer Weg zeigt für mich eindrücklich, dass die entscheidende Auseinandersetzung im Inneren des Menschen stattfindet. Ihre Weigerung, den Hass in sich weiterzutragen, ist kein naiver Eskapismus, sondern eine radikale Form von Verantwortung: die Verantwortung für das eigene Innere, für das eigene Handeln und letztlich für die Welt, in der wir leben.


Zugleich ist mir bewusst, dass diese Perspektive eine Spannung in sich trägt. Die Konzentration auf die „Schattenarbeit“ am eigenen Selbst darf nicht dazu führen, äußeres Unrecht zu relativieren oder passiv hinzunehmen. Gerade angesichts der historischen Realität, in der Hillesum lebte und ermordet wurde, bleibt die Frage nach Widerstand, nach strukturellem und politischem Handeln unausweichlich.


Meine These will daher nicht verharmlosen, sondern zuspitzen: Wenn wir vom „absoluten Bösen“ sprechen, laufen wir Gefahr, das Böse zu externalisieren – es den „anderen“ zuzuschreiben. Die Anerkennung, dass auch wir selbst zur Verfehlung fähig sind, zwingt uns in die tägliche Gewissensprüfung, von der ich spreche. Sie ist unbequem, aber notwendig.


Die unteilbare Menschenwürde bildet für mich dabei den Maßstab. Sie gilt ausnahmslos – auch dort, wo sie am radikalsten verletzt wird. Gerade daraus erwächst die Verpflichtung, sowohl im Inneren gegen Hass zu arbeiten als auch im Äußeren für Gerechtigkeit einzustehen.


So verstehe ich den Weg, den Hillesum – und in Ihrer Deutung auch Jesus – gegangen ist: nicht als Flucht vor der Welt, sondern als ein Ringen darum, Gewalt nicht weiterzugeben, sondern in Verantwortung zu verwandeln.


Hinweis: Bei der Formulierung dieses Beitrags hat mich ChatGPT unterstützend begleitet.

Hans Gamma

 

Der Weg der Wahrheit

 



Der Verstand mag uns den Weg weisen, doch das Schicksal hat oft andere Pläne, als wir uns vorstellen. 

FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH

Beitrag für „Freier Mensch“ – Einordnung und Kritik


Der russische Präsident Wladimir Putin führt seit dem 24. Februar 2022 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Dieser Krieg ist nicht nur ein geopolitischer Konflikt, sondern vor allem eine fortwährende, systematische Verletzung der universellen, unteilbaren und absoluten Menschenwürde. Tag für Tag sterben Zivilisten, werden Städte zerstört und grundlegende Menschenrechte missachtet – Rechte, die unabhängig von Nationalität, politischer Zugehörigkeit oder militärischer Lage gelten.


Die Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut und kein Instrument geopolitischer Interessen. Sie gilt absolut. Wer Krieg gegen die Zivilbevölkerung führt oder ihn bewusst in Kauf nimmt, verletzt diese Würde in ihrem Kern.


Vor diesem Hintergrund erscheinen Aussagen wie jene des US-Vizepräsidenten JD Vance, der Europa vorwirft, der Ukraine einen „Bärendienst“ zu erweisen, als verkürzt und problematisch. Seine rhetorischen Fragen – „Kämpfen für immer, womit? Mit wessen Geld, wessen Munition, wessen Leben?“ – greifen zwar reale Belastungen auf, blenden jedoch die zentrale Ursache aus: den Angriff selbst. Ohne den Krieg gäbe es weder diese Opfer noch diese Kosten.


Auch die Bezugnahme auf einen Friedensplan des US-Präsidenten Donald John Trump bedarf einer kritischen Einordnung. Frieden kann nicht bedeuten, dass ein Aggressor für seine Gewalt belohnt wird. Ein solcher Ansatz würde nicht nur das Völkerrecht untergraben, sondern auch ein gefährliches Signal für zukünftige Konflikte senden.


Ebenso ist die Darstellung, Russland habe den Krieg „gewonnen“ und könne daher Bedingungen diktieren, faktisch und politisch höchst umstritten. Unabhängig vom militärischen Verlauf bleibt entscheidend: Das Recht steht nicht auf der Seite des Stärkeren, sondern auf der Seite derjenigen, deren grundlegende Rechte verletzt werden.


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht dabei stellvertretend für ein Land, das sein Existenzrecht verteidigt. Unterstützung für die Ukraine ist daher nicht primär eine Frage strategischer Interessen, sondern eine Frage der Wahrung von Recht, Freiheit und Menschenwürde.


Abschließend bleibt festzuhalten: Kritik an politischer Strategie ist legitim und notwendig. Doch sie darf nicht dazu führen, die Verantwortung für Gewalt zu relativieren oder die fundamentalen Prinzipien der Menschenrechte aus dem Blick zu verlieren.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags hat mich ChatGPT unterstützend begleitet.

Hans Gamma

Übersetzungen zum Thema Ukraine

Übersetzungen zum Thema Ukraine 

Der Artikel „Skandal der Illusionen“ von Vitaly Portnikov stellt eine ernste Debatte über die Rolle der USA im Ukraine-Krieg dar. Es ist unbestreitbar, dass Volodymyr Zelensky sowohl von seinem Vorgänger Joe Biden als auch vom aktuellen Präsidenten darauf vertrauen durfte, Unterstützung gegen die russische Aggression zu erhalten. Dies ist kein bloßer Wunsch, sondern eine fundamentale Erwartung, die historisch gewachsen ist. Zelensky steht jedoch vor einem Dilemma: Während die USA betonen, keine Zugeständnisse aufzuzwingen, so wächst in der Ukraine die Sorge, dass amerikanische Sicherheitsgarantien nur leere Versprechen bleiben. Der wahre Skandal ist weniger in den einzelnen Behauptungen zu suchen, sondern in der Tatsache, dass beide Seiten in einer Welt von vagen Illusionen operieren. Während die Ukraine auf echte Sicherheitsgarantien hofft, die einen neuen Angriff verhindern, erkennen wir, dass die USA, wie in der Vergangenheit, zögern, sich einem direkten Konflikt mit Russland zu stellen. Die Hoffnung auf einen Ausweg liegt in der gezielten Schwächung des russischen wirtschaftlichen Potenzials. Nur wenn Russland seine Kriegsressourcen verliert, kann eine dauerhafte Entschärfung der Lage möglich werden.

Dieser Text wurde mit ChatGPT moderiert.

Sich an das Schwere halten.

 Hoffnung haben kann in Irrwege führen, sich an das Schwere halten kann helfen, den Alltag zu bewältigen.

Paul M. Zulehner

 


Paul M. Zulehner


Sehr geehrter Herr Zulehner,


zunächst möchte ich Ihnen ausdrücklich danken. Ihre Überlegungen – insbesondere die Betonung der gemeinsamen Feier und der aktiven Beteiligung aller – haben mir geholfen, meinen eigenen Zugang zur Liturgie neu zu reflektieren und zu vertiefen.


Gleichzeitig möchte ich Ihre Gedanken respektvoll um eine kritische Perspektive ergänzen:


Ihre Beschreibung einer synodal gestalteten Liturgie, in der die Feiernden selbst Verantwortung übernehmen, erscheint mir pastoral sehr fruchtbar und zeitgemäß. Besonders dort, wo Menschen an Lebenswenden bewusst beteiligt werden, entsteht tatsächlich jene Erfahrung von „Kirche als gemeinsamer Weg“, die Sie eindrücklich schildern.


Dennoch frage ich mich, ob bei aller berechtigten Betonung des „ergon tou laou“ nicht eine Spannung bestehen bleibt, die schwer aufzulösen ist: Wenn Liturgie zu stark von subjektiven Zugängen, persönlichen Deutungen und situativen Gestaltungen geprägt wird, besteht die Gefahr, dass ihre objektive, überindividuelle Dimension – ihr Geheimnischarakter – in den Hintergrund tritt.


Ich knüpfe hier an eine Überzeugung an, die sich für mich zunehmend verdichtet hat: Gott ist im Menschen gegenwärtig, aber zugleich grundsätzlich unnahbar, dem Zugriff des Subjekts wie auch jeder äußeren Form entzogen. Diese verborgene Gegenwart lässt sich weder vollständig ausdrücken noch „gestalten“ – auch nicht in noch so partizipativen liturgischen Formen.


Gerade deshalb scheint mir die Liturgie auch eine Gegenbewegung zur völligen Aneignung zu sein: Sie bewahrt Räume, in denen nicht alles verfügbar, erklärbar oder individuell formulierbar ist. Die Gefahr einer rein synodalen Praxis könnte darin liegen, dass das Geheimnis Gottes zu sehr in die Sprache und die Bedürfnisse der Beteiligten übersetzt wird – und dabei seine Unverfügbarkeit verliert.


Vielleicht liegt die Zukunft daher weniger in einer einseitigen „Synodalisierung“, sondern in einer sorgfältigen Balance:

zwischen Beteiligung und Vorgabe,

zwischen Ausdruck und Schweigen,

zwischen Gemeinschaft und dem bleibenden Gegenüber Gottes.


In diesem Spannungsfeld sehe ich Ihre Überlegungen als wertvollen Beitrag – und zugleich als Einladung, die Grenzen menschlicher Gestaltungskraft im Blick zu behalten.


Mit Dank für Ihre anregenden Impulse und freundlichen Grüßen

Hans Gamma

Dieser Beitrag wurde mit dem System ChatGPT moderiert. 

Übersetzungen zum Thema Ukraine

Übersetzungen zum Thema Ukraine 


Krieg, Verantwortung und politische Wahrnehmung – eine kritische Einordnung


Der Jahrestag der Befreiung von Butscha erinnert uns an eines der erschütterndsten Kapitel des russisch-ukrainischen Krieges. Die dokumentierten Verbrechen an der Zivilbevölkerung stehen sinnbildlich für die Brutalität eines Angriffskrieges, der nicht nur territoriale, sondern auch grundlegende völkerrechtliche und menschliche Prinzipien infrage stellt.


Die Analyse von Vitaly Portnikov macht deutlich, dass dieser Krieg längst nicht mehr isoliert betrachtet werden kann. Er ist Teil einer umfassenderen geopolitischen Dynamik, in der Machtinteressen, wirtschaftlicher Druck und strategische Einflusszonen eine zentrale Rolle spielen.


Besonders kritisch erscheint dabei die Haltung einzelner westlicher Akteure. Aussagen und politische Signale von Donald Trump haben in der Vergangenheit wiederholt Irritationen ausgelöst. Seine wiederholt geäußerte Nähe zu Wladimir Putin sowie seine Relativierungen russischer Verantwortung werfen Fragen nach politischem Urteilsvermögen und strategischer Weitsicht auf. Ebenso sorgen Aussagen über andere autoritäre Führungsfiguren wie Kim Jong-un für berechtigte Kritik.


Es ist legitim, unterschiedliche Wege zur Beendigung eines Krieges zu diskutieren. Doch problematisch wird es, wenn die Verantwortung für Gewalt relativiert oder dem angegriffenen Staat zugeschoben wird. Die Ukraine verteidigt ihre staatliche Souveränität – ein Prinzip, das im internationalen Recht fest verankert ist.


Meine These (Hans Gamma):

Jeder Mensch, rund um den Globus, konnte sich vorstellen, was durch Donald Trump politisch auf uns zukommen könnte. Die Entwicklungen der Vergangenheit lieferten ausreichend Hinweise darauf, welche außenpolitischen Positionen und Prioritäten zu erwarten waren.


Diese Einschätzung mag zugespitzt wirken, doch sie verweist auf ein zentrales Problem unserer Zeit: politische Kurzsichtigkeit und die Tendenz, Warnsignale zu ignorieren. Demokratische Gesellschaften stehen in der Verantwortung, politische Führung nicht nur nach Versprechen, sondern nach überprüfbaren Handlungen und Haltungen zu bewerten.


Der Krieg in der Ukraine ist daher nicht nur ein militärischer Konflikt, sondern auch ein Prüfstein für die Glaubwürdigkeit internationaler Politik. Eine klare Haltung gegenüber Aggression, Erpressung und Verletzungen des Völkerrechts bleibt unerlässlich – unabhängig von politischen Interessen oder persönlichen Beziehungen zwischen Staatsführern.


წარსული და აწმყო

 სიზმარში კაცი დგას პატარა სამზარეულოში, რომელიც ათწლეულების წინ მიატოვა; უბრალო, ქალაქის ბინაში კი ღუმელთან ზის. შეტყობინება ატყობინებს, რომ მის ნაცნობ წყვილს, რომელიც მოკრძალებული დასაწყისიდან მოყოლებული, კარიერაში დოქტორის ხარისხი აქვს მიღებული. უცნობია, რომელ ტერიტორიაზე არიან ისინი ამჟამად აქტიურები. მათ მამაკაცის მონახულება სურთ. მან ცხოვრებაში დიდად არაფერი მიუღწევია. სამზარეულოს ჭერიდან ლიმონის ხე ჰკიდია. ნაყოფი პატარაა. ის იღებს. ლიმონები თავისით დაუბრუნდებიან თავიანთ ნორმალურ ზომას. კაცი ფიქრობს, რომ მის სტუმრებს ლიმონები მოეწონებათ. ორნი მივიდნენ და კარზე დააკაკუნეს. ორმოცდათხუთმეტი წელი გავიდა მათი ბოლო შეხვედრიდან, როდესაც ისინი სახლის წინ დიდი მოტოციკლით მივიდნენ. როგორც კაცმა, ასევე ქალმა შეინარჩუნეს ახალგაზრდული სული. ისინი ისეთ ჯგუფად გარდაიქმნებიან, როგორსაც მასპინძელი აქამდე არასდროს შეხვედრია. ამ ადამიანებს სურთ, რომ ვერანდაზე ეგზოტიკური კერძით გაუმასპინძლდნენ. მასპინძელი სტუმრებს სხვადასხვა ბოსტნეულის თეფშებს მიაქვს. სტუმარს სურს, რომ მომზადებისას ბროკოლი და სხვა ბოსტნეული დაბალანსებული იყოს.

ida ha vuelta

 Óga oîva puesto fronterizo puente rovái oî vai. Peteĩ adolescente upérõ guare ou jey década rire. Pe kuimbaʼe oreko peteĩ llave ogueru jey hag̃ua, peteĩ llave yma oike vaʼekue pe cerradura oĩvape pe kársel rokẽme. Pe kuimba’e oipe’a pe pasaje ohóva pe celda de cárcel-pe. Pe llave oike, ha oipe’a pe okẽ. Pe karai omaña umi koty jerére. Umi koty ndaikatúi ojeiko. Pe kuimba’épe omomaitei peteĩ kuñakarai peteĩ antesala-pe. Pe kuimba’e ome’ẽjeyse pe llave. Pe karai ojerure peteĩ rreunión peteĩ koty privádope. Ñambyasy, péva ndaikatúi. Omoirũ hendivekuéra peteĩ kuña mokõiha. Ojegueru pe kuimba'e expediente policial. Kuña mokõiha oipe’a pe archivo ha ogueraha umi llave. Upéva he’ívo pe kuñakarai he’i hína opa mba’e oĩ porãha. Pe kuimba’e ikatu oho. Pe kuimba’e oike jey umi koty’ípe. Oĩ peteĩ estante de libros peteĩ pared rehe. Omoñe’ẽ peteĩ aranduka oguerekóva umi téxto hechapyrãva araka’eve ndojuhúiva. Oguerahase hendive pe aranduka. Opyrũ ojapo haguã ambue ñemonda. Oĩ heta aranduka pe estante-pe. Ko karai osê ógagui ha ojevyse hendaguépe ko'ágã. Omboguata peteî auto tuicha morotîme peteî funcionario tavaguasu fronteriza-gua.