Dienstag, 7. April 2026
Die eigene Schuld
Ungetrübt Media
Die Sehnsucht nach Frieden ist universell. Sie verbindet Menschen über politische Lager, Nationen und Weltanschauungen hinweg. Gerade deshalb ist es entscheidend, dass der Begriff „Frieden“ nicht politisch vereinnahmt oder in einer Weise verwendet wird, die zentrale Fakten ausblendet oder relativiert.
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Seit dem Beginn der großflächigen Invasion im Februar 2022 führt die Regierung unter Wladimir Putin einen Krieg, der täglich Leid über die ukrainische Bevölkerung bringt: zerstörte Städte, zivile Opfer, Millionen Geflüchtete. Dieser Krieg richtet sich nicht nur gegen die territoriale Integrität eines souveränen Staates, sondern auch gegen die universellen Prinzipien von Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde.
Wer heute von „Frieden mit Russland“ spricht, ohne diesen Kontext klar zu benennen, läuft Gefahr, Ursache und Wirkung zu verwechseln. Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Waffenlieferungen oder Sanktionen. Frieden setzt voraus, dass Gewalt beendet wird – und zwar durch denjenigen, der sie begonnen hat. Ein „Frieden“, der auf der Unterwerfung eines angegriffenen Landes basiert, wäre kein gerechter Frieden, sondern die Fortsetzung von Unrecht mit anderen Mitteln.
Es ist legitim und notwendig, auch die Außenpolitik anderer Staaten kritisch zu hinterfragen – sei es die der USA oder anderer Akteure. Eine glaubwürdige Friedenspolitik darf jedoch nicht selektiv sein. Wer Völkerrechtsverletzungen anprangert, muss dies konsequent tun – unabhängig davon, von wem sie ausgehen. Die Relativierung oder das Verschweigen des russischen Angriffskrieges untergräbt die eigene moralische Argumentation.
Zudem ist die Forderung nach einem generellen Stopp von Waffenlieferungen in aktive Konfliktgebiete ethisch komplex. Im Falle der Ukraine bedeutet ein vollständiger Verzicht auf Unterstützung de facto, einem angegriffenen Land die Möglichkeit zur Selbstverteidigung zu nehmen. Das Recht auf Selbstverteidigung ist jedoch ein zentraler Bestandteil der internationalen Ordnung.
Frieden kann nicht durch einseitige Forderungen entstehen, die die Realität vor Ort ignorieren. Er erfordert Diplomatie, ja – aber auch die Anerkennung von Verantwortung und die Bereitschaft, Aggressionen nicht tatenlos hinzunehmen. Wer Frieden will, muss sich klar gegen Angriffskriege positionieren und darf nicht jene stärken, die internationales Recht systematisch missachten.
Die universelle, unteilbare Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt für alle Menschen – in der Ukraine ebenso wie anderswo. Ein dauerhafter Frieden kann nur auf dieser Grundlage entstehen: durch Gerechtigkeit, durch die Achtung des Völkerrechts und durch die klare Benennung von Unrecht.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
abseits vom mainstream - heplev
Ein Plädoyer gegen Hass, Vereinfachung und Gleichgültigkeit
Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins – aber sie reimt sich. Wer heute auf politische Parolen, Feindbilder und Polarisierung blickt, erkennt Muster, die uns mahnen sollten. Gerade deshalb ist ein nüchterner, faktenbasierter und respektvoller Blick wichtiger denn je.
Vor rund 90 Jahren gelang es Joseph Goebbels, zentrale Elemente nationalsozialistischer Propaganda in die Breite der Gesellschaft zu tragen. Vereinfachte Schuldzuweisungen, gezielte Desinformation und die ständige Wiederholung antisemitischer Narrative bereiteten den Boden für eines der größten Menschheitsverbrechen: den Holocaust.
Dabei ist ein entscheidender Punkt oft unbequemer als die reine Verurteilung der Täter: Nicht alle glaubten die Propaganda – aber zu viele schwiegen. Gleichgültigkeit und Wegsehen wurden so zu Mitspielern eines Systems, das die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde zerstörte.
Heute stehen wir vor einer anderen, aber nicht weniger komplexen Weltlage. Konflikte wie der Krieg in der Ukraine, die Gewalt im Nahost oder andere geopolitische Spannungen zeigen, wie schnell politische Narrative in vereinfachte Schuldzuweisungen kippen können. Führungsfiguren wie Donald Trump, Wladimir Putin oder Benjamin Netanjahu stehen – wie viele andere weltweit – im Zentrum kontroverser politischer Debatten. Kritik an politischem Handeln ist legitim und notwendig in demokratischen Gesellschaften.
Doch dort, wo Kritik in pauschalen Hass umschlägt, wo ganze Bevölkerungsgruppen oder Staaten zu Sündenböcken erklärt werden, beginnt eine gefährliche Entwicklung. Antisemitismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entstehen selten aus differenziertem Denken – sondern aus Vereinfachung, Emotionalisierung und Wiederholung.
Es ist daher entscheidend, klar zu unterscheiden:
Kritik an Regierungen ist kein Hass auf Völker. Solidarität mit Opfern ist kein Freibrief für neue Feindbilder. Und moralische Empörung ersetzt keine sorgfältige Analyse.
Die Lehre aus der Geschichte ist nicht, aktuelle Konflikte vorschnell gleichzusetzen. Sie besteht vielmehr darin, wachsam zu bleiben gegenüber Mechanismen, die Menschen entmenschlichen – unabhängig davon, gegen wen sie sich richten.
Die Würde des Menschen ist unteilbar. Sie gilt immer und überall – auch dann, wenn es politisch unbequem ist.
Wer aus der Geschichte lernen will, muss mehr tun als erinnern: Er muss widersprechen, wenn Hass sich ausbreitet. Er muss differenzieren, wo andere vereinfachen. Und er darf nicht schweigen, wo Menschenwürde infrage gestellt wird.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
Es hilft nichts
Es hilft nichts, den Spiegel anderer vor ihr Gesicht zu halten. Dem eigenen Verdorbenen auf der Spur zu bleiben, daran tagtäglich zu arbeiten, ist wichtiger denn je.
Sotku
Laitoksen johtaja aloittaa päivänsä. Pöydällä on useita tarralappuja. Hän huomaa haluavansa saada kaiken tehtyä kerralla. Naisen kysymys puhdistusaineesta hämmentää miestä. Johtaja ei itsekään tiedä, mistä sen löytäisi. Peilistä hän näkee seisovansa siinä yllään vain valkoinen paita. Kaikki on täysin sekaisin.
Xota ɔ .
Nǔkplɔnmɛtɔ́ kpo mɛ̌si kpo ɖé nɔ dó gbe nú wemaxɔmɛví ɔ. Nǔkplɔntɔ́ ɔ wlan xota ɖé dó lindɔ̌n ɔ wu, bo tinmɛ ayixa e kplékplé bo ma nɔ tuùn nǔ ǎ é ɖò ali e nu mɛ bǐ na mɔ nukúnnú jɛ mɛ bo lɛ́ mɔ nukúnnú jɛ mɛ ɖè é. Azɔn ayizɛ́n wɛ hwɛɖɔtɔ́ lɛ gbéjé xójlawema ɔ kpɔ́n. È na wemaxɔmɛví ɖevo lɛ wema yetɔn lɛ. Xota ɔ dɔn nǔ gègě wá kaka bɔ é ɖè adingban e ɖò nǔɖiɖi sinsɛn tɔn lɛ, gbigbɔ tɔn lɛ kpo gbɛ̀ ɔ tɔn lɛ kpo mɛ lɛ é xlɛ́, enɛ wu ɔ, nǔkplɔntɔ́ ɔ ɖi xɛsi ɖɔ è kún na ɖó hwɛ nú nǔ e emi wlan é ɖɔ é kún nyí nǔglɔ ó, loɔ, é sixu lɛ́ zɔ́n bɔ emi na kú ɖò mɛ e ɖò acɛ kpa wɛ lɛ é sín alɔ mɛ. Nǔ e è tuùn i é, bɔ è sixu ma ɖɔ ɖò sɛ́n linu gbeɖé ǎ é nɔ zɔ́n bɔ é nɔ sɔ́ éɖée hwe, ɖó é ɖò nukún ɖó wɛ ɖɔ è na dóhwɛ ɛ bo lɛ́ dó winnya ɛ ɖó xota tɔn wu.
Rencontre sans intimité
Dans un immeuble, une grande baie vitrée, qui descend jusqu'au sol, s'effondre. Un homme handicapé la jette par-dessus bord. Un autre homme est tombé dans une piscine. Il nage d'un bout à l'autre. Il fait nuit. En contrebas, dans la vallée, les contours d'une vieille ville se dessinent dans la lumière. Une femme s'occupe des hommes handicapés. L'un d'eux, allongé par terre, pleure. Le petit ami de la femme l'attend à la fin de son travail. La femme accompagne les hommes au rez-de-chaussée. L'un d'eux veut aller se coucher, mais il doit d'abord dessiner son lit à la peinture sur le sol. La jeune femme et son petit ami doivent reporter leur rendez-vous.