in der Nacht
bekommt zwei Bierflaschen
in die Hand
er öffnet den Verschluss
das Getränk ist frisch
eine Frau nimmt ihm
eine Flasche
aus der Hand
er möchte sie
der Frau nicht geben
auf dem weiteren Weg
wird das Getränk
unansehnlich
Die Ehefrau
hat dem Mann
aus der Laune
und Geschenk
der Götter
zwei Stück Käse
über die Grenze
geschmuggelt
Der Tyrann im Oval Office ist nicht der einzige, der die Menschenwürde mit Füssen tritt. Wichtig ist, dass sich jeder Mensch bemüht, die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde in seinem Umfeld hoch zu halten und danach zu leben.
In einer Gemeinschaft ist es einfach, dem selbst ernannten Meister, der von sich behauptet er sei der Erlöser und der Sohn Gottes; ihm zu vertrauen und ihm Folge zu leisten. Zu allem was das Leben an Schwierigkeiten darbietet, im Glauben an ihn, entlastet zu werden. Schwieriger ist es, wer entschieden, alleine vor dem Auge Gottes steht und sich vor ihm, seine eigene Verderbtheit rechtfertigen muss.
Geschäfte mit dem Tyrannen in der Festung, sollten in der Schweiz schon vor 25 Jahren, vom Volk im Auftrag an die Mächtigen, unterbunden und zur Pflicht gemacht werden.
Wir können uns nicht wirklich wissen, wer damals beim Nachtessen neben dem Meister gestanden hat und anscheinend sich nicht hin gesetzt hat.
Niemand kann sich gegen das absolute Böse stellen. Kein Mensch ist ohne Sünde. Die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde gilt allen. Der Tyrannei von Despoten so gut es geht, überall auf der Welt, die eigene Stirn bieten.
Ein alter Mann
kommt zu spät
die Versammelten
sind im Gespräch
wie Vorurteile
überwunden werden
eine Frau
mit ihrem Vortrag
was dagegen
zu tun sei
der Mann
unterbricht sie
nicht derjenige
der gut reden kann
auch jene
Heilpädagogen
in der Ecke
die alles besser wissen
so sagt er
müssten sich alle
einem gemeinsamen
Leitfaden unterstellen
danach wird die
Versammlung abgebrochen
ohne das die Schweigenden
ihm auf die Schulter klopfen