Freitag, 20. Februar 2026

Das Leben

 Das Leben umschließt uns wie ein weiter Horizont

und zugleich brennt es in uns wie eine leise, unaufhaltsame Flamme.
Seit Anbeginn der Zeit – noch vor dem ersten Wort,
noch vor der ersten Erinnerung –
wirkt es in unzähligen Gestalten,
wandelt sich, wächst, vergeht und beginnt von Neuem.

Der Mann sieht in der Frau einen Traum,
der sich nie ganz erklären lässt,
ein Geheimnis, das nicht gelöst werden will.
So wie die Liebe selbst –
für Außenstehende oft unverständlich,
für die Liebenden jedoch ein ganzes Universum.

Der Mensch gehört sich nie ganz allein.
Er ist hineingewoben in etwas Größeres,
getragen und zugleich getrieben.
In der Kürze seiner Tage sucht er nach Erfüllung
und spürt doch, dass nichts Endliches
seine Sehnsucht ganz stillen kann.

Darum baut er sich kleine Paradiese aus Hoffnung,
aus Erinnerung, aus Verlangen –
und erhebt sie über sich selbst,
als könnten sie das Unendliche berühren.

Niemand weiß mit Gewissheit,
warum er Mensch ist
oder wohin sein Weg ihn letztlich führt.
Vielleicht ist es ein Lauschen,
ein stilles Dienen,
ein Sich-Fügen in jenen inneren Traum,
der uns bis zum letzten Atemzug
auf unsere eigene, geheimnisvolle Weise
zu neuer Erkenntnis ruft.

(ChatGPT moderiert)

Gott in uns

 Gott in uns, das was er uns durch die Seele im Traum vermittelt, das haben die Hirten und Lehrer aus den heiligen Schriften. Nicht aber, dass der ungeschlechtliche Gott, in jedem Menschen sein Zelt aufgeschlagen hat. Und dass damit jedem Menschen, ohne Unterschied von Herkunft, Stand, Glaube oder Lebensweise, eine unantastbare, unteilbare Würde zukommt, die nicht verliehen und nicht genommen werden kann. Nicht das Böse in anderen aufzuspüren. Sondern im Antlitz eines jeden Menschen das Ebenbild Gottes zu achten und zu schützen. Das eigene Gewissen, durch den Traum zu neuer Einsicht zu bringen. Und im Erwachen die Verantwortung anzunehmen, die aus dieser Einsicht erwächst, im Respekt vor der Würde aller. Gott den Gehorsam hier und heute, und den Dienst an anderen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Und in diesem Dienst die gleiche Würde zu erkennen, die in uns selbst wohnt, als Zelt Gottes in jedem Menschen.

(KI moderiert)

ߓߕߊ߬ߞߌߥߵ

 ߛߓߍߘߋ߲߫ ߛߊ߬ߓߊ߫ ߛߓߍߝߌߘߊ߫ ߕߜߋ ߟߎ߫ ߞߊ߲߬߸ ߕߐ߰ߡߊ߬ߛߙߋ߬ ߞߟߐ߬ߦߊ߬ߣߍ߲ ߠߎ߬ ߦߋ߫ ߡߍ߲ ߠߎ߬ ߟߊ߫ ߡߍ߲ ߠߎ߬ ߕߴߛߋ߫ ߞߊ߬ߙߊ߲߬ ߠߊ߫. ߎ߬ ߛߊߟߋ߲ ߘߏ߲ ߛߎߝߍ ߕߊߓߟߌ ߞߊ߲

Nopa tlen axkuali

 Tlen pilsiltsi tlajtlakoli tlen nijchiua ika sekinok maseualmej nechnextilia amo ueliyaya nijtlanis nopa tlayejyekoli tlen amo kuali tlen eltoya ipan na.