Dienstag, 27. Mai 2025

Die Welt

 Die Welt trägt die ganze Menschheit seit der Menschwerdung selbst. Der Charakter eines Erlösers, gibt es, seit es die männliche Überzeugung, die Behauptung eines Menschen als Gott, in das kollektive Gedächtnis, in ein unfehlbares Bekenntnis und Dogma eingebrannt hat. Kein Mensch kann die volle Verantwortung als Stellvertreter Gottes für sich behaupten. Die Überheblichkeit der spirituellen Macht, will der Menschheit ihren Finger in die Wunde legen. Gott in uns. 

Das Manifest

 Der Tyrann in der Festung wird sich über das Manifest „Hände weg vom Krieg“ freuen. Er selbst wird mit seinen Angriffskriegen, die seit 25 Jahren andauern, weitermachen wie bisher. 

Echo

 Das nicht hörbare Echo
aus dem Innersten der Seele
mit der Überheblichkeit einer leeren Lehre
von denen die die Seele schulmeistern wollen
wird bei den Erwachten nicht wahr genommen 

Höflichkeit

 Der An-Stand fängt bei jedem einzelnen an. Mein Verhalten zum Besseren, das kann ich für mich selbst jeden Tag üben. Andere kann ich nicht zur „Höflichkeit“ erziehen. 

Deo coniunctus est

 Unus homo animam mundi ipse portare et ducere non potest. Omnis homo per animam suam Deo coniunctus est. 

Für das Bessere in der Zukunft

 Die Zukunft liegt nicht in den weltlichen und spirituellen Händen. Der Einzelne muss sich um das Bessere bemühen. 

Klare Grenzen

 Dem Tyrann in der Festung muss die Welt klare Grenzen setzen. 

Bildung

 Die wesentliche Bildung geschieht im Gehorsam zur Seele ein Leben lang. 

Überfordert

 Jeder Mensch, der sich an allem beteiligt, überfordert sich selbst und nicht die Gesellschaft. 

Senf

 Niemand muss zu allem seinen Senf dazugeben. 

Gott in uns

 Niemand kann von Natur aus, den Tod zu einem beliebigen Zeitpunkt auswählen. Alle Menschen sind Stellvertreter Gottes, dazu braucht es keinen Mann, als spirituellen globalen Führer. 

Der Mythos

 Jeder Kontinent baut auf einem Mythos, ihrer Nationen und Völker auf. Da hilft kein Kunstwerk die dunkle Seite zu übermalen. Das Bessere im Vergleich, wird in Wort und Ritus, da wo der Mensch gerade steht, andeutungsweise hervorgehoben. 

Umkehr

 Wenn ein Mann mit Macht in die Autokraten verliebt ist, wird er sich selbst in Wort und Tat, für das Bessere zu keiner Umkehr besinnen. 

Gedanken

 Fremde Gedanken müssen auf ein innere Entsprechung treffen. Die eigene Gedankenwelt nicht aus den Augen lassen. 

Nein

 Ein Mann der aussieht 
wie der Vater seiner Tochter
ein naher Verwandter 
der selbst verliebt ist 
in die junge Frau
redet der Frau ein 
sie solle sich dem Mann näheren
weil dieser Mann sie liebt
sie macht sich gross
mit ihren schwarzen Augen
im Gesicht
steht vor der Tür
sie antwortet ihm
mit einem entschieden nein