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Dienstag, 7. April 2026
Die eigene Schuld
Ungetrübt Media
Die Sehnsucht nach Frieden ist universell. Sie verbindet Menschen über politische Lager, Nationen und Weltanschauungen hinweg. Gerade deshalb ist es entscheidend, dass der Begriff „Frieden“ nicht politisch vereinnahmt oder in einer Weise verwendet wird, die zentrale Fakten ausblendet oder relativiert.
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Seit dem Beginn der großflächigen Invasion im Februar 2022 führt die Regierung unter Wladimir Putin einen Krieg, der täglich Leid über die ukrainische Bevölkerung bringt: zerstörte Städte, zivile Opfer, Millionen Geflüchtete. Dieser Krieg richtet sich nicht nur gegen die territoriale Integrität eines souveränen Staates, sondern auch gegen die universellen Prinzipien von Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde.
Wer heute von „Frieden mit Russland“ spricht, ohne diesen Kontext klar zu benennen, läuft Gefahr, Ursache und Wirkung zu verwechseln. Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Waffenlieferungen oder Sanktionen. Frieden setzt voraus, dass Gewalt beendet wird – und zwar durch denjenigen, der sie begonnen hat. Ein „Frieden“, der auf der Unterwerfung eines angegriffenen Landes basiert, wäre kein gerechter Frieden, sondern die Fortsetzung von Unrecht mit anderen Mitteln.
Es ist legitim und notwendig, auch die Außenpolitik anderer Staaten kritisch zu hinterfragen – sei es die der USA oder anderer Akteure. Eine glaubwürdige Friedenspolitik darf jedoch nicht selektiv sein. Wer Völkerrechtsverletzungen anprangert, muss dies konsequent tun – unabhängig davon, von wem sie ausgehen. Die Relativierung oder das Verschweigen des russischen Angriffskrieges untergräbt die eigene moralische Argumentation.
Zudem ist die Forderung nach einem generellen Stopp von Waffenlieferungen in aktive Konfliktgebiete ethisch komplex. Im Falle der Ukraine bedeutet ein vollständiger Verzicht auf Unterstützung de facto, einem angegriffenen Land die Möglichkeit zur Selbstverteidigung zu nehmen. Das Recht auf Selbstverteidigung ist jedoch ein zentraler Bestandteil der internationalen Ordnung.
Frieden kann nicht durch einseitige Forderungen entstehen, die die Realität vor Ort ignorieren. Er erfordert Diplomatie, ja – aber auch die Anerkennung von Verantwortung und die Bereitschaft, Aggressionen nicht tatenlos hinzunehmen. Wer Frieden will, muss sich klar gegen Angriffskriege positionieren und darf nicht jene stärken, die internationales Recht systematisch missachten.
Die universelle, unteilbare Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt für alle Menschen – in der Ukraine ebenso wie anderswo. Ein dauerhafter Frieden kann nur auf dieser Grundlage entstehen: durch Gerechtigkeit, durch die Achtung des Völkerrechts und durch die klare Benennung von Unrecht.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
abseits vom mainstream - heplev
Ein Plädoyer gegen Hass, Vereinfachung und Gleichgültigkeit
Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins – aber sie reimt sich. Wer heute auf politische Parolen, Feindbilder und Polarisierung blickt, erkennt Muster, die uns mahnen sollten. Gerade deshalb ist ein nüchterner, faktenbasierter und respektvoller Blick wichtiger denn je.
Vor rund 90 Jahren gelang es Joseph Goebbels, zentrale Elemente nationalsozialistischer Propaganda in die Breite der Gesellschaft zu tragen. Vereinfachte Schuldzuweisungen, gezielte Desinformation und die ständige Wiederholung antisemitischer Narrative bereiteten den Boden für eines der größten Menschheitsverbrechen: den Holocaust.
Dabei ist ein entscheidender Punkt oft unbequemer als die reine Verurteilung der Täter: Nicht alle glaubten die Propaganda – aber zu viele schwiegen. Gleichgültigkeit und Wegsehen wurden so zu Mitspielern eines Systems, das die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde zerstörte.
Heute stehen wir vor einer anderen, aber nicht weniger komplexen Weltlage. Konflikte wie der Krieg in der Ukraine, die Gewalt im Nahost oder andere geopolitische Spannungen zeigen, wie schnell politische Narrative in vereinfachte Schuldzuweisungen kippen können. Führungsfiguren wie Donald Trump, Wladimir Putin oder Benjamin Netanjahu stehen – wie viele andere weltweit – im Zentrum kontroverser politischer Debatten. Kritik an politischem Handeln ist legitim und notwendig in demokratischen Gesellschaften.
Doch dort, wo Kritik in pauschalen Hass umschlägt, wo ganze Bevölkerungsgruppen oder Staaten zu Sündenböcken erklärt werden, beginnt eine gefährliche Entwicklung. Antisemitismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entstehen selten aus differenziertem Denken – sondern aus Vereinfachung, Emotionalisierung und Wiederholung.
Es ist daher entscheidend, klar zu unterscheiden:
Kritik an Regierungen ist kein Hass auf Völker. Solidarität mit Opfern ist kein Freibrief für neue Feindbilder. Und moralische Empörung ersetzt keine sorgfältige Analyse.
Die Lehre aus der Geschichte ist nicht, aktuelle Konflikte vorschnell gleichzusetzen. Sie besteht vielmehr darin, wachsam zu bleiben gegenüber Mechanismen, die Menschen entmenschlichen – unabhängig davon, gegen wen sie sich richten.
Die Würde des Menschen ist unteilbar. Sie gilt immer und überall – auch dann, wenn es politisch unbequem ist.
Wer aus der Geschichte lernen will, muss mehr tun als erinnern: Er muss widersprechen, wenn Hass sich ausbreitet. Er muss differenzieren, wo andere vereinfachen. Und er darf nicht schweigen, wo Menschenwürde infrage gestellt wird.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
Es hilft nichts
Es hilft nichts, den Spiegel anderer vor ihr Gesicht zu halten. Dem eigenen Verdorbenen auf der Spur zu bleiben, daran tagtäglich zu arbeiten, ist wichtiger denn je.
Sotku
Laitoksen johtaja aloittaa päivänsä. Pöydällä on useita tarralappuja. Hän huomaa haluavansa saada kaiken tehtyä kerralla. Naisen kysymys puhdistusaineesta hämmentää miestä. Johtaja ei itsekään tiedä, mistä sen löytäisi. Peilistä hän näkee seisovansa siinä yllään vain valkoinen paita. Kaikki on täysin sekaisin.
Xota ɔ .
Nǔkplɔnmɛtɔ́ kpo mɛ̌si kpo ɖé nɔ dó gbe nú wemaxɔmɛví ɔ. Nǔkplɔntɔ́ ɔ wlan xota ɖé dó lindɔ̌n ɔ wu, bo tinmɛ ayixa e kplékplé bo ma nɔ tuùn nǔ ǎ é ɖò ali e nu mɛ bǐ na mɔ nukúnnú jɛ mɛ bo lɛ́ mɔ nukúnnú jɛ mɛ ɖè é. Azɔn ayizɛ́n wɛ hwɛɖɔtɔ́ lɛ gbéjé xójlawema ɔ kpɔ́n. È na wemaxɔmɛví ɖevo lɛ wema yetɔn lɛ. Xota ɔ dɔn nǔ gègě wá kaka bɔ é ɖè adingban e ɖò nǔɖiɖi sinsɛn tɔn lɛ, gbigbɔ tɔn lɛ kpo gbɛ̀ ɔ tɔn lɛ kpo mɛ lɛ é xlɛ́, enɛ wu ɔ, nǔkplɔntɔ́ ɔ ɖi xɛsi ɖɔ è kún na ɖó hwɛ nú nǔ e emi wlan é ɖɔ é kún nyí nǔglɔ ó, loɔ, é sixu lɛ́ zɔ́n bɔ emi na kú ɖò mɛ e ɖò acɛ kpa wɛ lɛ é sín alɔ mɛ. Nǔ e è tuùn i é, bɔ è sixu ma ɖɔ ɖò sɛ́n linu gbeɖé ǎ é nɔ zɔ́n bɔ é nɔ sɔ́ éɖée hwe, ɖó é ɖò nukún ɖó wɛ ɖɔ è na dóhwɛ ɛ bo lɛ́ dó winnya ɛ ɖó xota tɔn wu.
Rencontre sans intimité
Dans un immeuble, une grande baie vitrée, qui descend jusqu'au sol, s'effondre. Un homme handicapé la jette par-dessus bord. Un autre homme est tombé dans une piscine. Il nage d'un bout à l'autre. Il fait nuit. En contrebas, dans la vallée, les contours d'une vieille ville se dessinent dans la lumière. Une femme s'occupe des hommes handicapés. L'un d'eux, allongé par terre, pleure. Le petit ami de la femme l'attend à la fin de son travail. La femme accompagne les hommes au rez-de-chaussée. L'un d'eux veut aller se coucher, mais il doit d'abord dessiner son lit à la peinture sur le sol. La jeune femme et son petit ami doivent reporter leur rendez-vous.
Montag, 6. April 2026
Dynamit Berlin
Menschenwürde ist unteilbar – warum wir wachsam bleiben müssen
In Zeiten gesellschaftlicher Spannungen und tiefgreifender Veränderungen gewinnen Stimmen an Lautstärke, die einfache Antworten auf komplexe Fragen versprechen. Sie berufen sich auf Identität, Zugehörigkeit und vermeintliche Bedrohungen – und greifen dabei nicht selten zu einer Sprache, die trennt statt verbindet. Gerade deshalb ist es notwendig, innezuhalten und sich auf einen Grundsatz zu besinnen, der über allen politischen, kulturellen und ideologischen Differenzen steht: die universelle, unteilbare und absolute Würde jedes Menschen.
Ein kürzlich verbreiteter Aufruf zu einem Kolloquium in Paris wirbt mit Begriffen wie „Widerstand“, „kampfbereite Elite“ und der „Rückeroberung von Machtzentren“. Solche Formulierungen sind nicht neutral. Sie bedienen Narrative, die gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielen und ein Denken in Fronten fördern. Wenn von „Zerstörung unserer Identität“ die Rede ist, wird implizit ein Feindbild konstruiert – oft ohne klare Definition, aber mit großer emotionaler Wirkung.
Kritisches Denken bedeutet hier nicht, jede Form von kultureller Selbstreflexion abzulehnen. Im Gegenteil: Eine offene Gesellschaft lebt davon, dass Geschichte, Werte und Identität diskutiert werden. Doch sobald diese Diskussion in Exklusivität, Abwertung oder gar Kampfbegriffe umschlägt, wird eine Grenze überschritten. Dann geht es nicht mehr um Dialog, sondern um Abgrenzung und Machtanspruch.
Besonders problematisch ist die Idee, eine „Elite“ zu formen, die sich als Träger einer überlegenen Einsicht versteht. Geschichte und Gegenwart zeigen, dass solche Konzepte oft mit der Ausgrenzung anderer einhergehen. Eine demokratische Gesellschaft hingegen lebt von Vielfalt, von gleichberechtigter Teilhabe und vom Respekt gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Extremismus – gleich welcher Ausprägung – beginnt selten abrupt. Er entwickelt sich schleichend, durch Sprache, durch Narrative und durch die Gewöhnung an vereinfachende Weltbilder. Deshalb ist es entscheidend, frühzeitig zu widersprechen, Fragen zu stellen und differenziert zu argumentieren.
Die Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt immer und für alle – unabhängig von Herkunft, Überzeugung oder Zugehörigkeit. Wer sie relativiert oder an Bedingungen knüpft, stellt das Fundament unserer gemeinsamen Gesellschaft infrage.
Es liegt in unserer Verantwortung, wachsam zu bleiben, respektvoll zu diskutieren und entschieden gegen jede Form von Extremismus einzutreten. Nicht mit Gegenhass, sondern mit Klarheit, Fakten und einem festen Bekenntnis zu den Grundwerten, die uns verbinden.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
Die Trommler
Die Geschichte lehrt uns, wie verheerend Angriffskriege für Völker und ihre Zukunft sind. Der Feldzug von Napoleon Bonaparte gegen Russland im Jahr 1812 steht exemplarisch für den Größenwahn eines Herrschers, der glaubte, durch militärische Gewalt politische Ordnung schaffen zu können – und dabei unermessliches Leid verursachte.
Heute erleben wir erneut, wie ein souveräner Staat Opfer militärischer Aggression wird: Die Ukraine leidet unter dem Angriffskrieg von Wladimir Putin. Dieser Krieg stellt einen klaren Bruch des Völkerrechts dar und bringt Tod, Zerstörung und Flucht über Millionen von Menschen. Die Verantwortung dafür liegt bei der politischen Führung, die sich über internationale Normen und die Selbstbestimmung eines Volkes hinwegsetzt.
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Machtpolitik, Unterdrückung und Gewalt keine neuen Phänomene sind. Unter Josef Stalin litt die eigene Bevölkerung unter Repression, Angst und systematischer Entrechtung. Wo staatliche Macht sich gegen die eigene Bevölkerung richtet oder nach außen durch Gewalt durchgesetzt wird, wird die universelle und unteilbare Menschenwürde missachtet.
Auch in der Gegenwart stehen politische Entscheidungen weltweit immer wieder in der Kritik – sei es im Kontext militärischer Konflikte, geopolitischer Spannungen oder innenpolitischer Maßnahmen. Namen wie Benjamin Netanyahu oder Donald John Trump werden in internationalen Debatten kontrovers diskutiert. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, differenziert zu bleiben, Verantwortung klar zu benennen und zugleich pauschale Gleichsetzungen zu vermeiden.
Was jedoch unverrückbar bleibt: Wer Krieg führt, Menschenrechte missachtet oder Gewalt als Mittel der Politik einsetzt, stellt sich gegen die grundlegenden Werte unserer gemeinsamen Menschlichkeit. Die Würde des Menschen ist universell, unteilbar und absolut – sie gilt unabhängig von Herkunft, Nation oder politischer Überzeugung.
Mögen wir aus der Geschichte lernen und uns entschieden für Frieden, Recht und Menschlichkeit einsetzen.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
Sprechstunde
Der lange Schatten autoritärer Macht – und die Illusion einfacher Bündnisse
Die Vorstellung, der Konflikt zwischen demokratischen Kräften und autoritären Systemen sei ein Produkt des 20. Jahrhunderts oder gar erst der Zeit Josef Stalins, greift historisch zu kurz. Tatsächlich lässt sich dieser Gegensatz bis in die Epoche der Aufklärung zurückverfolgen – als Ideen von Freiheit, Gewaltenteilung und Bürgerrechten erstmals systematisch formuliert wurden und in direktem Widerspruch zu den autokratischen Herrschaftsformen der europäischen Monarchien standen, darunter auch das Zarenreich in Russland.
Bereits unter den russischen Zaren – lange vor der Sowjetunion – bestand ein struktureller Gegensatz zu demokratischen Entwicklungen in Europa. Reformbewegungen wurden unterdrückt, politische Teilhabe blieb marginal, und imperiale Machtpolitik dominierte das außenpolitische Handeln. Diese historischen Linien setzen sich – trotz ideologischer Brüche – bis in die Gegenwart fort.
Der heutige Angriffskrieg gegen die Ukraine unter der Führung von Wladimir Putin ist daher nicht isoliert zu betrachten, sondern Teil einer längeren Tradition geopolitischer Machtpolitik, die demokratische Selbstbestimmung im postsowjetischen Raum als Bedrohung empfindet. Die Ukraine wird dabei zum Schauplatz eines Konflikts, der weit über ihre eigenen Grenzen hinausweist.
Gleichzeitig zeigt sich erneut ein bekanntes Muster: Bündnisse und Sympathien entstehen nicht immer entlang klarer moralischer Linien. Die alte Maxime „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ erweist sich allzu oft als gefährliche Vereinfachung. Denn sie blendet aus, dass Interessenpolitik, persönliche Netzwerke und ideologische Nähe mitunter wichtiger sind als demokratische Prinzipien.
In diesem Zusammenhang sorgt auch die Nähe einzelner politischer Akteure im Westen zu autoritären Positionen für Irritationen. Wenn etwa Donald John Trump wiederholt Narrative aufgreift, die russischen Interessen entgegenkommen oder die Verantwortung relativieren, trägt dies zur Verunsicherung und Polarisierung bei – nicht nur in den USA, sondern weltweit.
Die eigentliche Herausforderung unserer Zeit liegt daher weniger in der Frage, wer gerade gegen wen steht, sondern darin, ob es gelingt, einen belastbaren Konsens für eine regelbasierte, demokratische Ordnung aufrechtzuerhalten. Dieser Konsens ist fragiler, als viele lange angenommen haben.
Gerade deshalb ist es notwendig, historische Zusammenhänge nicht zu verkürzen, sondern einzuordnen – und sich der Ambivalenzen bewusst zu bleiben. Denn der Feind meines Feindes ist nicht automatisch ein Verbündeter im Sinne von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
Ewiges Feuer
Der Tag macht sich nichts aus den queren Gedanken eines Poeten, die in ihm aufsteigen, ob er dem will oder nicht. Der Federkiel in den Händen des Träumers hat die Botschaft des Traums nicht erfasst. Er hat sich um gut schlafen zu können, Augen und Ohren mit Zuckerwatte verpasst. Die eigenen Knochen bringt er eigenhändig nicht in die Retorte, ins Glas, das über dem Fegefeuer, rot brennt wie die Sonne. Er möchte sich in einen embryonalen Zustand versetzen, indem er mit dem Skalpell Hinwendungen seziert, um den Humunculus zu beleben. Nicht nur der Poet ist von Narben durchdrungen, ob er sie für sich allein in Anspruch nimmt oder auch nicht. Am Ende landet alles im ewigen Feuer.
Gefangen
Gefangen unter unserer Haut, hat uns das Leben ohne zu fragen ergriffen. Während Vögel durch den Flügelschlag der Schwerkraft entkommen, bleiben uns im Traum nur die schwarzen Vorhänge. Gelegentlich enthüllt die Seele ihr Angesicht, um dem Träumer eine Botschaft zu überbringen, bevor er stirbt. Die Vögel hingegen werden unter der Sonne verweilen, lange nachdem die Menschheit verschwunden ist.
Der Saisonkoch
An: Herr K.H. Beyer Der Saisonkoch
Der Unterschied zwischen dem Internationaler Gerichtshof (IGH) und dem Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) ist zentral, wird aber oft verwechselt, weil beide in Den Haag sitzen und mit internationalem Recht zu tun haben.
Der Internationale Gerichtshof ist das höchste Gericht der Vereinte Nationen für Streitigkeiten zwischen Staaten. Dort klagen also Länder gegen andere Länder. Der IGH entscheidet zum Beispiel darüber, ob ein Staat gegen internationales Recht verstoßen hat, etwa gegen die Völkermordkonvention. Seine Urteile richten sich ausschließlich an Staaten, nicht an einzelne Personen. Er kann keine Gefängnisstrafen verhängen, sondern nur feststellen, ob ein Staat verantwortlich ist und welche Verpflichtungen daraus folgen.
Der Internationale Strafgerichtshof dagegen ist ein Strafgericht für Einzelpersonen. Dort werden Politiker, Militärführer oder andere Verantwortliche angeklagt, wenn sie schwere Verbrechen begangen haben – etwa Völkermord, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der IStGH kann Haftbefehle erlassen, Prozesse führen und am Ende auch Gefängnisstrafen verhängen. Ein bekanntes Beispiel ist der Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.
Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Zuständigkeit: Der IGH ist ein Organ der Vereinten Nationen und grundsätzlich für alle UN-Mitgliedstaaten zugänglich. Der IStGH hingegen ist ein eigenständiges Gericht, dem nur Staaten beigetreten sind, die das sogenannte Rom-Statut ratifiziert haben. Länder können also beim IStGH außen vor bleiben, was die Durchsetzung seiner Entscheidungen erschwert.
Zusammengefasst: Der IGH klärt Streitigkeiten zwischen Staaten, während der IStGH einzelne Personen strafrechtlich verfolgt. Beide spielen eine wichtige Rolle im internationalen Recht, haben aber völlig unterschiedliche Aufgaben und Befugnisse.
Hinweis: Dieser Hinweis wurde mit ChatGPT moderiert.
anhyeuem66
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist kein isoliertes Ereignis, sondern Teil einer längerfristigen politischen und militärischen Entwicklung unter der Führung von Wladimir Putin. Seit mehr als zwei Jahrzehnten lässt sich ein Muster erkennen, bei dem militärische Gewalt als Mittel zur Durchsetzung geopolitischer Interessen eingesetzt wird – sei es in Tschetschenien, in Georgien (2008), bei der Annexion der Krim (2014) oder im aktuellen Krieg gegen die Ukraine.
Vor diesem Hintergrund erscheint es verkürzt, den aktuellen Konflikt ausschließlich als Reaktion auf kurzfristige Entwicklungen zu betrachten. Vielmehr zeigt sich eine kontinuierliche Bereitschaft, militärische Mittel einzusetzen, um Einflusszonen zu sichern oder auszudehnen. Diese Einschätzung wird von zahlreichen internationalen Beobachtern, Historikern und politischen Analysten geteilt.
Der von Vitaly Portnikov skizzierte Ansatz zur Beendigung des Krieges und zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine verdeutlicht vor allem eines: Staaten, die Ziel eines Angriffskrieges werden, stehen vor der existenziellen Notwendigkeit, ihre Souveränität zu schützen. Das ist kein Ausdruck von Eskalationsbereitschaft, sondern ein völkerrechtlich verankertes Recht auf Selbstverteidigung.
Gleichzeitig muss jede Diskussion über militärische Maßnahmen sorgfältig geführt werden. Die gezielte Zerstörung ziviler Infrastruktur oder wirtschaftlicher Lebensgrundlagen wirft erhebliche völkerrechtliche und ethische Fragen auf. Eine nachhaltige Lösung kann letztlich nicht allein militärisch erreicht werden, sondern erfordert diplomatische Perspektiven, Sicherheitsgarantien und internationale Zusammenarbeit.
Dennoch bleibt festzuhalten: Wer Opfer eines Angriffskrieges wird, hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht gegenüber seiner Bevölkerung, sich so gut wie möglich zu verteidigen. Dieses Prinzip bildet eine der Grundlagen der internationalen Ordnung.
(Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags hat ChatGPT unterstützend mitgewirkt.)
Heilung
Wenn ein Mensch aus seiner Not heraus um Hilfe, ja um Heilung seiner Krankheit bittet, kann kein anderer Mensch in sein Innerstes blicken. Die Heilkraft liegt in uns selbst. Und manche Krankheiten lassen sich trotz aller Bemühungen nicht heilen.
Sans tabou
Dans une grande salle, des hommes et des femmes, mariés et célibataires, sont réunis. Quelqu'un invite l'assemblée à se toucher les parties génitales. Pour plusieurs, c'est une façon de percevoir l'autre dans sa globalité. Un homme, qui ne s'oppose pas à la naturalité, s'incline devant une femme noire. Elle le repousse. L'homme s'incline jusqu'au sol. Sa tête touche le sol aux pieds de la femme noire. Il se relève. Une femme qui l'a quitté des années auparavant apparaît dans la foule. Une traînée de poussière se forme sur sa peau. L'homme la lui fait remarquer. La femme passe devant lui à contrecœur, à travers la foule.
Sonntag, 5. April 2026
In die Seele
Die eigenen Kinder schrieben mir ihr Dasein, ihre Geschichte, durch meine Haut, in die Seele.
Alpha und Omega
Alpha und Omega
Die stillen Abendfelder lauschen dem Wind. Am Tag gestärkt von Sonne und Regen, ruhen sie bis zum Morgengrauen. Jetzt ist ein Moment des Innehaltens. Die Natur schöpft Kraft, wenn man sie lässt. Auch wir sind Teil der Natur, stets unserem eigenen Weg folgend, dem Ziel entgegen. Unser Leben erstreckt sich vom Anfang bis zum Ende. Darüber hinaus brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. So können wir die Tage im Einklang mit uns selbst feiern.
Klärung
Jeder Mensch ist für die Klärung der Einzelheiten jeder Angelegenheit selbst verantwortlich.