Montag, 11. August 2025

nient'altro

 L'inconscio è la fonte racchiusa dall'anima, l'obbedienza dell'anima, nient'altro.

الله

 الله، في جوهر كل إنسان، يخاطب ضميرنا في الأحلام. في الأحلام، يُخبرنا الله من نحن وماذا يجب أن نفعل في طريقنا في الحياة.

Dummheit

 Zitate:

„Die innere Befreiung des Menschen zur verantwortlichen Entscheidung ist der einzig mögliche Weg zur Überwindung der Dummheit.“

„Die innere Befreiung des Menschen zur verantwortlichen Entscheidung ist der einzig mögliche Weg zur Überwindung der Dummheit.“

Kommentar:

Vom inneren Beifall, kein Ereignis, keine Rede, keine Botschaft. Das Unbewusste, als Urquell, das was den Menschen in allem ausmacht. Der eigenen Dummheit, der eigenen Bosheit, seit der Kindheit auf der Spur. Die Arbeit daran, die nie zu Ende kommt. Nicht die Dummheit der anderen, macht mir das Leben so schwer, es ist die meinige; habe ich für mich selbst entschieden und nichts mehr.

Hunger

sieht anders aus.

Kommentar:

Gesättigt, kann man Hunger nicht spüren nicht wissen.

Der Hass

der anderen; nicht koscherer, der eigene. 

Vertriebene

 Zitat KI:

"Am Yisrael Chai" ist ein hebräischer Satz, der "Das Volk Israel lebt" bedeutet. Er ist ein Ausdruck der Solidarität und des Überlebenswillens des jüdischen Volkes, oft verwendet in Zeiten der Bedrängnis, aber auch in Momenten des Friedens und der Freude. Der Satz hat eine tiefe historische und emotionale Bedeutung für Juden weltweit.

Zitat:

Es ist an der Zeit, dass wir uns gegen die unmoralische und völkermörderische Sache namens „Palästina“ zu wehren, mit moralischer Klarheit, unerschütterlichem Glauben jüdischen Stolz und einem felsenfesten Zugriff auf die historische Wahrheit.

Kommentar:

Alle Vertriebenen, bis heute, wünschen sich ihre Heimat zurück.

der

ich 
Kunst 
keine 
Gunst

Vor der Tür

das lyrische ich
wartet draussen 
vor der Tür

Wochenrückblick

dem Bösen der Bösen 
ganz ohne das eigene 

ausgeschlossen

 Ein Pfarrer kommt auf einen Mann zu
er soll in der Gemeinde 
am nächsten Tag eine Predigt halten

er fühlt sich geschmeichelt
er weiss hinten und vorn nicht
wovon er berichten soll

eine schöne Frau
schiesst draussen 
mit einer Pistole um sich

der Mann fragt sie
warum sie das tut

sie sagt mit klarem Gesicht
sie mache dem so
weil die freie Liebe
noch immer ein Tabu sei

am nächsten Tag
trifft der Mann mit seiner Frau
in der Kirche ein

er hat sich bis dahin
zu dem was er sagen soll
noch nichts einfallen lassen können

Menschen kommen in Scharen
wechseln laufend die Kirchenbänke
bis in die Empore

vor dem Altar wird ein Foto gezeigt
darauf sieht man zwei Hände
die die Erdkugel umfassen
ein Mann erzählt dazu
von Wundern und Sachen

der eingeladene Mann
seine Frau ist inzwischen
in der Menschenmenge verschwunden

es bleibt ihm im Halse stecken
dass er zu Menschen
einer religiösen Gemeinschaft
eine Beziehung hat

er selbst sich 
von jeglichem Glauben
ausgeschlossen fühlt