Sonntag, 28. Dezember 2025

Weltanschauungen im Widerspruch

 Alles was im Ismus endet will das Einfache im Dasein niedriger bewerten.

Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig.


Alles was den Menschen, von innen her zum Tatendrang auffordert, endet in einer Arbeitsleistung. Nicht jedes Tun muss in einer Sinnfindung ihre Entsprechung haben. Die Würde des Menschen ist universell, unteilbar und absolut. Die Rechtsprechung, je nach Weltanschauung, verhindert nicht den Machtmissbrauch, nicht nur die der Tyrannen. Macht kommt von machen, dem sind natürliche, „wir sind Natur in der Natur“, Grenzen gesetzt. Wer sich über alles, erhaben fühlt, schadet sich vor allem selbst.


Es gibt keinen Unterschied, zwischen der Präambel, „Im Namen des Volkes“ und dem „Im Namen des Allmächtigen“, beides geheimnist, delegiert die gesamte Verantwortung im Dasein eines Menschen auf die Masse. Diese Prämissen, was dem Menschen damit zu glauben vorgestellt wird, hat er in allem, zu befolgen.


Gerechtigkeit gibt es, ausser dass jede/er seinem Gewissen zur Tat Folge leistet. Jede/er hat das Recht im Vollzug mit anderen, bevor er sein Urteil über andere setzt, es neu zu überdenken und danach zu handeln. Ein Nein sei ein nein, ein Ja, ein ja. Dazu braucht es die tagtägliche Auseinandersetzung mit sich und den anderen. Was heute richtig und gut war, ist morgen das Falsche. Das Gesetz im Kern, umfasst von der Seele, ist so alt wie die Menschheit selbst. In der Menschwerdung, die nicht abgeschlossen, sich noch immer im Gange befindet. Was Brauch und Sitte ist, fasst sich in Regeln und Normen, die nicht jedem in seine Berufung eingenäht sind. Nicht jede Idee, nicht jede Gesinnung, passt haargenau in die Selbstverantwortung und Lebensweise eines anderen. Die Rückbindung auf Weisheiten von altersher, können den Weg nicht versperren auf das Unbekannte, das noch nicht zur Gewissheit des Menschen geworden. Umwege, die mit Bedacht durchlaufen, können auf das Bessere, das noch nicht im Da weilt, hinweisen. Die Werkzeuge dazu sind unwichtig, sondern das unablässige Tun, zwischen allen Gegensätzen. Die eigene Schuldanerkennung und Sühneleistung, von der ist der unvollkommene Mensch sein Leben lang nicht zu befreien. Niemand muss den/die Anderen aufrütteln, jede/er hat mit seiner Schattenarbeit genug zu tun. Jeder Mensch hat eine/seine Ahnung davon, ohne in Ungeduld verfallen zu müssen, was die Not der Zeit verlangt. Der Markt und das Geld an sich, erkennen sich selbst keiner Moralen. Das Erbe, das jeder Mensch, auch ohne Besitztum verbreitet, müssen seine Nachfahren überprüfen. Die Spreu vom Weizen trennen. Der Staat, das sind wir, in der Diktatur, sowie in der Demokratie. Jeder Mensch hat seine Arbeit tagtäglich zu tun. Der Staatskapitalismus unterscheidet sich heute nicht mehr vom Kapitalismus westlicher Prägung. Beides, hat sich von der Natur und den Menschen abgewendet. Die christliche und die Sittenlehre des Sozialismus, haben den Menschen, von der Tyrannei bis heute nicht befreit. Das Problem beginnt damit, dass wir anderen, die anders denken besser wissen wollen. Macht die von aussen kommt, kann eine/er ablehnen oder nicht. Niemand kann von sich behaupten, auch als ganz einfacher Mensch, dass er bewusst, oder unbewusst Macht ausübt.

Чоловік в Овальному кабінеті

 Чоловік в Овальному кабінеті стурбований лише собою.

allemal

In allem auf dem Boden bleiben, da gibt es allemal viel zu tun.

Die Aufgabe

 Nicht das was wir bereits.“begriffen“ haben, sondern, das was noch nicht mit allen Sinnen, ans Tageslicht gebracht, das was den ganzen Menschen herausfordert, soll zu allen Dingen der Aussenwelt zur tagtäglichen Aufgabe werden.

Das kollektive Unbewsste

Gedanken und Erinnerungen kommen zu uns, nicht wir zu ihnen. Damit ist jeder Mensch, ob er will oder nicht betroffen, vor allem, von dem was nicht gut war, indem wir alle, die Unbill durch die Verdrängung, davon nichts wissen wollen. Weil wir uns ganz allgemein, als Gutmensch darstellen wollen.

Das kollektive Unbewusste bedient sich in seiner Botschaft, weder dem Mass, der Moral, den Dogmen noch der Zeit.

Klarheit

 Im Widerstreit
zwischen äusserer Gewissheit
der althergebrachten Weisheit
und dem was in jedem Menschen
neu aus dem Unbewussten
aus seinem Urgrund 
zu neuer Einsicht aufsteigt
muss jede/er für sich 
zur Klarheit kommen