und zugleich brennt es in uns wie eine leise, unaufhaltsame Flamme.
Seit Anbeginn der Zeit – noch vor dem ersten Wort,
noch vor der ersten Erinnerung –
wirkt es in unzähligen Gestalten,
wandelt sich, wächst, vergeht und beginnt von Neuem.
Der Mann sieht in der Frau einen Traum,
der sich nie ganz erklären lässt,
ein Geheimnis, das nicht gelöst werden will.
So wie die Liebe selbst –
für Außenstehende oft unverständlich,
für die Liebenden jedoch ein ganzes Universum.
Der Mensch gehört sich nie ganz allein.
Er ist hineingewoben in etwas Größeres,
getragen und zugleich getrieben.
In der Kürze seiner Tage sucht er nach Erfüllung
und spürt doch, dass nichts Endliches
seine Sehnsucht ganz stillen kann.
Darum baut er sich kleine Paradiese aus Hoffnung,
aus Erinnerung, aus Verlangen –
und erhebt sie über sich selbst,
als könnten sie das Unendliche berühren.
Niemand weiß mit Gewissheit,
warum er Mensch ist
oder wohin sein Weg ihn letztlich führt.
Vielleicht ist es ein Lauschen,
ein stilles Dienen,
ein Sich-Fügen in jenen inneren Traum,
der uns bis zum letzten Atemzug
auf unsere eigene, geheimnisvolle Weise
zu neuer Erkenntnis ruft.
(ChatGPT moderiert)
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