Montag, 6. April 2026

Dynamit Berlin

Dynamit Berlin 

Menschenwürde ist unteilbar – warum wir wachsam bleiben müssen


In Zeiten gesellschaftlicher Spannungen und tiefgreifender Veränderungen gewinnen Stimmen an Lautstärke, die einfache Antworten auf komplexe Fragen versprechen. Sie berufen sich auf Identität, Zugehörigkeit und vermeintliche Bedrohungen – und greifen dabei nicht selten zu einer Sprache, die trennt statt verbindet. Gerade deshalb ist es notwendig, innezuhalten und sich auf einen Grundsatz zu besinnen, der über allen politischen, kulturellen und ideologischen Differenzen steht: die universelle, unteilbare und absolute Würde jedes Menschen.


Ein kürzlich verbreiteter Aufruf zu einem Kolloquium in Paris wirbt mit Begriffen wie „Widerstand“, „kampfbereite Elite“ und der „Rückeroberung von Machtzentren“. Solche Formulierungen sind nicht neutral. Sie bedienen Narrative, die gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielen und ein Denken in Fronten fördern. Wenn von „Zerstörung unserer Identität“ die Rede ist, wird implizit ein Feindbild konstruiert – oft ohne klare Definition, aber mit großer emotionaler Wirkung.


Kritisches Denken bedeutet hier nicht, jede Form von kultureller Selbstreflexion abzulehnen. Im Gegenteil: Eine offene Gesellschaft lebt davon, dass Geschichte, Werte und Identität diskutiert werden. Doch sobald diese Diskussion in Exklusivität, Abwertung oder gar Kampfbegriffe umschlägt, wird eine Grenze überschritten. Dann geht es nicht mehr um Dialog, sondern um Abgrenzung und Machtanspruch.


Besonders problematisch ist die Idee, eine „Elite“ zu formen, die sich als Träger einer überlegenen Einsicht versteht. Geschichte und Gegenwart zeigen, dass solche Konzepte oft mit der Ausgrenzung anderer einhergehen. Eine demokratische Gesellschaft hingegen lebt von Vielfalt, von gleichberechtigter Teilhabe und vom Respekt gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten.


Extremismus – gleich welcher Ausprägung – beginnt selten abrupt. Er entwickelt sich schleichend, durch Sprache, durch Narrative und durch die Gewöhnung an vereinfachende Weltbilder. Deshalb ist es entscheidend, frühzeitig zu widersprechen, Fragen zu stellen und differenziert zu argumentieren.


Die Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt immer und für alle – unabhängig von Herkunft, Überzeugung oder Zugehörigkeit. Wer sie relativiert oder an Bedingungen knüpft, stellt das Fundament unserer gemeinsamen Gesellschaft infrage.


Es liegt in unserer Verantwortung, wachsam zu bleiben, respektvoll zu diskutieren und entschieden gegen jede Form von Extremismus einzutreten. Nicht mit Gegenhass, sondern mit Klarheit, Fakten und einem festen Bekenntnis zu den Grundwerten, die uns verbinden.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


Ewiges Feuer

 


Der Tag macht sich nichts aus den queren Gedanken eines Poeten, die in ihm aufsteigen, ob er dem will oder nicht. Der Federkiel in den Händen des Träumers hat die Botschaft des Traums nicht erfasst. Er hat sich um gut schlafen zu können, Augen und Ohren mit Zuckerwatte verpasst. Die eigenen Knochen bringt er eigenhändig nicht in die Retorte, ins Glas, das über dem Fegefeuer, rot brennt wie die Sonne. Er möchte sich in einen embryonalen Zustand versetzen, indem er mit dem Skalpell Hinwendungen seziert, um den Humunculus zu beleben. Nicht nur der Poet ist von Narben durchdrungen, ob er sie für sich allein in Anspruch nimmt oder auch nicht. Am Ende landet alles im ewigen Feuer.

Gefangen

 


Gefangen unter unserer Haut, hat uns das Leben ohne zu fragen ergriffen. Während Vögel durch den Flügelschlag der Schwerkraft entkommen, bleiben uns im Traum nur die schwarzen Vorhänge. Gelegentlich enthüllt die Seele ihr Angesicht, um dem Träumer eine Botschaft zu überbringen, bevor er stirbt. Die Vögel hingegen werden unter der Sonne verweilen, lange nachdem die Menschheit verschwunden ist.

Der Saisonkoch

An: Herr K.H. Beyer Der Saisonkoch 


Der Unterschied zwischen dem Internationaler Gerichtshof (IGH) und dem Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) ist zentral, wird aber oft verwechselt, weil beide in Den Haag sitzen und mit internationalem Recht zu tun haben.


Der Internationale Gerichtshof ist das höchste Gericht der Vereinte Nationen für Streitigkeiten zwischen Staaten. Dort klagen also Länder gegen andere Länder. Der IGH entscheidet zum Beispiel darüber, ob ein Staat gegen internationales Recht verstoßen hat, etwa gegen die Völkermordkonvention. Seine Urteile richten sich ausschließlich an Staaten, nicht an einzelne Personen. Er kann keine Gefängnisstrafen verhängen, sondern nur feststellen, ob ein Staat verantwortlich ist und welche Verpflichtungen daraus folgen.


Der Internationale Strafgerichtshof dagegen ist ein Strafgericht für Einzelpersonen. Dort werden Politiker, Militärführer oder andere Verantwortliche angeklagt, wenn sie schwere Verbrechen begangen haben – etwa Völkermord, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der IStGH kann Haftbefehle erlassen, Prozesse führen und am Ende auch Gefängnisstrafen verhängen. Ein bekanntes Beispiel ist der Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.


Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Zuständigkeit: Der IGH ist ein Organ der Vereinten Nationen und grundsätzlich für alle UN-Mitgliedstaaten zugänglich. Der IStGH hingegen ist ein eigenständiges Gericht, dem nur Staaten beigetreten sind, die das sogenannte Rom-Statut ratifiziert haben. Länder können also beim IStGH außen vor bleiben, was die Durchsetzung seiner Entscheidungen erschwert.


Zusammengefasst: Der IGH klärt Streitigkeiten zwischen Staaten, während der IStGH einzelne Personen strafrechtlich verfolgt. Beide spielen eine wichtige Rolle im internationalen Recht, haben aber völlig unterschiedliche Aufgaben und Befugnisse.


Hinweis: Dieser Hinweis wurde mit ChatGPT moderiert.

Keine Antwort

 Für jemanden, der alles besser weiß, gibt es keine Antwort. 

Heilung

 



Wenn ein Mensch aus seiner Not heraus um Hilfe, ja um Heilung seiner Krankheit bittet, kann kein anderer Mensch in sein Innerstes blicken. Die Heilkraft liegt in uns selbst. Und manche Krankheiten lassen sich trotz aller Bemühungen nicht heilen.

Der eigene Wert.

 



Jeder Mensch hat seine eigene Bedeutung und seinen eigenen Wert.

Sans tabou

 Dans une grande salle, des hommes et des femmes, mariés et célibataires, sont réunis. Quelqu'un invite l'assemblée à se toucher les parties génitales. Pour plusieurs, c'est une façon de percevoir l'autre dans sa globalité. Un homme, qui ne s'oppose pas à la naturalité, s'incline devant une femme noire. Elle le repousse. L'homme s'incline jusqu'au sol. Sa tête touche le sol aux pieds de la femme noire. Il se relève. Une femme qui l'a quitté des années auparavant apparaît dans la foule. Une traînée de poussière se forme sur sa peau. L'homme la lui fait remarquer. La femme passe devant lui à contrecœur, à travers la foule.