Ein Fremder
hat sich in ein Wohnheim
eingeschlichen
und sich ins Bett
neben einer Frau gelegt.
Der Aufseher
packt ihn am Kragen
und führt ihn so
durch das ganze
weitläufige Haus.
Die Frau fühlt sich betrogen,
ob der Aufseher
ihr kein Schäferstündchen gönnt.
Nein, sagt er,
dass er sie möge,
sei bestimmt.
Der Aufseher wird unsicher,
er zweifelt
ob er mit seiner Art und Weise
unmenschlich gehandelt hat.
Im Büro ruft er nach
allen Beteiligten,
auch die Mutter
des Fremden ist dabei.
Der Aufseher möchte
die Sache klären,
aber niemand
scheint sich am Gespräch
wirklich zu interessieren.