Donnerstag, 9. April 2026

Salon Hof Ha'Carmel


 Respektvoller Beitrag zu Wajikra (Schmini 9:1–11:47)

von Hans Gamma (mit Unterstützung von ChatGPT)


Sehr geehrte Autorin,


Ihr Beitrag zu Schmini eröffnet einen eindrucksvollen Zugang zu einem der vielschichtigsten Abschnitte der Tora. Besonders die Verbindung zwischen göttlicher Präsenz, menschlicher Verantwortung und der feinen Grenze zwischen Hingabe und Verfehlung regt zum Nachdenken an. Dafür möchte ich Ihnen zunächst meine Wertschätzung ausdrücken.


Gleichzeitig erscheint mir ein ergänzender Gedanke wesentlich – gerade in einer Zeit, in der weltanschauliche Unterschiede oft zu vorschnellen Urteilen führen: Der Glaube an Gott darf von einem Menschen, der selbst nicht glaubt, nicht als nichtig oder bedeutungslos erklärt werden. Ebenso wenig darf umgekehrt der Nichtglaube abgewertet werden. Die Würde des Menschen steht über diesen Differenzen. Sie ist universell, unteilbar und absolut.


In Ihrem Text wird deutlich, dass die Begegnung mit dem Göttlichen niemals vollständig fassbar ist. Selbst Mosche durfte nur „die Rückseite“ sehen – ein starkes Bild für die Begrenztheit menschlicher Erkenntnis. Vielleicht liegt genau darin eine wichtige Lehre für den interreligiösen und weltanschaulichen Dialog: Kein Mensch besitzt die vollständige Perspektive. Jeder sieht nur einen Ausschnitt – gewissermaßen „von hinten“. Daraus erwächst die Notwendigkeit zur Rücksicht.


Der Begriff der Rücksicht – sprachlich verwandt mit „achori“ und „achraijut“ – verweist auf Verantwortung im Zwischenmenschlichen. Rücksicht bedeutet, sich selbst zurückzunehmen, um dem Anderen Raum zu geben. Diese Haltung ist nicht nur soziale Kompetenz, sondern Ausdruck tiefen Respekts vor der Würde des Gegenübers – unabhängig davon, ob dieser glaubt oder nicht.


Die tragische Geschichte von Nadab und Abihu unterstreicht zudem eine weitere Dimension: Verantwortung ist untrennbar mit Bewusstsein verbunden. Ihre Handlung war möglicherweise von Begeisterung getragen, doch fehlte die notwendige Klarheit. Der Hinweis auf Nüchternheit ist daher nicht nur wörtlich, sondern auch geistig zu verstehen: Der Mensch muss unterscheiden können – zwischen richtig und falsch, zwischen dem, was geboten ist, und dem, was aus eigener Überhebung entsteht.


Hier knüpfen auch meine Thesen an:


  • „In jedem Menschen erwacht im Kern die unnahbare göttliche Essenz.“
    Ob gläubig oder nicht – jeder Mensch trägt eine innere Würde und Tiefe in sich, die sich nicht vollständig erklären oder messen lässt.
  • „Der Mensch muss für die böse Tat vor sich selbst Rechenschaft ablegen und die Verantwortung übernehmen.“
    Verantwortung beginnt nicht erst im religiösen Raum, sondern im Gewissen jedes Einzelnen.



Gerade deshalb ist es problematisch, wenn der Glaube eines anderen Menschen pauschal negiert oder entwertet wird. Ein solcher Schritt widerspricht dem Prinzip der Rücksicht und letztlich auch der Verantwortung. Wer dem Anderen seine innere Wirklichkeit abspricht, verkennt die Begrenztheit der eigenen Perspektive.


Ihr Text zeigt eindrucksvoll, dass die Nähe zum Göttlichen nicht in spektakulären Gesten liegt, sondern in der bewussten, verantwortungsvollen Haltung des Menschen. Vielleicht lässt sich daraus eine Brücke bauen: zwischen Glaubenden und Nichtglaubenden, zwischen unterschiedlichen Weltbildern – getragen von gegenseitigem Respekt.


In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihren anregenden Beitrag und die Möglichkeit, diese Gedanken daran anzuschließen.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


Mit Unterstützung von ChatGPT


FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH


Der Beitrag greift ein relevantes Problem auf, vermischt jedoch Einzelfälle, pauschale Zuschreibungen und politisch zugespitzte Vergleiche. Gerade bei komplexen Themen wie Asyl, Korruption und Rechtsstaatlichkeit ist eine differenzierte, faktenbasierte Betrachtung erforderlich.


Aus juristischer Sicht ist entscheidend: Maßnahmen wie die Todesstrafe haben sich international nicht als wirksames Mittel zur Bekämpfung von Korruption oder Betrug erwiesen. In der Vereinte Nationen sowie durch Studien verschiedener rechtswissenschaftlicher Institutionen wird vielmehr festgestellt, dass Abschreckung primär durch funktionierende Rechtsstaatlichkeit entsteht – also durch unabhängige Gerichte, transparente Verfahren und konsequente Strafverfolgung, nicht durch extreme Strafandrohungen.


Empirische Untersuchungen zeigen, dass Länder mit sehr harten Strafen – bis hin zur Todesstrafe – keineswegs automatisch geringere Korruptionsraten aufweisen. Entscheidend ist vielmehr die Wahrscheinlichkeit, entdeckt und verurteilt zu werden, nicht die maximale Härte der Strafe. Korruption gedeiht vor allem dort, wo Institutionen schwach, intransparent oder selbst anfällig sind.


Hinzu kommt ein fundamentaler rechtsphilosophischer Aspekt: Die unantastbare Menschenwürde, wie sie etwa in Artikel 1 des Grundgesetzes der Deutschland verankert ist, ist universell, unteilbar und absolut. Sie gilt unabhängig vom Verhalten einer Person. Strafen wie die Todesstrafe widersprechen diesem Prinzip, da sie den Menschen zum bloßen Objekt staatlicher Machtausübung machen.


Auch der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte sowie der Europarat lehnen die Todesstrafe konsequent ab. In Europa ist sie vollständig abgeschafft, gerade weil sie mit rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Standards unvereinbar ist.


Wenn es tatsächlich Missbrauch im Asylsystem gibt, muss dieser rechtsstaatlich aufgeklärt und sanktioniert werden – durch sorgfältige Prüfung, internationale Zusammenarbeit und konsequente Anwendung bestehender Gesetze. Pauschale Vergleiche mit autoritären Strafsystemen oder die implizite Befürwortung extremster Strafen tragen jedoch weder zur Problemlösung bei noch entsprechen sie den grundlegenden Prinzipien eines demokratischen Rechtsstaats.


Gerade deshalb gilt: Maßnahmen wie die Todesstrafe sind nicht nur ineffektiv im Kampf gegen Korruption, sondern stehen im Widerspruch zur universellen, unteilbaren und absoluten Menschenwürde.


Hinweis: Bei der Formulierung dieses Kommentars war ChatGPT unterstützend behilflich.


Mit freundlichen Grüssen

Hans Gamma


Der Saisonkoch

 Sehr geehrter Herr K.H. Beyer / Der Saisonkoch


vielen Dank für Ihren Beitrag. Auch wenn das Thema emotional und historisch belastet ist, möchte ich respektvoll darauf hinweisen, dass es aus rechtlicher und gesellschaftlicher Sicht grundsätzlich zulässig ist, Inhalte zu kommentieren – selbst dann, wenn diese kritisch hinterfragt werden.


Die Meinungsfreiheit umfasst nicht nur das Äußern eigener Ansichten, sondern auch das Recht, Aussagen anderer sachlich zu prüfen, einzuordnen und gegebenenfalls zu widersprechen. Dabei gilt zugleich, dass eine konstruktive Diskussion auf überprüfbaren Fakten, nachvollziehbaren Argumenten und einem respektvollen Umgang miteinander beruhen sollte.


Gerade bei komplexen historischen Themen wie der DDR, dem Nationalsozialismus oder der Nachkriegsgeschichte Deutschlands ist eine differenzierte Betrachtung wichtig. Pauschale Zuschreibungen oder stark zugespitzte Begriffe können den Dialog erschweren und laufen Gefahr, der historischen Vielschichtigkeit nicht gerecht zu werden.


Mein Anliegen ist daher nicht, Ihre Perspektive zu unterbinden, sondern dafür zu werben, Raum für einen offenen, faktenbasierten und respektvollen Austausch zu lassen. Ein solcher Diskurs stärkt letztlich die Glaubwürdigkeit aller Beteiligten.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Kommentars war ChatGPT unterstützend behilflich.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


Mittwoch, 8. April 2026

Gott

 In jedem Menschen erwacht die göttliche Essenz.

JucheKoreaHeute


Einordnung und kritischer Kommentar zur KCNA-Darstellung über Japans Aufrüstung


Der veröffentlichte Kommentar der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Ausweitung der japanischen Rüstungsindustrie folgt einem bekannten propagandistischen Muster: Die sicherheitspolitischen Entscheidungen anderer Staaten werden einseitig als aggressive Militarisierung dargestellt, während die eigene militärische Politik keiner kritischen Betrachtung unterzogen wird. Eine differenzierte Analyse erfordert jedoch, diese Darstellung in einen breiteren geopolitischen Kontext einzuordnen.


Die gegenwärtige sicherheitspolitische Lage in Europa und im Indopazifik ist maßgeblich geprägt durch das Vorgehen der Russischen Föderation unter Wladimir Putin. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar und richtet sich gegen die Souveränität eines unabhängigen Staates. Die fortgesetzten militärischen Operationen zeigen deutlich, dass es hierbei nicht um legitime Sicherheitsinteressen geht, sondern um geopolitische Einflussnahme und faktische Unterwerfung.


Gleichzeitig wird Russland politisch und teilweise indirekt militärisch durch andere autoritäre Systeme gestützt, darunter die Volksrepublik China unter Xi Jinping, die Demokratische Volksrepublik Korea unter Kim Jong-un sowie das iranische Regime. Diese Konstellation verstärkt weltweit Spannungen und untergräbt internationale Bemühungen um Frieden und Stabilität.


Auch im asiatischen Raum bestehen erhebliche sicherheitspolitische Herausforderungen. Die historische Entwicklung Chinas – von der Okkupation Tibets unter Mao Zedong bis hin zu aktuellen territorialen Ansprüchen im Südchinesischen Meer – zeigt eine kontinuierliche Ausweitung geopolitischer Ambitionen. Die Situation der Uiguren sowie die zunehmenden Drohungen gegenüber Taiwan verdeutlichen, dass grundlegende Menschenrechte und das Prinzip der Selbstbestimmung vielfach missachtet werden.


Vor diesem Hintergrund erscheint die sicherheitspolitische Neuausrichtung Japans weniger als Ausdruck aggressiven Militarismus, sondern vielmehr als Reaktion auf eine sich verschärfende Bedrohungslage. Staaten in unmittelbarer Nachbarschaft zu Russland und China sehen sich zunehmend gezwungen, ihre Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dies gilt insbesondere für Länder, die auf eine regelbasierte internationale Ordnung angewiesen sind.


Der KCNA-Kommentar blendet diese Zusammenhänge vollständig aus. Stattdessen wird ein verzerrtes Bild gezeichnet, das die komplexe Realität internationaler Sicherheitsdynamiken ignoriert. Eine verantwortungsvolle Analyse muss jedoch anerkennen, dass Aufrüstung in vielen Fällen nicht Ursache, sondern Folge wachsender Unsicherheit ist.


Im Zentrum aller Betrachtungen sollte die universelle und unteilbare Menschenwürde stehen. Diese wird jedoch sowohl durch militärische Aggression als auch durch systematische Unterdrückung innerhalb autoritärer Staaten verletzt. Eine nachhaltige Friedensordnung kann nur auf der Achtung des Völkerrechts, der Souveränität von Staaten und den grundlegenden Menschenrechten aller Menschen beruhen.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags wurde ChatGPT unterstützend eingesetzt.


Die Gnade

 Das Elend, der Hass und des Unrechts fließen durch unsere Hände. Sobald ein Mensch den eigenen Schatten und Regionen durchquert hat, verändert sich die Szenerie und er verweilt einen Moment, in dem was der Traum im Drama der Seele, jedem Menschen zu sagen hat. Hass will zerstören, Liebe bleibt allem zugewandt. Davon wird der Mensch nicht reich. Der eigene Groll oder Gedanke muss tagtäglich, im Versuch zum Besseren bearbeitet werden. Schließlich ist das Meer des Unbewussten nicht der Wahnsinn, dem wir tagtäglich hofieren und verfallen. Das Wasser des Lebens des kollektiven Unbewussten lässt sich nicht einfangen. Wenn wir davon aus dem Quell der Seele trinken, verstehen wir für einen kurzen Moment, was es heißt, die Gnade zu haben, ein Mensch zu sein.

Pagkakapantay-pantay

 Tatlong lalaking halos hindi magkakilala ang nagpasyang magsimulang magtulungan bilang pantay. Pagkaraan ng maikling panahon, isa sa kanila ang nagsimulang manguna, na nagpapasya sa iba't ibang bagay. Pagkatapos ng ilang araw ng pakikipagtulungan, ang ideya ng pagkakapantay-pantay ay naglalaho. Lahat ay hindi nasisiyahan, at ang lahat ay nananatiling pareho.

Dienstag, 7. April 2026

Die eigene Schuld

 Jede/r muss sich seiner/ihrer eigenen Verdorbenheit stellen und die eigene Schuld kann nicht aus der Seele gelöscht werden.

Es hilft nichts

 Es hilft nichts, den Spiegel anderer vor ihr Gesicht zu halten. Dem eigenen Verdorbenen auf der Spur zu bleiben, daran tagtäglich zu arbeiten, ist wichtiger denn je.

Sotku

 Laitoksen johtaja aloittaa päivänsä. Pöydällä on useita tarralappuja. Hän huomaa haluavansa saada kaiken tehtyä kerralla. Naisen kysymys puhdistusaineesta hämmentää miestä. Johtaja ei itsekään tiedä, mistä sen löytäisi. Peilistä hän näkee seisovansa siinä yllään vain valkoinen paita. Kaikki on täysin sekaisin.

Xota ɔ .

 Nǔkplɔnmɛtɔ́ kpo mɛ̌si kpo ɖé nɔ dó gbe nú wemaxɔmɛví ɔ. Nǔkplɔntɔ́ ɔ wlan xota ɖé dó lindɔ̌n ɔ wu, bo tinmɛ ayixa e kplékplé bo ma nɔ tuùn nǔ ǎ é ɖò ali e nu mɛ bǐ na mɔ nukúnnú jɛ mɛ bo lɛ́ mɔ nukúnnú jɛ mɛ ɖè é. Azɔn ayizɛ́n wɛ hwɛɖɔtɔ́ lɛ gbéjé xójlawema ɔ kpɔ́n. È na wemaxɔmɛví ɖevo lɛ wema yetɔn lɛ. Xota ɔ dɔn nǔ gègě wá kaka bɔ é ɖè adingban e ɖò nǔɖiɖi sinsɛn tɔn lɛ, gbigbɔ tɔn lɛ kpo gbɛ̀ ɔ tɔn lɛ kpo mɛ lɛ é xlɛ́, enɛ wu ɔ, nǔkplɔntɔ́ ɔ ɖi xɛsi ɖɔ è kún na ɖó hwɛ nú nǔ e emi wlan é ɖɔ é kún nyí nǔglɔ ó, loɔ, é sixu lɛ́ zɔ́n bɔ emi na kú ɖò mɛ e ɖò acɛ kpa wɛ lɛ é sín alɔ mɛ. Nǔ e è tuùn i é, bɔ è sixu ma ɖɔ ɖò sɛ́n linu gbeɖé ǎ é nɔ zɔ́n bɔ é nɔ sɔ́ éɖée hwe, ɖó é ɖò nukún ɖó wɛ ɖɔ è na dóhwɛ ɛ bo lɛ́ dó winnya ɛ ɖó xota tɔn wu.

Rencontre sans intimité

 Dans un immeuble, une grande baie vitrée, qui descend jusqu'au sol, s'effondre. Un homme handicapé la jette par-dessus bord. Un autre homme est tombé dans une piscine. Il nage d'un bout à l'autre. Il fait nuit. En contrebas, dans la vallée, les contours d'une vieille ville se dessinent dans la lumière. Une femme s'occupe des hommes handicapés. L'un d'eux, allongé par terre, pleure. Le petit ami de la femme l'attend à la fin de son travail. La femme accompagne les hommes au rez-de-chaussée. L'un d'eux veut aller se coucher, mais il doit d'abord dessiner son lit à la peinture sur le sol. La jeune femme et son petit ami doivent reporter leur rendez-vous.

Montag, 6. April 2026

Dynamit Berlin

Dynamit Berlin 

Menschenwürde ist unteilbar – warum wir wachsam bleiben müssen


In Zeiten gesellschaftlicher Spannungen und tiefgreifender Veränderungen gewinnen Stimmen an Lautstärke, die einfache Antworten auf komplexe Fragen versprechen. Sie berufen sich auf Identität, Zugehörigkeit und vermeintliche Bedrohungen – und greifen dabei nicht selten zu einer Sprache, die trennt statt verbindet. Gerade deshalb ist es notwendig, innezuhalten und sich auf einen Grundsatz zu besinnen, der über allen politischen, kulturellen und ideologischen Differenzen steht: die universelle, unteilbare und absolute Würde jedes Menschen.


Ein kürzlich verbreiteter Aufruf zu einem Kolloquium in Paris wirbt mit Begriffen wie „Widerstand“, „kampfbereite Elite“ und der „Rückeroberung von Machtzentren“. Solche Formulierungen sind nicht neutral. Sie bedienen Narrative, die gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielen und ein Denken in Fronten fördern. Wenn von „Zerstörung unserer Identität“ die Rede ist, wird implizit ein Feindbild konstruiert – oft ohne klare Definition, aber mit großer emotionaler Wirkung.


Kritisches Denken bedeutet hier nicht, jede Form von kultureller Selbstreflexion abzulehnen. Im Gegenteil: Eine offene Gesellschaft lebt davon, dass Geschichte, Werte und Identität diskutiert werden. Doch sobald diese Diskussion in Exklusivität, Abwertung oder gar Kampfbegriffe umschlägt, wird eine Grenze überschritten. Dann geht es nicht mehr um Dialog, sondern um Abgrenzung und Machtanspruch.


Besonders problematisch ist die Idee, eine „Elite“ zu formen, die sich als Träger einer überlegenen Einsicht versteht. Geschichte und Gegenwart zeigen, dass solche Konzepte oft mit der Ausgrenzung anderer einhergehen. Eine demokratische Gesellschaft hingegen lebt von Vielfalt, von gleichberechtigter Teilhabe und vom Respekt gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten.


Extremismus – gleich welcher Ausprägung – beginnt selten abrupt. Er entwickelt sich schleichend, durch Sprache, durch Narrative und durch die Gewöhnung an vereinfachende Weltbilder. Deshalb ist es entscheidend, frühzeitig zu widersprechen, Fragen zu stellen und differenziert zu argumentieren.


Die Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt immer und für alle – unabhängig von Herkunft, Überzeugung oder Zugehörigkeit. Wer sie relativiert oder an Bedingungen knüpft, stellt das Fundament unserer gemeinsamen Gesellschaft infrage.


Es liegt in unserer Verantwortung, wachsam zu bleiben, respektvoll zu diskutieren und entschieden gegen jede Form von Extremismus einzutreten. Nicht mit Gegenhass, sondern mit Klarheit, Fakten und einem festen Bekenntnis zu den Grundwerten, die uns verbinden.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


Ewiges Feuer

 


Der Tag macht sich nichts aus den queren Gedanken eines Poeten, die in ihm aufsteigen, ob er dem will oder nicht. Der Federkiel in den Händen des Träumers hat die Botschaft des Traums nicht erfasst. Er hat sich um gut schlafen zu können, Augen und Ohren mit Zuckerwatte verpasst. Die eigenen Knochen bringt er eigenhändig nicht in die Retorte, ins Glas, das über dem Fegefeuer, rot brennt wie die Sonne. Er möchte sich in einen embryonalen Zustand versetzen, indem er mit dem Skalpell Hinwendungen seziert, um den Humunculus zu beleben. Nicht nur der Poet ist von Narben durchdrungen, ob er sie für sich allein in Anspruch nimmt oder auch nicht. Am Ende landet alles im ewigen Feuer.

Gefangen

 


Gefangen unter unserer Haut, hat uns das Leben ohne zu fragen ergriffen. Während Vögel durch den Flügelschlag der Schwerkraft entkommen, bleiben uns im Traum nur die schwarzen Vorhänge. Gelegentlich enthüllt die Seele ihr Angesicht, um dem Träumer eine Botschaft zu überbringen, bevor er stirbt. Die Vögel hingegen werden unter der Sonne verweilen, lange nachdem die Menschheit verschwunden ist.

Der Saisonkoch

An: Herr K.H. Beyer Der Saisonkoch 


Der Unterschied zwischen dem Internationaler Gerichtshof (IGH) und dem Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) ist zentral, wird aber oft verwechselt, weil beide in Den Haag sitzen und mit internationalem Recht zu tun haben.


Der Internationale Gerichtshof ist das höchste Gericht der Vereinte Nationen für Streitigkeiten zwischen Staaten. Dort klagen also Länder gegen andere Länder. Der IGH entscheidet zum Beispiel darüber, ob ein Staat gegen internationales Recht verstoßen hat, etwa gegen die Völkermordkonvention. Seine Urteile richten sich ausschließlich an Staaten, nicht an einzelne Personen. Er kann keine Gefängnisstrafen verhängen, sondern nur feststellen, ob ein Staat verantwortlich ist und welche Verpflichtungen daraus folgen.


Der Internationale Strafgerichtshof dagegen ist ein Strafgericht für Einzelpersonen. Dort werden Politiker, Militärführer oder andere Verantwortliche angeklagt, wenn sie schwere Verbrechen begangen haben – etwa Völkermord, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der IStGH kann Haftbefehle erlassen, Prozesse führen und am Ende auch Gefängnisstrafen verhängen. Ein bekanntes Beispiel ist der Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.


Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Zuständigkeit: Der IGH ist ein Organ der Vereinten Nationen und grundsätzlich für alle UN-Mitgliedstaaten zugänglich. Der IStGH hingegen ist ein eigenständiges Gericht, dem nur Staaten beigetreten sind, die das sogenannte Rom-Statut ratifiziert haben. Länder können also beim IStGH außen vor bleiben, was die Durchsetzung seiner Entscheidungen erschwert.


Zusammengefasst: Der IGH klärt Streitigkeiten zwischen Staaten, während der IStGH einzelne Personen strafrechtlich verfolgt. Beide spielen eine wichtige Rolle im internationalen Recht, haben aber völlig unterschiedliche Aufgaben und Befugnisse.


Hinweis: Dieser Hinweis wurde mit ChatGPT moderiert.

Keine Antwort

 Für jemanden, der alles besser weiß, gibt es keine Antwort. 

Heilung

 



Wenn ein Mensch aus seiner Not heraus um Hilfe, ja um Heilung seiner Krankheit bittet, kann kein anderer Mensch in sein Innerstes blicken. Die Heilkraft liegt in uns selbst. Und manche Krankheiten lassen sich trotz aller Bemühungen nicht heilen.

Der eigene Wert.

 



Jeder Mensch hat seine eigene Bedeutung und seinen eigenen Wert.

Sans tabou

 Dans une grande salle, des hommes et des femmes, mariés et célibataires, sont réunis. Quelqu'un invite l'assemblée à se toucher les parties génitales. Pour plusieurs, c'est une façon de percevoir l'autre dans sa globalité. Un homme, qui ne s'oppose pas à la naturalité, s'incline devant une femme noire. Elle le repousse. L'homme s'incline jusqu'au sol. Sa tête touche le sol aux pieds de la femme noire. Il se relève. Une femme qui l'a quitté des années auparavant apparaît dans la foule. Une traînée de poussière se forme sur sa peau. L'homme la lui fait remarquer. La femme passe devant lui à contrecœur, à travers la foule.

Sonntag, 5. April 2026

In die Seele

 



Die eigenen Kinder schrieben mir ihr Dasein, ihre Geschichte, durch meine Haut, in die Seele.

Alpha und Omega

 



Alpha und Omega


Die stillen Abendfelder lauschen dem Wind. Am Tag gestärkt von Sonne und Regen, ruhen sie bis zum Morgengrauen. Jetzt ist ein Moment des Innehaltens. Die Natur schöpft Kraft, wenn man sie lässt. Auch wir sind Teil der Natur, stets unserem eigenen Weg folgend, dem Ziel entgegen. Unser Leben erstreckt sich vom Anfang bis zum Ende. Darüber hinaus brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. So können wir die Tage im Einklang mit uns selbst feiern.


Klärung

 



Jeder Mensch ist für die Klärung der Einzelheiten jeder Angelegenheit selbst verantwortlich.


Haltung

 Es gibt keine universelle Haltung, die für alle gilt.

sjadd72 • lianekilinc.com


sjadd72• 
lianekilinc.com


 Angriffskriege von Wladimir Putin: Ein düsterer Faden über 25 Jahre


In den letzten Jahren ist der Krieg in der Ukraine zu einem erschreckenden Symbol für die geopolitischen Spannungen geworden. Doch es ist wichtig, über den aktuellen Konflikt hinauszublicken: Wladimir Putins Angriffskriege sind kein plötzliches Phänomen. Sie sind seit über einem Vierteljahrhundert ein zentraler Bestandteil seiner politischen Strategie.


Bereits in den 1990er Jahren, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, zeigte Putin Ambitionen zur territorialen Expansion. Tschetschenien war nur der Anfang. Die brutale Niederschlagung des Widerstands in Grosny und die Besetzung weiterer Regionen zeigten, wie weit Putin bereit war zu gehen. Später, im Jahr 2008, sahen wir diesen Faden erneut, als Russland in Georgien einmarschierte. Diese Eskalation war ein Vorbote dessen, was später in der Ukraine folgen sollte.


Dass Putin nicht nur in der Ukraine agiert, wird durch zahlreiche Indizien gestützt. Die Annexion der Krim 2014 war nur ein weiterer Schritt in einem langen Muster. Ebenso die Unterstützung separatistischer Bewegungen in der Ostukraine. Diese Aggressionen sind keine spontanen Entscheidungen, sondern Teil eines sorgfältig geplanten, über Jahrzehnte gewachsenen geopolitischen Programms.


Es ist deshalb von entscheidender Bedeutung, Putins Kriegspolitik in einen größeren historischen Kontext zu stellen. Wir dürfen nicht vergessen, dass seine Ambitionen weit über die Ukraine hinausgehen. Es ist unsere Verantwortung, wachsam zu bleiben, kritisch zu hinterfragen und die historischen Wurzeln dieser Aggression zu beleuchten. Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt, um eine faktenbasierte, respektvolle Reflexion anzustoßen.


Übung

 Perfektion ist ein unerreichbares Ziel, da jeder Mensch seine eigenen einzigartigen Eigenschaften besitzt. Ständige Übung ist jedoch der Schlüssel zur Verbesserung.

Útbaarnd

 De sinne skynt op 'e tsjinoerstelde gevel fan it gebou. De finsters steane iepen. Binnen binne de keamers útbaarnd.

Der Hass

 Der Hass anderer, die Freude daran, andere Menschen zu erniedrigen, ist unbegreiflich. Niemand kann einen anderen Menschen zum Besseren bekehren. Wir müssen unseren eigenen Hass und seine Wurzeln erkennen. Gott aufersteht täglich in jedem neuen Menschen.

An: Paul M. Zulehner

Die Hilfe

 Man kann anderen nur helfen, indem man sich selbst hilft.

Yimɓe ina ndoga e wolde nde

 Coodoowo ina hollira mooliiɓe mawɓe ɓee no taƴortoo kaarooje ngam defde. Ɓe njaawnaaki, ɓe ngoppa ɓiɓɓe maɓɓe. Sukaaɓe ɓee ina njiɗi anndude no ɗum waɗirtee, kono eɓe ngondi e caɗeele. Jibnaaɓe ɓee ina njiyloo leydi kisal e sukaaɓe mum en ɗo ɓe mbaawi hoɗde e wuurde.