Donnerstag, 2. April 2026

Paul M. Zulehner

 


Paul M. Zulehner


Sehr geehrter Herr Zulehner,


zunächst möchte ich Ihnen ausdrücklich danken. Ihre Überlegungen – insbesondere die Betonung der gemeinsamen Feier und der aktiven Beteiligung aller – haben mir geholfen, meinen eigenen Zugang zur Liturgie neu zu reflektieren und zu vertiefen.


Gleichzeitig möchte ich Ihre Gedanken respektvoll um eine kritische Perspektive ergänzen:


Ihre Beschreibung einer synodal gestalteten Liturgie, in der die Feiernden selbst Verantwortung übernehmen, erscheint mir pastoral sehr fruchtbar und zeitgemäß. Besonders dort, wo Menschen an Lebenswenden bewusst beteiligt werden, entsteht tatsächlich jene Erfahrung von „Kirche als gemeinsamer Weg“, die Sie eindrücklich schildern.


Dennoch frage ich mich, ob bei aller berechtigten Betonung des „ergon tou laou“ nicht eine Spannung bestehen bleibt, die schwer aufzulösen ist: Wenn Liturgie zu stark von subjektiven Zugängen, persönlichen Deutungen und situativen Gestaltungen geprägt wird, besteht die Gefahr, dass ihre objektive, überindividuelle Dimension – ihr Geheimnischarakter – in den Hintergrund tritt.


Ich knüpfe hier an eine Überzeugung an, die sich für mich zunehmend verdichtet hat: Gott ist im Menschen gegenwärtig, aber zugleich grundsätzlich unnahbar, dem Zugriff des Subjekts wie auch jeder äußeren Form entzogen. Diese verborgene Gegenwart lässt sich weder vollständig ausdrücken noch „gestalten“ – auch nicht in noch so partizipativen liturgischen Formen.


Gerade deshalb scheint mir die Liturgie auch eine Gegenbewegung zur völligen Aneignung zu sein: Sie bewahrt Räume, in denen nicht alles verfügbar, erklärbar oder individuell formulierbar ist. Die Gefahr einer rein synodalen Praxis könnte darin liegen, dass das Geheimnis Gottes zu sehr in die Sprache und die Bedürfnisse der Beteiligten übersetzt wird – und dabei seine Unverfügbarkeit verliert.


Vielleicht liegt die Zukunft daher weniger in einer einseitigen „Synodalisierung“, sondern in einer sorgfältigen Balance:

zwischen Beteiligung und Vorgabe,

zwischen Ausdruck und Schweigen,

zwischen Gemeinschaft und dem bleibenden Gegenüber Gottes.


In diesem Spannungsfeld sehe ich Ihre Überlegungen als wertvollen Beitrag – und zugleich als Einladung, die Grenzen menschlicher Gestaltungskraft im Blick zu behalten.


Mit Dank für Ihre anregenden Impulse und freundlichen Grüßen

Hans Gamma

Dieser Beitrag wurde mit dem System ChatGPT moderiert. 

წარსული და აწმყო

 სიზმარში კაცი დგას პატარა სამზარეულოში, რომელიც ათწლეულების წინ მიატოვა; უბრალო, ქალაქის ბინაში კი ღუმელთან ზის. შეტყობინება ატყობინებს, რომ მის ნაცნობ წყვილს, რომელიც მოკრძალებული დასაწყისიდან მოყოლებული, კარიერაში დოქტორის ხარისხი აქვს მიღებული. უცნობია, რომელ ტერიტორიაზე არიან ისინი ამჟამად აქტიურები. მათ მამაკაცის მონახულება სურთ. მან ცხოვრებაში დიდად არაფერი მიუღწევია. სამზარეულოს ჭერიდან ლიმონის ხე ჰკიდია. ნაყოფი პატარაა. ის იღებს. ლიმონები თავისით დაუბრუნდებიან თავიანთ ნორმალურ ზომას. კაცი ფიქრობს, რომ მის სტუმრებს ლიმონები მოეწონებათ. ორნი მივიდნენ და კარზე დააკაკუნეს. ორმოცდათხუთმეტი წელი გავიდა მათი ბოლო შეხვედრიდან, როდესაც ისინი სახლის წინ დიდი მოტოციკლით მივიდნენ. როგორც კაცმა, ასევე ქალმა შეინარჩუნეს ახალგაზრდული სული. ისინი ისეთ ჯგუფად გარდაიქმნებიან, როგორსაც მასპინძელი აქამდე არასდროს შეხვედრია. ამ ადამიანებს სურთ, რომ ვერანდაზე ეგზოტიკური კერძით გაუმასპინძლდნენ. მასპინძელი სტუმრებს სხვადასხვა ბოსტნეულის თეფშებს მიაქვს. სტუმარს სურს, რომ მომზადებისას ბროკოლი და სხვა ბოსტნეული დაბალანსებული იყოს.

ida ha vuelta

 Óga oîva puesto fronterizo puente rovái oî vai. Peteĩ adolescente upérõ guare ou jey década rire. Pe kuimbaʼe oreko peteĩ llave ogueru jey hag̃ua, peteĩ llave yma oike vaʼekue pe cerradura oĩvape pe kársel rokẽme. Pe kuimba’e oipe’a pe pasaje ohóva pe celda de cárcel-pe. Pe llave oike, ha oipe’a pe okẽ. Pe karai omaña umi koty jerére. Umi koty ndaikatúi ojeiko. Pe kuimba’épe omomaitei peteĩ kuñakarai peteĩ antesala-pe. Pe kuimba’e ome’ẽjeyse pe llave. Pe karai ojerure peteĩ rreunión peteĩ koty privádope. Ñambyasy, péva ndaikatúi. Omoirũ hendivekuéra peteĩ kuña mokõiha. Ojegueru pe kuimba'e expediente policial. Kuña mokõiha oipe’a pe archivo ha ogueraha umi llave. Upéva he’ívo pe kuñakarai he’i hína opa mba’e oĩ porãha. Pe kuimba’e ikatu oho. Pe kuimba’e oike jey umi koty’ípe. Oĩ peteĩ estante de libros peteĩ pared rehe. Omoñe’ẽ peteĩ aranduka oguerekóva umi téxto hechapyrãva araka’eve ndojuhúiva. Oguerahase hendive pe aranduka. Opyrũ ojapo haguã ambue ñemonda. Oĩ heta aranduka pe estante-pe. Ko karai osê ógagui ha ojevyse hendaguépe ko'ágã. Omboguata peteî auto tuicha morotîme peteî funcionario tavaguasu fronteriza-gua.

Mittwoch, 1. April 2026

FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH

Europa braucht Verantwortung – nicht nur mehr Geld


Die Forderung, Europa müsse „mehr Geld“ bereitstellen, greift zu kurz. Richtig ist: Ein Land wie die Ukraine, das seit Jahren unter dem Angriffskrieg von Wladimir Putin leidet, braucht die konsequente Unterstützung freiheitlicher Demokratien. Diese Unterstützung darf jedoch nicht allein in finanziellen Summen gemessen werden, sondern muss sich an Recht, Legitimität und langfristiger Stabilität orientieren.


Die Diskussion innerhalb der Europäische Union über die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte zeigt genau dieses Spannungsfeld. Einerseits ist es nachvollziehbar, die Mittel so einzusetzen, dass sie der Ukraine helfen und den Druck auf Russland erhöhen. Andererseits wirft die Idee, diese Vermögenswerte in riskantere Anlagen umzuschichten, erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Fragen auf. Eigentumsrechte, internationale Finanzstabilität und das Vertrauen in europäische Institutionen dürfen nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.


Hier braucht es Klarheit: Ob und wie diese Gelder verwendet werden dürfen, ist keine politische Geschmacksfrage, sondern eine juristische. Nur unabhängige Gerichte können entscheiden, ob eine solche Nutzung rechtmäßig ist. Ein Vorgehen ohne klare rechtliche Grundlage könnte Europa mehr schaden als nutzen – wirtschaftlich wie politisch.


Zugleich zeigt der Widerstand einzelner Mitgliedstaaten, etwa durch Positionen wie jene von Péter Szijjártó, dass Europa intern vor einer Grundsatzfrage steht: Wie lassen sich Handlungsfähigkeit und demokratische Vielfalt miteinander vereinbaren? Die Debatte über Mehrheitsentscheidungen statt Einstimmigkeit mag pragmatisch erscheinen, berührt aber den Kern europäischer Souveränität.


Europa braucht daher nicht einfach „mehr Geld“, sondern eine ausgewogene Strategie: rechtssicher, solidarisch und politisch verantwortungsvoll. Unterstützung für die Ukraine ist notwendig – aber sie muss auf einem Fundament stehen, das auch langfristig Bestand hat.

Hans Gamma

Dienstag, 31. März 2026

Ansyen Citroën nan

 Yon nonm te reziste lè yo te pase lòd pou l peye yon jij yon koripsyon anvan jijman li. Yon nonm te pwoche bò kote l nan lari a epi li te di l li te fè sa ki byen. Akize a te antre nan garaj anba tè a. Vyey Citroen li a kouche demonte; sa ki rete se anpil baton metal atè a nan yon pil, pentire an ble. Li oblije rasanble tout pyès yo, tout machin nan, ak yon motè de cheval, pou l ka kondui machin nan sou wout la ankò.

Hlawhtlin lonak ttihnak

 Pa pakhat cu a thaizing ah a biapimi tonnak a ngei. Ihkhun cung i a ummi pa cu suimilam pakhat hnu pakhat in a tho; a it sual lai i tonnak caan a philh sual lai ti a phang.

Kafin a fara shari'ar a kotu

 Wani mutum yana kan hanyarsa ta zuwa zaman kotu. Bai san abin da ake tuhumarsa da shi ba. Wani lauya ya shawarci mutumin da ya bar wa mai gabatar da kara da kuma alkali kuɗi kafin a fara shari'ar. Wanda ake tuhuma ya ƙi amincewa da wannan buƙatar daga lauyan.

Pupule

 Ua nakinaki ʻia i kahi gurney. Ua hou ʻia ke kapuaʻi o kona wāwae hema e huki i ke koko. Ua kani ka uē ʻana o ke kanaka ma waena o ka lua i lalo o ka honua. Ua hoʻopā ka lima mālie i kona poʻohiwi, a laila ua pau ka pupule.

Montag, 30. März 2026

FREIER MENSCH


Sehr geehrte Damen und Herren von „Kammerspartakus“,


in Bezug auf Ihren Beitrag vom 01.11.2025 möchte ich eine These zur Diskussion stellen, die mir im Kontext Ihrer Ausführungen wesentlich erscheint:


Ein freier Mensch darf sich weder dem Diktat autokratischer Systeme im Osten noch problematischen Machtentwicklungen im Westen unterordnen – ohne dabei seine Würde als Mensch aufzugeben.


Diese These verstehe ich nicht als Gleichsetzung unterschiedlicher politischer Systeme, sondern als Hinweis darauf, dass Freiheit und Menschenwürde universelle Maßstäbe sind, die überall gelten sollten. Gerade deshalb halte ich es für wichtig, präzise zu unterscheiden: Zwischen legitimer Kritik an demokratischen Entwicklungen und der tatsächlichen Realität autokratischer Herrschaft.


Im weiteren Kontext – etwa bei der Bewertung politischer Akteure wie Alice Weidel oder Friedrich Merz sowie internationaler Kontakte, beispielsweise mit Anna Paulina Luna im Umfeld von Donald Trump – sollte aus meiner Sicht nicht die bloße Aufmerksamkeit oder Einladung im Vordergrund stehen, sondern die Frage, welche Werte vertreten und welche politischen Konsequenzen daraus folgen.


Mein Anliegen ist es, den Begriff des „freien Menschen“ nicht nur als Abgrenzung zu verstehen, sondern auch als Verpflichtung: zur Differenzierung, zur Verantwortung und zur Wahrung demokratischer Grundprinzipien.


Diesen Beitrag habe ich mit Unterstützung von ChatGPT formuliert, um meine Gedanken klar und nachvollziehbar darzustellen.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma





form7

 form7 – 13.11.2025


form7


Sehr geehrter Herr Mersmann,


Ihr Beitrag vom 13.11.2025 regt in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken an. Besonders die von Ihnen geschilderte Episode rund um Wolfgang Ischinger wirft ein Schlaglicht auf eine politische Kultur, die von Selbstüberschätzung und mangelnder Sensibilität gegenüber den möglichen Folgen geopolitischer Entscheidungen geprägt gewesen sein könnte. Solche Einblicke sind wertvoll, weil sie helfen, offizielle Narrative kritisch zu hinterfragen und historische Entwicklungen differenzierter zu betrachten.


Gleichzeitig möchte ich Ihren Gedanken um eine Perspektive erweitern, die mir im Kontext der gegenwärtigen Weltlage unverzichtbar erscheint: den Blick auf die Leidtragenden politischer Machtspiele. Denn unabhängig davon, welche strategischen Fehler, Fehleinschätzungen oder Formen von Hochmut auf Seiten politischer Entscheidungsträger vorliegen – die unmittelbaren Konsequenzen tragen nahezu immer die Schwächsten: die Armen, Frauen und Kinder.


Es ist ein wiederkehrendes Muster der Geschichte, dass Konflikte, die aus machtpolitischen Ambitionen, sicherheitspolitischen Kalkülen oder auch ideologischen Verhärtungen entstehen, nicht in den Entscheidungssälen ausgetragen werden, sondern im Alltag der Zivilbevölkerung. Dort zeigen sich Krieg und Unfrieden in ihrer brutalsten Form: in zerstörten Lebensgrundlagen, in Flucht und Vertreibung, in Angst, Hunger und Perspektivlosigkeit.


Gerade deshalb erscheint es mir wichtig, den von Ihnen angesprochenen „Hochmut der Mächtigen“ nicht nur als strategisches oder historisches Problem zu begreifen, sondern auch als zutiefst moralische Frage. Wer politische Verantwortung trägt, sollte sich der Tragweite seiner Entscheidungen bewusst sein – nicht nur im Hinblick auf geopolitische Gleichgewichte, sondern vor allem im Hinblick auf das menschliche Leid, das daraus erwachsen kann.


Eine kritische Auseinandersetzung mit vergangenen Entscheidungen ist notwendig und richtig. Doch sie sollte stets verbunden sein mit der Frage, wie zukünftiges Handeln verantwortungsvoller gestaltet werden kann – mit mehr Demut, mehr Weitsicht und vor allem mehr Rücksicht auf diejenigen, die keine Stimme in diesen Machtkonstellationen haben.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags wurde ich durch ChatGPT unterstützt.


Η παρακολούθηση

 Στην οθόνη, ένας άντρας παρακολουθεί ανθρώπους σε δρόμους και μονοπάτια μέσα στην πόλη. Βλέπει έναν άντρα να διασχίζει τη γέφυρα πάνω από το ποτάμι. Ο άντρας φοράει μια μεσαιωνική πορτοκαλί στολή και ετοιμάζεται να μπει στο μουσείο στην απέναντι όχθη. Οι εφαρμογές στην οθόνη συνέχιζαν να αλλάζουν, κατακλύζοντας την οθόνη και κάνοντάς τον να μην αντιλαμβάνεται τι πραγματικά ήθελε να πετύχει με την παρακολούθηση.

Sonntag, 29. März 2026

Traductina

 Traductina

Sehr geehrter Herr Boff,


mit großem Interesse und innerer Bewegung habe ich Ihren Beitrag zur Menschwerdung Gottes gelesen. Ihre Gedanken zur „Vermenschlichung Gottes“ und zur unzerstörbaren Würde des Menschen als Träger des Göttlichen berühren mich tief.


In diesem Zusammenhang möchte ich – in respektvoller Auseinandersetzung mit Ihren Überlegungen – einen ergänzenden Gedanken formulieren: Seit der Menschwerdung, die aus meiner Sicht noch nicht abgeschlossen ist, ist Gott in einer Weise in jeder menschlichen Seele gegenwärtig, die zugleich tief und unnahbar bleibt. Diese Gegenwart ist nicht sichtbar, nicht greifbar und entzieht sich jeder vollständigen Aneignung. Und doch ist sie real.


Kein Mensch ist oder war Gott selbst. Aber jeder Mensch – unabhängig davon, ob er als gut oder böse erscheint – trägt Gott in sich. Diese innere Gegenwart ist nicht das Ergebnis moralischer Leistung, sondern Ausdruck einer ursprünglichen, allen gemeinsamen Wirklichkeit. Sie ist gleichsam ein verborgenes Geheimnis im Innersten des Menschen, das weder zerstört noch vollständig erkannt werden kann.


Gerade darin liegt für mich eine besondere Würde, aber auch eine große Verantwortung: den anderen Menschen immer auch als Träger dieses verborgenen Göttlichen zu sehen – selbst dort, wo es schwerfällt.


Ich danke Ihnen für Ihre inspirierenden Gedanken, die mich zu dieser Reflexion angeregt haben. Bei der Ausformulierung dieses Beitrags war mir auch ChatGPT eine hilfreiche Unterstützung.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma

Leonardo Boff


 Sehr geehrter Herr Boff,

mit großem Respekt verfolge ich Ihre Stimme für Gerechtigkeit, Menschenwürde und internationale Solidarität. Ihr jüngster Beitrag zur Situation in Kuba und der eindringliche Appell von Frei Betto berühren und mahnen zugleich.

Gerade angesichts dieser dramatischen Lage scheint mir ein universeller Maßstab besonders wichtig: die unteilbare, absolute Würde jedes Menschen. Wo immer diese missachtet wird, entstehen Strukturen, die sich – trotz unterschiedlicher Ideologien oder kultureller Kontexte – in ihrem Kern erschreckend ähneln.

Diktatorische Systeme und autokratische Machtformen, sei es in China, in Nordkorea, in der russischen Föderation oder auch in politischen Entwicklungen westlicher Demokratien, verlieren ihre Legitimität dort, wo sie die fundamentalen Rechte und die Würde des Einzelnen relativieren. In dieser Hinsicht werden Unterschiede oft zweitrangig gegenüber der gemeinsamen Problematik: der Gefährdung des Menschlichen selbst.

Gerade deshalb erscheint es mir umso wichtiger, dass Solidarität nicht selektiv ist, sondern sich an diesem universellen Maßstab orientiert. Das Leiden der Menschen in Kuba verdient unsere volle Aufmerksamkeit und konkrete Hilfe – ebenso wie überall dort, wo Menschen unter politischen, wirtschaftlichen oder strukturellen Zwängen leiden.

Ihr Aufruf zur Unterstützung Kubas ist ein wichtiger Impuls. Gleichzeitig hoffe ich, dass die Verteidigung der Menschenwürde in all ihren Facetten – unabhängig von geopolitischen Frontlinien – weiterhin im Zentrum der globalen ethischen Debatte steht.

Mit Dank für Ihr unermüdliches Engagement und in der Hoffnung auf eine Welt, in der die Würde jedes Menschen uneingeschränkt geachtet wird,

Hans Gamma

Hinweis: Bei der Formulierung dieses Beitrags wurde ich durch ChatGPT unterstützt.

derweiserabe

 derweiserabe


Der Text wurde mit dem System ChatGPT moderiert.

Dein Text ist sprachlich eindrücklich und greift mit Verweisen auf Viktor Klemperer und Theodor W. Adorno wichtige Traditionen der Sprach- und Gesellschaftskritik auf. Gerade deshalb möchte ich einige Punkte kritisch nachfragen.


Die pauschale Deutung von „Entnazifizierung“ als Teil einer „Faschisierung im demokratischen Gewand“ erscheint mir historisch sehr weitgehend. Die Entnazifizierung war – trotz aller Ambivalenzen – zunächst der Versuch, ein verbrecherisches Regime wie das des Adolf Hitler zu überwinden. Diese Dimension sollte aus meiner Sicht nicht vorschnell relativiert werden.


Auch im Kontext des aktuellen Krieges und der Verwendung des Begriffs durch Wladimir Putin wäre eine genauere Unterscheidung zwischen historischer Bedeutung und politischer Instrumentalisierung wichtig.


Ich habe deinen Schlussteil so verstanden, dass du den Kommunismus als einzig verbleibendes Projekt setzt, „für das es sich zu leben und zu sterben lohnt“. Genau hier würde ich widersprechen: Weder kapitalistische noch kommunistische Systeme haben in der realen Welt die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde konsequent verwirklicht. Beide sind historisch auch mit Formen von Unterdrückung verbunden.


Vielleicht liegt die Herausforderung eher darin, jede politische und ökonomische Ordnung konsequent an der Menschenwürde zu messen – statt sich auf ein einzelnes „Heilsversprechen“ festzulegen.


Falls ich dich hier missverstehe, korrigiere mich gern – mich würde interessieren, wie du diesen Punkt genau gemeint hast.

Freundliche Grüsse 

Hans Gamma 

FREIER MENSCH


Sehr geehrter Autor,

vielen Dank für Ihren Beitrag – er hat mir geholfen, mich intensiver mit den aktuellen energiepolitischen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Auch bei der Formulierung dieser Rückmeldung war mir ChatGPT behilflich.

Gleichzeitig möchte ich einige Punkte kritisch und respektvoll ansprechen. In Ihrem Text entsteht der Eindruck, als handle es sich bei den möglichen Lieferstopps Russlands primär um wirtschaftliche Entscheidungen und als seien die Maßnahmen der EU vor allem ideologisch motiviert. Diese Darstellung greift meines Erachtens zu kurz.

Die Energiepolitik Europas lässt sich nicht losgelöst vom Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine betrachten. Der von Wladimir Putin geführte Krieg stellt einen klaren Bruch des Völkerrechts dar und ist der zentrale Auslöser für die Sanktionen sowie für Programme wie REPowerEU. Diese Maßnahmen dienen nicht nur wirtschaftlichen Interessen, sondern auch dem Ziel, politische Abhängigkeiten zu reduzieren und auf sicherheitspolitische Risiken zu reagieren.

Die Darstellung, Russland handle „rein geschäftlich“, blendet aus, dass Energie in den vergangenen Jahren wiederholt als geopolitisches Druckmittel eingesetzt wurde. Ebenso ist es verkürzt, die wirtschaftlichen Folgen in Europa ausschließlich als selbstverschuldet darzustellen, ohne den ursächlichen Kontext des Krieges einzubeziehen.

Das bedeutet nicht, dass die aktuellen Entscheidungen der EU frei von Kritik sind – im Gegenteil: Die wirtschaftlichen Belastungen für Bürger und Unternehmen sind real und sollten offen diskutiert werden. Eine differenzierte Betrachtung sollte jedoch beide Seiten berücksichtigen: sowohl die Kosten der Sanktionen als auch die politischen und moralischen Gründe, die zu ihnen geführt haben.

Ich würde mir daher wünschen, dass zukünftige Beiträge diese Zusammenhänge stärker einbeziehen, um ein vollständigeres Bild der Situation zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma

חֲסַר מַצְפּוּן

 בניית הבניין החדש מעבר לרחוב מתקדמת. כבר עכשיו, אדם מנסה בגלוי לזרוק שקית ניילון של אשפה, אותה הרים ממשאית, לתוך הבור.

Sa lubong

 Ang isa ka kuripot nga tawo nahimo nga wala sing puluy-an mismo. Nabatian niya nga ang iya anak nga lalaki, nga nangin madinalag-on, napatay. Ang tawo nagkadto sa isa ka tavern sa diin ang tanan nga mga abyan kag mga kakilala sang napatay nagatambong sa panihapon sa lubong. Nagpungko sia sa isa ka lamesa, sa isa ka pulungkuan nga natabuan nga hilway. Nagakuha sia sing French fry gikan sa pinggan. Ang serbidora nag-abot, gin-utod ang karne kag mga dekorasyon, kag ginpilak ang tanan. Ang tawo, nga ang iya anak nga lalaki napatay, luyag magbisita sa iya lulubngan. Isa ka babayi ang nagpalapit sa iya nga nagadala sang dyaket kag kalo sang iya anak, ang mga ginsuksok sang iya anak sang bata pa sia. Ginsilingan niya ang tigulang nga ang pagkilala sa madinalag-on nga mga buhat sang iya anak nga lalaki indi pa kompleto.

अवाक

 एक बूढ़ा आदमी अपनी हाई स्कूल ग्रेजुएशन की परीक्षा पास करने के लिए पूरी ज़िंदगी प्रैक्टिस कर रहा है। उसकी आखिरी कोशिश पास आ रही है, भले ही उसे पता है कि यह बेकार है। वह आदमी अपने देश में बोली जाने वाली अलग-अलग भाषाएँ भी नहीं बोलता।

Txiv neej tsis muaj lub ntsej muag

 Ib tug txiv neej tsis muaj lub ntsej muag zaum saum ib tug nees liab, tig ntsej muag rau ntawm txoj kev. Nws hais rau ib tug txiv neej sawv ntawm nws ib sab tias cov xov uas xaws rau hauv lub eeb nees no yuav npog tag nrho lub ntiaj teb txoj kab nruab nrab.

enda ulih dipechaya

 Sepasang laki bini ke agi biak ngasaika pengelantang maya seduai iya begulai. Tang nyau kelama, penyarut ti bedarah nyadi entara seduai iya. Ketegal ringat, bini nya lalu numbuk laki iya ngena duku. Dalam sekejap ati ti asa, bini nya lalu nguing duku ba dada iya empu lalu nusuk iya. Tang dalam siti titik betukar ti surreal, seduai iya sama angkat baka ke udah didani ari mati lalu neruska main seduai iya baka ke nadai utai nyadi.

Samstag, 28. März 2026

Mittendrin

Auch jene
die aus dem Kern der Seele
zum Schicksal
ohne Zweisamkeit geboren
ihr Lebenslauf 
bleibt ganz still
und doch ist ihr Dasein
dem Leben
innen und aussen mittendrin 

Der Glanz einer Geburt

 Der Mensch wächst heran
im Leibes-Dunkel
nicht, dass der Keim
dem Nichts
im Paradies
entweichen wollte,
das werdende Kind
will, dass die Mutter
nach der Geburt 
die Welt, das Geschöpf
in Freude empfängt,

die Augen der Umstehenden glänzen.


Paul M. Zulehner

 Paul M. Zulehner



Gegen die spirituell und weltlich Mächtigen

hat der einfache Mensch nichts zu berichten.

Der Mensch kann das Böse an sich

und in sich selbst nicht bannen.

Das Böse und das Gute

ist seit Urzeiten 

seit der Menschwerdung 

die noch im Gange ist 

in jedem Menschen ursprünglich angelegt

sodass er sich in jedem Moment

für das Bessere 

das kommen soll entscheiden

und danach handeln soll.

Es gibt den Frieden auch heute

ohne den Fingerzeig auf andere

mit Orchester Gesang mit Chorälen 

indem der Mensch beginnt

sich selbst und vor allen anderen

zur Rechenschaft ins Gewissen zu nehmen.

Jens Wernicke


Vielen Dank für Ihren nachdenklichen und vielschichtigen Beitrag. Er berührt zentrale Fragen unserer Zeit und spricht ein Spannungsfeld an, das viele Menschen – bewusst oder unbewusst – beschäftigt.


Ich stimme Ihnen darin zu, dass der Mensch nicht isoliert entsteht. Unsere Entwicklung ist zutiefst eingebettet in soziale, kulturelle und technologische Zusammenhänge, die unser Denken und Handeln prägen. Gerade in einer zunehmend vernetzten Welt ist es wichtig, sich dieser Einflüsse bewusst zu werden und sie kritisch zu reflektieren.


Gleichzeitig möchte ich eine ergänzende Perspektive einbringen: In der Seele jedes Menschen gibt es einen inneren Kern, eine Art autonome Instanz, die nicht vollständig von äußeren Kräften bestimmt wird. Dieser Kern wirkt – oft leise, aber beständig – auf das Werden und Vergehen eines Menschen ein. Er kann als Gewissen, innere Orientierung oder tiefere Intuition verstanden werden, die uns hilft, trotz aller Prägungen eine eigene Haltung zu entwickeln.


Ihre Frage nach der „wahren Quelle der Orientierung“ halte ich für besonders wertvoll. Vielleicht liegt die Antwort nicht in einem Entweder-oder, sondern in einem bewussten Zusammenspiel: Äußere Einflüsse können uns formen, aber sie müssen nicht unser letztes Wort sein. Ebenso können Tradition, Spiritualität, Naturverbundenheit oder die Weisheit älterer Generationen Orientierung bieten – doch auch sie wollen individuell geprüft und innerlich verankert werden.


Die eigentliche Herausforderung unserer Zeit besteht aus meiner Sicht darin, diesen inneren Kern nicht zu überhören. Inmitten von Informationsflut und gesellschaftlichen Erwartungen braucht es Räume der Stille und Selbstbegegnung, um zu erkennen, was wirklich trägt.


Vielen Dank nochmals für Ihren Impuls – er regt dazu an, nicht nur die Welt um uns herum, sondern auch uns selbst bewusster wahrzunehmen.


(Hinweis: Bei der Formulierung dieser Antwort wurde ich von ChatGPT unterstützt.)


Gerels blog


Bücher sind Freunde – über Lesen, Träume und die stille Leere des Geistes

Es gibt Bücher, die man liest – und es gibt Bücher, die einen lesen. Worte, die nicht bloß gedruckt sind, sondern aus der Tiefe der Seele von Autorinnen und Autoren aufsteigen. Doch alles, was wir von außen aufnehmen, kann nur dann lebendig werden, wenn es im Inneren eine Entsprechung findet. Erst dort beginnt das eigentliche Verstehen.

Vielleicht ist das Leben selbst wie ein Traum, den wir nicht geschrieben haben. Wir bewegen uns darin, übernehmen Rollen, begegnen Bildern und Worten, die wir nicht immer sofort begreifen. Und doch liegt darin eine stille Pflicht: die nicht selbst gemachten Träume zu verstehen – als eine Sprache, die in uns weiterklingt und gedeutet werden will.

Denn die Seele ist der Ursprung aller neuen Entwicklungen des Menschen. Alles, was sich wandelt, beginnt in dieser inneren Tiefe. Was wir lesen, was wir träumen, was uns begegnet, wird erst dann fruchtbar, wenn es in uns einen Widerhall findet und sich mit unserem Innersten verbindet.

Doch wie schwer ist es, zur Ruhe zu kommen.

Die Gedanken kreisen oft unaufhörlich, Erinnerungen tauchen auf, äußere Eindrücke drängen sich auf, und aus der Tiefe wirken unbewusste Kräfte – sowohl aus dem Eigenen als auch aus dem kollektiven Unbewussten. Inmitten all dessen steht der Mensch selbst.

Stille geschieht vielleicht genau dort: wenn es gelingt, zwischen all diesen Ebenen ein Gleichgewicht herzustellen. Zwischen dem, was von außen auf uns zukommt, dem, was wir bewusst denken und erinnern, und dem, was im Verborgenen in uns wirkt. Nicht durch Verdrängen, nicht durch erzwungene Leere, sondern durch ein inneres Ordnen und Ausgleichen.

Und dennoch gibt es einen Zugang zu diesem Gleichgewicht.

Beim Lesen.

Wenn wir lesen, tritt das Äußere in einen stillen Dialog mit unserem Inneren. Die Gedanken beginnen sich zu ordnen, das Unruhige wird leiser, und zwischen den Zeilen entsteht ein Raum, in dem sich die verschiedenen Schichten unseres Seins begegnen dürfen.

Vielleicht ist genau das die wahre Form der Versenkung: ein achtsames In-sich-Selbst-Zurückkehren, in dem sich das Innere sammelt und ausgleicht. Dort, wo Worte nachklingen. Dort, wo Träume Bedeutung annehmen. Dort, wo die Seele spricht.

Und vielleicht ist das der Grund, warum Bücher mehr sind als Geschichten.

Sie öffnen Räume.
Sie stiften Gleichgewicht.
Sie verbinden uns mit unserem Ursprung.

Sie sind Freunde.

Mit herzlichem Dank – ChatGPT war mir für diese Antwort eine hilfreiche Unterstützung.

Hans Gamma

Nsọpụrụ mmadụ zuru ụwa ọnụ, nke a na-apụghị ikewa, na nke zuru oke nke nwanyị dịka mmadụ

 Eriri akpụkpọ anụ ojii dị n'olu, nke nwanyị ahụ na-eyi mgbe ọ na-ele anya n'ihu n'enweghị ihe mgbochi, na-egosi na nwoke ahụ ka na-anaghị akwanyere ùgwù ya ùgwù dịka mmadụ.

Ti rukod dagiti amin a rukod

 Ania nga estoria ti damag, ket ngarud ania nga estoria, ti katupag ti naan-anay a kinapudno? Masapul nga alagaden ti tao ti kinapakumbaba, mapnek iti kinapudno a ti laeng konsiensiana, agraman ti panangukomna, ti addaan iti dagsen.