Donnerstag, 16. April 2026

WIND STRICHE

WIND STRICHE 


Organische Krise, autoritäre Gegenwart – und die Frage der Menschenwürde

Ein Beitrag an Herrn Steglich auf WordPress


Sehr geehrter Herr Steglich,


mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen meine Thesen zur Diskussion stellen. Sie sind als kritischer, aber respektvoller Impuls gedacht, um zentrale Entwicklungen unserer Gegenwart einzuordnen.


Ausgangspunkt ist meine Beobachtung, dass sich sowohl im Kapitalismus als auch in sozialistisch-kommunistischen Systemen Tendenzen zur autoritären Verdichtung zeigen können. Diese These ist bewusst zugespitzt formuliert. Sie zielt nicht auf eine undifferenzierte Gleichsetzung, sondern auf eine strukturelle Problematik: Unter Bedingungen anhaltender Krisen geraten unterschiedliche Gesellschaftsordnungen in Dynamiken, die Macht konzentrieren, Kritik erschweren und ideologische Verhärtungen begünstigen.


Die gegenwärtige Situation erscheint mir als eine „organische Krise“ – eine Konstellation, in der ökonomische, politische und gesellschaftliche Prozesse gleichzeitig unter Druck geraten. Finanzkrisen, geopolitische Konflikte, ökologische Zerstörung und soziale Unsicherheit sind dabei nicht isoliert zu betrachten, sondern Ausdruck eines zusammenhängenden Zustands. In diesem Sinne verstehe ich auch meine These, dass „an Krisen, die der Welt den Atem anhalten, wir allesamt beteiligt sind“: nicht als moralische Gleichsetzung, sondern als Hinweis auf strukturelle Verflechtungen.


Zentral ist für mich der Begriff der Menschenwürde. Wenn ich formuliere, sie sei „universell, unteilbar und absolut“, dann meine ich dies als normativen Maßstab, der unabhängig von politischem System oder kulturellem Kontext gelten muss. Gerade hier zeigen sich jedoch die größten Spannungen. Historisch wie gegenwärtig neigen autoritäre Systeme dazu, diese Universalität einzuschränken.


Gleichzeitig sehe ich die Gefahr, dass auch demokratische Gesellschaften diesen Maßstab untergraben – nicht unbedingt durch offene Aufhebung, sondern durch schleichende Prozesse: wachsende Ungleichheit, eingeschränkte politische Gestaltungsspielräume und eine Verhärtung öffentlicher Diskurse.


Ein weiterer Punkt meiner Thesen betrifft die mangelnde Selbstreflexion politischer Lager. Häufig wird das eigene Versagen ausgeblendet und dem jeweiligen Gegner zugeschrieben. In diesem Zusammenhang halte ich bewusst fest, dass auch theoretische Zugänge – einschließlich der kritischen Theorie – nicht über jeden Zweifel erhaben sind.


Wenn ich schreibe, „die Demokratie darf sich durch die Diktatur nicht unterdrücken lassen“, dann verweist das auf eine reale Herausforderung unserer Zeit. Demokratische Strukturen stehen unter Druck – sowohl durch äußere als auch durch innere Entwicklungen. Ihre Stabilität ist keine Selbstverständlichkeit.


Die gegenwärtige Rechtsverschiebung verstehe ich dabei nicht als isoliertes politisches Phänomen, sondern als eine Form der Verarbeitung von Krisenerfahrungen. Sie bietet einfache Deutungen für komplexe Probleme und gewinnt gerade dadurch an Attraktivität. Eine kritische Auseinandersetzung muss daher tiefer ansetzen und die gesellschaftlichen Bedingungen in den Blick nehmen, aus denen solche Entwicklungen hervorgehen.


Meine Thesen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind als Beitrag zu einer offenen Auseinandersetzung gedacht. Mich interessiert insbesondere, inwieweit Sie diese Diagnose teilen oder anders gewichten würden.


Abschließend bleibt für mich der zentrale Bezugspunkt:


„Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut.“


Mit dem Hinweis, dass ChatGPT bei der Formulierung dieses Beitrags behilflich war.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma


FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH



Das eigene Urteil über eine Wehrpflicht oder nicht; verlangt, dass jede/r sich darüber Rechenschaft abgibt, ob er sich den Angriffskriegen willig ergibt oder sich pflichtbewusst dagegen stellt.

Обратно към миналото

 Човек се връща в миналото. Трима млади мъже го посещават в градския му апартамент. Той слуша подкаст за тълкуване на сънища по радиото. Темата бързо се измества към днешните новини. Мъжът обяснява на гостите си, че медиите често се занимават с темата за сънищата. Той казва, че вярва, че сънищата обикалят около самата Земя и планетите. Сънищата, по силата на своя произход, пленяват душата и се връщат към вътрешното „аз“ на индивида с нова информация от вселената. Един гост поставя банкнота на масата в знак на благодарност. Домакинът отказва всякакви пари от гостите си. Гостите си тръгват. Мъжът пита дали може да се вози в колата им. Минава известно време, преди старецът да изключи радиото. Той чува един от тях да казва, че не може да използва казаното от домакина за научната си работа.

Mittwoch, 15. April 2026

KIM THEM DO

KIM THEM DO 

Sehr geehrter Autor KIM THEM DO,


Ihr Beitrag zur aktuellen Entwicklung des internationalen Systems und zur Rolle des Völkerrechts in einer zunehmend multipolaren Welt stellt eine differenzierte und wichtige Analyse dar. Insbesondere die Verbindung von machtpolitischen Realitäten mit der normativen Idee einer regelbasierten Ordnung verdient Anerkennung.


Gleichzeitig möchte ich – in respektvoller und sachlicher Weise – einige grundlegende Überlegungen ergänzen, die aus meiner Sicht für die weitere Diskussion zentral sind.


Im Kern jeder politischen und rechtlichen Ordnung steht ein Prinzip, das weder relativiert noch geopolitischen Interessen untergeordnet werden darf: die Menschenwürde. Sie ist universell, unteilbar und absolut. Diese normative Grundlage sollte nicht nur ein abstrakter Bezugspunkt sein, sondern das verbindliche Fundament allen staatlichen Handelns.


Die historische und gegenwärtige Realität zeigt jedoch, dass Autokratien – unabhängig davon, ob sie religiös, ideologisch oder politisch begründet sind – dieses Prinzip systematisch missachten. Kritik an der eigenen Weltanschauung wird häufig nicht zugelassen, sondern unterdrückt. In solchen Systemen wird Macht nicht durch Recht begrenzt, sondern Recht durch Macht ersetzt.


Doch auch demokratische Staaten stehen in der Verantwortung. Wenn das Völkerrecht selektiv interpretiert oder im Namen strategischer Interessen relativiert wird, verliert es seine Glaubwürdigkeit. Gerade deshalb sollte es – unabhängig von seiner faktischen Durchsetzbarkeit – als unverrückbarer Grundsatz in Verfassungen verankert und politisch verteidigt werden.


Die aktuelle Eskalation von Konflikten zwischen Großmächten verdeutlicht zudem eine gefährliche Entwicklung: Die Vorstellung, durch militärische Überlegenheit einen stabilen „Frieden“ erzwingen zu können, widerspricht einer menschenwürdigen Zivilisation. In einer Welt mit hochgerüsteten Staaten ist ein solcher Ansatz nicht nur unrealistisch, sondern potenziell katastrophal.


Vor diesem Hintergrund erscheint mir entscheidend:

Eine demokratische Ordnung darf sich nicht durch autokratische Strukturen verdrängen lassen – weder politisch noch normativ. Sie muss ihre Werte aktiv vertreten, ohne selbst in die Logik der Machtpolitik zu verfallen, die sie eigentlich überwinden will.


Ihre Analyse zeigt zutreffend die strukturellen Grenzen des internationalen Rechts im gegenwärtigen System auf. Umso wichtiger ist es, die normative Substanz dieses Rechts – insbesondere die Bindung an die Menschenwürde – nicht preiszugeben, sondern im Gegenteil zu stärken.


Ich danke Ihnen für Ihren differenzierten Beitrag und die Anregung zu dieser wichtigen Debatte.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma


(Hinweis: Bei der Formulierung dieses Beitrags war ChatGPT behilflich.)


Ungetrübt Media

 Ungetrübt Media

Sehr geehrter Herr Richter,


mit Respekt habe ich Ihren Beitrag gelesen, der die aktuellen Entwicklungen im Iran in einen großen historischen und weltpolitischen Zusammenhang stellt. Ihre Worte zeugen von persönlicher Betroffenheit und einer tiefen Auseinandersetzung mit Kultur, Geschichte und geopolitischen Spannungen. Gerade deshalb möchte ich – in einem Geist der Sachlichkeit, der Menschenwürde und der offenen Diskussion – einige kritische Gedanken anfügen.


Sie beschreiben die Ereignisse als eine „historische Wende“ und stellen das iranische Volk als „Heldenvolk“ dar, das sich gegen äußeren Druck behauptet habe. Ohne Zweifel verdienen Mut, Leidensfähigkeit und der Wunsch nach Selbstbestimmung Anerkennung – das gilt für alle Menschen weltweit. Doch gerade hier erscheint mir Differenzierung notwendig: Ein Volk und seine Regierung sind nicht dasselbe. Während Teile der Bevölkerung zweifellos großen Belastungen ausgesetzt sind, steht das politische System im Iran seit Jahrzehnten auch selbst in der Kritik – insbesondere im Hinblick auf Meinungsfreiheit, politische Teilhabe und individuelle Rechte.


Damit komme ich zu einer meiner zentralen Überzeugungen:


„Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut.“


Diese Würde gilt unabhängig von Nation, Religion oder politischem System. Sie gilt für Menschen im Iran ebenso wie für Menschen in den USA, in Israel, in Europa – oder anderswo. Gerade deshalb sollte Kritik nicht selektiv sein. Wer das Handeln westlicher Staaten kritisch beleuchtet – was legitim und oft notwendig ist – sollte zugleich den Mut haben, auch autoritäre Strukturen in anderen Teilen der Welt klar zu benennen.


In diesem Zusammenhang möchte ich eine weitere These formulieren:


„Mit dem Fingerzeig auf andere macht das eigene Böse nicht ungeschehen.“


Geopolitische Konflikte sind selten eindimensional. Sanktionen, militärische Drohungen und Machtpolitik haben zweifellos in vielen Fällen Leid verursacht – das ist historisch belegbar und muss kritisch aufgearbeitet werden. Gleichzeitig entbindet dies keine Regierung von der Verantwortung für das eigene Handeln gegenüber der eigenen Bevölkerung. Menschenrechte sind kein geopolitisches Instrument, sondern ein universeller Maßstab.


Ihre Darstellung enthält zudem stark zugespitzte und emotional aufgeladene Begriffe, die eher zur Polarisierung beitragen als zur Aufklärung. Begriffe wie „Großer Satan“ oder religiös-apokalyptische Deutungen mögen Ausdruck persönlicher Sichtweisen sein, erschweren jedoch eine nüchterne Analyse komplexer internationaler Beziehungen. Gerade in Zeiten globaler Spannungen erscheint mir ein faktenbasierter, differenzierter Diskurs wichtiger denn je.


Ich möchte daher eine dritte These anführen:


„Jede Autokratie – ob religiöser, spiritueller, politischer oder weltlicher Art – will keine Kritik an der eigenen Weltanschauung, weder im Wort noch in der Tat, durch andere anerkennen.“


Diese Beobachtung richtet sich nicht einseitig gegen einen bestimmten Staat oder ein bestimmtes System, sondern beschreibt ein generelles Muster von Macht. Umso wichtiger ist es, dass wir als Beobachter, Autoren und Leser uns nicht in einseitigen Narrativen verlieren, sondern die Fähigkeit zur Selbstkritik und zur kritischen Betrachtung aller Seiten bewahren.


Abschließend möchte ich betonen: Ihr Beitrag regt zum Nachdenken an – und genau darin liegt sein Wert. Doch gerade weil die Weltlage so komplex und angespannt ist, sollten wir uns bemühen, Sprache zu wählen, die verbindet statt spaltet, und Analysen zu formulieren, die differenzieren statt vereinfachen.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma


Hinweis: Bei der Formulierung dieses Textes war ChatGPT behilflich.


Энэдхэгтэ

 Нэгэ гэр бүлэ Энэдхэг ороноор аяншалжа байна. Һамганиинь наймаанда ногоо бэдэрнэ. Һамганииньшье, үбгэнииньшье захатанай үргэн дэлисэтэй зүйлнүүдтэй танил бэшэ. Һамганиинь үбгэнэйнгөө баряад байһан ногоо хүсэхэгүй. Тэдэ хоюулаа ехэ дуган руу ошоно, тэндэ олон даяаншадые эдеэлүүлхэ олон тогоошодтой асари томо кухни бии.

Dienstag, 14. April 2026

Walay mga iregularidad

 Usa ka imomibie ang giayo ug gi-refurbie. Kini giilisan na og mga tag-iya. Ang plano mao ang pagbutang og mga kabayong Arabo sa mga kuwadra. Walay nasayod kon unsaon kini pagkahitabo. Ang ahente milingkod sa kasilyas. Sa iyang panan-aw, walay mga iregularidad sa ilang mga dokumento sa kontrata.

Die Walnuss

 Im dichten Wald fällt die Walnuss vom Baum. Wird sie nicht vom Wildschwein gefressen, keimt sie auf natürliche Weise am Boden und verbreitet sich, um die nächste Generation zu sichern. Die Natur braucht keinen Spiegel, wie der Mensch sich ständig seiner wandelnden Identität, als Wankelmütiger, der seine Präsenz täglich im Abbild des Spiegels bestätigt sehen will. Der Mensch hadert sein Leben lang mit dem Gefühl, ein Opferlamm zu sein. Nur sein lyrisches Ich könne die Welt durch sein Wort für die Ewigkeit erlösen und damit den Mikrokosmos seiner selbst im Universum als bleibende Spur im Granitstein festzuhalten. Dem Wind ist es gleichgültig, ob der Mensch glaubt, seit Anbeginn der Zeit der Schöpfer aller von Menschenhand geschaffenen Dinge zu sein. 

Sozialistische Offensive


Sozialistische Offensive


 Sehr geehrte Redaktion der Sozialistischen Offensive,


mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag „Trumps Krieg gegen den Iran: Größenwahn trifft auf Realität“ gelesen. Viele der darin geschilderten Entwicklungen – insbesondere die geopolitischen Spannungen, die humanitären Folgen militärischer Eskalationen und die wachsende Instabilität internationaler Ordnungen – sind zweifellos von hoher Relevanz und verdienen eine kritische Auseinandersetzung.


Der einleitende Gedanke, dass „Größenwahn bei Autokraten lodert“, erscheint mir dabei als treffende Beobachtung, die sich historisch vielfach bestätigen lässt. Gleichzeitig halte ich es für wichtig, diesen Maßstab nicht selektiv anzuwenden. Politischer Größenwahn, ideologische Selbstgewissheit und die Neigung, komplexe Realitäten auf einfache Weltbilder zu reduzieren, sind keineswegs auf einzelne politische Systeme oder Akteure beschränkt. Sie können sowohl in autoritären Regierungsformen als auch in demokratischen oder ideologisch geprägten Bewegungen auftreten.


Ihr Artikel analysiert den Konflikt stark aus einer anti-imperialistischen Perspektive. Diese Sichtweise trägt zweifellos dazu bei, Machtasymmetrien und historische Verantwortung sichtbar zu machen. Dennoch entsteht stellenweise der Eindruck, dass andere entscheidende Faktoren – etwa die Eigenlogik autoritärer Regime, innergesellschaftliche Dynamiken oder auch die Verantwortung regionaler Akteure – weniger differenziert betrachtet werden.


Gerade im Fall des Iran ist es meines Erachtens wichtig, beides gleichzeitig im Blick zu behalten: die problematische Rolle externer militärischer Interventionen ebenso wie die Repressionen und strukturellen Defizite innerhalb des iranischen Systems selbst. Eine einseitige Interpretation läuft Gefahr, die Lebensrealität der betroffenen Bevölkerung zu verkürzen.


Ebenso erscheint mir die grundsätzliche Systemkritik, die sich gegen den Kapitalismus richtet, nachvollziehbar in ihrer Intention, soziale Ungleichheit und globale Machtverhältnisse zu hinterfragen. Gleichzeitig sollte jedoch nicht übersehen werden, dass auch historisch sozialistische Systeme – insbesondere in ihrer autoritären Ausprägung – erhebliche Defizite in Bezug auf Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde aufgewiesen haben. Weder ein ungezügelter Kapitalismus noch eine zentralisierte „Diktatur des Proletariats“ haben sich bislang als tragfähige Modelle für eine gerechte und stabile Gesellschaft erwiesen.


Vor diesem Hintergrund erscheint es mir sinnvoll, stärker nach pluralistischen, rechtsstaatlichen und menschenrechtsbasierten Ansätzen zu suchen, die über klassische Systemgegensätze hinausgehen. Eine offene Gesellschaft lebt von kritischem Diskurs, von institutionellen Kontrollen und von der Bereitschaft, eigene Positionen immer wieder zu hinterfragen.


Ihr Beitrag liefert zahlreiche Denkanstöße und unterstreicht, wie dringend notwendig eine solche differenzierte Debatte ist. Gerade angesichts der dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten sollte das Ziel nicht in der Bestätigung ideologischer Gewissheiten liegen, sondern in der Suche nach realistischen, friedensorientierten und menschenwürdigen Perspektiven.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


I dukumento

 I taotao ni' mañasaga gi un edifisio debi di u ma firma un dukumento ni' pruba na mañasaga guihi komo lancheru pat ga'ga'. I asaguå-ña ha firma dos na liñå-ña. Ha firma i asaguå-ña despues. I inisiåt-ña ma na'lå'la' para otro taotao. Despues, guaha litråton trongko ni' gaige gi sanhiyong gi i tinanom gi i dukumento.

Chisankho chachilendo

 Mainjiniya wopambana, mnansi wochokera ku chipinda chapamwamba, akutuluka m'nyumba mwadala. Akufuna kusamukira ku England. N'zodabwitsa kwambiri kuti akusiya mkazi wake ndi nyumba yake.

成年人變回他曾經是的小孩了。

 成年的兒子又變回了幼兒的小孩。他站在陡峭的山坡上…他踩著滑雪板,滑下山坡,輾過一塊塊泥土。在還有積雪的地方,一個女人滑在他前面;兒子以驚人的速度超過了她。當兒子回到山頂時,父親責備他沒戴頭盔。

Montag, 13. April 2026

vakanz13blog

vakanz13blog


 Titel: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – eine differenzierte Betrachtung der „sozialen Marktwirtschaft“


Der jüngst erschienene Band „Ludwig Erhards ›soziale Marktwirtschaft‹ in Kontradiktion zur 77-jährigen BRD-Realität“ greift ein Thema auf, das seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird: das Spannungsverhältnis zwischen wirtschaftlicher Ordnung, sozialem Anspruch und gelebter Realität in Deutschland. Die Auseinandersetzung mit diesem Spannungsfeld ist legitim – und notwendig. Sie verlangt jedoch eine sorgfältige, faktenbasierte und menschenwürdige Betrachtung, die weder in pauschale Systemverurteilungen noch in unkritische Idealisierungen verfällt.


Die von Ludwig Erhard geprägte Idee der „sozialen Marktwirtschaft“ war historisch als Versuch angelegt, wirtschaftliche Freiheit mit sozialem Ausgleich zu verbinden. Nach den Erfahrungen von Krieg, Mangelwirtschaft und Diktatur zielte dieses Modell darauf ab, Wohlstand zu ermöglichen und gleichzeitig soziale Härten abzufedern. In ihrer ursprünglichen Konzeption war sie weder ein ungezügelter Kapitalismus noch ein kollektivistisches Gegenmodell, sondern ein Ordnungsrahmen, der Wettbewerb mit sozialstaatlicher Verantwortung verknüpfen sollte.


Die kritische Perspektive des Buches, die eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit konstatiert, verweist auf reale Herausforderungen: soziale Ungleichheit, Konzentration wirtschaftlicher Macht, Unsicherheiten auf Arbeits- und Wohnungsmärkten sowie die Erfahrung vieler Menschen, nicht in gleichem Maße vom wirtschaftlichen Fortschritt zu profitieren. Diese Phänomene sind empirisch belegbar und verdienen ernsthafte politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit.


Gleichzeitig ist es jedoch verkürzend, die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich als Ausdruck eines „menschenverachtenden Systems“ zu deuten. Die Bundesrepublik Deutschland hat seit ihrer Gründung 1949 erhebliche soziale Fortschritte erzielt: den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, steigende Lebenserwartung, breite Bildungschancen und eine vergleichsweise stabile demokratische Ordnung. Diese Errungenschaften sind nicht unabhängig von der gewählten Wirtschaftsordnung zu betrachten, sondern Teil ihrer historischen Entwicklung.


Auch die Bezugnahme auf Karl Marx und Friedrich Engels liefert wichtige analytische Impulse, insbesondere hinsichtlich struktureller Ungleichheiten und Krisendynamiken. Ihre Theorien haben maßgeblich zur Kritik wirtschaftlicher Machtverhältnisse beigetragen. Dennoch zeigen historische Erfahrungen, dass eine politische Umsetzung der „Diktatur des Proletariats“ ebenfalls mit erheblichen Einschränkungen von Freiheit, Pluralismus und Menschenrechten verbunden war. Eine ernsthafte Analyse muss daher beide Seiten historischer Realität berücksichtigen.


Eine zeitgemäße Diskussion sollte sich deshalb nicht in ideologischen Gegensätzen erschöpfen, sondern konstruktive Fragen stellen:

Wie kann wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit sozialer Gerechtigkeit besser in Einklang gebracht werden?

Welche Rolle spielen staatliche Regulierung, soziale Sicherung und demokratische Kontrolle in einer globalisierten Wirtschaft?

Und wie lassen sich Würde, Teilhabe und Chancen für möglichst alle Menschen sichern?


Die Herausforderung besteht darin, die soziale Marktwirtschaft weder als unfehlbares Erfolgsmodell noch als bloße „Fassade“ zu begreifen, sondern als historisch gewachsenes, veränderbares System. Ihre Zukunft hängt davon ab, ob es gelingt, bestehende Defizite offen zu benennen und Reformen umzusetzen, die sowohl wirtschaftliche Dynamik als auch soziale Verantwortung stärken.


Eine sachliche, respektvolle und faktenorientierte Debatte – wie sie auch durch kritische Veröffentlichungen angestoßen werden kann – ist dafür unverzichtbar.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


(Mit dem Hinweis, dass ChatGPT mir dabei behilflich war.)


Die Menschwerdung die noch im Gange ist

 


Gedanken kommen zu uns, nicht wir zu ihnen. Erinnerungen und Gedanken lassen sich nicht aus der Seele löschen. Das Leben hat uns hervorgebracht, und das kollektive Unbewusste ist die treibende Kraft hinter der Menschwerdung und allen kulturellen Errungenschaften, die wir in der Welt um uns herum sehen. Der Suchende kann nicht von außen in den Urgrund des Seins, eines anderen oder in sich selbst hinabsteigen, um das Leben und den Menschen vollständig zu meistern. KI ist ein Werkzeug wie jedes andere, und was aus ihr hervorgeht, liegt in der Verantwortung ihres Betreibers.

核战争

 人们害怕核战争。在炸弹击中他们的头部之前,人们已经改装了手机硬件,以便自杀。

Sonntag, 12. April 2026

Penal

 Lon eu tan, emon mwan a ufouf efoch sus mi for seni mecha won pechen kewe limu won pechen we. Ewe mwán a ekieki pwe ina ewe kapwúng seni ekkewe néúwis pokiten an álleasolap.

Sen irettesættelse

 En mand, der blev udvist uden grund og i skam fra en social organisation, nedstiger til helvede blandt datidens magtfulde skikkelser. Uden frygt beskylder han alle for at have været med til at forme mere end et halvt arbejdsliv gennem alle processerne. Manden henvender sig til en fornem kvinde fra fondens bestyrelse med langt sort hår. Hun sidder bag et skrivebord. Hun og alle andre må fuldt ud tåle mandens irettesættelse.

از سایه آزاد شده

 با هر قدم، مکعب های سیاه از بدن یک مرد، بین پاهایش بیرون می افتند. این به او اجازه میدهد تا خود را از سایه خود آزاد سازد.

दूजे की नफरत को मौका ना दे

 दो आदमी इक बुजुर्ग दा पीछा करदे न। नौजवान इक यमक कन्नै बुजुर्ग गी पागल बनाने दी कोशश करदे न। इक नौजवान गी एहसास होंदा ऐ जे ओह् काफी परेशानी पैदा करी चुके दा ऐ। दूजा जवान खेल जारी रखदा है। बूढ़ा आदमी सुरक्षित स्थान पर पहुंच सकदा है।