Samstag, 18. April 2026

clausstille56


Sehr geehrter clausstille56,sehr geehrter Herr Jan Veil,

vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Gastbeitrags und die Möglichkeit, sich mit den darin formulierten Gedanken auseinanderzusetzen.

Meine These lautet:„Der Westen und der Osten haben sich gegenseitig nichts vorzumachen.“

Gerade vor diesem Hintergrund halte ich es für wichtig, den Text differenziert zu betrachten. Er greift zentrale Motive aktueller Friedensdebatten auf – Misstrauen gegenüber Machtstrukturen, Kritik an wirtschaftlichen Verflechtungen, sowie die berechtigte Sehnsucht nach Deeskalation und Dialog. Diese Anliegen verdienen ohne Zweifel Gehör.

Gleichzeitig sehe ich jedoch die Gefahr, dass komplexe geopolitische Realitäten zu stark vereinfacht werden. Weder „der Westen“ noch „der Osten“ sind monolithische Blöcke mit einheitlichen Interessen oder moralischen Positionen. Politische Systeme, historische Erfahrungen und gesellschaftliche Dynamiken unterscheiden sich erheblich – und gerade daraus ergeben sich Spannungen, aber auch Möglichkeiten zur Verständigung.

Kritisch erscheint mir insbesondere, wenn Narrative entstehen, die einseitig Verantwortung zuweisen oder strukturelle Machtverhältnisse verkürzt darstellen. So wichtig Medienkritik, Kapitalismuskritik oder Kritik an militärischen Bündnissen auch sind – sie sollten nicht dazu führen, autoritäre Tendenzen, völkerrechtliche Verstöße oder reale Bedrohungslagen auszublenden oder zu relativieren. Eine glaubwürdige Friedensposition muss bereit sein, Fehlentwicklungen auf allen Seiten zu benennen.

Ebenso sensibel ist der im Text anklingende Umgang mit Sprache und Meinungsfreiheit. Die Sorge vor Einschränkungen ist nachvollziehbar, doch sollte sie nicht pauschal das Vertrauen in rechtsstaatliche Strukturen untergraben. Differenzierung ist hier entscheidend, um berechtigte Kritik von pauschaler Systemablehnung zu trennen.

Was ich aus dem Beitrag dennoch als wertvollen Impuls mitnehme, ist die Betonung eines gemeinsamen Ziels: die Vermeidung von Krieg. Der Satz „Bei Kriegen machen wir nicht mit“ kann als ethischer Ausgangspunkt dienen – vorausgesetzt, er wird nicht politisch instrumentalisiert oder zur Vereinfachung komplexer Konflikte genutzt.

Wenn wir ernsthaft über Frieden sprechen wollen, braucht es mehr als moralische Appelle:Es braucht die Bereitschaft, widersprüchliche Perspektiven auszuhalten, Verantwortung differenziert zu analysieren und die eigene Position immer wieder kritisch zu hinterfragen.

In diesem Sinne verstehe ich Ihre Veröffentlichung als Einladung zur Debatte – und nicht als abschließende Wahrheit.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma

Mit dem Hinweis, dass ChatGPT mir dabei behilflich war.

Probuđen iz vječnog sna

 Noću u hotelu, gost otvara vrata jedne od soba. Veliki krevet je otvoren, a popluni su rašireni. Na odvodu sudopera formirao se sloj zelenih algi. Gost čisti smeće. Čovjek se budi u krevetu, nakon što je dugo spavao tamo bez buđenja. Glasovi u sobi govore da ovaj čovjek nije želio da ga se uznemirava. Čovjek ustaje iz kreveta, iznerviran.

En Ifern |

 Ar Pab, e dilhad gwenn, a gerzh war-zu an traoñ etre ar c'horridoù en ul lec'h-lojañ e doare ar c'hazarn. C'hoant en deus da resev diskuliadur Doue er bed dindan an douar. Eur pagan, o tostaat ouz ar Pab, a c’halv : « N’hon euz ket c’hoaz komprenet komz Doue, evit hirio ha varc’hoaz. En e zorn kleiz emañ ur follenn baper gwenn warni ur gemennadenn dilennus. Lavarout a ra neuze d’ar Pab e teu pep tra eus netra, koulz en amzer dremenet hag e pep dazont.

Freitag, 17. April 2026

Der Saisonkoch

Der Saisonkoch 

Sehr geehrter Autor,


ich beziehe mich auf Ihren Beitrag und möchte darauf in respektvoller, aber klarer Weise antworten.


Meine zentrale These lautet:
Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut.


Gerade vor diesem Hintergrund halte ich große Teile Ihres Textes für problematisch. Ihre Argumentation enthält zahlreiche pauschale Abwertungen und entmenschlichende Zuschreibungen gegenüber verschiedenen Gruppen. Solche Aussagen widersprechen dem Grundprinzip der Menschenwürde, das Sie indirekt selbst berühren, aber nicht konsequent einhalten.


Auch inhaltlich ist einiges zu korrigieren:
Die Ukraine ist seit 1991 ein international anerkannter souveräner Staat. Diese Tatsache ist völkerrechtlich eindeutig und wurde auch von Russland mehrfach bestätigt. Die Existenz der Ukraine als Staat ist daher keine bloße „Behauptung“, sondern ein überprüfbarer Fakt.


Darüber hinaus greift Ihre Darstellung der Geschichte zu kurz. Ukrainische Identität und politische Strukturen existierten bereits lange vor der Sowjetunion. Die Sowjetzeit war ein Abschnitt dieser Geschichte, aber nicht ihr Ursprung.


Besonders kritisch sehe ich die Verwendung abwertender und verallgemeinernder Begriffe für religiöse, ethnische und politische Gruppen. Eine solche Sprache entzieht anderen Menschen implizit ihre Würde – und steht damit im direkten Widerspruch zu dem Prinzip, das ich eingangs genannt habe.


Wenn wir über Konflikte sprechen – gerade über so komplexe wie den in der Ukraine – sollten wir uns bemühen, bei überprüfbaren Fakten zu bleiben und gleichzeitig die Würde aller Beteiligten zu achten. Nur so ist ein ernsthafter und konstruktiver Austausch möglich.


Mit freundlichen Grüßen
Hans Gamma


(Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.)


Donnerstag, 16. April 2026

WIND STRICHE

WIND STRICHE 


Organische Krise, autoritäre Gegenwart – und die Frage der Menschenwürde

Ein Beitrag an Herrn Steglich auf WordPress


Sehr geehrter Herr Steglich,


mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen meine Thesen zur Diskussion stellen. Sie sind als kritischer, aber respektvoller Impuls gedacht, um zentrale Entwicklungen unserer Gegenwart einzuordnen.


Ausgangspunkt ist meine Beobachtung, dass sich sowohl im Kapitalismus als auch in sozialistisch-kommunistischen Systemen Tendenzen zur autoritären Verdichtung zeigen können. Diese These ist bewusst zugespitzt formuliert. Sie zielt nicht auf eine undifferenzierte Gleichsetzung, sondern auf eine strukturelle Problematik: Unter Bedingungen anhaltender Krisen geraten unterschiedliche Gesellschaftsordnungen in Dynamiken, die Macht konzentrieren, Kritik erschweren und ideologische Verhärtungen begünstigen.


Die gegenwärtige Situation erscheint mir als eine „organische Krise“ – eine Konstellation, in der ökonomische, politische und gesellschaftliche Prozesse gleichzeitig unter Druck geraten. Finanzkrisen, geopolitische Konflikte, ökologische Zerstörung und soziale Unsicherheit sind dabei nicht isoliert zu betrachten, sondern Ausdruck eines zusammenhängenden Zustands. In diesem Sinne verstehe ich auch meine These, dass „an Krisen, die der Welt den Atem anhalten, wir allesamt beteiligt sind“: nicht als moralische Gleichsetzung, sondern als Hinweis auf strukturelle Verflechtungen.


Zentral ist für mich der Begriff der Menschenwürde. Wenn ich formuliere, sie sei „universell, unteilbar und absolut“, dann meine ich dies als normativen Maßstab, der unabhängig von politischem System oder kulturellem Kontext gelten muss. Gerade hier zeigen sich jedoch die größten Spannungen. Historisch wie gegenwärtig neigen autoritäre Systeme dazu, diese Universalität einzuschränken.


Gleichzeitig sehe ich die Gefahr, dass auch demokratische Gesellschaften diesen Maßstab untergraben – nicht unbedingt durch offene Aufhebung, sondern durch schleichende Prozesse: wachsende Ungleichheit, eingeschränkte politische Gestaltungsspielräume und eine Verhärtung öffentlicher Diskurse.


Ein weiterer Punkt meiner Thesen betrifft die mangelnde Selbstreflexion politischer Lager. Häufig wird das eigene Versagen ausgeblendet und dem jeweiligen Gegner zugeschrieben. In diesem Zusammenhang halte ich bewusst fest, dass auch theoretische Zugänge – einschließlich der kritischen Theorie – nicht über jeden Zweifel erhaben sind.


Wenn ich schreibe, „die Demokratie darf sich durch die Diktatur nicht unterdrücken lassen“, dann verweist das auf eine reale Herausforderung unserer Zeit. Demokratische Strukturen stehen unter Druck – sowohl durch äußere als auch durch innere Entwicklungen. Ihre Stabilität ist keine Selbstverständlichkeit.


Die gegenwärtige Rechtsverschiebung verstehe ich dabei nicht als isoliertes politisches Phänomen, sondern als eine Form der Verarbeitung von Krisenerfahrungen. Sie bietet einfache Deutungen für komplexe Probleme und gewinnt gerade dadurch an Attraktivität. Eine kritische Auseinandersetzung muss daher tiefer ansetzen und die gesellschaftlichen Bedingungen in den Blick nehmen, aus denen solche Entwicklungen hervorgehen.


Meine Thesen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind als Beitrag zu einer offenen Auseinandersetzung gedacht. Mich interessiert insbesondere, inwieweit Sie diese Diagnose teilen oder anders gewichten würden.


Abschließend bleibt für mich der zentrale Bezugspunkt:


„Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut.“


Mit dem Hinweis, dass ChatGPT bei der Formulierung dieses Beitrags behilflich war.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma


FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH



Das eigene Urteil über eine Wehrpflicht oder nicht; verlangt, dass jede/r sich darüber Rechenschaft abgibt, ob er sich den Angriffskriegen willig ergibt oder sich pflichtbewusst dagegen stellt.

Обратно към миналото

 Човек се връща в миналото. Трима млади мъже го посещават в градския му апартамент. Той слуша подкаст за тълкуване на сънища по радиото. Темата бързо се измества към днешните новини. Мъжът обяснява на гостите си, че медиите често се занимават с темата за сънищата. Той казва, че вярва, че сънищата обикалят около самата Земя и планетите. Сънищата, по силата на своя произход, пленяват душата и се връщат към вътрешното „аз“ на индивида с нова информация от вселената. Един гост поставя банкнота на масата в знак на благодарност. Домакинът отказва всякакви пари от гостите си. Гостите си тръгват. Мъжът пита дали може да се вози в колата им. Минава известно време, преди старецът да изключи радиото. Той чува един от тях да казва, че не може да използва казаното от домакина за научната си работа.

Mittwoch, 15. April 2026

KIM THEM DO

KIM THEM DO 

Sehr geehrter Autor KIM THEM DO,


Ihr Beitrag zur aktuellen Entwicklung des internationalen Systems und zur Rolle des Völkerrechts in einer zunehmend multipolaren Welt stellt eine differenzierte und wichtige Analyse dar. Insbesondere die Verbindung von machtpolitischen Realitäten mit der normativen Idee einer regelbasierten Ordnung verdient Anerkennung.


Gleichzeitig möchte ich – in respektvoller und sachlicher Weise – einige grundlegende Überlegungen ergänzen, die aus meiner Sicht für die weitere Diskussion zentral sind.


Im Kern jeder politischen und rechtlichen Ordnung steht ein Prinzip, das weder relativiert noch geopolitischen Interessen untergeordnet werden darf: die Menschenwürde. Sie ist universell, unteilbar und absolut. Diese normative Grundlage sollte nicht nur ein abstrakter Bezugspunkt sein, sondern das verbindliche Fundament allen staatlichen Handelns.


Die historische und gegenwärtige Realität zeigt jedoch, dass Autokratien – unabhängig davon, ob sie religiös, ideologisch oder politisch begründet sind – dieses Prinzip systematisch missachten. Kritik an der eigenen Weltanschauung wird häufig nicht zugelassen, sondern unterdrückt. In solchen Systemen wird Macht nicht durch Recht begrenzt, sondern Recht durch Macht ersetzt.


Doch auch demokratische Staaten stehen in der Verantwortung. Wenn das Völkerrecht selektiv interpretiert oder im Namen strategischer Interessen relativiert wird, verliert es seine Glaubwürdigkeit. Gerade deshalb sollte es – unabhängig von seiner faktischen Durchsetzbarkeit – als unverrückbarer Grundsatz in Verfassungen verankert und politisch verteidigt werden.


Die aktuelle Eskalation von Konflikten zwischen Großmächten verdeutlicht zudem eine gefährliche Entwicklung: Die Vorstellung, durch militärische Überlegenheit einen stabilen „Frieden“ erzwingen zu können, widerspricht einer menschenwürdigen Zivilisation. In einer Welt mit hochgerüsteten Staaten ist ein solcher Ansatz nicht nur unrealistisch, sondern potenziell katastrophal.


Vor diesem Hintergrund erscheint mir entscheidend:

Eine demokratische Ordnung darf sich nicht durch autokratische Strukturen verdrängen lassen – weder politisch noch normativ. Sie muss ihre Werte aktiv vertreten, ohne selbst in die Logik der Machtpolitik zu verfallen, die sie eigentlich überwinden will.


Ihre Analyse zeigt zutreffend die strukturellen Grenzen des internationalen Rechts im gegenwärtigen System auf. Umso wichtiger ist es, die normative Substanz dieses Rechts – insbesondere die Bindung an die Menschenwürde – nicht preiszugeben, sondern im Gegenteil zu stärken.


Ich danke Ihnen für Ihren differenzierten Beitrag und die Anregung zu dieser wichtigen Debatte.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma


(Hinweis: Bei der Formulierung dieses Beitrags war ChatGPT behilflich.)


Ungetrübt Media

 Ungetrübt Media

Sehr geehrter Herr Richter,


mit Respekt habe ich Ihren Beitrag gelesen, der die aktuellen Entwicklungen im Iran in einen großen historischen und weltpolitischen Zusammenhang stellt. Ihre Worte zeugen von persönlicher Betroffenheit und einer tiefen Auseinandersetzung mit Kultur, Geschichte und geopolitischen Spannungen. Gerade deshalb möchte ich – in einem Geist der Sachlichkeit, der Menschenwürde und der offenen Diskussion – einige kritische Gedanken anfügen.


Sie beschreiben die Ereignisse als eine „historische Wende“ und stellen das iranische Volk als „Heldenvolk“ dar, das sich gegen äußeren Druck behauptet habe. Ohne Zweifel verdienen Mut, Leidensfähigkeit und der Wunsch nach Selbstbestimmung Anerkennung – das gilt für alle Menschen weltweit. Doch gerade hier erscheint mir Differenzierung notwendig: Ein Volk und seine Regierung sind nicht dasselbe. Während Teile der Bevölkerung zweifellos großen Belastungen ausgesetzt sind, steht das politische System im Iran seit Jahrzehnten auch selbst in der Kritik – insbesondere im Hinblick auf Meinungsfreiheit, politische Teilhabe und individuelle Rechte.


Damit komme ich zu einer meiner zentralen Überzeugungen:


„Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut.“


Diese Würde gilt unabhängig von Nation, Religion oder politischem System. Sie gilt für Menschen im Iran ebenso wie für Menschen in den USA, in Israel, in Europa – oder anderswo. Gerade deshalb sollte Kritik nicht selektiv sein. Wer das Handeln westlicher Staaten kritisch beleuchtet – was legitim und oft notwendig ist – sollte zugleich den Mut haben, auch autoritäre Strukturen in anderen Teilen der Welt klar zu benennen.


In diesem Zusammenhang möchte ich eine weitere These formulieren:


„Mit dem Fingerzeig auf andere macht das eigene Böse nicht ungeschehen.“


Geopolitische Konflikte sind selten eindimensional. Sanktionen, militärische Drohungen und Machtpolitik haben zweifellos in vielen Fällen Leid verursacht – das ist historisch belegbar und muss kritisch aufgearbeitet werden. Gleichzeitig entbindet dies keine Regierung von der Verantwortung für das eigene Handeln gegenüber der eigenen Bevölkerung. Menschenrechte sind kein geopolitisches Instrument, sondern ein universeller Maßstab.


Ihre Darstellung enthält zudem stark zugespitzte und emotional aufgeladene Begriffe, die eher zur Polarisierung beitragen als zur Aufklärung. Begriffe wie „Großer Satan“ oder religiös-apokalyptische Deutungen mögen Ausdruck persönlicher Sichtweisen sein, erschweren jedoch eine nüchterne Analyse komplexer internationaler Beziehungen. Gerade in Zeiten globaler Spannungen erscheint mir ein faktenbasierter, differenzierter Diskurs wichtiger denn je.


Ich möchte daher eine dritte These anführen:


„Jede Autokratie – ob religiöser, spiritueller, politischer oder weltlicher Art – will keine Kritik an der eigenen Weltanschauung, weder im Wort noch in der Tat, durch andere anerkennen.“


Diese Beobachtung richtet sich nicht einseitig gegen einen bestimmten Staat oder ein bestimmtes System, sondern beschreibt ein generelles Muster von Macht. Umso wichtiger ist es, dass wir als Beobachter, Autoren und Leser uns nicht in einseitigen Narrativen verlieren, sondern die Fähigkeit zur Selbstkritik und zur kritischen Betrachtung aller Seiten bewahren.


Abschließend möchte ich betonen: Ihr Beitrag regt zum Nachdenken an – und genau darin liegt sein Wert. Doch gerade weil die Weltlage so komplex und angespannt ist, sollten wir uns bemühen, Sprache zu wählen, die verbindet statt spaltet, und Analysen zu formulieren, die differenzieren statt vereinfachen.


Mit respektvollen Grüßen

Hans Gamma


Hinweis: Bei der Formulierung dieses Textes war ChatGPT behilflich.


Энэдхэгтэ

 Нэгэ гэр бүлэ Энэдхэг ороноор аяншалжа байна. Һамганиинь наймаанда ногоо бэдэрнэ. Һамганииньшье, үбгэнииньшье захатанай үргэн дэлисэтэй зүйлнүүдтэй танил бэшэ. Һамганиинь үбгэнэйнгөө баряад байһан ногоо хүсэхэгүй. Тэдэ хоюулаа ехэ дуган руу ошоно, тэндэ олон даяаншадые эдеэлүүлхэ олон тогоошодтой асари томо кухни бии.

Dienstag, 14. April 2026

Walay mga iregularidad

 Usa ka imomibie ang giayo ug gi-refurbie. Kini giilisan na og mga tag-iya. Ang plano mao ang pagbutang og mga kabayong Arabo sa mga kuwadra. Walay nasayod kon unsaon kini pagkahitabo. Ang ahente milingkod sa kasilyas. Sa iyang panan-aw, walay mga iregularidad sa ilang mga dokumento sa kontrata.

Die Walnuss

 Im dichten Wald fällt die Walnuss vom Baum. Wird sie nicht vom Wildschwein gefressen, keimt sie auf natürliche Weise am Boden und verbreitet sich, um die nächste Generation zu sichern. Die Natur braucht keinen Spiegel, wie der Mensch sich ständig seiner wandelnden Identität, als Wankelmütiger, der seine Präsenz täglich im Abbild des Spiegels bestätigt sehen will. Der Mensch hadert sein Leben lang mit dem Gefühl, ein Opferlamm zu sein. Nur sein lyrisches Ich könne die Welt durch sein Wort für die Ewigkeit erlösen und damit den Mikrokosmos seiner selbst im Universum als bleibende Spur im Granitstein festzuhalten. Dem Wind ist es gleichgültig, ob der Mensch glaubt, seit Anbeginn der Zeit der Schöpfer aller von Menschenhand geschaffenen Dinge zu sein. 

Sozialistische Offensive


Sozialistische Offensive


 Sehr geehrte Redaktion der Sozialistischen Offensive,


mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag „Trumps Krieg gegen den Iran: Größenwahn trifft auf Realität“ gelesen. Viele der darin geschilderten Entwicklungen – insbesondere die geopolitischen Spannungen, die humanitären Folgen militärischer Eskalationen und die wachsende Instabilität internationaler Ordnungen – sind zweifellos von hoher Relevanz und verdienen eine kritische Auseinandersetzung.


Der einleitende Gedanke, dass „Größenwahn bei Autokraten lodert“, erscheint mir dabei als treffende Beobachtung, die sich historisch vielfach bestätigen lässt. Gleichzeitig halte ich es für wichtig, diesen Maßstab nicht selektiv anzuwenden. Politischer Größenwahn, ideologische Selbstgewissheit und die Neigung, komplexe Realitäten auf einfache Weltbilder zu reduzieren, sind keineswegs auf einzelne politische Systeme oder Akteure beschränkt. Sie können sowohl in autoritären Regierungsformen als auch in demokratischen oder ideologisch geprägten Bewegungen auftreten.


Ihr Artikel analysiert den Konflikt stark aus einer anti-imperialistischen Perspektive. Diese Sichtweise trägt zweifellos dazu bei, Machtasymmetrien und historische Verantwortung sichtbar zu machen. Dennoch entsteht stellenweise der Eindruck, dass andere entscheidende Faktoren – etwa die Eigenlogik autoritärer Regime, innergesellschaftliche Dynamiken oder auch die Verantwortung regionaler Akteure – weniger differenziert betrachtet werden.


Gerade im Fall des Iran ist es meines Erachtens wichtig, beides gleichzeitig im Blick zu behalten: die problematische Rolle externer militärischer Interventionen ebenso wie die Repressionen und strukturellen Defizite innerhalb des iranischen Systems selbst. Eine einseitige Interpretation läuft Gefahr, die Lebensrealität der betroffenen Bevölkerung zu verkürzen.


Ebenso erscheint mir die grundsätzliche Systemkritik, die sich gegen den Kapitalismus richtet, nachvollziehbar in ihrer Intention, soziale Ungleichheit und globale Machtverhältnisse zu hinterfragen. Gleichzeitig sollte jedoch nicht übersehen werden, dass auch historisch sozialistische Systeme – insbesondere in ihrer autoritären Ausprägung – erhebliche Defizite in Bezug auf Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde aufgewiesen haben. Weder ein ungezügelter Kapitalismus noch eine zentralisierte „Diktatur des Proletariats“ haben sich bislang als tragfähige Modelle für eine gerechte und stabile Gesellschaft erwiesen.


Vor diesem Hintergrund erscheint es mir sinnvoll, stärker nach pluralistischen, rechtsstaatlichen und menschenrechtsbasierten Ansätzen zu suchen, die über klassische Systemgegensätze hinausgehen. Eine offene Gesellschaft lebt von kritischem Diskurs, von institutionellen Kontrollen und von der Bereitschaft, eigene Positionen immer wieder zu hinterfragen.


Ihr Beitrag liefert zahlreiche Denkanstöße und unterstreicht, wie dringend notwendig eine solche differenzierte Debatte ist. Gerade angesichts der dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten sollte das Ziel nicht in der Bestätigung ideologischer Gewissheiten liegen, sondern in der Suche nach realistischen, friedensorientierten und menschenwürdigen Perspektiven.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Gamma


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


I dukumento

 I taotao ni' mañasaga gi un edifisio debi di u ma firma un dukumento ni' pruba na mañasaga guihi komo lancheru pat ga'ga'. I asaguå-ña ha firma dos na liñå-ña. Ha firma i asaguå-ña despues. I inisiåt-ña ma na'lå'la' para otro taotao. Despues, guaha litråton trongko ni' gaige gi sanhiyong gi i tinanom gi i dukumento.

Chisankho chachilendo

 Mainjiniya wopambana, mnansi wochokera ku chipinda chapamwamba, akutuluka m'nyumba mwadala. Akufuna kusamukira ku England. N'zodabwitsa kwambiri kuti akusiya mkazi wake ndi nyumba yake.

成年人變回他曾經是的小孩了。

 成年的兒子又變回了幼兒的小孩。他站在陡峭的山坡上…他踩著滑雪板,滑下山坡,輾過一塊塊泥土。在還有積雪的地方,一個女人滑在他前面;兒子以驚人的速度超過了她。當兒子回到山頂時,父親責備他沒戴頭盔。