Montag, 6. April 2026

Dynamit Berlin

Dynamit Berlin 

Menschenwürde ist unteilbar – warum wir wachsam bleiben müssen


In Zeiten gesellschaftlicher Spannungen und tiefgreifender Veränderungen gewinnen Stimmen an Lautstärke, die einfache Antworten auf komplexe Fragen versprechen. Sie berufen sich auf Identität, Zugehörigkeit und vermeintliche Bedrohungen – und greifen dabei nicht selten zu einer Sprache, die trennt statt verbindet. Gerade deshalb ist es notwendig, innezuhalten und sich auf einen Grundsatz zu besinnen, der über allen politischen, kulturellen und ideologischen Differenzen steht: die universelle, unteilbare und absolute Würde jedes Menschen.


Ein kürzlich verbreiteter Aufruf zu einem Kolloquium in Paris wirbt mit Begriffen wie „Widerstand“, „kampfbereite Elite“ und der „Rückeroberung von Machtzentren“. Solche Formulierungen sind nicht neutral. Sie bedienen Narrative, die gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielen und ein Denken in Fronten fördern. Wenn von „Zerstörung unserer Identität“ die Rede ist, wird implizit ein Feindbild konstruiert – oft ohne klare Definition, aber mit großer emotionaler Wirkung.


Kritisches Denken bedeutet hier nicht, jede Form von kultureller Selbstreflexion abzulehnen. Im Gegenteil: Eine offene Gesellschaft lebt davon, dass Geschichte, Werte und Identität diskutiert werden. Doch sobald diese Diskussion in Exklusivität, Abwertung oder gar Kampfbegriffe umschlägt, wird eine Grenze überschritten. Dann geht es nicht mehr um Dialog, sondern um Abgrenzung und Machtanspruch.


Besonders problematisch ist die Idee, eine „Elite“ zu formen, die sich als Träger einer überlegenen Einsicht versteht. Geschichte und Gegenwart zeigen, dass solche Konzepte oft mit der Ausgrenzung anderer einhergehen. Eine demokratische Gesellschaft hingegen lebt von Vielfalt, von gleichberechtigter Teilhabe und vom Respekt gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten.


Extremismus – gleich welcher Ausprägung – beginnt selten abrupt. Er entwickelt sich schleichend, durch Sprache, durch Narrative und durch die Gewöhnung an vereinfachende Weltbilder. Deshalb ist es entscheidend, frühzeitig zu widersprechen, Fragen zu stellen und differenziert zu argumentieren.


Die Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt immer und für alle – unabhängig von Herkunft, Überzeugung oder Zugehörigkeit. Wer sie relativiert oder an Bedingungen knüpft, stellt das Fundament unserer gemeinsamen Gesellschaft infrage.


Es liegt in unserer Verantwortung, wachsam zu bleiben, respektvoll zu diskutieren und entschieden gegen jede Form von Extremismus einzutreten. Nicht mit Gegenhass, sondern mit Klarheit, Fakten und einem festen Bekenntnis zu den Grundwerten, die uns verbinden.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


Ewiges Feuer

 


Der Tag macht sich nichts aus den queren Gedanken eines Poeten, die in ihm aufsteigen, ob er dem will oder nicht. Der Federkiel in den Händen des Träumers hat die Botschaft des Traums nicht erfasst. Er hat sich um gut schlafen zu können, Augen und Ohren mit Zuckerwatte verpasst. Die eigenen Knochen bringt er eigenhändig nicht in die Retorte, ins Glas, das über dem Fegefeuer, rot brennt wie die Sonne. Er möchte sich in einen embryonalen Zustand versetzen, indem er mit dem Skalpell Hinwendungen seziert, um den Humunculus zu beleben. Nicht nur der Poet ist von Narben durchdrungen, ob er sie für sich allein in Anspruch nimmt oder auch nicht. Am Ende landet alles im ewigen Feuer.

Gefangen

 


Gefangen unter unserer Haut, hat uns das Leben ohne zu fragen ergriffen. Während Vögel durch den Flügelschlag der Schwerkraft entkommen, bleiben uns im Traum nur die schwarzen Vorhänge. Gelegentlich enthüllt die Seele ihr Angesicht, um dem Träumer eine Botschaft zu überbringen, bevor er stirbt. Die Vögel hingegen werden unter der Sonne verweilen, lange nachdem die Menschheit verschwunden ist.

Der Saisonkoch

An: Herr K.H. Beyer Der Saisonkoch 


Der Unterschied zwischen dem Internationaler Gerichtshof (IGH) und dem Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) ist zentral, wird aber oft verwechselt, weil beide in Den Haag sitzen und mit internationalem Recht zu tun haben.


Der Internationale Gerichtshof ist das höchste Gericht der Vereinte Nationen für Streitigkeiten zwischen Staaten. Dort klagen also Länder gegen andere Länder. Der IGH entscheidet zum Beispiel darüber, ob ein Staat gegen internationales Recht verstoßen hat, etwa gegen die Völkermordkonvention. Seine Urteile richten sich ausschließlich an Staaten, nicht an einzelne Personen. Er kann keine Gefängnisstrafen verhängen, sondern nur feststellen, ob ein Staat verantwortlich ist und welche Verpflichtungen daraus folgen.


Der Internationale Strafgerichtshof dagegen ist ein Strafgericht für Einzelpersonen. Dort werden Politiker, Militärführer oder andere Verantwortliche angeklagt, wenn sie schwere Verbrechen begangen haben – etwa Völkermord, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der IStGH kann Haftbefehle erlassen, Prozesse führen und am Ende auch Gefängnisstrafen verhängen. Ein bekanntes Beispiel ist der Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.


Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Zuständigkeit: Der IGH ist ein Organ der Vereinten Nationen und grundsätzlich für alle UN-Mitgliedstaaten zugänglich. Der IStGH hingegen ist ein eigenständiges Gericht, dem nur Staaten beigetreten sind, die das sogenannte Rom-Statut ratifiziert haben. Länder können also beim IStGH außen vor bleiben, was die Durchsetzung seiner Entscheidungen erschwert.


Zusammengefasst: Der IGH klärt Streitigkeiten zwischen Staaten, während der IStGH einzelne Personen strafrechtlich verfolgt. Beide spielen eine wichtige Rolle im internationalen Recht, haben aber völlig unterschiedliche Aufgaben und Befugnisse.


Hinweis: Dieser Hinweis wurde mit ChatGPT moderiert.

Keine Antwort

 Für jemanden, der alles besser weiß, gibt es keine Antwort. 

Heilung

 



Wenn ein Mensch aus seiner Not heraus um Hilfe, ja um Heilung seiner Krankheit bittet, kann kein anderer Mensch in sein Innerstes blicken. Die Heilkraft liegt in uns selbst. Und manche Krankheiten lassen sich trotz aller Bemühungen nicht heilen.

Der eigene Wert.

 



Jeder Mensch hat seine eigene Bedeutung und seinen eigenen Wert.

Sans tabou

 Dans une grande salle, des hommes et des femmes, mariés et célibataires, sont réunis. Quelqu'un invite l'assemblée à se toucher les parties génitales. Pour plusieurs, c'est une façon de percevoir l'autre dans sa globalité. Un homme, qui ne s'oppose pas à la naturalité, s'incline devant une femme noire. Elle le repousse. L'homme s'incline jusqu'au sol. Sa tête touche le sol aux pieds de la femme noire. Il se relève. Une femme qui l'a quitté des années auparavant apparaît dans la foule. Une traînée de poussière se forme sur sa peau. L'homme la lui fait remarquer. La femme passe devant lui à contrecœur, à travers la foule.

Sonntag, 5. April 2026

In die Seele

 



Die eigenen Kinder schrieben mir ihr Dasein, ihre Geschichte, durch meine Haut, in die Seele.

Alpha und Omega

 



Alpha und Omega


Die stillen Abendfelder lauschen dem Wind. Am Tag gestärkt von Sonne und Regen, ruhen sie bis zum Morgengrauen. Jetzt ist ein Moment des Innehaltens. Die Natur schöpft Kraft, wenn man sie lässt. Auch wir sind Teil der Natur, stets unserem eigenen Weg folgend, dem Ziel entgegen. Unser Leben erstreckt sich vom Anfang bis zum Ende. Darüber hinaus brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. So können wir die Tage im Einklang mit uns selbst feiern.


Klärung

 



Jeder Mensch ist für die Klärung der Einzelheiten jeder Angelegenheit selbst verantwortlich.


Haltung

 Es gibt keine universelle Haltung, die für alle gilt.

sjadd72 • lianekilinc.com


sjadd72• 
lianekilinc.com


 Angriffskriege von Wladimir Putin: Ein düsterer Faden über 25 Jahre


In den letzten Jahren ist der Krieg in der Ukraine zu einem erschreckenden Symbol für die geopolitischen Spannungen geworden. Doch es ist wichtig, über den aktuellen Konflikt hinauszublicken: Wladimir Putins Angriffskriege sind kein plötzliches Phänomen. Sie sind seit über einem Vierteljahrhundert ein zentraler Bestandteil seiner politischen Strategie.


Bereits in den 1990er Jahren, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, zeigte Putin Ambitionen zur territorialen Expansion. Tschetschenien war nur der Anfang. Die brutale Niederschlagung des Widerstands in Grosny und die Besetzung weiterer Regionen zeigten, wie weit Putin bereit war zu gehen. Später, im Jahr 2008, sahen wir diesen Faden erneut, als Russland in Georgien einmarschierte. Diese Eskalation war ein Vorbote dessen, was später in der Ukraine folgen sollte.


Dass Putin nicht nur in der Ukraine agiert, wird durch zahlreiche Indizien gestützt. Die Annexion der Krim 2014 war nur ein weiterer Schritt in einem langen Muster. Ebenso die Unterstützung separatistischer Bewegungen in der Ostukraine. Diese Aggressionen sind keine spontanen Entscheidungen, sondern Teil eines sorgfältig geplanten, über Jahrzehnte gewachsenen geopolitischen Programms.


Es ist deshalb von entscheidender Bedeutung, Putins Kriegspolitik in einen größeren historischen Kontext zu stellen. Wir dürfen nicht vergessen, dass seine Ambitionen weit über die Ukraine hinausgehen. Es ist unsere Verantwortung, wachsam zu bleiben, kritisch zu hinterfragen und die historischen Wurzeln dieser Aggression zu beleuchten. Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt, um eine faktenbasierte, respektvolle Reflexion anzustoßen.


Übung

 Perfektion ist ein unerreichbares Ziel, da jeder Mensch seine eigenen einzigartigen Eigenschaften besitzt. Ständige Übung ist jedoch der Schlüssel zur Verbesserung.

Útbaarnd

 De sinne skynt op 'e tsjinoerstelde gevel fan it gebou. De finsters steane iepen. Binnen binne de keamers útbaarnd.

Der Hass

 Der Hass anderer, die Freude daran, andere Menschen zu erniedrigen, ist unbegreiflich. Niemand kann einen anderen Menschen zum Besseren bekehren. Wir müssen unseren eigenen Hass und seine Wurzeln erkennen. Gott aufersteht täglich in jedem neuen Menschen.

An: Paul M. Zulehner

Die Hilfe

 Man kann anderen nur helfen, indem man sich selbst hilft.

Yimɓe ina ndoga e wolde nde

 Coodoowo ina hollira mooliiɓe mawɓe ɓee no taƴortoo kaarooje ngam defde. Ɓe njaawnaaki, ɓe ngoppa ɓiɓɓe maɓɓe. Sukaaɓe ɓee ina njiɗi anndude no ɗum waɗirtee, kono eɓe ngondi e caɗeele. Jibnaaɓe ɓee ina njiyloo leydi kisal e sukaaɓe mum en ɗo ɓe mbaawi hoɗde e wuurde.

Samstag, 4. April 2026

Die eigene Geschichte

 Jeder Mensch lebt und erlebt seine eigene Geschichte, und es gibt keinen Grund, sie von außen zu kommentieren oder zu interpretieren.

Der Mensch

Der Mensch bleibt immer in seiner eigenen Haut gefangen. Es ist nicht gesagt, dass er eine höhere Ebene in sich vereint. Hingabe bedeutet, anderen zu dienen, während Lustbefriedigung oft darin besteht, andere dazu zu ermutigen, oder dass der Mensch nichts anderes will, als das Gefühl von Hosianna zu erleben und zu singen.

Kein Baum

 


Kein Baum bietet einen Aufstieg ins Paradies.  Die Aufmerksamkeit ist vorerst auf die Missetaten anderer gerichtet. Hyänen eignen sich nicht als Haustiere, da sie nicht gestreichelt werden können. Der Marktplatz der Mächtigen hat die Stimmen der einfachen Leute zum Schweigen gebracht. Jeder Mensch verfolgt seinen eigenen Weg und mag für andere bedeutungslos sein.

Die Veränderung

 



Es ist nicht notwendig, seinen Lebensstil zu ändern.  Nur Hörensagen wird keine Veränderungen bewirken. 

Il vecjo e la sô machine.

 Ancje inte sô vecjece, un om al si permet il lussi di comprâ un motôr Citroën di doi cjavâi. Il parafang di drete al è cuviert di argjile. Il capuç al è decorât cun striis zâls pituradis a man. L’om al jentre inte machine; il cuviert de machine al è lât. La machine e si trasforme intun co-kart ros. Cuntune lungje jeve nere par stierçâ. L’om al si domande cemût che al fasarà a cjaminâ traviers de campagne sot ploie fuarte cence bagnâsi.

Freitag, 3. April 2026

Liebe versus Sex.

 Liebe sehnt sich nach Zuneigung, während Sex nach Befriedigung strebt.

Paul M. Zulehner

Paul M. Zulehner 


Hass gegen andere ist ein Gefühl, das jeder kennt. Johannes 2:15 berichtet von einem Vorfall, bei dem Jesus eine Peitsche aus Stricken anfertigte und die Händler mit ihren Schafen und Rindern aus dem Tempel vertrieb. Er warf das Geld der Wechsler auf den Boden und stürzte ihre Tische um. 


Hans Gamma






Schattenarbeit

 Die Vergangenheit nicht zu beschönigen, um der eigenen Schattenseite keine Beachtung zu schenken, sondern voll und ganz darin zu sein, ohne Angst krank zu werden. Niemand kann sich seinem eigenen Verdorbenen entgegenstellen oder das Unvollkommene in seiner Seele auslöschen. Schattenarbeit kann jedoch helfen, ein Gleichgewicht im Inneren zu finden.

Das Böse

 Das Böse ist unbesiegbar, doch der Mensch kann sich seinem eigenen Bösen stellen, ohne über andere zu urteilen. Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut und gilt für alle, nicht nur für die Tugendhaften.

Soziale Politik & Demokratie


Sehr geehrte Redaktion von „Soziale Politik & Demokratie“,


mit Interesse habe ich Ihren Beitrag zur aktuellen internationalen Lage gelesen. Ihr Anliegen, auf die sozialen Folgen von Kriegen und geopolitischen Spannungen aufmerksam zu machen, ist zweifellos wichtig und verdient eine ernsthafte Diskussion.


Gleichzeitig erscheint es notwendig, einige Punkte Ihres Textes kritisch und faktenbasiert zu hinterfragen.


Ihr Beitrag legt einen starken Fokus auf die Verantwortung westlicher Staaten, insbesondere der USA und europäischer Regierungen. Diese Perspektive ist ein legitimer Bestandteil politischer Analyse. Allerdings entsteht der Eindruck einer einseitigen Darstellung, da andere zentrale Faktoren der aktuellen Weltlage weitgehend unberücksichtigt bleiben.


Insbesondere fehlt eine klare Einordnung der Angriffskriege von Wladimir Putin, vor allem im Kontext des Krieges gegen die Ukraine seit 2022. Dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg stellt einen entscheidenden Wendepunkt für die europäische Sicherheitsordnung dar und hat maßgeblich zu den von Ihnen angesprochenen wirtschaftlichen und energiepolitischen Verwerfungen beigetragen. Sanktionen und steigende Energiepreise sind nicht isoliert zu betrachten, sondern stehen im direkten Zusammenhang mit dieser Eskalation.


Eine ausgewogene Analyse internationaler Konflikte sollte daher alle relevanten Akteure und Ursachen berücksichtigen. Dazu gehören neben westlichen Entscheidungen auch die Rolle autoritärer Regime, geopolitische Machtinteressen sowie die Verantwortung jener Staaten, die durch militärische Aggressionen Konflikte überhaupt erst auslösen oder verschärfen.


Darüber hinaus wäre eine differenziertere Betrachtung der innenpolitischen Entwicklungen sinnvoll. Wahlergebnisse lassen sich in der Regel nicht monokausal erklären. So spielen neben wirtschaftlichen Sorgen auch Faktoren wie Migration, Vertrauen in Institutionen, regionale Unterschiede und politische Kommunikation eine wesentliche Rolle.


Auch die pauschale Charakterisierung politischer Akteure als „Kriegsparteien“ oder „Kriegstreiber“ trägt aus meiner Sicht wenig zu einer sachlichen Debatte bei. Eine präzisere, differenzierte Sprache könnte dazu beitragen, die politische Diskussion zu versachlichen und unterschiedliche Perspektiven konstruktiver gegenüberzustellen.


Abschließend möchte ich betonen, dass Kritik an Regierungen und politischen Entscheidungen ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Ebenso wichtig ist jedoch eine ausgewogene, faktenbasierte Darstellung, die Komplexität anerkennt und nicht durch Verkürzungen ersetzt.


Ich hoffe, dass meine Anmerkungen als Beitrag zu einer sachlichen und differenzierten Auseinandersetzung verstanden werden.


Mit freundlichen Grüßen


Hans Gamma


Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


rochusthal

 


rochusthal


Meine These lautet:


Glück besteht darin, das Besondere nicht als selbstverständlich anzusehen. Es erwächst aus einer Haltung der Demut gegenüber dem kurzen Leben, das uns gegeben ist – Tag für Tag, im Bewusstsein dessen, was von innen und außen auf uns einwirkt. Der Mensch ist aufgefordert, zu arbeiten, zu leiden und auch das Leiden zu begrenzen, um seinen Weg täglich ein wenig besser zu gehen.


Gleichzeitig halte ich es für notwendig, diese Sicht nicht zu idealisieren. Die Forderung nach ständiger Achtsamkeit und innerer Arbeit kann leicht in einen stillen moralischen Druck umschlagen: als müsste der Mensch seinem Leben fortwährend gerecht werden. Doch der Mensch ist und bleibt unvollkommen. Das Böse verschwindet nicht, weder durch Einsicht noch durch Anstrengung. Es gehört – in unterschiedlicher Ausprägung – zu ihm selbst.


Gerade deshalb liegt der Wert dieser Haltung vielleicht weniger im erreichbaren Ziel als im Versuch. Nicht die Überwindung des Bösen macht das Leben sinnvoll, sondern das bewusste Ringen mit ihm, trotz absehbarer Grenzen. Glück wäre dann kein Zustand, den man sich erarbeitet, sondern ein fragiler Moment der Klarheit und Dankbarkeit innerhalb dieser Spannung.


In dem Wissen, dass mir ChatGPT bei der Formulierung und Schärfung dieser Gedanken behilflich war, danke ich.


Vergangenheit

Die Vergangenheit ist unauslöschlich in unserer Seele verankert. Erinnerungen aus vergangenen Zeiten durchziehen unsere Gedankenwelt, unabhängig von unserem Willen. Gedanken kommen zu uns, nicht wir zu ihnen. Die Vergangenheit ist ein fester Bestandteil unseres Lebens.

Antartika

 Shikpɔŋhosomɔ ko tsirɛ Cape Horn kɛbɛŋkɛ Antarctica.

raíces das árbores

 Na beira do lago, as raíces marróns das árbores apuntan cara ao ceo.

Donnerstag, 2. April 2026

Der Weg der Wahrheit

 



Der Verstand mag uns den Weg weisen, doch das Schicksal hat oft andere Pläne, als wir uns vorstellen. 

Übersetzungen zum Thema Ukraine

Übersetzungen zum Thema Ukraine 

Der Artikel „Skandal der Illusionen“ von Vitaly Portnikov stellt eine ernste Debatte über die Rolle der USA im Ukraine-Krieg dar. Es ist unbestreitbar, dass Volodymyr Zelensky sowohl von seinem Vorgänger Joe Biden als auch vom aktuellen Präsidenten darauf vertrauen durfte, Unterstützung gegen die russische Aggression zu erhalten. Dies ist kein bloßer Wunsch, sondern eine fundamentale Erwartung, die historisch gewachsen ist. Zelensky steht jedoch vor einem Dilemma: Während die USA betonen, keine Zugeständnisse aufzuzwingen, so wächst in der Ukraine die Sorge, dass amerikanische Sicherheitsgarantien nur leere Versprechen bleiben. Der wahre Skandal ist weniger in den einzelnen Behauptungen zu suchen, sondern in der Tatsache, dass beide Seiten in einer Welt von vagen Illusionen operieren. Während die Ukraine auf echte Sicherheitsgarantien hofft, die einen neuen Angriff verhindern, erkennen wir, dass die USA, wie in der Vergangenheit, zögern, sich einem direkten Konflikt mit Russland zu stellen. Die Hoffnung auf einen Ausweg liegt in der gezielten Schwächung des russischen wirtschaftlichen Potenzials. Nur wenn Russland seine Kriegsressourcen verliert, kann eine dauerhafte Entschärfung der Lage möglich werden.

Dieser Text wurde mit ChatGPT moderiert.

Sich an das Schwere halten.

 Hoffnung haben kann in Irrwege führen, sich an das Schwere halten kann helfen, den Alltag zu bewältigen.

Paul M. Zulehner

 


Paul M. Zulehner


Sehr geehrter Herr Zulehner,


zunächst möchte ich Ihnen ausdrücklich danken. Ihre Überlegungen – insbesondere die Betonung der gemeinsamen Feier und der aktiven Beteiligung aller – haben mir geholfen, meinen eigenen Zugang zur Liturgie neu zu reflektieren und zu vertiefen.


Gleichzeitig möchte ich Ihre Gedanken respektvoll um eine kritische Perspektive ergänzen:


Ihre Beschreibung einer synodal gestalteten Liturgie, in der die Feiernden selbst Verantwortung übernehmen, erscheint mir pastoral sehr fruchtbar und zeitgemäß. Besonders dort, wo Menschen an Lebenswenden bewusst beteiligt werden, entsteht tatsächlich jene Erfahrung von „Kirche als gemeinsamer Weg“, die Sie eindrücklich schildern.


Dennoch frage ich mich, ob bei aller berechtigten Betonung des „ergon tou laou“ nicht eine Spannung bestehen bleibt, die schwer aufzulösen ist: Wenn Liturgie zu stark von subjektiven Zugängen, persönlichen Deutungen und situativen Gestaltungen geprägt wird, besteht die Gefahr, dass ihre objektive, überindividuelle Dimension – ihr Geheimnischarakter – in den Hintergrund tritt.


Ich knüpfe hier an eine Überzeugung an, die sich für mich zunehmend verdichtet hat: Gott ist im Menschen gegenwärtig, aber zugleich grundsätzlich unnahbar, dem Zugriff des Subjekts wie auch jeder äußeren Form entzogen. Diese verborgene Gegenwart lässt sich weder vollständig ausdrücken noch „gestalten“ – auch nicht in noch so partizipativen liturgischen Formen.


Gerade deshalb scheint mir die Liturgie auch eine Gegenbewegung zur völligen Aneignung zu sein: Sie bewahrt Räume, in denen nicht alles verfügbar, erklärbar oder individuell formulierbar ist. Die Gefahr einer rein synodalen Praxis könnte darin liegen, dass das Geheimnis Gottes zu sehr in die Sprache und die Bedürfnisse der Beteiligten übersetzt wird – und dabei seine Unverfügbarkeit verliert.


Vielleicht liegt die Zukunft daher weniger in einer einseitigen „Synodalisierung“, sondern in einer sorgfältigen Balance:

zwischen Beteiligung und Vorgabe,

zwischen Ausdruck und Schweigen,

zwischen Gemeinschaft und dem bleibenden Gegenüber Gottes.


In diesem Spannungsfeld sehe ich Ihre Überlegungen als wertvollen Beitrag – und zugleich als Einladung, die Grenzen menschlicher Gestaltungskraft im Blick zu behalten.


Mit Dank für Ihre anregenden Impulse und freundlichen Grüßen

Hans Gamma

Dieser Beitrag wurde mit dem System ChatGPT moderiert. 

წარსული და აწმყო

 სიზმარში კაცი დგას პატარა სამზარეულოში, რომელიც ათწლეულების წინ მიატოვა; უბრალო, ქალაქის ბინაში კი ღუმელთან ზის. შეტყობინება ატყობინებს, რომ მის ნაცნობ წყვილს, რომელიც მოკრძალებული დასაწყისიდან მოყოლებული, კარიერაში დოქტორის ხარისხი აქვს მიღებული. უცნობია, რომელ ტერიტორიაზე არიან ისინი ამჟამად აქტიურები. მათ მამაკაცის მონახულება სურთ. მან ცხოვრებაში დიდად არაფერი მიუღწევია. სამზარეულოს ჭერიდან ლიმონის ხე ჰკიდია. ნაყოფი პატარაა. ის იღებს. ლიმონები თავისით დაუბრუნდებიან თავიანთ ნორმალურ ზომას. კაცი ფიქრობს, რომ მის სტუმრებს ლიმონები მოეწონებათ. ორნი მივიდნენ და კარზე დააკაკუნეს. ორმოცდათხუთმეტი წელი გავიდა მათი ბოლო შეხვედრიდან, როდესაც ისინი სახლის წინ დიდი მოტოციკლით მივიდნენ. როგორც კაცმა, ასევე ქალმა შეინარჩუნეს ახალგაზრდული სული. ისინი ისეთ ჯგუფად გარდაიქმნებიან, როგორსაც მასპინძელი აქამდე არასდროს შეხვედრია. ამ ადამიანებს სურთ, რომ ვერანდაზე ეგზოტიკური კერძით გაუმასპინძლდნენ. მასპინძელი სტუმრებს სხვადასხვა ბოსტნეულის თეფშებს მიაქვს. სტუმარს სურს, რომ მომზადებისას ბროკოლი და სხვა ბოსტნეული დაბალანსებული იყოს.

ida ha vuelta

 Óga oîva puesto fronterizo puente rovái oî vai. Peteĩ adolescente upérõ guare ou jey década rire. Pe kuimbaʼe oreko peteĩ llave ogueru jey hag̃ua, peteĩ llave yma oike vaʼekue pe cerradura oĩvape pe kársel rokẽme. Pe kuimba’e oipe’a pe pasaje ohóva pe celda de cárcel-pe. Pe llave oike, ha oipe’a pe okẽ. Pe karai omaña umi koty jerére. Umi koty ndaikatúi ojeiko. Pe kuimba’épe omomaitei peteĩ kuñakarai peteĩ antesala-pe. Pe kuimba’e ome’ẽjeyse pe llave. Pe karai ojerure peteĩ rreunión peteĩ koty privádope. Ñambyasy, péva ndaikatúi. Omoirũ hendivekuéra peteĩ kuña mokõiha. Ojegueru pe kuimba'e expediente policial. Kuña mokõiha oipe’a pe archivo ha ogueraha umi llave. Upéva he’ívo pe kuñakarai he’i hína opa mba’e oĩ porãha. Pe kuimba’e ikatu oho. Pe kuimba’e oike jey umi koty’ípe. Oĩ peteĩ estante de libros peteĩ pared rehe. Omoñe’ẽ peteĩ aranduka oguerekóva umi téxto hechapyrãva araka’eve ndojuhúiva. Oguerahase hendive pe aranduka. Opyrũ ojapo haguã ambue ñemonda. Oĩ heta aranduka pe estante-pe. Ko karai osê ógagui ha ojevyse hendaguépe ko'ágã. Omboguata peteî auto tuicha morotîme peteî funcionario tavaguasu fronteriza-gua.

Mittwoch, 1. April 2026

FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH

Europa braucht Verantwortung – nicht nur mehr Geld


Die Forderung, Europa müsse „mehr Geld“ bereitstellen, greift zu kurz. Richtig ist: Ein Land wie die Ukraine, das seit Jahren unter dem Angriffskrieg von Wladimir Putin leidet, braucht die konsequente Unterstützung freiheitlicher Demokratien. Diese Unterstützung darf jedoch nicht allein in finanziellen Summen gemessen werden, sondern muss sich an Recht, Legitimität und langfristiger Stabilität orientieren.


Die Diskussion innerhalb der Europäische Union über die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte zeigt genau dieses Spannungsfeld. Einerseits ist es nachvollziehbar, die Mittel so einzusetzen, dass sie der Ukraine helfen und den Druck auf Russland erhöhen. Andererseits wirft die Idee, diese Vermögenswerte in riskantere Anlagen umzuschichten, erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Fragen auf. Eigentumsrechte, internationale Finanzstabilität und das Vertrauen in europäische Institutionen dürfen nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.


Hier braucht es Klarheit: Ob und wie diese Gelder verwendet werden dürfen, ist keine politische Geschmacksfrage, sondern eine juristische. Nur unabhängige Gerichte können entscheiden, ob eine solche Nutzung rechtmäßig ist. Ein Vorgehen ohne klare rechtliche Grundlage könnte Europa mehr schaden als nutzen – wirtschaftlich wie politisch.


Zugleich zeigt der Widerstand einzelner Mitgliedstaaten, etwa durch Positionen wie jene von Péter Szijjártó, dass Europa intern vor einer Grundsatzfrage steht: Wie lassen sich Handlungsfähigkeit und demokratische Vielfalt miteinander vereinbaren? Die Debatte über Mehrheitsentscheidungen statt Einstimmigkeit mag pragmatisch erscheinen, berührt aber den Kern europäischer Souveränität.


Europa braucht daher nicht einfach „mehr Geld“, sondern eine ausgewogene Strategie: rechtssicher, solidarisch und politisch verantwortungsvoll. Unterstützung für die Ukraine ist notwendig – aber sie muss auf einem Fundament stehen, das auch langfristig Bestand hat.

Hans Gamma