fertig gebraten
die Zitrone
aus dem Kühlschrank
faul und unbrauchbar
כל אלימות שלא רק מגנה על חיים וגפיים, אלא גם מבקשת לחסל את האחר הרע מעל פני האדמה, היא דוחה. גם אם האויב, עם האימה שלו, מתאחד גם הוא עם אותה שכנוע.
Abstossend ist jede Gewalt, die nicht nur Leib und Leben verteidigt, sondern, den Bösen anderen, von der Erde wegschaffen möchte. Selbst wenn der Feind mit seinem Terror die gleiche Überzeugung teilt.
Meine Seele hat mir im Traum noch seinen harten Hintern gezeigt. Sie hat mich noch nie, zum Tanz, mit nomadischen Seelen aufgefordert. Die Bücher mögen mich nicht. Ich kaufe keine Bücher mehr, diejenigen die ich habe; (ich habe die meisten weggegeben), sie kehren mir im Regal den Rücken zu.
A minha alma mostrou-me o seu traseiro duro em sonhos. Ela nunca me pediu para dançar com almas nómadas. Os livros não gostam de mim. Não compro mais livros; (Eu dei a maior parte deles), eles viram-me as costas na prateleira.
Mi hogar es la Tierra y las fronteras nacionales actuales.
Comentario:
Dios en nosotros: El hogar que habita en cada ser humano no tiene nada que ver con la nacionalidad.
Die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde; sie gilt für uns alle. Die Würde des Menschen bleibt unbeachtet, wenn sie vorsätzlich, in Wort und Tat verletzt wird,
Ein Kind hat entdeckt, wie sich der Schnee zwischen seinen Händen verdickt und Formen bildet – je nachdem wie es ihn anfasst. Die Hände wärmen den Schnee, so dass er gefügig wird. Das Kind bildet aus einer Masse eine Kugel, rollt sie, die Kugel wird größer, und es entsteht ein eigenes Werk. Erst ist nichts, dann entsteht etwas mitten aus diesem Nichts. Zum Beispiel ein Spiel mit Schnee.
Natürlich ist Schnee ‚schon da’. Da ist nicht nichts. Immer ist schon etwas. Bei der Schöpfung, wie sie in der Bibel beschrieben wird, war ja auch etwas da. Finsternis, Urflut und Geist, der schwebt über all dem ‚tohuwabohu’, wie die hebräische Sprache diesen Zustand nennt, bevor sich bildet, was wir ‚Leben’ nennen.
Natürlich ist etwas da, aber im Kind ist nichts, bevor es zum ersten Mal den Schnee formen lernt: Keine Idee nun gerade einen Ball zu formen. Es probiert. Formen ergeben sich. Bis plötzlich etwas ist, das es sich nicht erdacht hat. ‚Es geht’ – sagen die Großen dann, ja, siehst du, es geht.
So beschreibt die Bibel z.B. Gottes Experimente, wenn er später dem ersten Menschen einen Partner geben will, ‚der ihm gleich sei’ : Erst gibt er ihm Tiere, aber mit denen kann der Mensch nicht reden: Irrtum – passt nicht. Gott probiert also weiter. Nimmt einen Knochen aus Adam und macht daraus einen zweiten Menschen. Und siehe: ‚Es geht.’
So wird man selig. Das ist ein großes Herzens-Glück, wenn etwas geht, aufgeht und nachher mehr da ist als vorher. Dabei lag alles Material bereit, nur eben noch nicht erschaffen. Noch hatte es nicht zu der Form gefunden, die unser Geist ahnte.
Das ist ein großes Geschenk. Wir können schaffen – ähnlich wie Gott.
aus: ‘Gott schafft aus Nichts eine Welt’ AH und THH , Vandenhoeck
Kommentar:
Im Kind ist nicht nichts. Gott in uns. Kein Mensch ist wie Gott. Aus dem Keim entsteht neues Leben, in allen Kreaturen und im Menschen selbst.
Das Universum beherbergt leblose Dinge, die sich nach den Naturgesetzen verhalten.
Die Naturgesetze sind seit der Menschwerdung, die noch im Gange ist, in jedem Menschen, in seiner Seele verankert und festgelegt.
welches die Demokratie
noch hochhält
am elektronischen
Wegweiser am Rad
mühsam den Fehler erahnt
endlich eingesehen
auf der Wegkreuzung
nach links
von einem Auto gerammt
zusammen gefahren
über das Böse
der anderen
der Mann fragt
wer jene Bösen
in Wirklichkeit sind
die Frau versinkt
in ihrem eigenen Dunkel
sie klammert sich
um die Beine
des Mannes
ihre Freundin fragt
nach dem Sinn
seines Tuns
er erwidert
es sei Menschenarbeit
der Mann schüttelt
die in der Hocke
sitzende Frau wach
möchte mit einem alten Mann
das Liebespiel üben
beide sind in ihrer
Wesensart verschieden
der Mann will sich
aus ihrer Umarmung lösen