Frauen und Mädchen
sind den Göttern nah,
sie entzünden dem Staunenden
ein Feuer
im Vorbeigehen,
in seinem Blut
getroffen,
ein Gelächter
aus Pech hinterher
jenem, der sich
in ihren Augen,
in ihrem Gesicht
verloren und vergessen hat,
die sittsam
entblößte Haut,
ein Spiegel im Gegenüber,
sie halten schweigend
dazu ihre Hände vor den Mund.
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