Uferlos,
das kollektive Unbewusste,
der Mond,
die Sterne,
das Augenlicht,
spiegelt
alles
das Nichts
vor dem Anfang,
von dem
zwar gedacht,
der Schrift,
der Symbolik,
auf Papier
sich verweigert,
einer Hoffnung
ein etwas,
die Null
zu begreifen,
der letzte Abschied
setzt dem Zufall
kein Zeichen,
verdorrter Nabelschnur,
endloser Sturmwind,
Gedankenmühle,
die der Sturmflut
nicht standhält,
die Nachfahren
werden den Unmut
der Suche,
der nicht fassbaren
Wahrheit,
begreifen.
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