wird er in einem selbst gebauten großen Haus
von der noch jungen Mutter
mit zwei Kindern
willkommen geheißen.
Der kranke Vater mit kurzen schwarzen Barthaaren und schmalen Gesicht sitzt
auf dem Schoß der Frau
was an die Pieta erinnert.
Der Mann ist dermassen von Kräften
dass er mit seiner Arbeitskraft
die Familie nicht mehr ernähren kann.
Die Räume sind verwahrlost
und heruntergekommen.
Die Kinder rufen den Gast
zum Bildermalen in das Kellergeschoss herbei.
Auf der Veranda gleicht die Landschaft
einer versandeten Wüste.
Eine Frau hat auf einem Holztisch
eine übergroße Kalbsleber ausgelegt.
Anstatt dieses Fleisch zu verarbeiten,
nimmt sie das Nierstück zur Hand.
Sie schneidet es in mundgerechte Stücke.
In einer großen metallenen Bratpfanne
legt sie gehackte Zwiebel und das Fleisch
ohne Fett brät sie das Ganze vor den Augen
der zwei Kinder.
Dann wendet sich gleich das ganze Geschehen
am Besucher vorbei.
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