in einer sozialen Einrichtung
am Telefon erreicht ihn eine Mutter eines Sohnes
sie sagt, dass ihr Sohn krank sei
er kann sich an den Zögling nicht erinnern
und er weiß nicht,
wie er die Information
und an wen er sie weiterleiten soll
sein Stellvertreter hat die Arbeitspläne
zur Weitergabe an die Direktion fertig gestellt
er soll, sagt er ihm, seinen Namen
vorgängig auf das Formular aufsetzen
auf dem Pult liegen in Buchform Kopien
von Klientendaten
die Sachbearbeiterin gibt ihm Auskunft,
in welche Ablage unter ihrem Pult sie wohlbehalten sind
er denkt darüber nach,
bevor er das Institut verlassen wird,
ob er seine Träume der Nacht
zu Hause auf der alten Schreibmaschine tippen soll
oder mit schlechtem Gewissen
diese im Büro, die elektrisch ist, anfertigen soll
er entscheidet sich,
die Tüten mit Zucker,
eine davon ist aufgerissen,
in die Arme zu nehmen und vom Bürosessel aufzustehen
und geht durch die Wand
in sein nahes Zuhause.
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