muss unter Beobachtung
indem eine entsprechender
Zettel abgetrennt wird
bestätigt werden
auch eine Radfahrt
auf schmaler Strasse
in die Fremde
Es ist nicht wichtig ein Oberhaupt einer Gemeinschaft zu sein. Der Seele Gehorsam, das ist alles.
Im Zusammenhang, in dem etwas da draussen stattfindet. Die Tatsache bleibt, jeder nimmt ein Ereignis aus dem Umfeld so wahr, so wie er die Sache versteht. Das eigene Unbewusste, das uns beeinflusst, uns damit auseinander zu setzen, selbst zu neuer Einsicht zu kommen, ist wesentlich schwieriger. Niemand hat den genauen Masstab, um damit behaupten zu können, wer der andere wirklich ist, von dem was er gesagt und getan hat oder auch nicht.
Es gibt keinen absoluten Traum, eines Königreichs, ein Versprechen für die Ewigkeit. Der Meister selbst hat alles mit seiner Übergabe mit einem Schlüssel auf eine Gestalt eines Mannes und seinen Nachfolgern bis heute gesetzt; sich damit der Gleichberechtigung der Frau widersetzt. Der geschlechtslose Gott und die Kirche sind in uns und nicht da draussen.
Wer in Amt und Würde sitzt, wird einem Sonderling kein Gehör schenken; noch, wird er sich vom Besseren nicht überzeugen und unterstützen lassen.
Der Erlöser war mir nie ein persönliches Ereignis. Meine Wirklichkeit hat nie etwas mit seiner Charaktere als Mensch etwas zu tun gehabt.
Ich bin nicht ohne Schuld. Der Fingerzeig auf andere, macht mich deswegen nicht zu einem Besseren.
Die Erkenntnis über das eigene Verdorbene, meine Dummheit muss ich nicht öffentlich machen. Wer was wie und wo treibt, im Tun und Lassen, das muss jeder für sich selbst verantworten.
Meine Wahl und Entscheidung zur einzigen Tatsache ist, vorbereitet zu sein auf mein Sterben, meinen Tod.
Das innere Auge macht Dinge durch unsere Sinne zu magischen Gestalten, die sich auf der Stele hin und her bewegen.
Die Wahrheit zeigt sich bei jedem Menschen mit einem anderen Gesicht. Das Wunder ist, das keine Wahrheit mit der einer anderen deckungsgleich bleibt und ist.
Der Meister und diejenigen die ihn als Erlöser und Gott anbeten und an ihn glauben; ja, diejenigen sind bis heute erfolgreich. Es genügt, die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde anzuerkennen, ganz alleine, danach in allen Situationen des alltäglichen Lebens zu handeln, und das bis zum Tod.
Glaube heisst vertrauen, damit muss niemand auf Hexenjagd gehen, um sich damit vor anderen bestätigen zu lassen.
Die Vernunft und der Heilige Geist, haben sich schon oftmals geirrt.
Der Zusprech' der uns zu glauben vorstellt, die eigenen selbst gemachten Träume in feuriger Inbrunst, unsere Vorstellungen eines guten Lebens, unsere Visionen, im hier und jetzt zu verwirklichen und zu leben; im Widerspruch dazu, die Träume, die als Naturerscheinung, in ihrer Wichtigkeit in jedem Menschen aufsteigen, sie an erster Stelle und Aufgabe zu setzen. So dass der Mensch sich bemüht, das was der Traum sagt, im hier jetzt zu neuer Einsicht auffordert anzuerkennen. Im täglichen Dialog mit der Seele, das eigene Leben zu gestalten. So oder so, sterben müssen wir alle.
Niemand kann im voraus wissen, was dem anderen, über eine Tatsache oder ein Ereignis, ihm tatsächlich von Bedeutung ist, oder sein kann. Wenn ich eine Missetat gegenüber einem anderen nicht zugebe, verschweige, dann wird damit das gegenseitige Vertrauen gestört. Den anderen über das eigene Versagen zum Beichtseelsorger zu machen, weil es mich bedrückt, mit den Wunsch das Vergehen rückgängig machen zu können; meine Verderbtheit halte ich für mich zurück. Ich muss täglich neu lernen meine Schattenseite zu ertragen.
Wie ein Mensch stirbt, das ist von aussen schwer festzustellen. Niemand kann einem anderen vorschreiben, mit welcher Haltung er sein Dasein, bis zu seinem Ableben am besten bewältigen soll. Dem einen ist das eine richtig, dem anderen ist das andere falsch. Ein (uns selbst), hat weder einen Kopf noch noch Organe. Die Seele ist in jedem Menschen beheimatet. Ihr gehört der Gehorsam, ein Leben lang.
Wir brauchen kein geistiges Oberhaupt, dass die gleichberechtigte Würde der Frau ausschliesst.
Zum Dilemma der Tyrannei und der Unvernunft in der Politik: als Einzelner, sich in Verantwortung, gegen den Faschismus zur Wehr (mit Worten, wenn man kann, mit Taten) setzen, die Klimakatastrophe also solche akzeptieren, sich selbst bemühen, die Umwelt weniger zu belasten.
Die Natur ist allen Kreaturen die Urmutter. Vom Einzeller bis zur Erscheinung, erst vor kurzem, dem Menschen selbst. Gott leibt in allen Kreaturen und Wesen. Das Leben entstand nicht von einem, den Männern erdachten Schöpfergott. Dass es Frau und Mann gibt, hat andere Gründe.
Den Tyrannen aller Art fehlt die Anerkennung der universellen, unteilbaren, absoluten Menschenwürde.
Kein Mensch ist fähig, mit seiner Hoffnung, das Böse das Weltgeschehens zum Besseren zu bannen.
Dem Tyrann in der Festung und seinen Freunden weltweit, den Autokraten, darf der Mensch keinen Glauben schenken. An Robert Francis Prevos: Die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde, muss gegen den Faschismus verteidigt werden.
Die Vorangegangenen, mit ihrem Glauben dem Bösen Einhalt zu gebieten; jeder Tag beweist es für sich selbst, das Elend, rund um den Globus, hat in erschreckenden Masse zugenommen. Der Zusprech' muss auf jemanden treffen, der einen Ratschlag, von sich aus annimmt. Für die Neubelebung einer lebendigen Kultur, sind oft einzelne Menschen, damit bis heute tagtäglich beschäftigt.
Der einfache Mensch in Argentinien hat genug Sorgen, unter dem rücksichtslosen, unverhüllt ausschließlich auf Profitmaximierung ausgerichteter Kapitalismus, ihn zu ertragen, als dass er sich den schönen Künsten widmen könnte.
Die Gleichstellung der universellen, unteilbaren, absoluten Menschenwürde der Frau, hat vor aller Verkündigung den Vorrang.
Meine Sünden bleiben mir behalten. Das Ego te absolvo, (ich mache Dich frei) hat mir zur Vergebung nicht geholfen. Die Kunst ist, das eigene Verdorbene zu ertragen. Die anderen müssen selber wissen, wie sie mit ihrer Schattenseite umgehen wollen.
Die Welt braucht nichts von dem, was wir mit den Augen, oder mit den Händen anfassen um es zu begreifen. Wir sind seit kurzer Zeit als Gast auf Mutter Erde und werden darin, ohne grossen Kommentar, in sie zurückkehren. Wir die Kinder der Natur in der Natur.
Der neue Pontifex kehrt in seinem Ornat, als Zeichen des Altbewährten, ohne den Frauen die gleichen Rechte zu gewähren zurück.
Der Meister selbst war mit seinem absoluten Credo der Liebe unschlüssig: ich, sagte damals dieser Mensch: „Ich bin nicht gekommen Euch den Frieden zu geben, sondern das Schwert!“ Einem Angriffskrieg des Kreml gegen die Ukraine müssen wir alle, auch wir die Unbeteiligten, wir uns allesamt zur Wehr setzen.
Das Unbewusste, von der Seele umfasst, lässt den Beobachter im Traum, sich selbst und seine Umwelt, in einem Paradoxon zu neuer Einsicht erkennen.
Gott nimmt nichts in die Hände, wenn wir es nicht selber tun. Das Verdorbene beginnt in uns selber. Wir müssen weder dem Tyrannen im Oval Office, noch anderen Diktatoren rund um die Welt, ihnen den Spiegel vorsetzen. Niemand ist ohne Sünde. Wir können die Machthaber nicht ändern. Wir können im kleinen, jeden Tag uns zwischen Gut und Böse entscheiden, der Versuch, das Bessere an jedem Tag in die Tat zum zu setzen.
Wir kommen auch ohne geistliches Oberhaupt aus, weil ein Mann allein, die Weltseele nicht tragen und führen kann.
Gegen die Tyrannen, die gibt seit jeher rund um die Erde, können wir, die einfachen Menschen nicht gewinnen. Auch nicht gegen die Faschisten in Europa. Wir können versuchen uns um die Menschenwürde in unserem Umfeld zu kümmern und sie zu pflegen.