Zitat: Im Traum sprechen wir nur zu uns selbst.
Antwort: Der Traum ist ein Naturereignis, indem ich nicht der Autor selbst bin.
Zitat: Im Traum sprechen wir nur zu uns selbst.
Antwort: Der Traum ist ein Naturereignis, indem ich nicht der Autor selbst bin.
Es gibt keinen Frieden, wenn der Mensch keinen Ausgleich zwischen seiner Innenwelt und der Aussenwelt schaffen kann.
Wir hören und sehen was die Autokraten, mit ihrer neuen Weltordnung alles in die Welt setzten. Das Leben eines Menschen ist zu kurz, um all den Schutt und die Asche, den sie späteren Generationen zurücklassen, in mühsamer Arbeit wieder aufzuräumen.
Unter den heutigen Tyrannen, ist der einfache Mensch seines Lebens nicht mehr sicher. In Demokratien, die noch lebendig sind, können Menschen noch unverfälscht und echt, ihre Ansichten teilen und ihre eigenen Wege gehen.
Wer Unrecht erleidet, was der Mensch nicht zu verändern vermag, ich will es ertragen. Viel mehr ist zu beachten, den Fingerzeig nicht auf die Bösen dieser Welt zu richten, um damit einen Frieden herbei zu rufen, den es nie gab und nie geben wird. Der Gehorsam zur Seele, nicht den Gehorsam an die Autokaraten und den spirituell Begabten, und einem Stellvertreter der Allmacht Gottes. Tagtäglich darauf hören, was die Seele, die den Kern jedes Menschen, Gott in uns, umfasst
Meine Sünden bleiben mir behalten, das ist für mich wichtig, weil sie mich daran erinnern, die nächsten Schritte gewissenhaft zu tun.
Gott wartet in der Menschwerdung, die noch im Gange ist, nicht auf uns. Dem nicht west Gott in uns inne, ohne Anfang ohne Ende.
Gott in uns, Gott träumt nicht. Gott schickt uns, durch die Seele, die den Kern umfasst, jedem Menschen, seinem ihm entsprechenden Traum. Der Traum zur Erkenntnis seiner selbst und der Umwelt, mit dem jeder Mensch, durch die Nabelschnur zur Welt verbunden ist.
Das Patriarchat herrscht in allen Vorstellungen und Weltanschauungen, in spirituellen und dem Glauben einer weltlich höheren Macht der Männer vor. Der Frau wird die absolute Menschenwürde abgestritten. Die Frau muss um gehört zu werden, denselben autoritären Stil handhaben und entwickeln.
Gott in uns. Die Wachsamkeit, dem Traum im Schlaf mit dem inneren Auge, und mit allen Sinnen, das Unfassbare im Kern der Seele wahrnehmen zu können; mit dem Gewissen, die neue Einsicht durch den Traum im hier und jetzt, zwischen Böse und Gut, zum Besseren zu schulen und in die Tat umzusetzen.
Was Menschen dazu bewegt eine fehlhaftes Verhalten, die Charaktere von anderen damit zu beurteilen und festzuhalten Dem Wir kann ich nicht besser wissen. Was und wie sich ein jeder den Herausforderungen des Lebens stellen muss, das kann nur jeder Mensch nur für sich selbst beantworten. Der Fingerzeig auf die anderen hilft wenig. Jeder Mensch hat genug mit sich selbst und der Umwelt zu tun. Vieles, was nicht gelingt, wiegt zwar schwer, niemand anderer kann uns vor eigener Unbill entlasten.
Ich mache es mir seit meiner Kindheit einfach. Den ersten Traum, (der Traum ist ein Naturereignis, dessen Inhalt zu neuer Erkenntnis führen kann) ich habe ihn bis heute nicht ganz begriffen. Wie die Träume von heute Nacht auch. Das Unbewusste ist mir bis heute, in seiner paradoxen Sprache und den Ereignissen im Drama der Seele, die mir zum Bewusstsein kommen, in denen ich meist ein Beobachter, nicht der Autor selbst bin, und meist eine Nebenrolle zu spielen habe, der Quell für mein ganzes Leben.
Es ist nicht wichtig ein Oberhaupt einer Gemeinschaft zu sein. Der Seele Gehorsam, das ist alles.
Im Zusammenhang, in dem etwas da draussen stattfindet. Die Tatsache bleibt, jeder nimmt ein Ereignis aus dem Umfeld so wahr, so wie er die Sache versteht. Das eigene Unbewusste, das uns beeinflusst, uns damit auseinander zu setzen, selbst zu neuer Einsicht zu kommen, ist wesentlich schwieriger. Niemand hat den genauen Masstab, um damit behaupten zu können, wer der andere wirklich ist, von dem was er gesagt und getan hat oder auch nicht.
Es gibt keinen absoluten Traum, eines Königreichs, ein Versprechen für die Ewigkeit. Der Meister selbst hat alles mit seiner Übergabe mit einem Schlüssel auf eine Gestalt eines Mannes und seinen Nachfolgern bis heute gesetzt; sich damit der Gleichberechtigung der Frau widersetzt. Der geschlechtslose Gott und die Kirche sind in uns und nicht da draussen.
Wer in Amt und Würde sitzt, wird einem Sonderling kein Gehör schenken; noch, wird er sich vom Besseren nicht überzeugen und unterstützen lassen.
Der Erlöser war mir nie ein persönliches Ereignis. Meine Wirklichkeit hat nie etwas mit seiner Charaktere als Mensch etwas zu tun gehabt.
Ich bin nicht ohne Schuld. Der Fingerzeig auf andere, macht mich deswegen nicht zu einem Besseren.
Die Erkenntnis über das eigene Verdorbene, meine Dummheit muss ich nicht öffentlich machen. Wer was wie und wo treibt, im Tun und Lassen, das muss jeder für sich selbst verantworten.
Meine Wahl und Entscheidung zur einzigen Tatsache ist, vorbereitet zu sein auf mein Sterben, meinen Tod.
Das innere Auge macht Dinge durch unsere Sinne zu magischen Gestalten, die sich auf der Stele hin und her bewegen.
Die Wahrheit zeigt sich bei jedem Menschen mit einem anderen Gesicht. Das Wunder ist, das keine Wahrheit mit der einer anderen deckungsgleich bleibt und ist.
Der Meister und diejenigen die ihn als Erlöser und Gott anbeten und an ihn glauben; ja, diejenigen sind bis heute erfolgreich. Es genügt, die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde anzuerkennen, ganz alleine, danach in allen Situationen des alltäglichen Lebens zu handeln, und das bis zum Tod.
Glaube heisst vertrauen, damit muss niemand auf Hexenjagd gehen, um sich damit vor anderen bestätigen zu lassen.
Die Vernunft und der Heilige Geist, haben sich schon oftmals geirrt.
Der Zusprech' der uns zu glauben vorstellt, die eigenen selbst gemachten Träume in feuriger Inbrunst, unsere Vorstellungen eines guten Lebens, unsere Visionen, im hier und jetzt zu verwirklichen und zu leben; im Widerspruch dazu, die Träume, die als Naturerscheinung, in ihrer Wichtigkeit in jedem Menschen aufsteigen, sie an erster Stelle und Aufgabe zu setzen. So dass der Mensch sich bemüht, das was der Traum sagt, im hier jetzt zu neuer Einsicht auffordert anzuerkennen. Im täglichen Dialog mit der Seele, das eigene Leben zu gestalten. So oder so, sterben müssen wir alle.
Niemand kann im voraus wissen, was dem anderen, über eine Tatsache oder ein Ereignis, ihm tatsächlich von Bedeutung ist, oder sein kann. Wenn ich eine Missetat gegenüber einem anderen nicht zugebe, verschweige, dann wird damit das gegenseitige Vertrauen gestört. Den anderen über das eigene Versagen zum Beichtseelsorger zu machen, weil es mich bedrückt, mit den Wunsch das Vergehen rückgängig machen zu können; meine Verderbtheit halte ich für mich zurück. Ich muss täglich neu lernen meine Schattenseite zu ertragen.
Wie ein Mensch stirbt, das ist von aussen schwer festzustellen. Niemand kann einem anderen vorschreiben, mit welcher Haltung er sein Dasein, bis zu seinem Ableben am besten bewältigen soll. Dem einen ist das eine richtig, dem anderen ist das andere falsch. Ein (uns selbst), hat weder einen Kopf noch noch Organe. Die Seele ist in jedem Menschen beheimatet. Ihr gehört der Gehorsam, ein Leben lang.
Wir brauchen kein geistiges Oberhaupt, dass die gleichberechtigte Würde der Frau ausschliesst.