konnte den Stuhlgang
auf einem Kinderstuhl
nicht zurückhalten
im ist die Sache
vor den Umstehenden
sehr peinlich
er entfernt den Kot
auf dem Stuhl
mit eigenen Händen
mehrmals mit Wasser
der Mann vergisst
den Schmutz an seinen
durchnässten Kleidern
Die Ehefrau
hat dem Mann
aus der Laune
und Geschenk
der Götter
zwei Stück Käse
über die Grenze
geschmuggelt
Der Tyrann im Oval Office ist nicht der einzige, der die Menschenwürde mit Füssen tritt. Wichtig ist, dass sich jeder Mensch bemüht, die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde in seinem Umfeld hoch zu halten und danach zu leben.
In einer Gemeinschaft ist es einfach, dem selbst ernannten Meister, der von sich behauptet er sei der Erlöser und der Sohn Gottes; ihm zu vertrauen und ihm Folge zu leisten. Zu allem was das Leben an Schwierigkeiten darbietet, im Glauben an ihn, entlastet zu werden. Schwieriger ist es, wer entschieden, alleine vor dem Auge Gottes steht und sich vor ihm, seine eigene Verderbtheit rechtfertigen muss.
Geschäfte mit dem Tyrannen in der Festung, sollten in der Schweiz schon vor 25 Jahren, vom Volk im Auftrag an die Mächtigen, unterbunden und zur Pflicht gemacht werden.
Wir können uns nicht wirklich wissen, wer damals beim Nachtessen neben dem Meister gestanden hat und anscheinend sich nicht hin gesetzt hat.
Niemand kann sich gegen das absolute Böse stellen. Kein Mensch ist ohne Sünde. Die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde gilt allen. Der Tyrannei von Despoten so gut es geht, überall auf der Welt, die eigene Stirn bieten.
Ein alter Mann
kommt zu spät
die Versammelten
sind im Gespräch
wie Vorurteile
überwunden werden
eine Frau
mit ihrem Vortrag
was dagegen
zu tun sei
der Mann
unterbricht sie
nicht derjenige
der gut reden kann
auch jene
Heilpädagogen
in der Ecke
die alles besser wissen
so sagt er
müssten sich alle
einem gemeinsamen
Leitfaden unterstellen
danach wird die
Versammlung abgebrochen
ohne das die Schweigenden
ihm auf die Schulter klopfen
Es ist nicht das Gegenüber, das uns mit unserer Anbetung der Mächtigen zu Fall bringt. Wir sind es selbst, weil wir nicht in den Spiegel der Seele schauen wollen.
Alles was von aussen an Lehrmeinungen auf den Menschen zukommt, muss von der Seele, durch die Einsicht im Traum begutachtet werden.
Die Gunst eines selbst ernannten Meisters, der wer sich ihm verpflichtet, die Freiheit in jeder Not durch den Glauben an ihn; tagtäglich, durch Rituale und Gebete, im Himmelreich, mit Gewissheit das ewige Leben erreicht. Der mag die Trübsal, das Leid und die Not vergessen, die viele Menschen auf der Erde bis heute elendiglich trifft.
Das Nein, gegen einen Menschen, der gewählt werden will, ist ein Zeugnis, dass die Demokratie noch lebendig ist.
Engel sind ein unsichtbares Konstrukt, von Männern, die die Frau als solche, nicht würdigen können.
Wir benehmen uns als eine gewalttätige Spezies, die Klimakatastrophe, alle Scheusslichkeiten bis heute, dies alles haben wir alle verursacht. Ich kann von mir nicht behaupten, dass ich ohne Schuld bin.
Eine Niederlage einstecken zu können zeugt von Mut. Auch wenn andere deswegen eine hämische Freude an den Tag legen.
Jeder trägt seine eigene Angst mit sich herum. Sie kann aus dem Innern, oder durch die Bedrohung von aussen angefacht werden.
Creator Deus, in nobis est, spiritus non habet ambages per spiritualiter potentibus hominibus.
Manchmal muss ich mich, im nach hinein schämen, für das was ich unbewusst, vor anderen los werden wollte.
Meine Vergangenheit folgt mir auf dem Fuss. Vieles habe ich bis heute, Zeit Lebens nicht verstanden.
Der Meister hat sich nicht gescheut, mit der Geissel die Sündigen aus dem Tempel zu treiben. Das zeigt, dass er sich seiner Schattenseite nicht bewusst gewesen ist.
Das Paradies ist eine Wunschvorstellung, die den Krieg zwischen uns, mit dem vertragen und ertragen verheimlichen möchte.