Montag, 7. Juli 2025
Gerechtigkeit
Gehorsam
Endlose Geschichten
Wovon ein Mensch, aus der Aussenwelt, in die Innenwelt, den anderen seine Überzeugungen erdichtet und berichtet; im Drama der Seele, wird durch den Traum, wo der Träumer nicht der Autor selbst ist, alles neu aufgereiht, zu einer noch nie gehörten, endlosen Geschichte.
Gott ist kein Punkt im Gehirn
Das absolute Böse ist dem Menschen nicht zugänglich. Jeder Mensch muss durch die Seele die Einsicht gewinnen, dass er nicht ohne Sünde und Schuld sein ganzes Leben verbringen kann. Der Mensch muss lernen, seine Sündenschuld zu ertragen. Die Seele vergisst nie; der Mensch kann seine Vergehen nicht ausradieren. Gott in uns, im Kern jedes Menschen, umfasst von der Seele. Gott spricht mit uns, durch die Vermittlung der Seele, indem sie uns, das eigene Verdorbene in Erinnerungen ruft und durch den nächtlichen Traum, die Einsicht gewinnen lässt, zum besseren Tun im eigenen Alltag.
Auf der Auslandreise
Der Stinkfuss
Sonntag, 6. Juli 2025
Die Vorbereitung
Die Furcht vor den Tyrannen
Die Nacht im Tresor
Samstag, 5. Juli 2025
Die Finsternis
Das Heimweh
Freitag, 4. Juli 2025
Am Schluss wird alles gut
Gott in uns in der Wirklichkeit der Seele. Märchen erzählen andere; die ihren Gott auf uns und in uns wirken lassen wollen. Ihre Mythen und Erzählungen, die mit der Wirklichkeit von Welt nichts zu tun haben. Seit Jahrhunderten von einem unerwarteten, im richtigen Moment auftauchenden Helfer reden. Der Erlöser, der in einer Notlage; überraschend, das absolute Böse, zu dem kein Mensch einen Zugang hat, in der globalen Welt, bis heute fähig sein soll, das Böse endgültig bannen zu können.
I don't dream of peace
Human dignity is universal, indivisible, and absolute. The hope that all the tyrants of this world will affirm this is far from certain.
unnütz
Die Beurteilung
unvorbereitet
Die Reinigung
Donnerstag, 3. Juli 2025
Tödliche Gewalt
Die Sklaverei von Frauen und Kinder, ihre geschundenen, vergewaltigen, gefolterten Körper seit Jahrhunderten. Die Tränen von Blut ungehört, von den Tyrannen bis heute. Warum soll ein Mann, mit dieser Erbschande, als Mensch nicht vor Scham, wegen der tödlichenGewalt seiner Vorfahren und Väter nicht niederknien? Kein einfacher Mensch kann aus der Arche des Todes, die Geschändeten, und die den Tod aus der Hand der Scharfrichter ereilten befreien; auch wenn sie in den Träumen in ihren Klagen zur Sühne auffordern und für die Erlösung ihres beraubten Lebens immer wieder auferstehen.
Wegführung
Das Leben das gelebt ist, es soll sich in keinem anderen, in sein Innerstes verankern und festsetzen. Die Geschichte der ganzen Menschheit, ist als Erbe in jedem Neugeborenen, in seinem Kern umfasst von der Seele, seit Menschengedenken als ein Gesetztes festgelegt. In den Träumen, erwachen zuweilen die Ahnen; und was jene geglaubt haben, als als höchstes Prinzip für die Nachfahren festhalten zu müssen; der Traum vergisst nie. Doch neue Erkenntnis, steigt durch Beachtung der Träume, zu eigener Erfahrung in jedem Menschen hervor. Jeder Mensch breitet die Stufen zur Menschwerdung die noch im Gange ist, mit seiner Anteilnahme am wirklichen Leben vor. Wort, Bild und Schrift müssen auf ein inneres Ereignis eines anderen treffen, damit sie die Wegführung der Seele, in dem kurzen Leben eines Menschen begleiten.
Das Geschwür
Der Hass der sich in der Hand der Mächtigen, ohne Gewissensbisse, in ihrer Niedertracht gegen andere durchsetzt, ist ein Geschwür, dem kein Arzt oder Heiler gewachsen ist.
Im Spiegel
Der eigene Schatten, von dem der Mensch nichts wissen will, mischt sich in das wohlgesinnte Ziel, das eigene Elend, ein für allemal überbrücken und hinter sich lassen zu können. Gott unnahbar, im Kern des Innersten; im Spiegel der Seele, zeigt uns im Traum unser wahres Gesicht.
Missbrauch
Die Vorwürfe liegen auf dem Tisch, die kann nur der Papst selbst widerrufen, ob er sich selbst für die Missbrauchsopfer eingesetzt hat oder nicht. Es genügt jeweils, auch in der Vergangenheit nicht, dem Vatikan Meldung zu machen und von Verbündeten und Freunden Glauben und Vertrauen geschenkt bekommen zu haben, die von Schuld und Sünde entlasten sollten. Niemand ist ohne Sünde, auch ein Stellvertreter Gottes nicht.
Der Mann
Es prasselt zu viel aus dem Mund des Mannes aus dem Oval Office auf die Welt der Menschen herab. Ein Umkehr, eine Einsicht zum Besseren sehe ich bei ihm bei weitem nicht.
Der Mann im Oval Office, meint alles was ihm in seinen Reden einfällt, sei ein Segen für die ganze Menschheit.
Piccate oder Steinbutt
Die Wanderung
Mittwoch, 2. Juli 2025
Erbauung
Schöne Werke dienen der Erbauung. Dass die Menschenwürde mit Füssen getreten wird, fordert Tränen und Opfer und oft sogar das eigene Leben.
Gültig
Bei jedem Mensch zeigt sich das wirkliche Leben anders, als das was ein Meister als Allgemeingültigkeit verkünden will.
Keine Ruhe
Die Seele gibt keine Ruhe, die Seele weist am Tag in Erinnerung, in der Nacht durch den Traum, was im persönlichen Bereich, innen und aussen zum Besseren zu tun ist.
Der Tyrann
Der Tyrann; in seiner Festung, er tötet jeden Tag Menschen außerhalb seines Landes. Die Angriffskriege seit 25 Jahren sind keine Bürgerkriege. Es ist ein Krieg zwischen der Orthodoxie und anderen, die sich dem Chauvinismus des Kreml mit seiner imperialen Vergangenheit, als Weltmacht und mit einer neuen Weltordnung; mit der Diktatur, die Würde des Menschen neu festlegen will, damit die totale Unterwerfung festlegt.
schon
Brand
Antwort an: L. Boff
Der Mensch ist Natur in der Natur. Um zu überleben musste der Mensch, von Anbeginn, an Nahrung kommen. Die Armen heute, die nicht zu genug zu essen haben und hungern; die Gesättigten, die tagtäglich im Ritual beten können: „Gelobt seist du“!
Die Wissenschaft befasst sich mit den Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und der Umwelt. Die Seelsorge will diese Überlegung, auf das Innerste des Menschen übertragen. Den Wünschen und Ängsten und Motiven, die aus dem Unbewussten aufsteigen, sie mit ihrer Lehrweisheit beruhigen, und Anweisungen geben, damit, mit ihrer Auffassung, von einem gemeinsamen Haus, das es nie gegeben hat und nie geben wird, den richtigen Weg zu weisen. Die Seele, die das Allwissende im Kern umfasst, dem kommen die Spirituellen, damit nicht näher.
Gott in uns.
Dienstag, 1. Juli 2025
Der mittelalterliche Tempel
nicht dazu gehören
Nach dem erwachen
Montag, 30. Juni 2025
Der Genosse
Der oberste Genosse Kim Jong-un akzeptiert die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde nicht.
Aufgabe
Das Unbewusste gibt jedem Menschen, in der Nacht die Aufgabe, seinen Traum zu verstehen. Durch die Wanderung im Drama der Seele, indem der Träumer nicht der Schöpfer des Trauminhaltes ist, zu einem Beobachter wird und seine Nebenrolle zu spielen hat; danach, mit neuer Einsicht, den Alltag besser bestehen zu können.
Der Flügelschlag der Zeit
Die Seele braucht aus der Hand der Seelsorger keinen; damit sie geordnet über das Meer des Unbewussten seinen Landeplatz, im Bewusstsein des Menschen findet. Die Seele ankert den Menschen an den Kern, wo Gott sein Zelt schon immer aufgeschlagen hat. Die Rede von Gott, die Lehre von Gott, hat nichts mit dem Anfang, mit dem Beginn der Menschheit zu tun; der Menschwerdung die nicht nur im Flügelschlag der Zeit, noch nicht zu ihrem Ende gekommen ist.
Das eigene Gesicht
Der Hass kommt aus der Wut über sich selbet, als vergänglicher endlicher Mensch. Niemand hat die Kontrolle über das absolute Böse. Kultur ist eine gemeinsame Anstrengung, zwischen Böse und Gut, das Bessere zu wagen an jedem Tag. Die Akzeptanz beginnt damit; die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde, als höchstes Prinzip in den eigenen Alltag umzusetzen. Der Geist, als Kind der Seele, irrt sich oft zum eigenen Verderben und dem der anderen. Jeder Mensch glaubt an das was ihm entspricht. Die Seele spiegelt jedem Menschen im Traum, im Bösen wie im Guten, sein eigenes Gesicht.
Jedes Verbrechen
Jedes Verbrechen, ob der Mensch an einen Erlöser glaubt oder nicht, trifft die ganze Menschheit.
Das tun
Den eigenen Irrtum muss der Mensch niemandem erklären, auch denen der anderen nicht. Die anderen müssen mit sich selbst zurecht kommen. Das Tun durch eigene Einsicht besser zu machen hilft allemal.
Das nicht
die Natur in ihrer Wirklichkeit kennt keine Trennung zwischen Leib und Seele
der Mensch muss zur neuer Erkenntnis weder den Ochsen noch den Wagen schlagen
der Mensch ist Natur in der Natur
der Traum ein Ereignis eine Erscheinung der Natur
im Ruhestand in dem der Träumer nicht der Autor im Drama der Seele ist
Du und ich sind nicht ein und dasselbe
die Seele beinhaltet die ganze Menschheitsgesichte
der Pfad des Lebens eines Menschen geht durch Freude Leid das am Ende zum Tod eines Menschen führt
wer die Fülle der Seele durch den Kern im Unbewussten anerkennt kann im Traum tagtäglich zu neuer Einsicht zu sich und der Welt kommen
die Seele selbst ist der wahre Lehrer
der Seele Gehorsam das ganze Leben
nicht die Verdrängung von der Verderbnis im hier und jetzt draussen in der Welt, die es seit jeher gibt
mit den Behinderungen und den allen Schwachheiten
das Bessere in die Tat umsetzen an jedem Tag
Urwesen
Sonntag, 29. Juni 2025
Antwort an: Frau Brand.
Die römisch katholische Kirche lässt die Frau, das erste Sakrament durch einen Mann vollziehen. Dr. Harnik hat in den Schulung von Erzieher-inen, in den sechziger Jahren erklärt, der Schoss der Frau gehöre der Gemeinschaft. Seine These sei nicht zu widerrufen und zu diskutieren
Kürzlich hat der verstorben Pontifex neben Giorgia Meloni sitzend erklärt, die Abtreibung sei ein Auftragsmord, was jene, als Faschistin bestätigte.
Der Tyrann hat keine Träume
Der Tyrann in der Festung hat keine Träume, Träume sind eine Naturphänomen. Wäre dieser Mann seiner Einseitigkeit bewusst, er müsste sich wegen seinem Morden und Schlachten seit 25 Jahren, mit seinen andauernden Angriffskriege schämen. Es ist wie bei allen Despoten, wer sich ihnen nicht unterwürfig fügt, verliert früher oder später sein Leben.
Antwort an: Vitaly Protnikcov
Der Tyrann in der Festung hat keine Träume, Träume sind eine Naturphänomen. Wäre dieser Mann seiner Einseitigkeit bewusst, er müsste sich wegen seinem Morden und Schlachten seit 25 Jahren, mit seinen andauernden Angriffskriege schämen. Es ist wie bei allen Despoten, wer sich ihnen nicht unterwürfig fügt, verliert früher oder später sein Leben.
Antwort an: Prof. Dr. Paul.M. Zulehner
Die Umkehr bedeutet, dass der Mensch, die Beziehung durch die Seele, zum unnahbaren Gott in sich selber findet.
An: Robert Francis Prevos
Mythen sind Erzählungen, die sich von der Realität unterscheiden, indem sie nicht nachprüfbar sind und von kollektiven Glaubensvorstellungen geprägt sind. Realität hingegen bezeichnet die Gesamtheit des Realen, das unabhängig von Wünschen und Überzeugungen ist.
Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut, sie gilt der gesamten Menschheit, den Bösen und den Guten.
Das absolute Böse ist dem Menschen nicht zugänglich.
Jede Überzeugung in seiner Lehrmeinung, für Frieden und Toleranz scheinbar wortmächtig zu sein; den Krieg in aller Welt bannen zu können, scheitert an der Wirklichkeit der Welt.
Das Leben beinhaltet alles was der Mensch, in seinem individuellen Glauben, sich der Wirklichkeit von Welt vorstellt und darin wohnt und lebt.
Mit einer Ideologie, das wirkliche Leben, mit dem Symbol eines Lammes, das zur Schlachtbank gerufen wird zu erklären; das wie ein Götze verehrt und im täglichen Ritual angebetet wird; damit als Erlöser der Welt zu erklären. Unser Leben beginnt aus Asche und Erde und wird an seinem Ende wieder darin zurück kehren.
Die Seele ist ein unsichtbares Konzept, das die Persönlichkeit und das Verhalten eines Menschen beeinflusst. Es gibt verschiedene Ansätze, wie man die Seele erkennen oder sich ihr nähren kann.
Die Augen machen Dinge durch unsere Sinne zu magischen Gestalten, die sich auf der Stele hin und her bewegen.
Die Wahrheit zeigt sich bei jedem Menschen mit einem anderen, dem inneren Gesicht; durch das Allwissende im Unbewussten. Das Wunder ist, das keine Wahrheit mit der einer anderen deckungsgleich bleibt und ist.
Gott in uns, unnahbar; und nicht nicht von da draussen.
Ohne Begriff
nicht zu begreifen
Gott ist in allen Menschen
bei jedem in seiner Art
durch das Gewissenhaftigkeit
durch die Anerkennung
der Würde aller Menschen
die Suche nach dem Sinn
vor jedem Schritt zur neuen Tat
Zu einfach
Niemand besitzt den Schlüssel zur Weisheit, die Behauptung aus eigener Erfahrung im Besitz von Weisheit zu sein, und sie damit untermauern zu können.
Weisheit ist: (altgriechisch σοφία sophía, lateinisch sapientia) sie bezeichnet vorrangig ein unsichtbares subjektives Konzept, mit tiefgreifendem, Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste, die objektiv nicht nachprüfbar ist, zu für sich zu definieren.
Eine sinnvolle Handlungsweise für sich selbst festzulegen, und sein Wissen über die Weisheit, damit einen universellen Anspruch für die Gesamte Menschheit zu haben kann, macht es sich zu einfach.
Mythen
In einem Bunker eine Konvention aus einem Mythos eine Regel oder Verhaltensnorm, zu kreieren, die von einer Gruppe von Menschen aufgrund eines beschlossenen Konsenses eingehalten wird.
Realität hingegen bezeichnet die Gesamtheit des Realen, das unabhängig von Wünschen und Überzeugungen ist.
Mythen sind Erzählungen, die sich von der Realität unterscheiden, indem sie nicht nachprüfbar und von kollektiven Glaubensvorstellungen; zum Beispiel durch ein Zahlenorakel geprägt sind. Realität hingegen bezeichnet die Gesamtheit des Realen, das unabhängig von Wünschen und Überzeugungen ist.
Der Kern umfasst von der Seele
Die Seele jedes Menschen ist weder gut noch schlecht. Ob nun ein Mensch geachtet wird oder auch nicht. Niemand kann einen anderen, gewinnen, weil er von sich behauptet, dass er auf den richtigen Pfaden geht, um Land und Menschen global damit zum Besseren führen will. Wer scheitern gelernt hat, weiss um die höllischen Schmerzen, die Schlangengruben wo das Gift den eigenen Körper zerreisst.
Das Universum ist finster indem die Sterne leuchten, gleichwie der Mikrokosmos in uns, indem die Seele in jedem Menschen ein Licht im inneren Dunkel erhellt. Das absolute Böse ist dem Menschen nicht zugänglich.
Jedes Tun und Lassen birgt unvorhersehbar seinen Schatten. Unglück, Leid und Tod gehören zu jedem menschlichen Leben. Die Gedanken kommen zu uns und nicht wir zu ihnen.
Jeder Mensch hat seine eigene Haltung zum Leben, da wo der Mensch steht und geht, muss er sich für das Bessere stets bemühen und bewegen. Als Mensch geht es nicht darum, ein Ziel zu setzen, um damit die Welt und andere verändern zu können. Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut, daran soll sich jeder Mensch halten und es befolgen.