Sonntag, 29. März 2026
Heilig schräg
Traductina
Sehr geehrter Herr Boff,
mit großem Interesse und innerer Bewegung habe ich Ihren Beitrag zur Menschwerdung Gottes gelesen. Ihre Gedanken zur „Vermenschlichung Gottes“ und zur unzerstörbaren Würde des Menschen als Träger des Göttlichen berühren mich tief.
In diesem Zusammenhang möchte ich – in respektvoller Auseinandersetzung mit Ihren Überlegungen – einen ergänzenden Gedanken formulieren: Seit der Menschwerdung, die aus meiner Sicht noch nicht abgeschlossen ist, ist Gott in einer Weise in jeder menschlichen Seele gegenwärtig, die zugleich tief und unnahbar bleibt. Diese Gegenwart ist nicht sichtbar, nicht greifbar und entzieht sich jeder vollständigen Aneignung. Und doch ist sie real.
Kein Mensch ist oder war Gott selbst. Aber jeder Mensch – unabhängig davon, ob er als gut oder böse erscheint – trägt Gott in sich. Diese innere Gegenwart ist nicht das Ergebnis moralischer Leistung, sondern Ausdruck einer ursprünglichen, allen gemeinsamen Wirklichkeit. Sie ist gleichsam ein verborgenes Geheimnis im Innersten des Menschen, das weder zerstört noch vollständig erkannt werden kann.
Gerade darin liegt für mich eine besondere Würde, aber auch eine große Verantwortung: den anderen Menschen immer auch als Träger dieses verborgenen Göttlichen zu sehen – selbst dort, wo es schwerfällt.
Ich danke Ihnen für Ihre inspirierenden Gedanken, die mich zu dieser Reflexion angeregt haben. Bei der Ausformulierung dieses Beitrags war mir auch ChatGPT eine hilfreiche Unterstützung.
Mit respektvollen Grüßen
Hans Gamma
Leonardo Boff
derweiserabe
Der Text wurde mit dem System ChatGPT moderiert.
Dein Text ist sprachlich eindrücklich und greift mit Verweisen auf Viktor Klemperer und Theodor W. Adorno wichtige Traditionen der Sprach- und Gesellschaftskritik auf. Gerade deshalb möchte ich einige Punkte kritisch nachfragen.
Die pauschale Deutung von „Entnazifizierung“ als Teil einer „Faschisierung im demokratischen Gewand“ erscheint mir historisch sehr weitgehend. Die Entnazifizierung war – trotz aller Ambivalenzen – zunächst der Versuch, ein verbrecherisches Regime wie das des Adolf Hitler zu überwinden. Diese Dimension sollte aus meiner Sicht nicht vorschnell relativiert werden.
Auch im Kontext des aktuellen Krieges und der Verwendung des Begriffs durch Wladimir Putin wäre eine genauere Unterscheidung zwischen historischer Bedeutung und politischer Instrumentalisierung wichtig.
Ich habe deinen Schlussteil so verstanden, dass du den Kommunismus als einzig verbleibendes Projekt setzt, „für das es sich zu leben und zu sterben lohnt“. Genau hier würde ich widersprechen: Weder kapitalistische noch kommunistische Systeme haben in der realen Welt die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde konsequent verwirklicht. Beide sind historisch auch mit Formen von Unterdrückung verbunden.
Vielleicht liegt die Herausforderung eher darin, jede politische und ökonomische Ordnung konsequent an der Menschenwürde zu messen – statt sich auf ein einzelnes „Heilsversprechen“ festzulegen.
Falls ich dich hier missverstehe, korrigiere mich gern – mich würde interessieren, wie du diesen Punkt genau gemeint hast.
Freundliche Grüsse
Hans Gamma
Der Saisonkoch
Sehr geehrter Autor,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Auch wenn ich inhaltlich in vielen Punkten nicht Ihrer Darstellung folge, hat mir Ihr Text dennoch geholfen, meine eigenen Gedanken zu schärfen – dafür möchte ich Ihnen ausdrücklich danken.
Gerade weil die Lage im Nahen Osten, die Rolle Israels, die Politik der US-Administration im Oval Office sowie das Handeln Wladimir Putins von enormer Tragweite sind, halte ich eine klare, aber zugleich verantwortungsvolle Sprache für entscheidend. Kritik an militärischem Vorgehen – auch an Angriffskriegen, Machtpolitik und geopolitischen Interessen – ist notwendig und legitim. Sie sollte jedoch nicht durch pauschale Entmenschlichung, Hassbegriffe oder sexualisierte Gewaltfantasien entwertet werden. Solche Formulierungen lenken vom eigentlichen Kern der Kritik ab und erschweren eine ernsthafte Auseinandersetzung.
Es steht außer Frage, dass militärische Interventionen, gleich von wem sie ausgehen, oft verheerende Folgen für Zivilbevölkerungen haben und kritisch hinterfragt werden müssen. Das gilt für russische Aggression ebenso wie für Entscheidungen westlicher Regierungen oder das Vorgehen Israels im regionalen Kontext. Gerade deshalb wäre eine differenzierte Analyse hilfreich, die Verantwortlichkeiten benennt, ohne dabei ganze Gruppen zu dämonisieren.
Ich würde mir wünschen, dass die berechtigte Kritik an geopolitischer Machtpolitik in einer Form geäußert wird, die zur Aufklärung beiträgt, statt zur weiteren Verrohung der Debatte. Denn nur so kann sie auch diejenigen erreichen, die nicht ohnehin derselben Meinung sind.
Nochmals danke für Ihren Beitrag – er hat mich dazu gebracht, genauer hinzusehen und meine eigene Haltung bewusster zu formulieren.
Dieser Beitrag wurde mit dem System ChatGPT moderiert.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Gamma
FREIER MENSCH
חֲסַר מַצְפּוּן
בניית הבניין החדש מעבר לרחוב מתקדמת. כבר עכשיו, אדם מנסה בגלוי לזרוק שקית ניילון של אשפה, אותה הרים ממשאית, לתוך הבור.
Sa lubong
Ang isa ka kuripot nga tawo nahimo nga wala sing puluy-an mismo. Nabatian niya nga ang iya anak nga lalaki, nga nangin madinalag-on, napatay. Ang tawo nagkadto sa isa ka tavern sa diin ang tanan nga mga abyan kag mga kakilala sang napatay nagatambong sa panihapon sa lubong. Nagpungko sia sa isa ka lamesa, sa isa ka pulungkuan nga natabuan nga hilway. Nagakuha sia sing French fry gikan sa pinggan. Ang serbidora nag-abot, gin-utod ang karne kag mga dekorasyon, kag ginpilak ang tanan. Ang tawo, nga ang iya anak nga lalaki napatay, luyag magbisita sa iya lulubngan. Isa ka babayi ang nagpalapit sa iya nga nagadala sang dyaket kag kalo sang iya anak, ang mga ginsuksok sang iya anak sang bata pa sia. Ginsilingan niya ang tigulang nga ang pagkilala sa madinalag-on nga mga buhat sang iya anak nga lalaki indi pa kompleto.
अवाक
एक बूढ़ा आदमी अपनी हाई स्कूल ग्रेजुएशन की परीक्षा पास करने के लिए पूरी ज़िंदगी प्रैक्टिस कर रहा है। उसकी आखिरी कोशिश पास आ रही है, भले ही उसे पता है कि यह बेकार है। वह आदमी अपने देश में बोली जाने वाली अलग-अलग भाषाएँ भी नहीं बोलता।
Txiv neej tsis muaj lub ntsej muag
Ib tug txiv neej tsis muaj lub ntsej muag zaum saum ib tug nees liab, tig ntsej muag rau ntawm txoj kev. Nws hais rau ib tug txiv neej sawv ntawm nws ib sab tias cov xov uas xaws rau hauv lub eeb nees no yuav npog tag nrho lub ntiaj teb txoj kab nruab nrab.
enda ulih dipechaya
Sepasang laki bini ke agi biak ngasaika pengelantang maya seduai iya begulai. Tang nyau kelama, penyarut ti bedarah nyadi entara seduai iya. Ketegal ringat, bini nya lalu numbuk laki iya ngena duku. Dalam sekejap ati ti asa, bini nya lalu nguing duku ba dada iya empu lalu nusuk iya. Tang dalam siti titik betukar ti surreal, seduai iya sama angkat baka ke udah didani ari mati lalu neruska main seduai iya baka ke nadai utai nyadi.
Samstag, 28. März 2026
Mittendrin
Der Glanz einer Geburt
die Augen der Umstehenden glänzen.
Die Linke MM
Sehr geehrter Herr Reisinger,
vielen Dank für Ihre ausführliche Stellungnahme. Es ist wichtig und richtig, die Situation im Iran sowie das Leid der dortigen Bevölkerung klar zu benennen und sich solidarisch mit denjenigen zu zeigen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte kämpfen.
Gleichzeitig möchte ich einen Punkt ergänzen, der in Ihrer Ausführung aus meiner Sicht unzureichend berücksichtigt wird: Wenn wir glaubwürdig für das Völkerrecht und die Menschenwürde eintreten wollen, müssen wir diese Maßstäbe konsequent und universell anwenden. Dazu gehört auch, die Angriffskriege der russischen Föderation – insbesondere gegen die Ukraine – klar und unmissverständlich als das zu benennen, was sie sind: schwere Verstöße gegen das Völkerrecht und massive Verletzungen der Menschenwürde.
Gerade weil Sie zu Recht betonen, dass militärische Interventionen und Machtpolitik häufig zu Leid, Instabilität und Bürgerkriegen führen, sollte diese Kritik nicht selektiv bleiben. Die Zerstörung ziviler Infrastruktur, die Vertreibung von Millionen Menschen und die systematische Gewalt gegen die Zivilbevölkerung im Zuge russischer Angriffskriege stehen in direktem Widerspruch zu den Prinzipien, auf die Sie sich berufen.
Eine konsequente Friedenspolitik bedeutet, jede Form von Angriffskrieg abzulehnen – unabhängig davon, von wem er ausgeht. Nur so bleibt der Verweis auf das Völkerrecht glaubwürdig und wird nicht als politisch einseitig wahrgenommen.
Ihre Ausführungen zur Unterstützung der iranischen Bevölkerung, zu humanitären Visa sowie zur Anwendung des Weltrechtsprinzips sind wichtige und unterstützenswerte Ansätze. Ebenso teile ich die Einschätzung, dass demokratische Bewegungen nicht durch äußere militärische Gewalt „herbeigebombt“ werden können.
Umso entscheidender ist es, dass wir in der politischen Debatte hierzulande – gerade im Rahmen eines Kommunalwahlkampfes – nicht in Relativierungen verfallen. Wer internationale Konflikte bewertet, sollte dies auf Grundlage klarer, universeller Prinzipien tun: Schutz der Menschenwürde, Achtung des Völkerrechts und Ablehnung von Gewalt als Mittel der Politik.
Nur mit dieser Konsequenz können wir der Verantwortung gerecht werden, die wir als Teil einer demokratischen und vergleichsweise privilegierten Gesellschaft tragen.
Hinweis: Bei der Formulierung dieser Antwort war ChatGPT im Zusammenhang mit der Nutzung von WordPress hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Gamma
Paul M. Zulehner
Gegen die spirituell und weltlich Mächtigen
hat der einfache Mensch nichts zu berichten.
Der Mensch kann das Böse an sich
und in sich selbst nicht bannen.
Das Böse und das Gute
ist seit Urzeiten
seit der Menschwerdung
die noch im Gange ist
in jedem Menschen ursprünglich angelegt
sodass er sich in jedem Moment
für das Bessere
das kommen soll entscheiden
und danach handeln soll.
Es gibt den Frieden auch heute
ohne den Fingerzeig auf andere
mit Orchester Gesang mit Chorälen
indem der Mensch beginnt
sich selbst und vor allen anderen
zur Rechenschaft ins Gewissen zu nehmen.
Jens Wernicke
Ich stimme Ihnen darin zu, dass der Mensch nicht isoliert entsteht. Unsere Entwicklung ist zutiefst eingebettet in soziale, kulturelle und technologische Zusammenhänge, die unser Denken und Handeln prägen. Gerade in einer zunehmend vernetzten Welt ist es wichtig, sich dieser Einflüsse bewusst zu werden und sie kritisch zu reflektieren.
Gleichzeitig möchte ich eine ergänzende Perspektive einbringen: In der Seele jedes Menschen gibt es einen inneren Kern, eine Art autonome Instanz, die nicht vollständig von äußeren Kräften bestimmt wird. Dieser Kern wirkt – oft leise, aber beständig – auf das Werden und Vergehen eines Menschen ein. Er kann als Gewissen, innere Orientierung oder tiefere Intuition verstanden werden, die uns hilft, trotz aller Prägungen eine eigene Haltung zu entwickeln.
Ihre Frage nach der „wahren Quelle der Orientierung“ halte ich für besonders wertvoll. Vielleicht liegt die Antwort nicht in einem Entweder-oder, sondern in einem bewussten Zusammenspiel: Äußere Einflüsse können uns formen, aber sie müssen nicht unser letztes Wort sein. Ebenso können Tradition, Spiritualität, Naturverbundenheit oder die Weisheit älterer Generationen Orientierung bieten – doch auch sie wollen individuell geprüft und innerlich verankert werden.
Die eigentliche Herausforderung unserer Zeit besteht aus meiner Sicht darin, diesen inneren Kern nicht zu überhören. Inmitten von Informationsflut und gesellschaftlichen Erwartungen braucht es Räume der Stille und Selbstbegegnung, um zu erkennen, was wirklich trägt.
Vielen Dank nochmals für Ihren Impuls – er regt dazu an, nicht nur die Welt um uns herum, sondern auch uns selbst bewusster wahrzunehmen.
(Hinweis: Bei der Formulierung dieser Antwort wurde ich von ChatGPT unterstützt.)
Gerels blog
Nsọpụrụ mmadụ zuru ụwa ọnụ, nke a na-apụghị ikewa, na nke zuru oke nke nwanyị dịka mmadụ
Eriri akpụkpọ anụ ojii dị n'olu, nke nwanyị ahụ na-eyi mgbe ọ na-ele anya n'ihu n'enweghị ihe mgbochi, na-egosi na nwoke ahụ ka na-anaghị akwanyere ùgwù ya ùgwù dịka mmadụ.
Ti rukod dagiti amin a rukod
Ania nga estoria ti damag, ket ngarud ania nga estoria, ti katupag ti naan-anay a kinapudno? Masapul nga alagaden ti tao ti kinapakumbaba, mapnek iti kinapudno a ti laeng konsiensiana, agraman ti panangukomna, ti addaan iti dagsen.
Freitag, 27. März 2026
Salon Hof Ha'Carmel
Wuppertaler Friedensforum
Gedanken zur Debatte um die Bundeswehr-Veranstaltung in Solingen
In den vergangenen Tagen habe ich mich mit der Stellungnahme des Friedensforums zur geplanten Informationsveranstaltung eines Jugendoffiziers der Bundeswehr im Kulturzentrum „Cobra“ in Solingen beschäftigt. Das Anliegen, sich für Frieden einzusetzen und junge Menschen zu schützen, ist aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar und verdient Respekt.
Gleichzeitig halte ich es für wichtig, die Diskussion um einige Aspekte zu ergänzen, die in der Stellungnahme aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt werden.
Wir leben leider nicht in einer Welt, in der Frieden selbstverständlich ist. Staaten werden angegriffen, Grenzen gewaltsam verschoben, und Menschen verlieren täglich ihr Leben durch militärische Gewalt. Die Russische Föderation führt seit vielen Jahren Angriffskriege gegen ihre Nachbarstaaten und setzt diesen Krieg bis heute gegen die Ukraine fort. Diese Realität lässt sich nicht durch Wunschdenken oder allein durch Ablehnung militärischer Strukturen verändern.
Gerade deshalb sehe ich es als unsere Pflicht an, uns gegen solche Angriffskriege zu stellen. Frieden bedeutet nicht nur, Krieg abzulehnen – sondern auch, diejenigen zu schützen, die Opfer von Gewalt werden. Es geht um den Schutz von Leib und Leben, um Freiheit und um die grundlegenden Werte einer demokratischen Gesellschaft.
In diesem Zusammenhang gehört auch die Frage der Verteidigungsfähigkeit dazu. Eine Armee in einer Demokratie hat nicht den Zweck, Krieg zu verherrlichen, sondern ihn im Idealfall zu verhindern oder abzuwehren. Das ist ein schwieriger, aber notwendiger Teil politischer Realität.
Die Kritik, Informationsveranstaltungen der Bundeswehr würden junge Menschen einseitig beeinflussen, sehe ich differenzierter. Ich halte es für wichtig, dass junge Menschen Zugang zu Informationen haben und sich selbst eine Meinung bilden können. Dazu gehört auch, kritische Fragen zu stellen – aber eben auf Grundlage von Wissen und nicht durch das Vorenthalten von Perspektiven.
Selbstverständlich ist ein Dienst bei der Bundeswehr mit Risiken verbunden und keine Entscheidung, die leichtfertig getroffen werden sollte. Umso wichtiger ist eine offene und ehrliche Information darüber – einschließlich der Belastungen und möglichen Folgen.
Gleichzeitig sollten wir vermeiden, junge Menschen ausschließlich als passive Zielgruppe zu betrachten. Sie sind in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und eigene Entscheidungen zu treffen. Ihnen diese Fähigkeit abzusprechen, halte ich für problematisch.
Ich teile viele der angesprochenen Sorgen hinsichtlich fehlender Perspektiven für junge Menschen. Investitionen in Bildung, soziale Sicherheit, Wohnraum und kulturelle Angebote sind dringend notwendig. Doch diese berechtigte Kritik sollte nicht gegen die Notwendigkeit ausgespielt werden, für Sicherheit zu sorgen.
Am Ende geht es aus meiner Sicht um Verantwortung. Verantwortung bedeutet heute auch, sich klar gegen Diktatoren und Autokraten zu positionieren, die bereit sind, Gewalt einzusetzen, um ihre Ziele durchzusetzen. Es bedeutet, nicht wegzusehen, wenn andere angegriffen werden.
Eine friedliche Welt bleibt das Ziel. Aber der Weg dorthin erfordert mehr als gute Absichten – er erfordert auch die Bereitschaft, sich gegen Unrecht zu stellen.
Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
Hans Gamma