Das Göttliche ist in uns. Der Lehrer und Theologe will uns Vorbild sein, mahnt uns vor der Selbstverwöhnung. Gott spricht durch die Seele zu jedem Menschen im Traum. Wir brauchen keine Sehnsucht zu hegen oder den Geschlechtslosen und Verborgenen um ein Weiterleben nach neunzig Jahren in alle Ewigkeit zu bitten. Wir müssen unsere Sünden, den eigenen Schatten ertragen. Stattdessen können wir ein persönliches Zwiegespräch mit Gott führen, unser Kreuz bis zum Ende tragen, auch wenn die Liebe sich beharrlich auf dem Weg durchs Leben von uns zurückzieht.
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