Donnerstag, 23. Oktober 2025

Geld

 Das Geld ersetzte in der Frühzeit, das gängige Tauschmittel das damals üblich war. Es ist einfacher zu handhaben mit einer Gutschrift, mit einem Geldwert entsprechenden Objekt, oder einem verbrieften Kredit, der auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Das Geld, kann nicht, sündigt nicht. Im eigentlichen Sinn, hat Geld nichts mit Sitte und Moral zu tun. Es macht den Verkehr unter Menschen, im geben und nehmen, angenehm. Heutzutage ist es viel einfacher, mit einer Gutschrift, die dem Geldwert entspricht, oder einem verbrieften Kredit, der auf gegenseitigem Vertrauen basiert, zu handeln. Geld selbst ist neutral – es kann nicht sündigen. Im eigentlichen Sinn hat Geld nichts mit Sitte und Moral zu tun. Es erleichtert einfach den Austausch zwischen Menschen, beim Geben und Nehmen.

Zur Abstimmung

An der Landsgemeinde hebt der Untergebene, zur Abstimmung die Hand, so wie es der Unternehmer, es gerne sieht und hat.

Der Traum

 Der Traum gibt genug Stoff, die Hand über ein keusches Blatt, die Feder zu führen, ja gar ein Buch, dem Gesagten, darüber zu schreiben.

Die Natur und der Verstand

 Das Tageslicht übernimmt den Atemzug, den wir im Schlaf entspannt geübt haben. Der Mythos und die Symbolik sind weit davon entfernt, was der Traum, dem Bewusstsein, zu neuer Einsicht einfließen lässt. Das Älteste ruht von Moder und Todschlaf besetzten Erinnerungen. In Schriften, Überlieferungen und Büchern. Dem ewigen Rezitat, der überheblichen Alleswisser, den Gesalbten und Selbsternannten Weisheitslehrer und Dogmatiker. 

Diejenigen, die sich darauf beziehen, das Älteste, das immer das Beste sein soll. Dem wiederum den Schlüssel ziehen, damit das Tor aufzumachen, verstaubte Geister, aufs Neue zum Leben zu erwecken soll. Damit dem Neuen, den Platz nebenher streitig zum machen. Der Zeit wird versucht, hinter die Schliche zu kommen. Sie lässt sich, weil sie kein Ding ist, von Messinstrumenten nicht einfangen. 

Der Mensch kann der Versuchung nicht widerstehen, einen gegensätzlichen Standpunkt, so wie er sich im Gespräch offenbart, als das, was er ist, anzuerkennen. 

Ein Beweis für die Richtigkeit einer eigenen Überzeugung, die im Widerspruch zu einer gegensätzlichen Auffassung zu einem anderen, zu Dingen und Sachen steht, gibt es nicht. Das Ursprüngliche, allem Seienden, das ist dem überheblichen Verstand und der Vernunft, auch das absolute Böse, vom Guten muss nicht geredet werden; nicht zugänglich.

Niemand kann behaupten, mit seinen selbstgerechten Überlegungen, seiner visionären Schau und seinen Gedanken den Rest des Universums, die Welt überblicken zu können. Mit jedem Moment bewegt sich das Universum und die Welt, wie von selbst. Der Mensch steht da, für eine kurze Zeit seines Lebens, und begreift nicht, dass sich in ihm selbst nach den Gesetzen der Natur fortlaufend alles entwickelt und dreht. Ohne den Verstand zu fragen, was richtig sei und was nicht. 

Der Mensch

Nichts ist absolut. Das Kollektive Unbewusste, der riesige Ozean, kann der Mensch mit seiner Vernunft nicht auslöffeln. Was heute aus dem Unbewusste ins Bewusstsein dringt, wird zur gleichen Zeit dem Menschen wieder abhanden genommen und versinkt in das ewige Vergessen. Nur, wenn der Kern, das Verborgene in Erinnerung ruft, kann der Mensch davon zu Wort und Tat Gebrauch machen. Die Ahnung kann zwar um die Ecken schauen, dem Rätsel, dem Geheimnis, des Lebendigen kommt der Mensch nicht auf den Grund. Der Begriff eines Selbst, überhöht den Menschen, weit entfernt von Wahrheit, sowie der allmächtige Verstand. Das Tun und Lassen haften am Objekt. Wie alle Sachen und Dinge enden, so der Zerfall am Ende eines Lebens, der Mensch. 

Der Arbeitsplatz

 Ein Arbeitsloser 
findet sich in der Vergangenheit 
in der Großstadt wieder 

er bekommt einen Anruf 
trotzdem er kein Handtelefon hat
aus dem nichts
zwei Frauen am Apparat 
verkünden ihm
dass man für ihn 
einen Arbeitsplatz bereit hat

er steht gleich da
vor einem Hof
eine Verwalterin
rechnet ihm vor 
dass er sechzig Franken 
pro Tag für seine Dienste bekommt 

die Arbeitskleidung müsse
vor dem Beginn feinsäuberlich
vom Stapel genommen werden
da es Samstags ist 
könne er erst am Montag 
seinen Dienst 
in der Landwirtschaft beginnen 
im Moment seien alle Stellen besetzt 

der Mann ist unsicher 
er weiss nicht wie er Hinreise 
und die Rückreise 
von seinem Wohnort 
bewerkstelligen soll
da er seinen Entscheid
die Anstellung eine Arbeit anzunehmen 
mit seiner Frau nicht besprochen hat 

ein Vorarbeiter 
führt ihn durch das Gelände 
er fragt ihn 
ob er es sich zutraue 
auch im harten Winter
auf dem Feld zu arbeiten 

der Arbeitslose 
sagt ihm dass er im Winter
klaffende Hände bekommt
er möchte sich davon nicht abhalten
weil das Angebot 
eine Arbeitsstelle zu haben
Ihm für eine zentrale Bedeutung hat

nebenbei soll er sich
von der Verwalterin 
nicht beeindrucken lassen
ihr gehe es vor allem darum
den Gewinn durch den Ertrag 
grösser zu machen


Der Umzug

 Aus dem nichts 
findet sich das alte Paar
in einer Gegend 
der Vergangenheit wieder

die gleichen Häuserblöcke 
die Stube im halbrund
trennt drei Parteien 
von einem Mann
der aus dem selben Haus
in einer entfernten Stadt
bereits umgezogen ist

er hat auf der Bordwand
sein Radio mit Holzverschalung 
aus den fünfziger Jahren 
des letzten Jahrhunderts 
und weitere Nippsachen aufgebaut 

ihm gegenüber wohnt 
in der Nische eine ältere Frau
die ihnen unbekannt ist
in der Mitte des Halbkreises 
ist das Paar noch nicht eingezogen 

vor dem grossen Fenster
es ist gegen Abend 
steht der Mann des Paares 
er wundert sich
dass im Flachland 
sich schneebedeckte Berge erheben 

er meint
so könnte er mit seiner Frau 
auf die Piste mit Schieren 
fahren gehen


Der Kern

Der Kern, vermittelt durch die Seele im Traum, mahnt den Menschen und spricht ihm täglich ins Gewissen. Traditionelle Methoden versuchen, den Menschen mit ihren Werkzeugen zur Einsicht zu führen.



Mittwoch, 22. Oktober 2025

Das Recht

 Übersicht mit KI

Die "Söhne Sems" sind die Nachkommen von Sem, einem der drei Söhne Noahs
. Laut der laut der Völkertafel der Genesis. waren Sems Söhne Elam, Assur, Arpaschachad, Lud und Aram. Aus Aram gehen weitere Abstammungslinien hervor, wie z.B. Uz, Hul, Geter und Masch. Diese Abstammungen sind in der biblischen Tradition als Ursprung der Völker Vorderasiens beschrieben, zu denen auch die Vorfahren der Israeliten gezählt werden. 
  • Direkte Söhne: Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram.
  • Enkel: Aus Aram stammen die Enkel Uz, Hul, Geter und Masch.
  • Bedeutung: Die biblische Tradition zählt die Nachkommen Sems zu den Ursprüngen der Völker Vorderasiens.
  • Aram: Aram wird oft als der Stammvater der Aramäer betrachtet
Kommentar:

Jedes Volk hat das Recht, auf ein Territoriales Gebiet, mit der Abgrenzung, zu den Nachbarvölkern.

Die Verantwortung

 Jeder Mensch soll  über sich selbst das Urteil setzen, was er in Tat und Wahrheit für richtig, oder falsch hält. Und danach handeln und die Verantwortung tragen.

Entscheid

 Der Mensch muss entschieden, was ihm dienlich ist, und was nicht.

Urbilder

 Ich rede nicht über das symbolische Leben. Die Urbilder sind mir zu abstrakt. Sie sind die Kinder der überheblichen Vernunft. Der Geist ist der Nebelwind über dem ewigen Wasser der Zukunft und Vergangenheit, im hier und jetzt, worauf das Bewusstsein schwimmt. Tief genug ist das Leben, dass in jedem Menschen das aus dem kollektiven Unbewussten aufsteigt. Das Gespräch soll den Menschen, der Seele, den er in Demut gehorcht, am Tag und in der Nacht, mit ihr führen. Die Menschen führen Dialoge und meinen sich unterwerfend, dominant, unterwerfend unter den Geschichten, den Erzählungen von anderen mit verkrümmten Wortsätzen überlegen. 

Ich weiß nicht, was Kunst ist. Kunst kommt von Können. Ein Abbild, eine Aussage muss beim anderen eine innere Entsprechung haben. Gesund ist alles, was nicht krank macht.

Der Alchemist

Ich verrücke mich, um mit dem inneren Auge, von innen die Welt zu betrachten.

Die Seele steht zwischen dem kollektiven Unbewussten, und dem Bewusstsein, das über dem Mikrokosmos, in einem kleinen Boot, auf einem unfassbaren gewaltigen Ozean, sitzt. Dem Feuer soll kein Mensch, das aus der Ferne am Ufer winkt, seine Hände reichen.


In Demut soll der Mensch die Höllenfahrt wagen. Die Gedanken kommen zu uns und nicht wir zu ihnen.


Was geschrieben steht wird zur austauschbaren Sache, zum Ding. Liebe ist jedem Menschen, die Hoffnung auf Erfüllung, für die ihm eigene entsprechende Sucht. Der Wille in allem, die Glückseligkeit zu finden.


Ein Term, eine Idee, das wirklich Geschaffene läuft oft hinterher.

Das was Leiden schafft, der Mensch hat die Aufgabe, die Streu vom Weizen zu trennen. Die List der Natur, treibt den Mensch, das Leben weiter zu geben. Das Unbewusste kennt weder Tugend noch die Moral.


Langeweile haben, ist des Menschen höchstes Gut. Der Mensch ist nicht der Autor seiner selbst, auch nicht der Samenspender, das kleine Wesen, im Mutterleib zum Menschen reifen lässt, bis zur Geburt.


Der Alchemist, der Tod und Teufel in die Retorte wirft. Dem Kern damit im Menschen habhaft zu werden. Er offenbart, mit seiner Angst, dass er das Fürchten noch nicht gelernt, alle Merkmale des Menschen, ob gut oder böse, in den Topf, über dem Feuer, zur Erlösung wirft.Ich verrücke mich, um mit dem inneren Auge, von innen die Welt zu betrachten.


Die Seele steht zwischen dem kollektiven Unbewussten und dem Bewusstsein, das über dem Mikrokosmos, in einem kleinen Boot, auf einem unfassbaren gewaltigen Ozean sitzt. Dem Feuer soll kein Mensch, das aus der Ferne am Ufer winkt, seine Hände reichen.


In Demut soll der Mensch die Höllenfahrt wagen. Die Gedanken kommen zu uns und nicht wir zu ihnen.


Was geschrieben steht, wird zur austauschbaren Sache, zum Ding. Liebe ist jedem Menschen, die Hoffnung auf Erfüllung, für die ihm eigene entsprechende Sucht. Der Wille in allem, die Glückseligkeit zu finden.


Ein Term, eine Idee, das wirklich Geschaffene läuft oft hinterher.

Das, was Leiden schafft, der Mensch hat die Aufgabe, die Streu vom Weizen zu trennen. Die List der Natur treibt den Mensch, das Leben weiterzugeben. Das Unbewusste kennt weder Tugend noch die Moral.


Langeweile haben, ist des Menschen höchstes Gut. Der Mensch ist nicht der Autor seiner selbst, auch nicht der Samenspender, das kleine Wesen, im Mutterleib zum Menschen reifen lässt, bis zur Geburt.


Der Alchemist, der Tod und Teufel in die Retorte wirft. Dem Kern damit im Menschen habhaft zu werden. Er offenbart, mit seiner Angst, dass er das Fürchten noch nicht gelernt hat, alle Merkmale des Menschen, ob gut oder böse, in den Topf, über dem Feuer, zur Erlösung wirft.

Verheissung

 Die Verheissung eines Menschen, „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. „Nur durch mich kommt ihr zum Vater“. Ich werde Euch von der Sündenlast, aus dem Kerker des Bösen befreien.

Dieses Versprechen erübrigt einen Zeugen, weil es in der Wirklichkeit des Lebens,
zum Alltag, durch der Losung Wort, nichts wirkmächtiges gibt.

Jeder Mensch beobachtet sich selbst und die Umwelt mit seinen Augen.

Gewollt ist der Gehorsam der Seele. Darin liegt die Verantwortung, den Traum zu 
beachten, mit neuer Einsicht das Bessere zu wagen. 

Demgegenüber, der Gutmensch, den anderen Menschen, die Bosheit und 
Verworfenheit, ihnen nichts anderes zutrauen.

Gott in uns, vermittelt durch die Seele, spricht jedem Mensch im Traum ins Gewissen.

hinterher

Ein Mann
mit blondem, straffen, langem

greift mit der linken Hand
prüfend durch seine Haarpracht 

geht um die Ecke 
es ist er selbst
er geht sich selber hinterher 

in Wirklichkeit 
trug er in seiner Jugend
krauses, schwarzbraunes Haar 

Der eigene Schmutz

 Das Besondere ist jeder/em das andere. Weil jede/r behauptet auf dem richtigen Pfad zu sein, zu gehen; schiebt und überträgt er/sie, den eigenen Schatten, sie/er nicht berühren will, einem schwarzen Vogel in die Schuhe. Mit der Behauptung, dass der Vogel, ihr/sein Allerheiligstes, mit seinem Kot beschmutzt habe.

Antifa

KI

 "Antifa" steht für "Antifaschistische Aktion" und bezeichnet eine vielschichtige und dezentrale Bewegung, die sich gegen Faschismus, Nationalismus, Rassismus und Rechtsextremismus einsetzt. Die Bewegung ist nicht einheitlich und umfasst verschiedene Gruppierungen mit unterschiedlichen Ideologien und Aktionsformen, von zivilgesellschaftlichem Engagement bis hin zu gewalttätigen Aktionen. Einige Gruppen sind linksextrem oder autonom und stehen teilweise unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz. 

Kommentar:

Der Tyrann im Oval Office, tritt die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde, wie sein Freund, der Möchtegern Kaiser, des dritten Rom mit Füssen.

Das Geheimnis

Im Mikrokosmos aus dem der Mensch, alles Leben entsteht; durch die Nabelschnur zur Welt sich ernährt. Weder die Astrologie noch die Wissenschaft können das Leben bis ins Letzte beweisen. Auf dem kollektiven Unbewussten, vermittelt durch die Seele, wo das Bewusstsein, meist hoffärtig und überheblich sitzt. Der Mensch meint, dass mit seiner Methodik, seinen Thesen und Überzeugungen, das Geheimnis letztwirklich zu begreifen im Stande ist.

Die Prüfung

 Damit ein Mensch 
mit dem Fahrrad 
auf die Strasse darf
muss eine Prüfung
bestanden werden

ein Pensionierter 
fällt bei Prüfungseinheiten durch

was auffällt 
dass er nicht dazu fähig ist
die Treppen 
auf und runter zu fahren 

Der Dummkopf

 Ein Mann hat 
ein geliehenes Fahrzeug 
auf einem 
öffentlichen Parkplatz abgestellt 

ein Ordnungsmann 
der sich dem Auto nähert 
hat den Mann erschreckt 

der Mann hat deswegen
die Flucht ergriffen 

der Polizist 
entnimmt an der Frontscheibe
das elektronische Fahrtenbuch 

er sei erstaunt
sagt er einem Passanten 
dass der Geflüchtete 
die theoretische 
und Fahrprüfung 
nicht bestanden hat
was durch denn Rapport
auf dem kleinen Bildschirm 
ersichtlich wird

jener Mann 
sei ein Dummkopf
auch er habe im Gelände
in seiner Jugend 
ohne Führerschein 
seine Runden gedreht 

jetzt sei ihm dadurch beides
das Autofahren auf den Strassen 
und die Rückgabe
des Fahrzeugs verwehrt 

Der Gewinn

 Ein Jungspund
bittet den Alten
um Kleingeld

da er nicht willig ist
nimmt er ihm
die Batzen 
aus seiner Hand 

der Alte 
will sein Geld zurück 

der Jungspund
hat in kürzester Zeit
das Geld 
an einer 
trüben Ecke vermehrt 

er prahlt den Gewinn 
dem Alten
vor sein Gesicht 


Das Diktat

Die Monokultur 
die den Gewinn
auf dem Salatfeld
vermehrt 

gleichwohl 
durch das Diktat 
der Mächtigen
den Menschen
zum Sklaven
und Leibeigenen macht

Dienstag, 21. Oktober 2025

Incontri

Non posso evitare incontri di ogni tipo che mi tocchino.
Una persona che mi ha toccato profondamente. Questa persona, anche decenni dopo, mi appare nei sogni, nella realtà dell'anima. Il mondo interiore, nei sogni, riflette il mondo esteriore in un linguaggio paradossale. Nei sogni, la persona, non l'autore, è immersa nel dramma dell'anima. Con la mente, può osservare il processo interiore in cui svolge un ruolo di supporto.

Le persone, defunte e viventi, toccano i luoghi più intimi, che siano donne o uomini, nei ricordi, nei pensieri e nei sogni, in ogni persona.

La storia dell'umanità è sconfinata; è ancorata nel cuore dell'umanità fin dagli albori dell'umanità.

La seduzione è l'astuzia della natura. Voler vivere, essere destinati a vivere, trasmettere la vita. Chi non ha mai attraversato il proprio mondo d'ombra non ha ancora imparato ad avere paura. La paura conduce chi la cerca al centro dell'inferno. Nessuno spiritualista, poeta o medico può liberare il pellegrino dalla sua solitaria angoscia, da questo terribile viaggio, con la medicina, un rituale o una preghiera.

Il più sacro dei santi risiede nell'uomo stesso. Per farlo, non ha bisogno di costruire un altare sacrificale o di guardare le stelle per cercare di leggere il suo destino.

Ogni incontro è diverso da ogni altro. La verità è di casa nell'onniscienza senza genere, nel profondo dell'uomo. 

Begegnungen, aller Art die mich treffen, denen kann ich nicht ausweichen.
Ein Mensch, der mich zuinnerst berührt hat. Dieser Mensch, kommt mir noch nach Jahrzehnten, im Traum, in der Wirklichkeit der Seele vor. Die Innwelt, im Traum, spiegelt die Aussenwelt in einer paradoxen Sprache. Im Traum ist der Mensch, nicht der Autor im Drama der Seele. Er kann mit seinem Verstand, den inneren Prozess beobachten, in der er eine Nebenrolle zu spielen hat.

Die Menschen, Verstorbene und die Lebenden, berühren die instimsten Stellen, ob Frau oder Mann, in den Erinnerungen, den Gedanken und den Träumen, in jedem Menschen.

Die Geschichte der Menschheit ist uferlos, sie ist im Kern des Menschen, seit es die Menschheit gibt verankert.

Die Verführung ist die List der Natur. Leben will, Leben soll, Leben weiter geben. Jemand der nie durch die eigene Schattwelt gegangen, hat das Fürchten noch nicht gelernt. Die Angst führt den Suchenden, bis den Mittelpunkt der Hölle. Kein Spiritueller, oder Lyriker, noch ein Arzt kann den Pilgerin, aus seiner einsam Not, aus diesem furchtbare Weg, mit einer Medizin, noch mit einem Ritual oder Gebeten daraus befreien.

Das Allerheiligste ist im Menschen selbst. Dazu muss der keinen Opferaltar aufbauen, oder in die Sterne schauen um sein Schicksal daraus lesen zu wollen.

Jede Begenung fühlt sich anders an, als eine andere. Die Wahrheit, ist in der geschlechtslosen Allwissenheit, im Kern des Menschen zuhause.

Zum Thema: Astrologie

Zitat: KI


Wissenschaft ist die systematische und methodische Suche nach Wissen, um die Welt zu verstehen
, und umfasst sowohl die Gewinnung neuer Erkenntnisse als auch die Weitervermittlung bestehenden Wissens. Das Ziel ist, durch überprüfbare Methoden korrekte und verlässliche Abbilder der Wirklichkeit zu erarbeiten, zu überprüfen und zu erweitern.  
Mit Logik, der Berechnung der Sterne, auf Ihre Bewegung im Kosmos, eine Entsprechung, zur Persönlichkeit eines Menschen und den Dingen, deren symbolische Bedeutung zu erklären. Jede Aussage muss; vor allem, beim Gegenüber, für ihn selbst, im Innersten eine Entsprechung haben.

Es genügt, den Träumen, vermittelt durch die Seele, ihnen tagtäglich Beachtung zu schenken.

Astrologie und das persönliche Ereignis im Drama der Seele, mit eigenen Überlegungen, als Tatsachen zu beweisen, haben mit einer wissenschaftlichen Methode nichts zu tun. 

Die Deutung im Horoskop der Despoten macht die Ursache ihrer verwerflichen Art nicht klar.

Gerufen

In dunkler Nacht
steht ein Mann
kaum aufgewacht 
vor der Anrichte 
am schwarzen Marmortisch 

ein Stimme
ruft ihn bestimmt
Herr und mit seinem Namen

es wird Licht 
da steht unterkant 
ein Mädchen
mit dunkelbraunem Schopf

es schaut mit einer kleinen
Kopfwendung zu ihm hinüber
ohne ein Wort

Die Fahrt ins Lager

 Ein Mann steht am Bahnhof 
er fragt den Bahnhofsvorsteher 
ob er ihm eine Fahrkarte 
für eine tägliche Rundreise 
aushändigen könne

die er 
weil er kein Bargeld hat
mit der Kreditkarte bezahlen möchte

der Beamte lässt 
einige regional Züge
vorbeifahren 

nach längerem warten 
steigt er mit dem Mann
in einen Zug zur Weiterfahrt ein

auf der linken Seite der Fahrbahn 
ist ein baufälliges Dorf zu sehen
an den Häusern 
mit ausgebleichtem Holz
fährt der Zug vorbei

der Zug hält einem Ort an
der auf keine Möglichkeit 
einer Rundreise hinweist 

aus dem Zug 
werden alle Menschen
zu einer Halle geführt 
sie müssen alle graue 
Arbeitskleider überziehen
mit einer Armbinde
am linken Oberarm 

Montag, 20. Oktober 2025

Die Einkehr

 Das Herz und mehr noch die reine autonome Vernunft, müssen lernen, dass die Gesetze; vom Kern, vermittelt, durch die Seele, so alt sind, wie die Menschheit selbst. Das Kollektive Unbewusste, in dem der geschlechtslose „Allwissende“ leibt und lebt kennt keine Vorgaben zur Tugend und den Moralen. Gott im Menschen, redet durch den Traum, dem Menschen, zu neuer Einsicht ins Gewissen.

Selbst der Dümmste und der Böseste Mensch, ist der universellen, unteilbaren, absoluten Würde. Wer diesen Imperativ missachtet, macht mit seinem Urteil, eine`en anderen Menschen, zum fassbaren Ding, mit dem er machen kann, was er für gut findet, und will. Weil er, in allem weiss, was Böse und Gut ist, und durch sein Wort und seine Taten anderen das Bessere vermittelt. 

Der Mensch soll seine Beichte, nicht vor dem Überich, ablegen, sondern, aus der Geschichte, der Menschheit, die in seinem persönlichen Unbewussten verankert ist, auf dem seine ganzes Wesen aufsitzt, seine Einkehr halten.

Die Zensur

 Die Sprachführung

in den Text zu setzen

wird dem

Aussenseiter verweigert 

zensiert und blockiert

Der Hexenhammer

 Einem Mann

der die Überwachung

der Innenwelt

von Frauen und Kindern 

dem Inquisitor 

verweigert


wird ein Rede

und Schreibverbot

auferlegt


noch mehr 

ihm droht Kerker 

und Folter


Der Aktuar

 Eine alte Garde

einer Männergesellschaft

dessen Vorstand

muss sich verjüngen


ein Außenseiter

will das schriftliche

übernehmen


mit der extremen Rechten

habe er nichts zu tun


es fällt ihm schwer

das Gesagte 

dem inhaltlich 

viele Zoten 

und Gelächter folgen


weil er keinen Stift

und Papier hat 

auf einem dunklen

Kuchenblech festzuhalten


der Notizblock

der ihm gereicht wird

ist voll geschrieben

die Namen der Teilnehmer 

diese sind schwer zuzuordnen