Montag, 29. Dezember 2025
nicht auffindbar
Der letzte Arbeitstag
Sonntag, 28. Dezember 2025
Weltanschauungen im Widerspruch
Alles was im Ismus endet will das Einfache im Dasein niedriger bewerten.
Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig.
Alles was den Menschen, von innen her zum Tatendrang auffordert, endet in einer Arbeitsleistung. Nicht jedes Tun muss in einer Sinnfindung ihre Entsprechung haben. Die Würde des Menschen ist universell, unteilbar und absolut. Die Rechtsprechung, je nach Weltanschauung, verhindert nicht den Machtmissbrauch, nicht nur die der Tyrannen. Macht kommt von machen, dem sind natürliche, „wir sind Natur in der Natur“, Grenzen gesetzt. Wer sich über alles, erhaben fühlt, schadet sich vor allem selbst.
Es gibt keinen Unterschied, zwischen der Präambel, „Im Namen des Volkes“ und dem „Im Namen des Allmächtigen“, beides geheimnist, delegiert die gesamte Verantwortung im Dasein eines Menschen auf die Masse. Diese Prämissen, was dem Menschen damit zu glauben vorgestellt wird, hat er in allem, zu befolgen.
Gerechtigkeit gibt es, ausser dass jede/er seinem Gewissen zur Tat Folge leistet. Jede/er hat das Recht im Vollzug mit anderen, bevor er sein Urteil über andere setzt, es neu zu überdenken und danach zu handeln. Ein Nein sei ein nein, ein Ja, ein ja. Dazu braucht es die tagtägliche Auseinandersetzung mit sich und den anderen. Was heute richtig und gut war, ist morgen das Falsche. Das Gesetz im Kern, umfasst von der Seele, ist so alt wie die Menschheit selbst. In der Menschwerdung, die nicht abgeschlossen, sich noch immer im Gange befindet. Was Brauch und Sitte ist, fasst sich in Regeln und Normen, die nicht jedem in seine Berufung eingenäht sind. Nicht jede Idee, nicht jede Gesinnung, passt haargenau in die Selbstverantwortung und Lebensweise eines anderen. Die Rückbindung auf Weisheiten von altersher, können den Weg nicht versperren auf das Unbekannte, das noch nicht zur Gewissheit des Menschen geworden. Umwege, die mit Bedacht durchlaufen, können auf das Bessere, das noch nicht im Da weilt, hinweisen. Die Werkzeuge dazu sind unwichtig, sondern das unablässige Tun, zwischen allen Gegensätzen. Die eigene Schuldanerkennung und Sühneleistung, von der ist der unvollkommene Mensch sein Leben lang nicht zu befreien. Niemand muss den/die Anderen aufrütteln, jede/er hat mit seiner Schattenarbeit genug zu tun. Jeder Mensch hat eine/seine Ahnung davon, ohne in Ungeduld verfallen zu müssen, was die Not der Zeit verlangt. Der Markt und das Geld an sich, erkennen sich selbst keiner Moralen. Das Erbe, das jeder Mensch, auch ohne Besitztum verbreitet, müssen seine Nachfahren überprüfen. Die Spreu vom Weizen trennen. Der Staat, das sind wir, in der Diktatur, sowie in der Demokratie. Jeder Mensch hat seine Arbeit tagtäglich zu tun. Der Staatskapitalismus unterscheidet sich heute nicht mehr vom Kapitalismus westlicher Prägung. Beides, hat sich von der Natur und den Menschen abgewendet. Die christliche und die Sittenlehre des Sozialismus, haben den Menschen, von der Tyrannei bis heute nicht befreit. Das Problem beginnt damit, dass wir anderen, die anders denken besser wissen wollen. Macht die von aussen kommt, kann eine/er ablehnen oder nicht. Niemand kann von sich behaupten, auch als ganz einfacher Mensch, dass er bewusst, oder unbewusst Macht ausübt.
Die Aufgabe
Das kollektive Unbewsste
Gedanken und Erinnerungen kommen zu uns, nicht wir zu ihnen. Damit ist jeder Mensch, ob er will oder nicht betroffen, vor allem, von dem was nicht gut war, indem wir alle, die Unbill durch die Verdrängung, davon nichts wissen wollen. Weil wir uns ganz allgemein, als Gutmensch darstellen wollen.
Das kollektive Unbewusste bedient sich in seiner Botschaft, weder dem Mass, der Moral, den Dogmen noch der Zeit.
Klarheit
Samstag, 27. Dezember 2025
Die Wunde der Menschheit
Die Botschaft
Jeder Standpunkt gibt dem Menschen die Möglichkeit, sich in verschiedenartiger Weise zu bewegen, nachzudenken, eine Entscheidung zu treffen und danach eigenständig zu handeln. Das Unbewusste drängt den Menschen, dass sie/er sich in der Auseinandersetzung von Innenwelt und Aussenwelt, sich mit allen Sinnen beteiligt, sich der Wirklichkeit, von innen und außen, Tag und Nacht zu stellen. Die Botschaft im Traum der sich in einer paradoxen Mitteilung, sie/ihn auffordert, die Gepflogenheit der Menschen, an seinem Standort, der Kultur und Tradition der Aussenwelt zu durchbrechen.
Die Traumbotschaft
Freitag, 26. Dezember 2025
Schatten
An die Sachverwalter Gottes
Davon will Robert Francis Prevost und seine Vorgänger, seine Gleichgesinnten, seine Gefolgsleute nichts wissen.
Astrologie
Der Vollzug
Das Unbewusste ist der Nährboden, aus dem der Mensch, das dafür und das dagegen, in den Vollzug nimmt.
Widerspruch
Donnerstag, 25. Dezember 2025
Das Ehepaar
Papier
zu spät
Bei Tageslicht
Mittwoch, 24. Dezember 2025
Die Sachverwalter
Noch immer ist es so, dass das Kind im Schoss der Mutter zum Menschen heranwächst. Das ist keinem Mann möglich, außer die Sachverwalter des Erlösers wollen die Wirklichkeit des Lebendigen, des Seienden, Gott in uns, von jeher, seitdem es den Menschen gibt, umkehren.
Das Seiende
Die Lehre des Seienden, genauer von den Möglichkeiten des Seienden, widerspricht, dass der/sie der Frage nachgeht, was ist und was nicht. Niemand kann danach fragen, wenn sie/er nicht in der Wirklichkeit von Welt, leibhaft ist und wirkt.
Vor dem Eindunkeln
Unrat
Dienstag, 23. Dezember 2025
Der Alltag der Tyrannen
gebacken
Montag, 22. Dezember 2025
klein machen
Wer die paradoxe Botschaft des Traums zu verstehen versucht, wird ihn nicht klein machen.
Wahrheit
ungebetene Gäste
am helllichten Tag
Träume
Sonntag, 21. Dezember 2025
Krieg
Die Vernichtung
gefallen
Das Kunstwerk
Zwei Brüder
Seife
Die Zensur
Samstag, 20. Dezember 2025
Aufgaben
am Ackersaum
Das Gesamtkunstwerk
Das Undenkbare im Wirk des Unbewussten
Freitag, 19. Dezember 2025
양동이 안에
von oben
in einen Bottich
von schwimmenden
kleinen Erbsen
Sterne
Abwasch
سواری یک پیرمرد با گاری بچه
muss sich begnügen
er wird
in einem weissen
vergrösserten
Kinderwagen
auf Schienen
durch die Landschaft
gefahren
Старик и море
im Banne
einer blondhaarigen Frau
aus der Zeit
von damals
die Zahnlücke fehlt
kommt auf ihn zu
sie ziert sich
will an den
sommerlichen Strand
zum schwimmen
am See
来世
在火车站
他打算回家
去探望他已故的母亲
他的行李空空如也
一位年轻女子
变成了
一位黑人女士
她说
这一天
应该等待
她认识他
一个睡觉的地方
那里无家可归的人已经排起了长队
一排排地
在一个大厅里
躺在床上休息
Am Bahnhof
mit der Absicht
nach Hause
die verstorbene Mutter
zu besuchen
seine Taschen sind leer
eine junge Frau
verwandelt sich
in eine schwarze Dame
sie sagt
der Tag
sei abzuwarten
sie wisse ihm
einen Schlafplatz
wo Obdachlose
bereits in Reih
und Glied
in einer Halle
in den Betten ruhen
Die Botschaft
Der Mensch mit seiner Haltung, seiner Weltanschauung bleibt unvollkommen. Gott in uns gibt uns die Richtschnur, im Traum, seine Botschaft durch die Seele, zu neuer Einsicht ins Gewissen.
Der Schattenwurf der Zeit
Der Traum ist älter als die Zeit, die von außen, durch den Schattenwurf der Sonnenuhren in uns einwirkt.