Donnerstag, 9. April 2026

Duna Center - Ami összeköt minket

 Duna Center - Ami összeköt minket



Duna Center – Ami összeköt minket


Die Ansichten des Autors spiegeln nicht unbedingt die der Redaktion wider.


Europa, Sicherheit und Verantwortung: Eine notwendige Einordnung


Der vorangehende Beitrag zeichnet ein dramatisches Bild eines Europas, das angeblich zielgerichtet in einen Krieg gedrängt werde. Eine solche Darstellung greift jedoch zu kurz und lässt zentrale historische und politische Fakten außer Acht, die für eine sachliche Beurteilung unerlässlich sind.


Zunächst ist festzuhalten: Der aktuelle Krieg in der Ukraine begann nicht durch Entscheidungen in Brüssel, sondern durch die militärische Aggression der Russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin. Bereits seit über zwei Jahrzehnten zeigt sich ein Muster russischer Außenpolitik, das die territoriale Integrität anderer Staaten missachtet. Beispiele hierfür sind der Krieg in Tschetschenien, der Angriff auf Georgien im Jahr 2008, die Annexion der Krim 2014 sowie die großangelegte Invasion der Ukraine seit 2022.


Diese Handlungen stehen im klaren Widerspruch zu den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen, insbesondere zur Achtung der Souveränität und der universellen, unteilbaren Menschenwürde. Ein Staat, der diese Grundsätze systematisch verletzt, stellt eine Herausforderung für die gesamte internationale Ordnung dar.


Auch die Rolle paramilitärischer Strukturen wie der Wagner-Gruppe darf nicht ausgeblendet werden. Diese operierte nicht nur in der Ukraine, sondern auch in mehreren afrikanischen Staaten und wurde wiederholt mit schweren Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht. Darüber hinaus unterstützte Russland gemeinsam mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad militärische Operationen im syrischen Bürgerkrieg, bei denen ebenfalls gravierende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dokumentiert wurden.


Vor diesem Hintergrund erscheint es verkürzt, europäische Sicherheitsmaßnahmen pauschal als „Kriegstreiberei“ zu bezeichnen. Vielmehr handelt es sich aus Sicht vieler Staaten um Reaktionen auf eine reale sicherheitspolitische Bedrohung. Die Unterstützung der Ukraine – politisch, wirtschaftlich und in Teilen militärisch – basiert auf dem völkerrechtlich verankerten Recht eines angegriffenen Staates auf Selbstverteidigung.


Es ist ein grundlegendes Prinzip: Jedes Land, das Opfer eines Angriffskrieges wird, hat das Recht – und in gewisser Weise auch die Pflicht –, seine Bevölkerung und seine staatliche Existenz zu schützen. Diese Unterstützung bedeutet nicht zwangsläufig eine Eskalation, sondern kann ebenso als Versuch verstanden werden, weiteres Vordringen militärischer Gewalt zu verhindern.


Gleichzeitig ist es legitim und notwendig, innerhalb Europas unterschiedliche sicherheitspolitische Ansätze zu diskutieren. Staaten wie Ungarn betonen stärker diplomatische Lösungen und nationale Souveränität. Andere Länder sehen in Abschreckung und kollektiver Verteidigung die wirksameren Mittel. Diese Vielfalt an Perspektiven ist Teil demokratischer Entscheidungsprozesse und kein Zeichen von Schwäche.


Entscheidend bleibt jedoch: Eine nachhaltige Friedensordnung kann nicht auf der Akzeptanz von Gewalt und Grenzverschiebungen beruhen. Wer Frieden will, muss sowohl Dialogbereitschaft als auch die Verteidigung grundlegender Prinzipien ernst nehmen.


Die Herausforderung unserer Zeit besteht darin, beides miteinander zu verbinden – ohne vereinfachende Narrative, die komplexe Realitäten auf einseitige Schuldzuweisungen reduzieren.



Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags war ChatGPT unterstützend behilflich.


Hans Gamma

Mittwoch, 8. April 2026

Gott

 In jedem Menschen erwacht die göttliche Essenz.

Was die Frau Maag so macht...

 
Ich wäre lieber friedenstüchtig – eine Antwort auf „Was die Frau Maag so macht…“


Der Beitrag „Ich wäre lieber friedenstüchtig“ berührt, weil er eine Erfahrung ausspricht, die viele Menschen teilen: die tiefe Verunsicherung angesichts einer Welt, in der Gewalt, Aufrüstung und Kriegsrhetorik wieder an Raum gewinnen. Die Sehnsucht nach Frieden, die darin zum Ausdruck kommt, ist ernst zu nehmen – gerade aus theologischer Perspektive.


Und doch fordert uns diese Sehnsucht auch zur Klärung heraus.


Denn es ist unbestreitbar: Angriffskriege sind Realität. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine unter Präsident Vladimir Putin ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts und ein Angriff auf die Souveränität eines Staates. Hier geht es nicht um ein abstraktes „Konfliktgeschehen“, sondern um gezielte Gewalt mit dem Ziel der Unterwerfung.


In solchen Situationen stellt sich eine unbequeme Frage: Reicht es aus, innerlich am Frieden festzuhalten?


Die christliche Tradition kennt den Pazifismus – aber sie kennt auch die Verantwortung, dem Unrecht nicht tatenlos zuzusehen. Dietrich Bonhoeffer etwa rang mit genau diesem Spannungsfeld: dem Gebot der Gewaltlosigkeit und der Pflicht, dem Bösen zu widerstehen. Diese Spannung lässt sich nicht auflösen, sie muss ausgehalten werden.


Der Beitrag äußert Skepsis gegenüber Aufrüstung und militärischer Abschreckung – und diese Skepsis ist berechtigt. Geschichte zeigt, dass militärische Mittel selten dauerhaften Frieden schaffen. Gleichzeitig aber zeigt sie auch, dass ungehinderte Aggression Leid vervielfacht. Wer sich nicht verteidigt, läuft Gefahr, vernichtet oder unterworfen zu werden.


Deshalb ist es zu kurz gegriffen, Pazifismus und Wehrhaftigkeit als einfache Gegensätze zu verstehen. Eine verantwortliche Ethik muss beides zusammen denken: die Verpflichtung zum Frieden und die Pflicht, Menschen vor Gewalt zu schützen.


Auch der Blick auf andere Konflikte bleibt notwendig. Politische Führungsfiguren wie Donald John Trump, Benjamin Netanyahu oder Vladimir Putin stehen exemplarisch für eine Politik, die häufig stärker von Machtinteressen als von der Suche nach gerechtem Frieden geprägt ist. Wo militärische Gewalt als Mittel der Politik eingesetzt wird, droht die Würde des Menschen instrumentalisiert zu werden.


Und genau hier liegt der entscheidende Punkt: Die Würde des Menschen ist nicht teilbar. Sie gilt unabhängig von Nationalität, Religion oder politischer Zugehörigkeit. Sie gilt für die Opfer – und sie gilt auch für jene, die als Feinde betrachtet werden. Diese Einsicht macht die ethische Orientierung nicht einfacher, aber sie macht sie wahrhaftiger.


Der ursprüngliche Beitrag betont, wie wichtig es ist, den Gedanken des Pazifismus lebendig zu halten. Dem ist zuzustimmen. Ohne diese Stimmen würde die Welt schneller in Zynismus und Gewaltbereitschaft abgleiten.


Doch vielleicht braucht es eine Ergänzung: Friedenstüchtigkeit darf nicht nur innerlich bleiben. Sie muss sich auch politisch, gesellschaftlich und – wo nötig – schützend bewähren. Nicht als Begeisterung für Waffen, sondern als Verantwortung für Menschen.


Zwischen Naivität und Zynismus liegt ein schmaler Grat. Ihn zu gehen, ist anstrengend. Aber genau darin könnte heute die eigentliche Aufgabe liegen: nicht einfache Antworten zu geben, sondern die Spannung auszuhalten – und dennoch handlungsfähig zu bleiben.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags hat ChatGPT unterstützend mitgewirkt.


JucheKoreaHeute


Einordnung und kritischer Kommentar zur KCNA-Darstellung über Japans Aufrüstung


Der veröffentlichte Kommentar der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Ausweitung der japanischen Rüstungsindustrie folgt einem bekannten propagandistischen Muster: Die sicherheitspolitischen Entscheidungen anderer Staaten werden einseitig als aggressive Militarisierung dargestellt, während die eigene militärische Politik keiner kritischen Betrachtung unterzogen wird. Eine differenzierte Analyse erfordert jedoch, diese Darstellung in einen breiteren geopolitischen Kontext einzuordnen.


Die gegenwärtige sicherheitspolitische Lage in Europa und im Indopazifik ist maßgeblich geprägt durch das Vorgehen der Russischen Föderation unter Wladimir Putin. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar und richtet sich gegen die Souveränität eines unabhängigen Staates. Die fortgesetzten militärischen Operationen zeigen deutlich, dass es hierbei nicht um legitime Sicherheitsinteressen geht, sondern um geopolitische Einflussnahme und faktische Unterwerfung.


Gleichzeitig wird Russland politisch und teilweise indirekt militärisch durch andere autoritäre Systeme gestützt, darunter die Volksrepublik China unter Xi Jinping, die Demokratische Volksrepublik Korea unter Kim Jong-un sowie das iranische Regime. Diese Konstellation verstärkt weltweit Spannungen und untergräbt internationale Bemühungen um Frieden und Stabilität.


Auch im asiatischen Raum bestehen erhebliche sicherheitspolitische Herausforderungen. Die historische Entwicklung Chinas – von der Okkupation Tibets unter Mao Zedong bis hin zu aktuellen territorialen Ansprüchen im Südchinesischen Meer – zeigt eine kontinuierliche Ausweitung geopolitischer Ambitionen. Die Situation der Uiguren sowie die zunehmenden Drohungen gegenüber Taiwan verdeutlichen, dass grundlegende Menschenrechte und das Prinzip der Selbstbestimmung vielfach missachtet werden.


Vor diesem Hintergrund erscheint die sicherheitspolitische Neuausrichtung Japans weniger als Ausdruck aggressiven Militarismus, sondern vielmehr als Reaktion auf eine sich verschärfende Bedrohungslage. Staaten in unmittelbarer Nachbarschaft zu Russland und China sehen sich zunehmend gezwungen, ihre Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dies gilt insbesondere für Länder, die auf eine regelbasierte internationale Ordnung angewiesen sind.


Der KCNA-Kommentar blendet diese Zusammenhänge vollständig aus. Stattdessen wird ein verzerrtes Bild gezeichnet, das die komplexe Realität internationaler Sicherheitsdynamiken ignoriert. Eine verantwortungsvolle Analyse muss jedoch anerkennen, dass Aufrüstung in vielen Fällen nicht Ursache, sondern Folge wachsender Unsicherheit ist.


Im Zentrum aller Betrachtungen sollte die universelle und unteilbare Menschenwürde stehen. Diese wird jedoch sowohl durch militärische Aggression als auch durch systematische Unterdrückung innerhalb autoritärer Staaten verletzt. Eine nachhaltige Friedensordnung kann nur auf der Achtung des Völkerrechts, der Souveränität von Staaten und den grundlegenden Menschenrechten aller Menschen beruhen.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags wurde ChatGPT unterstützend eingesetzt.


Die Gnade

 Das Elend, der Hass und des Unrechts fließen durch unsere Hände. Sobald ein Mensch den eigenen Schatten und Regionen durchquert hat, verändert sich die Szenerie und er verweilt einen Moment, in dem was der Traum im Drama der Seele, jedem Menschen zu sagen hat. Hass will zerstören, Liebe bleibt allem zugewandt. Davon wird der Mensch nicht reich. Der eigene Groll oder Gedanke muss tagtäglich, im Versuch zum Besseren bearbeitet werden. Schließlich ist das Meer des Unbewussten nicht der Wahnsinn, dem wir tagtäglich hofieren und verfallen. Das Wasser des Lebens des kollektiven Unbewussten lässt sich nicht einfangen. Wenn wir davon aus dem Quell der Seele trinken, verstehen wir für einen kurzen Moment, was es heißt, die Gnade zu haben, ein Mensch zu sein.

Vienna Calling


 Zwischen Analyse und Verantwortung: Eine kritische Würdigung von Peter Herbert Wurms „Diese Wirtschaft tötet“

Im Gedenken an Papst Franziskus


Der Beitrag von Peter Herbert Wurm auf Vienna Calling greift mit dem Zitat „Diese Wirtschaft tötet“ einen zentralen Gedanken von Papst Franziskus auf und verbindet ihn mit einer weitreichenden Deutung globaler Wirtschafts- und Machtstrukturen. Der Text ist engagiert, leidenschaftlich und getragen von einem moralischen Anliegen: der Kritik an Ungleichheit, Ausbeutung und geopolitischer Dominanz.


Gerade dieses Anliegen verdient Respekt. Die Frage nach globaler Gerechtigkeit, nach den Folgen wirtschaftlicher Systeme und nach der Verantwortung politischer Akteure ist zentral – nicht zuletzt im Sinne der katholischen Soziallehre, auf die sich Papst Franziskus immer wieder beruft.


Gleichzeitig verlangt eine solche Analyse besondere Sorgfalt im Umgang mit Fakten.


Zahlreiche im Text vertretene Thesen – etwa zur internationalen Finanzordnung, zu historischen Ereignissen oder zu politischen Entwicklungen in Osteuropa und im Nahen Osten – entsprechen nicht dem gesicherten Stand der Forschung oder vermischen belegbare Fakten mit spekulativen oder unbelegten Behauptungen. Dazu zählen insbesondere Darstellungen rund um den sogenannten „Putsch“ in der Ukraine 2014, Interpretationen der Anschläge vom 11. September 2001 oder pauschale Zuschreibungen politischer Verantwortung ohne belastbare Quellenbasis.


Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit globalen Krisen erfordert jedoch Differenzierung. Komplexe historische Prozesse lassen sich nicht monokausal erklären, und politische Konflikte sind selten das Ergebnis eines einzigen Akteurs oder Systems.


Besonders deutlich wird dies im Hinblick auf den Krieg gegen die Ukraine. Der militärische Angriff, befohlen von Wladimir Putin im Februar 2022, stellt einen klaren Bruch des Völkerrechts dar. Unabhängig von geopolitischen Spannungen oder historischen Entwicklungen bleibt festzuhalten: Kein wirtschaftliches oder politisches Argument rechtfertigt die gewaltsame Verletzung der Souveränität eines anderen Staates.


Die fortdauernden Angriffe auf zivile Ziele, die humanitären Folgen und die dokumentierten Kriegsverbrechen widersprechen fundamental dem Prinzip der unantastbaren Menschenwürde.


In diesem Zusammenhang ist auch die Rolle religiöser Stimmen kritisch zu betrachten. Wenn kirchliche Würdenträger militärische Gewalt legitimieren oder segnen, steht dies im Widerspruch zur Botschaft des Evangeliums. Die Würde des Menschen ist universell – sie darf weder politisch instrumentalisiert noch religiös relativiert werden.


Auch politische Persönlichkeiten wie Donald Trump sind differenziert zu betrachten. Außenpolitische Strategien, ob in den USA, in Russland oder anderswo, müssen an ihren tatsächlichen Konsequenzen gemessen werden – nicht an vereinfachten Narrativen oder persönlichen Zuschreibungen.


Der zentrale Gedanke von Papst Franziskus bleibt dennoch richtungsweisend: Eine Weltordnung, die Menschenwürde missachtet, verliert ihre Legitimität. Doch gerade deshalb ist es notwendig, Kritik auf eine solide, überprüfbare Grundlage zu stellen.


Denn nur dort, wo Wahrheit und Verantwortung zusammenkommen, kann ein Beitrag zur Lösung globaler Konflikte entstehen.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung von ChatGPT erstellt.

Hans Gamma


Pagkakapantay-pantay

 Tatlong lalaking halos hindi magkakilala ang nagpasyang magsimulang magtulungan bilang pantay. Pagkaraan ng maikling panahon, isa sa kanila ang nagsimulang manguna, na nagpapasya sa iba't ibang bagay. Pagkatapos ng ilang araw ng pakikipagtulungan, ang ideya ng pagkakapantay-pantay ay naglalaho. Lahat ay hindi nasisiyahan, at ang lahat ay nananatiling pareho.

Dienstag, 7. April 2026

Die eigene Schuld

 Jede/r muss sich seiner/ihrer eigenen Verdorbenheit stellen und die eigene Schuld kann nicht aus der Seele gelöscht werden.

Ungetrübt Media


 Frieden braucht Wahrheit – und Verantwortung


Die Sehnsucht nach Frieden ist universell. Sie verbindet Menschen über politische Lager, Nationen und Weltanschauungen hinweg. Gerade deshalb ist es entscheidend, dass der Begriff „Frieden“ nicht politisch vereinnahmt oder in einer Weise verwendet wird, die zentrale Fakten ausblendet oder relativiert.


Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Seit dem Beginn der großflächigen Invasion im Februar 2022 führt die Regierung unter Wladimir Putin einen Krieg, der täglich Leid über die ukrainische Bevölkerung bringt: zerstörte Städte, zivile Opfer, Millionen Geflüchtete. Dieser Krieg richtet sich nicht nur gegen die territoriale Integrität eines souveränen Staates, sondern auch gegen die universellen Prinzipien von Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde.


Wer heute von „Frieden mit Russland“ spricht, ohne diesen Kontext klar zu benennen, läuft Gefahr, Ursache und Wirkung zu verwechseln. Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Waffenlieferungen oder Sanktionen. Frieden setzt voraus, dass Gewalt beendet wird – und zwar durch denjenigen, der sie begonnen hat. Ein „Frieden“, der auf der Unterwerfung eines angegriffenen Landes basiert, wäre kein gerechter Frieden, sondern die Fortsetzung von Unrecht mit anderen Mitteln.


Es ist legitim und notwendig, auch die Außenpolitik anderer Staaten kritisch zu hinterfragen – sei es die der USA oder anderer Akteure. Eine glaubwürdige Friedenspolitik darf jedoch nicht selektiv sein. Wer Völkerrechtsverletzungen anprangert, muss dies konsequent tun – unabhängig davon, von wem sie ausgehen. Die Relativierung oder das Verschweigen des russischen Angriffskrieges untergräbt die eigene moralische Argumentation.


Zudem ist die Forderung nach einem generellen Stopp von Waffenlieferungen in aktive Konfliktgebiete ethisch komplex. Im Falle der Ukraine bedeutet ein vollständiger Verzicht auf Unterstützung de facto, einem angegriffenen Land die Möglichkeit zur Selbstverteidigung zu nehmen. Das Recht auf Selbstverteidigung ist jedoch ein zentraler Bestandteil der internationalen Ordnung.


Frieden kann nicht durch einseitige Forderungen entstehen, die die Realität vor Ort ignorieren. Er erfordert Diplomatie, ja – aber auch die Anerkennung von Verantwortung und die Bereitschaft, Aggressionen nicht tatenlos hinzunehmen. Wer Frieden will, muss sich klar gegen Angriffskriege positionieren und darf nicht jene stärken, die internationales Recht systematisch missachten.


Die universelle, unteilbare Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut. Sie gilt für alle Menschen – in der Ukraine ebenso wie anderswo. Ein dauerhafter Frieden kann nur auf dieser Grundlage entstehen: durch Gerechtigkeit, durch die Achtung des Völkerrechts und durch die klare Benennung von Unrecht.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


abseits vom mainstream - heplev


Damals wie heute – oder heute wie damals?

Ein Plädoyer gegen Hass, Vereinfachung und Gleichgültigkeit


Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins – aber sie reimt sich. Wer heute auf politische Parolen, Feindbilder und Polarisierung blickt, erkennt Muster, die uns mahnen sollten. Gerade deshalb ist ein nüchterner, faktenbasierter und respektvoller Blick wichtiger denn je.


Vor rund 90 Jahren gelang es Joseph Goebbels, zentrale Elemente nationalsozialistischer Propaganda in die Breite der Gesellschaft zu tragen. Vereinfachte Schuldzuweisungen, gezielte Desinformation und die ständige Wiederholung antisemitischer Narrative bereiteten den Boden für eines der größten Menschheitsverbrechen: den Holocaust.


Dabei ist ein entscheidender Punkt oft unbequemer als die reine Verurteilung der Täter: Nicht alle glaubten die Propaganda – aber zu viele schwiegen. Gleichgültigkeit und Wegsehen wurden so zu Mitspielern eines Systems, das die universelle, unteilbare und absolute Menschenwürde zerstörte.


Heute stehen wir vor einer anderen, aber nicht weniger komplexen Weltlage. Konflikte wie der Krieg in der Ukraine, die Gewalt im Nahost oder andere geopolitische Spannungen zeigen, wie schnell politische Narrative in vereinfachte Schuldzuweisungen kippen können. Führungsfiguren wie Donald Trump, Wladimir Putin oder Benjamin Netanjahu stehen – wie viele andere weltweit – im Zentrum kontroverser politischer Debatten. Kritik an politischem Handeln ist legitim und notwendig in demokratischen Gesellschaften.


Doch dort, wo Kritik in pauschalen Hass umschlägt, wo ganze Bevölkerungsgruppen oder Staaten zu Sündenböcken erklärt werden, beginnt eine gefährliche Entwicklung. Antisemitismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entstehen selten aus differenziertem Denken – sondern aus Vereinfachung, Emotionalisierung und Wiederholung.


Es ist daher entscheidend, klar zu unterscheiden:

Kritik an Regierungen ist kein Hass auf Völker. Solidarität mit Opfern ist kein Freibrief für neue Feindbilder. Und moralische Empörung ersetzt keine sorgfältige Analyse.


Die Lehre aus der Geschichte ist nicht, aktuelle Konflikte vorschnell gleichzusetzen. Sie besteht vielmehr darin, wachsam zu bleiben gegenüber Mechanismen, die Menschen entmenschlichen – unabhängig davon, gegen wen sie sich richten.


Die Würde des Menschen ist unteilbar. Sie gilt immer und überall – auch dann, wenn es politisch unbequem ist.


Wer aus der Geschichte lernen will, muss mehr tun als erinnern: Er muss widersprechen, wenn Hass sich ausbreitet. Er muss differenzieren, wo andere vereinfachen. Und er darf nicht schweigen, wo Menschenwürde infrage gestellt wird.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


Es hilft nichts

 Es hilft nichts, den Spiegel anderer vor ihr Gesicht zu halten. Dem eigenen Verdorbenen auf der Spur zu bleiben, daran tagtäglich zu arbeiten, ist wichtiger denn je.

Sotku

 Laitoksen johtaja aloittaa päivänsä. Pöydällä on useita tarralappuja. Hän huomaa haluavansa saada kaiken tehtyä kerralla. Naisen kysymys puhdistusaineesta hämmentää miestä. Johtaja ei itsekään tiedä, mistä sen löytäisi. Peilistä hän näkee seisovansa siinä yllään vain valkoinen paita. Kaikki on täysin sekaisin.

Xota ɔ .

 Nǔkplɔnmɛtɔ́ kpo mɛ̌si kpo ɖé nɔ dó gbe nú wemaxɔmɛví ɔ. Nǔkplɔntɔ́ ɔ wlan xota ɖé dó lindɔ̌n ɔ wu, bo tinmɛ ayixa e kplékplé bo ma nɔ tuùn nǔ ǎ é ɖò ali e nu mɛ bǐ na mɔ nukúnnú jɛ mɛ bo lɛ́ mɔ nukúnnú jɛ mɛ ɖè é. Azɔn ayizɛ́n wɛ hwɛɖɔtɔ́ lɛ gbéjé xójlawema ɔ kpɔ́n. È na wemaxɔmɛví ɖevo lɛ wema yetɔn lɛ. Xota ɔ dɔn nǔ gègě wá kaka bɔ é ɖè adingban e ɖò nǔɖiɖi sinsɛn tɔn lɛ, gbigbɔ tɔn lɛ kpo gbɛ̀ ɔ tɔn lɛ kpo mɛ lɛ é xlɛ́, enɛ wu ɔ, nǔkplɔntɔ́ ɔ ɖi xɛsi ɖɔ è kún na ɖó hwɛ nú nǔ e emi wlan é ɖɔ é kún nyí nǔglɔ ó, loɔ, é sixu lɛ́ zɔ́n bɔ emi na kú ɖò mɛ e ɖò acɛ kpa wɛ lɛ é sín alɔ mɛ. Nǔ e è tuùn i é, bɔ è sixu ma ɖɔ ɖò sɛ́n linu gbeɖé ǎ é nɔ zɔ́n bɔ é nɔ sɔ́ éɖée hwe, ɖó é ɖò nukún ɖó wɛ ɖɔ è na dóhwɛ ɛ bo lɛ́ dó winnya ɛ ɖó xota tɔn wu.

Rencontre sans intimité

 Dans un immeuble, une grande baie vitrée, qui descend jusqu'au sol, s'effondre. Un homme handicapé la jette par-dessus bord. Un autre homme est tombé dans une piscine. Il nage d'un bout à l'autre. Il fait nuit. En contrebas, dans la vallée, les contours d'une vieille ville se dessinent dans la lumière. Une femme s'occupe des hommes handicapés. L'un d'eux, allongé par terre, pleure. Le petit ami de la femme l'attend à la fin de son travail. La femme accompagne les hommes au rez-de-chaussée. L'un d'eux veut aller se coucher, mais il doit d'abord dessiner son lit à la peinture sur le sol. La jeune femme et son petit ami doivent reporter leur rendez-vous.