Montag, 2. März 2026

Freier Mensch

 Dieser Beitrag mit dem System ChatGPT moderiert und an FREIER MENSCH auf WordPress weiter geleitet.

Wie ist die „Drecksarbeit“-Aussage des Bundeskanzlers völkerrechtlich einzuordnen?

Eine juristische Klarstellung zur aktuellen Debatte

Im Zusammenhang mit Berichten über eine Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz, wonach Israel im Konflikt mit dem Iran „Drecksarbeit“ leiste, wird öffentlich die Frage aufgeworfen, ob Deutschland damit völkerrechtswidrige Handlungen politisch legitimiert oder gar unterstützt.

Eine juristische Bewertung erfordert jedoch eine klare Trennung zwischen politischer Rhetorik und rechtlich relevanten Staatsakten.

I. Maßgeblicher völkerrechtlicher Rahmen

Zentral ist die Charta der United Nations (UN-Charta).

  1. Gewaltverbot (Art. 2 Abs. 4 UN-Charta)

Staaten sind verpflichtet, jede Androhung oder Anwendung von Gewalt in den internationalen Beziehungen zu unterlassen. Dieses Gewaltverbot gehört zum zwingenden Völkerrecht (ius cogens).

  1. Selbstverteidigungsrecht (Art. 51 UN-Charta)

Eine Ausnahme besteht nur im Fall eines bewaffneten Angriffs. Zulässig sind dann Maßnahmen der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung – allerdings nur, wenn sie:
• notwendig sind,
• verhältnismäßig bleiben,
• und dem Sicherheitsrat angezeigt werden.

Ob militärische Maßnahmen Israels gegen iranisches Territorium diese Voraussetzungen erfüllen, ist eine Tatsachenfrage. Ohne belastbare Informationen über einen konkreten bewaffneten Angriff oder eine unmittelbar bevorstehende Bedrohung lässt sich eine abschließende juristische Bewertung nicht treffen.

Eine pauschale Einstufung als „Angriffskrieg“ ist rechtlich nur dann tragfähig, wenn eindeutig kein Rechtfertigungsgrund nach Art. 51 UN-Charta vorliegt.

II. Verfassungsrechtliche Bindung Deutschlands

Nach Art. 25 Grundgesetz (GG) sind die allgemeinen Regeln des Völkerrechts Bestandteil des Bundesrechts und gehen einfachen Gesetzen vor.

Nach Art. 26 Abs. 1 GG sind Handlungen verfassungswidrig, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, einen Angriffskrieg vorzubereiten.

Eine politische Äußerung des Bundeskanzlers stellt jedoch für sich genommen noch keine Beteiligung Deutschlands an einem bewaffneten Konflikt dar. Rechtlich relevant wäre erst:
• eine konkrete militärische Beteiligung,
• eine unmittelbare logistische Unterstützung,
• oder eine sonstige staatliche Maßnahme, die objektiv gegen das Gewaltverbot verstößt.

III. Waffenlieferungen und mögliche Mitverantwortung

Völkerrechtlich kann auch die Unterstützung eines völkerrechtswidrigen Hauptakts problematisch sein. Nach den Grundsätzen der Staatenverantwortlichkeit (ILC-Artikel) wäre eine Mitverantwortung denkbar, wenn:
1. ein klar völkerrechtswidriger Hauptakt vorliegt,
2. Deutschland hiervon Kenntnis hat,
3. die Unterstützung kausal zur Tat beiträgt.

Auch hier gilt: Die rechtliche Bewertung hängt von konkreten Umständen ab, nicht von politischen Formulierungen.

IV. Politische Rhetorik und ihre rechtliche Bedeutung

Der Begriff „Drecksarbeit“ ist politisch zugespitzt und diplomatisch problematisch. Juristisch entscheidend ist jedoch nicht die Wortwahl, sondern ob tatsächliche staatliche Handlungen gegen zwingendes Völkerrecht verstoßen.

Politische Kritik an der Wortwahl fällt unter die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG.
Umgekehrt sollten auch in der öffentlichen Debatte ehrverletzende oder persönlich diffamierende Zuschreibungen vermieden werden, da diese rechtlich relevante Tatbestände (§§ 185 ff. StGB) berühren können.

V. Historische Zuschreibungen und individuelle Verantwortung

Die Bezugnahme auf familiäre NS-Vergangenheit eines Amtsträgers ist rechtlich und demokratisch problematisch.
Das deutsche Rechtssystem beruht auf dem Grundsatz individueller Verantwortung. Politische Kritik muss sich daher auf das aktuelle Amtshandeln beziehen.

Fazit
1. Ob konkrete militärische Maßnahmen Israels völkerrechtswidrig sind, hängt von den Voraussetzungen des Selbstverteidigungsrechts ab.
2. Eine politische Äußerung allein begründet noch keinen Völkerrechtsverstoß Deutschlands.
3. Rechtlich relevant werden erst konkrete Unterstützungsmaßnahmen.
4. Eine sachliche Debatte sollte zwischen moralischer Bewertung und juristischer Einordnung unterscheiden.

Eine rechtsstaatlich fundierte Kritik gewinnt an Überzeugungskraft, wenn sie sich auf überprüfbare Tatsachen, einschlägige Normen und konkrete Handlungen stützt – nicht auf polemische Zuspitzungen.


Gegendarstellung zu „Das Erbe der Maßlosigkeit“

Antwort an: Learnflow. Der Blog 


Gegendarstellung zu „Das Erbe der Maßlosigkeit“

Ihr Beitrag beleuchtet wichtige Herausforderungen für junge Menschen in einer alternden Gesellschaft. Einige Darstellungen wirken jedoch stark verallgemeinernd.

Nicht alle Angehörigen der Boomer-Generation haben auf Kosten anderer gelebt – viele haben aktiv in Bildung, Soziales und Umwelt investiert. Pauschale Schuldzuweisungen verkürzen die Diskussion und erschweren den generationenübergreifenden Dialog.

Zudem sind gesellschaftliche Probleme komplex: Demografie, Politik, Globalisierung und technologische Veränderungen wirken zusammen. Die Verantwortung liegt nicht allein bei einer Generation. Auch der sogenannte „Leistungsfetisch“ in Schulen kann als Mittel zur Förderung von Fähigkeiten, Chancengerechtigkeit und Selbstständigkeit verstanden werden, nicht nur als Druckinstrument.

Konstruktiver wäre es, Generationen als Partner zu sehen, die gemeinsam Lösungen entwickeln. Anerkennung und Dialog können mehr bewirken als Schuldzuweisungen – und die Zukunft nachhaltig gestalten.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Gamma

Dieser Kommentar wurde mit dem System ChatGPT moderiert.

Gegenrede

 Der Kommentar wurde mit dem ChatGPT Sytem moderiert.

Gegenrede: Es geht nicht um Sieg – es geht um den Schutz von Leben

Mit großem Respekt für die Analyse von Vitaly Portnikov möchte ich einen anderen Akzent setzen.

In der Auseinandersetzung mit dem Aggressor der Russischen Föderation darf es aus meiner Sicht nicht primär um einen „Sieg über den Kreml“ oder um das „Gewinnen gegen Putin“ gehen. Sobald wir beginnen, in Kategorien des Sieges zu denken, übernehmen wir unmerklich jene Logik, die Kriege verlängert: die Logik von Prestige, Durchhalteparolen und historischen Missionen.

Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Doch die moralische Pflicht, die daraus erwächst, ist keine Pflicht zum Triumph – sondern eine Pflicht zum Schutz von Menschenleben.

Es geht nicht darum, Moskau zu demütigen.
Es geht nicht darum, das System im Kreml zu brechen.
Es geht nicht darum, Geschichte zu schreiben.

Es geht darum, dass Menschen in Kyjiw, Charkiw, Odessa und in den Dörfern entlang der Front leben dürfen.
Es geht darum, dass Kinder nicht unter Sirenen aufwachsen müssen.
Es geht darum, dass Familien nicht auseinandergerissen werden.
Es geht um Würde, Sicherheit und das elementare Recht, nicht vernichtet zu werden.

Der Vergleich mit Syrien mag geopolitisch interessant sein. Doch jedes „Szenario“ birgt die Gefahr, dass wir beginnen, Konflikte wie strategische Planspiele zu betrachten. Das sogenannte „syrische Szenario“ war für Millionen Menschen kein strategisches Lehrstück, sondern eine humanitäre Katastrophe. Wenn wir daraus etwas lernen sollten, dann vielleicht dies: wie zerstörerisch es ist, wenn Kriege zu lang andauernden Stellvertreterkonflikten werden.

Selbstverteidigung ist legitim. Unterstützung für ein angegriffenes Land ist moralisch geboten. Aber das Ziel dieser Unterstützung darf nicht ein abstrakter Sieg sein, sondern die konkrete Reduktion von Leid.

Ein Krieg, der nur geführt wird, um zu „gewinnen“, kennt kein natürliches Ende.
Ein Krieg, der geführt wird, um Leben zu schützen, muss immer auch auf ein Ende hin gedacht werden.

Realismus und Ausdauer – ja.
Aber ebenso notwendig sind Maß, Menschlichkeit und die ständige Erinnerung daran, wofür Widerstand überhaupt geführt wird.

Nicht für Triumph.
Sondern für das Leben.

Mit respektvollen Grüssen
Hans Gamma



Brief an Swamigalkodi

 Lieber Swamigalkodi, ich habe mit großem Interesse Ihren Artikel gelesen und Ihre Fähigkeit 

bewundert, uralte vedische Weisheit auf so klare und praxisnahe Weise für den Alltag verständlich zu machen. Ihre Hingabe und Ihr tiefes Verständnis der Astrologie sind spürbar und inspirierend.

Gleichzeitig möchte ich offen meine Zweifel äußern: Obwohl ich die symbolische Tiefe und die Reflexionsmöglichkeiten, die Astrologie bietet, durchaus sehe, fällt es mir schwer, ihre Wirksamkeit im Sinne einer objektiven Methode zur Erkenntnis des menschlichen Daseins vollständig nachzuvollziehen. Die moderne Wissenschaft setzt auf überprüfbare Daten und reproduzierbare Ergebnisse, und aus dieser Perspektive lassen sich astrologische Aussagen nur schwer empirisch bestätigen.

Ich respektiere jedoch zutiefst, dass viele Menschen Astrologie als sinnvolles Werkzeug erleben, das ihnen Orientierung und Klarheit bietet. Vielleicht liegt gerade in dieser subjektiven Erfahrung der Wert – ein Instrument, das zur Selbstreflexion und inneren Orientierung beiträgt, auch wenn es nicht wissenschaftlich messbar ist.

Ihr Artikel regt jedenfalls dazu an, über die Grenzen und Möglichkeiten traditioneller Weisheit nachzudenken. Es ist wertvoll, solche Diskussionen respektvoll zu führen und dabei sowohl die eigene Skepsis als auch die Erfahrungen anderer ernst zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Gamma Hans

Mein Kommentar wurde mit dem System ChatGPT moderiert.


Brief an Herrn Dr. Bakkar

 Dieser Beitrag wurde mit dem System ChatGPT moderiert:

Sehr geehrter Herr Dr. Bakkar,


Ihre Worte berühren einen Nerv unserer Zeit. Die Sorge um die intellektuelle Unabhängigkeit junger Menschen ist berechtigt, und Ihr Appell, innezuhalten, selbst zu denken und sich nicht unreflektiert dem Strom der Masse hinzugeben, ist wertvoll. In einer Welt, die durch Algorithmen, Trends und ständige Reizüberflutung geprägt ist, braucht es Mut, zur eigenen inneren Stimme zu stehen.


Gleichzeitig möchte ich einen Gedanken ergänzen, der mir wesentlich erscheint: Die Würde des Menschen ist unantastbar – nicht erst dann, wenn er sich erfolgreich gegen äußere Einflüsse behauptet, sondern allein dadurch, dass er Mensch ist. Diese Würde verbindet uns über Generationen, Kulturen und Weltanschauungen hinweg. Sie gilt für die Jungen ebenso wie für die Alten, für Suchende ebenso wie für Überzeugte.


Sie sprechen von einem subtilen Krieg gegen das heiligste Gut – die intellektuelle Unabhängigkeit. Tatsächlich erleben wir eine starke Prägung durch die Außenwelt: Medien, soziale Netzwerke, politische Narrative, wirtschaftliche Interessen. Doch die Außenwelt ist nicht nur Bedrohung, sie ist auch Begegnungsraum. Sie konfrontiert uns mit anderen Perspektiven, mit Kritik, mit Vielfalt. Die Herausforderung besteht daher nicht allein im Widerstand, sondern im bewussten Umgang – im Prüfen, Abwägen und verantwortlichen Entscheiden.


Ebenso wichtig ist die Innenwelt: unsere Motive, Ängste, Sehnsüchte und Überzeugungen. Wahre Freiheit entsteht dort, wo wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu prüfen. Nicht jede Anpassung ist Verrat an der eigenen Würde, und nicht jede Abgrenzung ist Ausdruck von Stärke. Manchmal erfordert Würde auch Demut, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, Irrtümer einzugestehen.


Sie betonen Tugend, Identität und Stolz. Ich würde ergänzen: Identität entfaltet sich nicht nur im Gegensatz zu anderen, sondern auch im Dialog mit ihnen. Junge Menschen sind nicht nur Botschafter einer Nation oder einer Tradition – sie sind vor allem Träger einer einzigartigen Persönlichkeit. Ihre Verantwortung im Alltag beginnt nicht erst in großen historischen Momenten, sondern in kleinen, konkreten Handlungen: im respektvollen Wort, in ehrlicher Arbeit, im kritischen, aber fairen Austausch, im maßvollen Umgang mit Medien, im bewussten Konsum, im Einsatz für Gerechtigkeit im eigenen Umfeld.


„Nutze die Stille zum Aufbauen und die soziale Interaktion zum Geben“ – dieser Gedanke ist kraftvoll. Wenn Stille zur Selbstreflexion führt und Begegnung zum Dienst am Mitmenschen, dann entsteht eine Kultur, die sowohl innere Reife als auch äußere Verantwortung fördert. Doch Verantwortung bedeutet auch, die Freiheit des anderen zu achten – selbst dann, wenn er einen anderen Weg wählt.


Der Ruf, Gottes Hilfe zu suchen, ist für viele Menschen Quelle von Orientierung und Kraft. Gleichzeitig zeigt die Würde des Menschen sich auch darin, dass Gewissen und Vernunft ernst genommen werden – als innere Instanzen, die jeden Einzelnen befähigen, Verantwortung zu tragen.


Vielleicht liegt die eigentliche Heldentat unserer Zeit nicht nur im Widerstand gegen äußeren Druck, sondern im beharrlichen Bemühen um Menschlichkeit: im Schutz der eigenen intellektuellen Unabhängigkeit, ohne die Würde Andersdenkender herabzusetzen; im Festhalten an Überzeugungen, ohne den Dialog abzubrechen; im Bewahren der eigenen Identität, ohne die Vielfalt der Welt zu fürchten.


Junge Menschen sind keine Zahlen – sie sind Personen. Und jede Person trägt die Fähigkeit in sich, Außenwelt und Innenwelt in Einklang zu bringen, Verantwortung zu übernehmen und so im Alltag jene Spuren zu hinterlassen, die von Bewusstsein, Respekt und gelebter Würde zeugen.


Mit wertschätzenden Grüßen

Hans Gamma


Dieser Kommentar wurde an: ومضات في تطوير الذات
معا نحو النجاح weitergeleitet

Înapoi în trecut

 Un bătrân, care vrea să se întoarcă în satul său natal, așteaptă cu răbdare într-un tren regional anunțul destinației sale. Când coboară în sfârșit, nu recunoaște satul pe care l-a părăsit în tinerețe. Tatăl său îl convinsese pe atunci că era un nimeni, un fără valoare și că va ajunge fie la închisoare, fie într-un spital de psihiatrie. Îmbrăcat în negru, pornește pe o alee. Soția sa îl întreabă unde și-a lăsat Kaputt-ul (un tip de pălărie) și îi pune o pungă de plastic pe cap pe post de mitră. Ajungând prea târziu, își găsește elevii, cândva de succes, încă dispăruți de la schi. Dă peste un grup de străini și mai târziu se întreabă dacă, în adâncul sufletului, și-a irosit scopul în viață.

Sonntag, 1. März 2026

Pembeni na lingomba

 Afandi na salon ya ndako moko pembeni ya porte ya ndakonzambe. Akoti na ndaku te banda bomwana. Ezali nsima ya midi, azali ye moko, mpe azali kobongisa makanisi na ye na mesa na ye. Na mbala moko, bilongi oyo bameseni na yango oyo euti na mikili ya pembeni emati likoló na façade oyo ezali kongɛnga. Ba déchirer ba éléments ya façade oyo ezali pona ko représenter critique ya ba idées na ye. Mobali moko oyo azali na ba crampons mpe nsinga atomboli mobange yango na lininisa ya salon, mpe mobali mosusu alongoli volet ya kala ya lininisa, oyo bapakoli langi ya mosaka. Na ntango yango, mwana ya ndeko na ye ya mwasi kitoko akɔti na salon mpe ayebisi tata na ye ete akolinga mbisi mpo na kolya na mpokwa, mpamba te molili ekokóma mosika te.

Samstag, 28. Februar 2026

Im Dialog mit ChatGPT

 

Im Dialog mit ChatGPT


Das Gute kennen wir alle – doch das Böse bleibt oft im Schatten.

In diesem Text versuche ich, seine Realität zu erkennen, die Spannung zwischen Gut und Böse zu verstehen und die Grenzen dessen, was wir verändern können, zu erahnen.

Entstanden ist er aus persönlichem Nachdenken, im Dialog mit ChatGPT, das mir half, Gedanken zu ordnen und Worte zu finden.


Dieser Beitrag ist aus einem persönlichen philosophischen Nachdenken entstanden.

Im Dialog mit ChatGPT konnte ich meine Gedanken klären, präzisieren und strukturieren.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei mir; ChatGPT hat den Prozess moderierend begleitet.

Ich gehe davon aus, dass es neben dem Guten auch das Böse gibt – nicht nur als Irrtum, Unwissenheit oder psychische Störung, sondern als reale Möglichkeit bewusster Zerstörung oder Verneinung dessen, was wir als würdevoll, wahr oder lebensfördernd verstehen.

In diesem Verständnis stehen Gut und Böse in einem tiefen normativen Gegensatz. Das Böse ist nicht einfach eine Vorstufe des Guten oder bloß dessen Mangel, sondern kann als aktive Negation erscheinen.

Daraus folgt jedoch nicht, dass Veränderung unmöglich wäre oder dass therapeutische oder pädagogische Bemühungen wertlos sind. Vielmehr bedeutet es: Nicht jede Form von Leid oder destruktivem Handeln lässt sich vollständig durch Aufklärung, Training oder Therapie auflösen. Es kann Grenzen menschlicher Einflussnahme geben.

Diese Sicht versteht moralische Konflikte als ernst und tragisch – nicht als bloße Missverständnisse. Sie betont die Verantwortung und Freiheit des Menschen, ohne daraus eine absolute Hoffnungslosigkeit abzuleiten.


Freitag, 27. Februar 2026

Nesuvokdamas atsakomybės

 Pora sėdi ant ramaus ežero kranto, vakaro saulei blėstant mėlyname danguje. Vanduo negeriamas, ir abu nesąmoningai už tai atsakingi.

La tüsa

In de la scürità, la tüsa cunt el sò vestì bianch cress durant la nott. El s’è slargà in de la lüs del matin che se deslenguava sul lat sbajaa de la strada. 

Enva

 Enva endiirwa ezizingiddwako ribiini enjeru ziri munda mu ccupa eya kiragala.

Gima okethore

 Jomadongo ariyo ne wuoyo. Ng’at achiel ne ng’ur ni ne oket laini mar simu mare. Ng’at machielono nowacho ni gima kamano bende notimorene. Ne nyaka teknisia moro olok laini machon.

Donnerstag, 26. Februar 2026

Lescht Chance

 An der Däischtert vun der Nuecht fiert de Jong seng Mamm op sengem Motorrad fort. Hie seet hir rosen Äddi, ouni Besëtz an ouni Zil. D'Mamm ass entschloss, hirem Jong eng aner Chance ze ginn.

È dunnya dâlem

È dunnya dâlem, dhibi' ngakan lanskap bân aba'na dhibi', nyarèh tera'na bayangan dâri dunnya attas.

अनमोल खजाना

 जमीन पर पड़ल एकटा कारी झोरा मे कीमती सामान अछि जे चोरी भ सकैत छल। जे व्यक्ति एहि बात पर ध्यान दैत अछि ओ खजाना के सुरक्षित करय चाहैत अछि, मुदा ओकरा कतय राखय से नहि बुझल अछि.

tena pa'risi pa'maeng

 Se'rea tau sederhana a'mimpi angkanaya se'rea tau makoasa nia' tau maraeng nigantung tena na nia' pa'risi' pa'mai'na.

Ny mpanofa trano

 Any ambany rihana ny mpikarama trano ary tsy azony antoka hoe inona avy ireo fitaovana ilaina mba hahafahan'ny trano ho azo onenana sy ny fomba fiasany.

ڤرجالنن دالم ايمڤين

 سأورڠ للاكي ترباڠون سماس ڤرجالنن دالم ايمڤين، د هادڤن سبواه رومه لادڠ يڠ بسر دان لواس، سوڽي دان تيدق لاڬي ترباكر، دڠن لوبڠ تيڠكڤ يڠ ڬلڤ تنڤا ڤينتو.

Mittwoch, 25. Februar 2026

ചിന്തിക്കാതെയുള്ള നിരന്തരമായ ചോദ്യം ചെയ്യൽ

 ആത്മാവിന്റെ കാതലായ ഭാഗങ്ങളിൽ സ്ഥിതി ചെയ്യുന്ന സർവ്വജ്ഞാനത്തോട് ഒരു മനുഷ്യൻ ഒരു ചോദ്യം ചോദിച്ചു. ഉത്തരം ഇതായിരുന്നു: നമ്മൾ ഭൂതം, വർത്തമാനം, ഭാവി, നിത്യത എന്നിവയെ തിരഞ്ഞു, പക്ഷേ നിങ്ങളുടെ ചോദ്യത്തിന് ഉത്തരം കണ്ടെത്തിയില്ല. പകരം, നിങ്ങൾ എന്താണ് ചോദിച്ചതെന്നും എന്തുകൊണ്ടാണെന്നും പരിഗണിക്കുന്നത് ഉചിതമായിരിക്കും.

Wajah jahat

 Wajah yang dikenali bertukar menjadi wajah jahat dan jahat.

ma jinqarax

 Envelopp isfar li fih ittra miftuħa jinsab fuq il-komodina fid-dinja tal-ħolm. Dak li jgħid ma jistax jinqara.

A xitb´il te mya b´a´n

 Jun xjal n-ok tmojb´an tib´ tuk´e junjun xjal toj t-xe t-xmilal twitz tx´otx´, aye ky-okslab´il ti´j b´inchb´en ex ti´j kynab´l n-ok tq´o´n toklen, naqtzun aye n-chi jyon ky-kolen toj t-xlekumal ex kyoj ja mya b´a´n. N-ok tna´n aju mya b´a´n n-tzaj kyi´j xjal qlolj lu extzen n-ok tilil tu´n t-jyon jun tumel tun t-xi´ t-xo´n tib´.

Dienstag, 24. Februar 2026

Ghraih follit.

 Ta'n ven, v'er n'immeeaght 25 bleeaney er-dy-henney tra v'ee er n'yannoo y lhiannoo, ry-akin ayns co-obbraghey rish e oik roish. Ta eshyn, academicagh, geamaghey son e ymmyd beg as t'eh ec y chione echey dy lesh magh e gradaghyn academicagh. Ta'n ven goaill markyn baase er e veeal. Ta ymmodee admirers elley ayn. Ta’n ghraihagh goaill lesh y lhiannoo jeh’n ven v’er marroo ec y traa shen ayns e laueyn, as shen t’eh cur boggey da’n ghraihagh echey. T’ee cheet huggey as t’ee cur da oint fragrant. T'eh ymmyrkey yn lhiannoo beg dy chaghlaa e diaper, as t'ee goaill rish dy brush e hrooid.

Montag, 23. Februar 2026

I te ahiahi o te ata

 Ka oho ake tētahi tangata i te moemoeā, ka tū ki mua i tōna tatau o mua. Kāore i raka. Ka huakina e ia, ā, ka kitea ngā mea i roto i te mārama ngoikore e kitea ana i te mārama ngoikore.

जुन्या गाड्यांची देवाणघेवाण

 एक जोडपे त्यांची जुनी कार भूमिगत गॅरेजमध्ये पार्क करते. त्याच्या शेजारी एक स्वयं-ड्रायव्हिंग कार येते. तिसरी कार, पूर्णपणे पांढरी, इतरांसाठी जागा अडवते. या कारचे आकार भविष्यकालीन आहे आणि त्याचे आकार गोलाकार आहेत. ही एक मोठी सेडान आहे, ज्यामध्ये जड भार वाहून नेण्यासाठी बाहेरील बाजूस तोंड असलेला लीव्हर आहे. आतील भाग दुसऱ्या महायुद्धापूर्वीच्या सामंती काळाची आठवण करून देतो, ज्यामध्ये विमानासारखे कॉकपिट आहे. ड्रायव्हरच्या जागा आपोआप हलतात. जोडप्याला ही कार देखील बदलायची आहे. पती कोणत्याही कारमध्ये आवश्यक असलेल्या वस्तूंसाठी स्टोरेज कंपार्टमेंट शोधतो. एका दुय्यम डब्यात त्याला पन्नास वर्षांपूर्वी ठेवलेले एक जाड मुलांचे गाणे पुस्तक सापडते. त्याचे शीर्षक आहे: "सून द अर्ली मॉर्निंग विल थॉ." दरम्यान, गाडी स्वतःहून पुढे सरकते, वरच्या हेडलाइट्सना काँक्रीटच्या भिंतीवर स्पर्श करते.

Ri-emoot eo ñan USA

 Juon emaan eo eritto ej lemnok in emmakit ñan Amedka. Edik wōt an m̧weiuk im ej kōnono wōt kajin In̄lij ilo naan ko repidodo. Ej pijaiklok e make ej kate e ñan an bukot jerbal ilo juon jikin kwelok elap.

Sonntag, 22. Februar 2026

घोषणापत्र

 धरती री विशाल छाती प्रकृति अर मिनख नै घेरै है। आंतरिक आत्मा कांई बणबा री कोशिश करै है, वो हरेक मिनख रै मांय प्रगट हुवै है।

Le moco saliva

 Tak tu tséele', ku yila'al juntúul ko'olel bek'ech yéetel nojoch máak táan u t'u'ulpachtik ba'al tu xikin u yatan le máako'. Le ken le ko'olel nojoch máaktal ku náachtal ti' u yich u yatan, ku t'u'ulpachtik jump'éel wóoliso' negro viscoso ti' u chi' ti' le lavavajillas, ku le íichamtsil ku cho'oik yéetel u k'ab.

Доналд Џон Трамп

 Доналд Џон Трамп се изгубил во сон за човек кој ја одразува перспективата на обичен човек. Овој човек го зграпчува за јаката и го води низ скромни живеалишта и низ прометни улици. Тој сака да му покаже на Трамп дека неговите неодговорни постапки не се во согласност со човечкото достоинство.

ꯊꯧꯔꯥꯡ ꯇꯧꯗꯕꯥ ꯈꯣꯉꯊꯥꯡ ꯑꯗꯨ꯫

 ꯆꯠꯅꯕꯥ ꯌꯥꯝꯅꯥ ꯁꯦꯝ ꯁꯥꯗꯕꯥ ꯃꯤꯑꯣꯏ ꯑꯗꯨ ꯅꯨꯃꯤꯗꯥꯡ ꯐꯥꯑꯣꯕꯥ ꯆꯠꯈꯤꯗꯦ꯫ ꯃꯍꯥꯛꯅꯥ ꯃꯁꯤ ꯈꯨꯗꯣꯡꯆꯥꯕꯥ ꯑꯣꯏꯅꯥ ꯎꯈꯤ, ꯃꯔꯃꯗꯤ ꯁꯍꯔ ꯑꯁꯤꯅꯥ ꯃꯍꯥꯛꯀꯤ ꯃꯊꯧ ꯇꯥꯕꯥ ꯈꯨꯗꯤꯡꯃꯛ ꯄꯤꯈꯤ꯫ ꯑꯃꯝꯕꯥ ꯃꯇꯃꯗꯥ ꯃꯍꯥꯛ ꯍꯧꯖꯤꯀꯁꯨ ꯂꯩꯐꯝ ꯐꯪꯗ꯭ꯔꯤ꯫ ꯑꯔꯣꯏꯕꯗꯥ ꯃꯍꯥꯛꯅꯥ ꯀꯣꯔꯠ ꯑꯃꯗꯥ ꯅꯨꯃꯤꯗꯥꯡꯋꯥꯏꯔꯝ ꯂꯦꯞꯅꯕꯥ ꯃꯐꯝ ꯑꯃꯥ ꯐꯪꯈꯤ꯫ ꯑꯌꯨꯛꯇꯥ ꯃꯍꯥꯀꯄꯨ ꯀꯔꯝꯅꯥ ꯂꯩꯈꯤꯕꯒꯦ ꯍꯥꯌꯅꯥ ꯍꯪꯈꯤ꯫ ꯃꯍꯥꯛ ꯑꯉꯀꯄꯥ ꯐꯥꯑꯣꯈꯤ, ꯃꯍꯥꯀꯄꯨ ꯃꯦꯟ ꯍꯥꯎꯁꯇꯥ ꯄꯨꯔꯀꯈꯤ ꯑꯃꯁꯨꯡ ꯑꯆꯧꯕꯥ ꯀꯃꯟ ꯔꯨꯝ ꯑꯃꯗꯥ ꯄꯨꯔꯀꯈꯤ꯫

Sabuah teka-teki

 Di ateh pamukoan tabukak, surang laki-laki manggunoan pamotong kaco untuak mambuek garakan nan mangalir jo malengkung katiko inyo mamotong lembaran foil hitam nan rapuh manjadi duo bagian tanpa mamacahkannyo. Urang-urang di sakitarnyo manonton jo raso ingin tahu, tapi tujuan dari tindakan nan indak biaso ko tatap manjadi misteri.

Samstag, 21. Februar 2026

Hnathawh tuar thei lo tura hlauhna.

 Master ropui tak takte kutchhuak pahnih chu dawhkan lian takah a mu a. Pakhat chu a faded em em a, a contour pawh hriat theih loh khawpin a eng a, pakhat zawk erawh chu rawng nung tak takin a eng thung. Painting pahnih hi siamṭhat a ngai a, mahse tumahin hna thawk tur chuan thiamna nei tawkin an inhria lo.

уруу таталт

 Нөхрийнхөө эхнэртэй найз залуу эмэгтэй зочлохоор ирдэг. Эхнэр нь залуу эмэгтэйн нөхөртэйгөө холбоотой романтик санааг мэддэггүй. Нөхөр нь өөрөө дургүйцэхгүй байсан ч гэм буруутай мөс чанар нь түүнийг хойш татдаг. Залуу эмэгтэй дөрвөлжин царайтай. Тэр орой тэр хувцсаа тайлж, гэрэлтэй цэцэрлэгт нөхрөө гайхуулахаар төлөвлөж байна. Гэвч эр шийдээгүй байсан тул залуу эмэгтэй урам хугарч, жижиг суудлын машинд суув. Арын хаалган дээр "порно" гэдэг үгийг хар үсгээр бичсэн байдаг.

Freitag, 20. Februar 2026

Das Leben

 Das Leben umschließt uns wie ein weiter Horizont

und zugleich brennt es in uns wie eine leise, unaufhaltsame Flamme.
Seit Anbeginn der Zeit – noch vor dem ersten Wort,
noch vor der ersten Erinnerung –
wirkt es in unzähligen Gestalten,
wandelt sich, wächst, vergeht und beginnt von Neuem.

Der Mann sieht in der Frau einen Traum,
der sich nie ganz erklären lässt,
ein Geheimnis, das nicht gelöst werden will.
So wie die Liebe selbst –
für Außenstehende oft unverständlich,
für die Liebenden jedoch ein ganzes Universum.

Der Mensch gehört sich nie ganz allein.
Er ist hineingewoben in etwas Größeres,
getragen und zugleich getrieben.
In der Kürze seiner Tage sucht er nach Erfüllung
und spürt doch, dass nichts Endliches
seine Sehnsucht ganz stillen kann.

Darum baut er sich kleine Paradiese aus Hoffnung,
aus Erinnerung, aus Verlangen –
und erhebt sie über sich selbst,
als könnten sie das Unendliche berühren.

Niemand weiß mit Gewissheit,
warum er Mensch ist
oder wohin sein Weg ihn letztlich führt.
Vielleicht ist es ein Lauschen,
ein stilles Dienen,
ein Sich-Fügen in jenen inneren Traum,
der uns bis zum letzten Atemzug
auf unsere eigene, geheimnisvolle Weise
zu neuer Erkenntnis ruft.

(ChatGPT moderiert)

Gott in uns

 Gott in uns, das was er uns durch die Seele im Traum vermittelt, das haben die Hirten und Lehrer aus den heiligen Schriften. Nicht aber, dass der ungeschlechtliche Gott, in jedem Menschen sein Zelt aufgeschlagen hat. Und dass damit jedem Menschen, ohne Unterschied von Herkunft, Stand, Glaube oder Lebensweise, eine unantastbare, unteilbare Würde zukommt, die nicht verliehen und nicht genommen werden kann. Nicht das Böse in anderen aufzuspüren. Sondern im Antlitz eines jeden Menschen das Ebenbild Gottes zu achten und zu schützen. Das eigene Gewissen, durch den Traum zu neuer Einsicht zu bringen. Und im Erwachen die Verantwortung anzunehmen, die aus dieser Einsicht erwächst, im Respekt vor der Würde aller. Gott den Gehorsam hier und heute, und den Dienst an anderen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Und in diesem Dienst die gleiche Würde zu erkennen, die in uns selbst wohnt, als Zelt Gottes in jedem Menschen.

(KI moderiert)

ߓߕߊ߬ߞߌߥߵ

 ߛߓߍߘߋ߲߫ ߛߊ߬ߓߊ߫ ߛߓߍߝߌߘߊ߫ ߕߜߋ ߟߎ߫ ߞߊ߲߬߸ ߕߐ߰ߡߊ߬ߛߙߋ߬ ߞߟߐ߬ߦߊ߬ߣߍ߲ ߠߎ߬ ߦߋ߫ ߡߍ߲ ߠߎ߬ ߟߊ߫ ߡߍ߲ ߠߎ߬ ߕߴߛߋ߫ ߞߊ߬ߙߊ߲߬ ߠߊ߫. ߎ߬ ߛߊߟߋ߲ ߘߏ߲ ߛߎߝߍ ߕߊߓߟߌ ߞߊ߲

Nopa tlen axkuali

 Tlen pilsiltsi tlajtlakoli tlen nijchiua ika sekinok maseualmej nechnextilia amo ueliyaya nijtlanis nopa tlayejyekoli tlen amo kuali tlen eltoya ipan na.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Kuremekedzwa kwevakadzi nevana .

 Rutivi rwechikadzi .
weMwari asina chirume kana chikadzi .
anova ane simba .
mumweya yevanhu, vachizvidza chiremerera chemunhu .
yevakadzi nevana.

Imikhawulo yokujamelana ne-megalomania

 Ngobusuku, imifanekiso engabonakaliko, isebenzisa ama-slats amade wamaplanka, ibeka umkhawulo ophezulu endaweni yokwakha, ivimbele ukuragela phambili endaweni ephakemeko.

Mittwoch, 18. Februar 2026

निन्दा याइम्ह

 पुलांगु छेँय्, छम्ह मनू म्वःल्हुइगु थासय् ग्वार्तुला च्वन । छम्ह पाहां थ्यंकः वइ; वं लिक्कसं च्वंगु स्यंगु बाथरुमय् म्वः ल्हुइ मास्ति वः । पाहांं सियुगु सिँया टुक्रा खनी, गुकी तुयुगु धातुया द्यःयात चकंगु दु । व मनुखं द्यःया चित्रणयात विश्वास याइमखु । वं सिँयात चुइकाः मेगु बस्तुलिसे स्वानाः चिनाबी । वं खुयाकाःगु स्यू । न्ह्यागु जूसां, वं थुकियात शहरय् यंकल । व मनुखं थुकियात फोहरया मुनाय् तयेगु मनसुवाः तल । सिँया कुचा थःथम्हं हे हार्नेसय् चिनाः तयातःगु बेजरय् हिलावनी । ल्याय् म्हपिं गल्लीइ वइ । मनूतय् गु तच्वःगु सलय् बैजरं प्रतिक्रिया क्यनी धकाः इमिसं धाइ । इमिसं बैजर लहिनातम्ह जनावर जुइमाः धकाः दाबी याःगु दु । थुकिया लिक्कसं मेम्ह जनावर पिहां वइ । बैजरं प्रतिरोध याःसां नं व मनुखं बैजरयात वयागु बन्धनं अलग याइ । बैजर बिस्युं वन अले बिस्युं वन, व मनुखं बिचाः यात कि व जनावर नकतिनि हे सित । लज्जां यानाः वं छखा छेँया मेमेगु फुक्क सामानलिसें सिँ छगू बरण्डाया छतया क्वय् सुचुका तल ।

केही छैन

 दरबारको मन्दिर भित्रबाट खोक्रो छ। पूजा गर्नेहरूले त्यागेका छन्। बाहिर, एक तीर्थयात्री एउटी महिलासँग कुरा गर्छन्। एक पुरुष र एक महिला शून्यमा गायब हुन्छन्।

Dienstag, 17. Februar 2026

De man die de hele dag sliep

 Het echtpaar heeft een kleindochter om voor te zorgen. De echtgenoot wordt pas om half zes 's avonds wakker. De man zou nog ruim voldoende tijd hebben om de Engelse cursus te volgen. Hij vraagt ​​zijn vrouw wat hij moet doen.

Montag, 16. Februar 2026

Go be go se na motho yo a bego a etela.

 Go be go se na baeng. Motšhene wa go hlatswa dibjana o be o dula o tlatšwa gape ke motho yo a sa tsebjego.

mørke tider

 Kona bruker nå et firkantet armbåndsur som skiller seg ut fra huden, med svart urskive og uten visere.

Sonntag, 15. Februar 2026

Kä mi̱em tin buay

Cu wut mi di̱i̱t miemkɛ tin bo̱o̱r kɛnɛ tin bo̱o̱r lak kɛ shampoo. Kɛ kɔrɛ, cu wi̱cdɛ rɔ yuɔr piny cuɛ ce̱tkɛ gat ëë wal. Kä mi̱em gatdä tin bo̱o̱r cukɛ pɛn piny.

ନଗ୍ନ

 ଦୁଇଟି ଉଲଗ୍ନ ପିଲା ଘାସରେ ଉଲଗ୍ନ ହୋଇ ଖେଳିବା ଅଭ୍ୟାସ କରୁଛନ୍ତି।

pasta aigrada

 Malgrat totas las atencions, la pasta acida pòt pas èsser còcha en pan comestible.

hiika malee

 Xalayaan caasaa isaa dhabu; hiikni isaanii kan hin hiikamnedha.

Дыккаг бон

 Стыр æхсæнадон бæрæгбоны фæстæ стыр зал уæгъд вæййы. Кусӕг даргъ электрон тел фӕстӕмӕ ӕрбатыхта стыр хъӕдын катушкийыл. Электрон хæтæл цæмæн уыд хорз, уый ничи зоны.

Samstag, 14. Februar 2026

ag itan makagunggona

 Sakey a too so anguras na dakel a plastic bag. Walay daiset a residue na tanaman ya natilak ed basura. Aliwan makana so pangi-compost ed residue.

ਬੇਸਹਾਰਾ

 ਇੱਕ ਆਦਮੀ ਨੂੰ ਇੱਕ ਨਾਟਕ ਵਿੱਚ ਇੱਕ ਛੋਟੀ ਜਿਹੀ ਭੂਮਿਕਾ ਲਈ ਸਵੈ-ਇੱਛਾ ਨਾਲ ਸਵੈ-ਇੱਛਾ ਨਾਲ ਕੰਮ ਕਰਨ ਲਈ ਕਿਹਾ ਜਾਂਦਾ ਹੈ। ਉਹ ਆਦਮੀ ਲਿਖਤ ਨੂੰ ਦੁਹਰਾਉਣ ਵਿੱਚ ਅਸਮਰੱਥ ਹੈ। ਨਿਰਦੇਸ਼ਕ ਟੈਕਸਟ ਨੂੰ ਇੱਕ ਪੀਲੇ ਕੈਪਸੂਲ ਵਿੱਚ ਪਾਉਂਦਾ ਹੈ। ਆਦਮੀ ਨੂੰ ਕੈਪਸੂਲ ਆਪਣੇ ਮੂੰਹ ਵਿੱਚ ਪਾਉਣਾ ਚਾਹੀਦਾ ਹੈ। ਇਹ ਵਿਦੇਸ਼ੀ ਭਾਸ਼ਾ ਦੇ ਟੈਕਸਟ ਨੂੰ ਦਰਸ਼ਕਾਂ ਲਈ ਅਰਥਪੂਰਨ ਬਣਾਉਣ ਲਈ ਹੈ। ਕੁਝ ਵੀ ਮਦਦ ਨਹੀਂ ਕਰਦਾ।

Freitag, 13. Februar 2026

Nichts

 Das Nichts, der bläasbeliche Schleier, der Innen- und Außenwelt trennt.

گھر بدلنا

 رہائش گاہ دی تبدیلی آن آلی اے۔ عورت نویں اپارٹمنٹ ویکھن لئی اپنے نکے جڑواں بچیاں نو بغیر کار سیٹاں دے کار چ اپنے نال لے جانا چاہندی اے۔ اوہ گڈی دے پچھلے پاسے اک بھتیجے دی موپڈ نوں لے جان دا وی منصوبہ بنا رئی اے۔ جدوں تیکر اوہ بندہ جان آلا ہوندا اے، اوہدے جڑواں بچے پہلے ای وڈے ہو چکے ہوندے نیں۔ اوہدی ووہٹی وی بڑی بڈھی اے، بالکل اوہدے وانگوں۔ اوہدی ووہٹی وی روانگی لئی پیش ہون چ ناکام رہندی اے۔

megalomania

 Un hòmber chikitu ku ta fantasia su mes a mara seis outo chikitu huntu den un fila pa parse mas grandi ku e ta realmente den e parkeerplaats di e stat.

Donnerstag, 12. Februar 2026

بې شرمه

 په څانګو باندې واوره په بې شرمۍ سره د ونې د غوټیو د ټوټو د راټوکېدو مخه نیسي.

Mittwoch, 11. Februar 2026

زندگی

 زندگی مانند آتش شده است.

مانند خاکستر بر پوست می‌سوزد.

اشتیاق زیر سایبان باستانی ستارگان.

و قلب لرزان.

و لمس دستی تاریک.

Po co

 Dlaczego mnie zabrałeś?

Do ciemnej komnaty pod twoim sercem.

Czyż nie byłoby lepiej, gdybyś objął wiatr?

Jak blada łza, wyszedłem z twojego łona.

Lekkie jak oddech śpiącego człowieka.

Stratford

 1978 Stratford

Leaves are falling, everywhere in common places.

Nothing of grandeur or grandeur.

We unknowingly carry the all-knowing into the city.

We are blinded within by an invisible star.

In the cradle of our souls.

Are unborn children cared for and comforted as they drift off to sleep before birth, preparing them for their existence in the world.

O Decálogo ou a consciência

 Dois senhores idosos, aparentados, conheceram-se há anos. Aquele que era um bocadinho mais velho, o tio do seu sobrinho. O tio disse ao sobrinho que o Decálogo era suficiente para a vida. O sobrinho discordou, argumentando que a própria consciência, em palavras e ações, era mais importante. Ao que o seu tio o acusou de ter a mente fechada. O sobrinho rejeitou o insulto e saiu imediatamente de casa. Há dias, o tio, que talvez já tenha falecido, apareceu à porta como um jovem. O sobrinho não o reconheceu e pensou para si que não havia necessidade de voltar a discutir o assunto com o tio.

Wasi astakuq

 Huk runam correo wasiman rin. Mosoq documentokunata, facturakunatapas qelqapin kamachin, chaykunatan paganan wasi astakunanpaq. Chay musuq pampapi wasiqa hatunmi. Chay huertaqa qaylla wasikunawanmi tupan. Q’umir pasto chawpipi huk huch’uy sach’a sayan. Chay runaqa yuyarinmi ñawpaqtaqa wasinpa waqtanpi tiyasqanmanta. Chay cuidaq runaqa carretillawanmi verandaninta hamun. Chaytataq chay wasi ukhunta tanqaykuspan ladonpi kaq tutayaq bodegaman haykun. Huk llañu warmi, yana p’achasqa, punkumanta hamun, alfombraman thuqaykuspan, chay wasi ukhunta purin. Warmiqa huk vidrio punkuta kichaspa kutimun portalninta. Chay runaqa esposanmanmi willan correo wasipi mosoq direccionninta mana qosqanmanta. Chay runaqa chaylla chayman riyta munan chay asuntota atiendenanpaq.