Ich mag mich nicht in die anderen Keimzellen einkuscheln.
Mittwoch, 24. Dezember 2025
Die Sachverwalter
Noch immer ist es so, dass das Kind im Schoss der Mutter zum Menschen heranwächst. Das ist keinem Mann möglich, außer die Sachverwalter des Erlösers wollen die Wirklichkeit des Lebendigen, des Seienden, Gott in uns, von jeher, seitdem es den Menschen gibt, umkehren.
Das Seiende
Die Lehre des Seienden, genauer von den Möglichkeiten des Seienden, widerspricht, dass der/sie der Frage nachgeht, was ist und was nicht. Niemand kann danach fragen, wenn sie/er nicht in der Wirklichkeit von Welt, leibhaft ist und wirkt.
Vor dem Eindunkeln
Unrat
Dienstag, 23. Dezember 2025
Der Alltag der Tyrannen
gebacken
Montag, 22. Dezember 2025
klein machen
Wer die paradoxe Botschaft des Traums zu verstehen versucht, wird ihn nicht klein machen.
Wahrheit
ungebetene Gäste
am helllichten Tag
Träume
Sonntag, 21. Dezember 2025
Krieg
Die Vernichtung
gefallen
Das Kunstwerk
Zwei Brüder
Seife
Die Zensur
Samstag, 20. Dezember 2025
Aufgaben
am Ackersaum
Das Gesamtkunstwerk
Das Undenkbare im Wirk des Unbewussten
Freitag, 19. Dezember 2025
양동이 안에
von oben
in einen Bottich
von schwimmenden
kleinen Erbsen
Sterne
Abwasch
سواری یک پیرمرد با گاری بچه
muss sich begnügen
er wird
in einem weissen
vergrösserten
Kinderwagen
auf Schienen
durch die Landschaft
gefahren
Старик и море
im Banne
einer blondhaarigen Frau
aus der Zeit
von damals
die Zahnlücke fehlt
kommt auf ihn zu
sie ziert sich
will an den
sommerlichen Strand
zum schwimmen
am See
来世
在火车站
他打算回家
去探望他已故的母亲
他的行李空空如也
一位年轻女子
变成了
一位黑人女士
她说
这一天
应该等待
她认识他
一个睡觉的地方
那里无家可归的人已经排起了长队
一排排地
在一个大厅里
躺在床上休息
Am Bahnhof
mit der Absicht
nach Hause
die verstorbene Mutter
zu besuchen
seine Taschen sind leer
eine junge Frau
verwandelt sich
in eine schwarze Dame
sie sagt
der Tag
sei abzuwarten
sie wisse ihm
einen Schlafplatz
wo Obdachlose
bereits in Reih
und Glied
in einer Halle
in den Betten ruhen
Die Botschaft
Der Mensch mit seiner Haltung, seiner Weltanschauung bleibt unvollkommen. Gott in uns gibt uns die Richtschnur, im Traum, seine Botschaft durch die Seele, zu neuer Einsicht ins Gewissen.
Der Schattenwurf der Zeit
Der Traum ist älter als die Zeit, die von außen, durch den Schattenwurf der Sonnenuhren in uns einwirkt.
Das Gericht
Der eigene Schatten.
Gifte
Donnerstag, 18. Dezember 2025
In Wohllust
Kein Mensch ist dazu fähig, die Seele als Bilderbuch zu entfalten, um darin seine Wünsche und seine Begierden, im Anblick eines Gegenübers in Wohllust zu befriedigen.
Die Pflicht
Die Pflicht ist, sich an jedem Ort, für Leib und Leben, gegen die Tyrannei zur Wehr zu setzen.
Mittwoch, 17. Dezember 2025
Die Gefangenschaft
Ich gehe mit der Angst seit meiner Kindheit Hand in Hand. Das Verlangen, die Begierde hat mich nicht frei gemacht. Ich bin ein Gefangener meiner selbst, trotzdem versuche ich, das zu machen, was mir gefällt.
überdenken
Schuldzuweisung
Schuldzuweisung hilft niemand, der Fingerzeig auf andere macht mich nicht zum besseren Menschen.
Die Bassgeige
Die Gedanken kommen zum Menschen, nicht wir zu ihnen. Im Gebrauch legen wir Sachen und Dinge in Begriffen fest, sodass wir sagen, ich bin mir selbst. Der Verstand sei weit ab unter aller Vernunft. Wir vermuten dem Wort eine Wertung zu, der Zweifel spielt die Bassgeige dazu.
Leben und Zeit
Die Vernunft will Leben und Zeit in eine denkbare Form bringen, um damit dem Geheimnis des Lebens auf die Spur zu kommen. Wir müssen die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde als höchstes Prinzip anerkennen. Wir sind Natur in der Natur. Wir können das Weltall, das sich dem Denken des Menschen entzieht, nicht mit undenkbaren Gedanken den Sinn des Lebens damit begreifbar machen. Das Unendliche bleibt dem Menschen, Gott in uns, so nah und verborgen. Sein und Zeit, zwei Begriffe, die der Mensch in seine Erfahrung in ein momentanes Ereignis bringt. Das Leben kann nicht alles wollen, es muss sich der Härte der Außenwelt ständig anpassen. Dazu gehört die Menschwerdung, die bis heute und in Zukunft im Gange bleibt. Die Ewigkeit ist im Hier und Da, sie bleibt trotz aller Bemühungen des Menschen, den Moment in einer Vollkommenheit zu verbringen unvollendet. Die Zukunft kommt auch ohne den Menschen aus, wie das Universum sein Ende finden wird, das weiß niemand. Seit der Mensch ein Bewusstsein hat, meint der Mensch, er könne den Tod mit einer anderen Sinngebung, die der Wirklichkeit widerspricht, enteilen. Die Sachverwalter ihres Gottes und die Männer, die die ganze Wahrheit für sich beanspruchen wollen, sich dem Tod, der die einzige Tatsache ist, nicht beugen. Sie wollen nicht verstehen, dass das eigene Leben ein Kreuz ist, das jeder Mensch auf seine Weise zu tragen hat.
Prinzipien
Das Denken
Verruf
Der Traum ist so alt wie die Menschheit selbst, nur ist er durch die autonome Vernunft in Verruf gekommen.