Samstag, 4. April 2026

clausstille56

Ergänzende Einordnung: Zur notwendigen Vollständigkeit der Debatte über den Ukrainekrieg


Der vorliegende Beitrag wirft eine Reihe kritischer Fragen zur Rolle westlicher Staaten, wirtschaftlicher Interessen und politischer Narrative im Kontext des Ukrainekrieges auf. Eine offene, pluralistische Debatte lebt davon, solche Perspektiven zuzulassen und zu diskutieren. Gleichzeitig ist es für eine faktenbasierte und ausgewogene Analyse unerlässlich, zentrale Aspekte des Konflikts vollständig zu berücksichtigen.


Dazu gehört insbesondere die Rolle der Russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin.


Der Krieg gegen die Ukraine begann nicht als abstraktes geopolitisches Machtspiel mehrerer gleichwertiger Akteure, sondern konkret mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim im Jahr 2014 und der groß angelegten militärischen Invasion der Ukraine am 24. Februar 2022 durch Russland. Diese Handlungen stellen nach überwiegender Auffassung der internationalen Staatengemeinschaft einen Angriffskrieg dar und verstoßen gegen fundamentale Prinzipien der internationalen Ordnung, insbesondere das Gewaltverbot der Charta der Vereinten Nationen.


Auch wenn wirtschaftliche Interessen, geopolitische Strategien und Machtpolitik auf vielen Seiten eine Rolle spielen mögen, darf dies nicht dazu führen, die Verantwortung für den Beginn und die Fortführung militärischer Gewalt zu relativieren oder auszublenden. Eine kritische Analyse westlicher Politik ist legitim und notwendig — sie ersetzt jedoch nicht die ebenso notwendige Betrachtung russischer Kriegsziele, Handlungen und deren Konsequenzen für die betroffene Zivilbevölkerung.


Zudem steht die wiederholte Darstellung, Russland habe kein Interesse an territorialer Ausdehnung oder Einflussgewinn, im Spannungsfeld zu den faktischen Entwicklungen der letzten Jahre: der Annexion ukrainischer Gebiete, der militärischen Präsenz in mehreren Nachbarregionen sowie offiziellen russischen Verlautbarungen zur sicherheitspolitischen Neuordnung Europas.


Eine ernsthafte Debatte sollte daher nicht in einseitige Zuschreibungen verfallen, sondern die Komplexität des Konflikts anerkennen. Dazu gehört:


  • die kritische Betrachtung westlicher Interessen und politischer Kommunikation,
  • ebenso wie die klare Benennung russischer Aggression und völkerrechtswidriger Handlungen,
  • sowie die Berücksichtigung der Perspektive der Ukraine als souveräner Staat.



Nur durch diese umfassende Einordnung kann eine Diskussion entstehen, die nicht von Verkürzungen geprägt ist, sondern der Realität eines vielschichtigen und tragischen Konflikts gerecht wird.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung von ChatGPT erstellt.


Kein Baum

 


Kein Baum bietet einen Aufstieg ins Paradies.  Die Aufmerksamkeit ist vorerst auf die Missetaten anderer gerichtet. Hyänen eignen sich nicht als Haustiere, da sie nicht gestreichelt werden können. Der Marktplatz der Mächtigen hat die Stimmen der einfachen Leute zum Schweigen gebracht. Jeder Mensch verfolgt seinen eigenen Weg und mag für andere bedeutungslos sein.

YAZICIOĞLU

YAZICIOĞLU 

Zwischen Analyse und Auslassung: Warum auch Russlands Angriffskriege Teil der Debatte sein müssen


Der Beitrag von Ümit Yazıcıoğlu bietet eine umfangreiche und analytisch ambitionierte Gegenüberstellung der NATO-Intervention in Jugoslawien 1999 und der militärischen Eskalation gegenüber dem Iran im Jahr 2026. Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Darstellung geopolitischer Kontinuitäten, die Kritik an normativer Erosion im Völkerrecht sowie die Einordnung technologischer Entwicklungen moderner Kriegsführung.


Gerade weil der Text den Anspruch erhebt, strukturelle Muster internationaler Politik offenzulegen, fällt jedoch eine zentrale Leerstelle auf: die unzureichende Berücksichtigung der Angriffskriege der Russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin.


Spätestens seit dem Russisch-Georgischen Krieg, der Annexion der Krim im Zuge der Annexion der Krim sowie dem umfassenden Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 hat sich gezeigt, dass auch Russland wiederholt und nachweislich gegen zentrale Prinzipien des Völkerrechts – insbesondere das Gewaltverbot gemäß Artikel 2(4) der UN-Charta – verstoßen hat. Diese Konflikte sind keine Randphänomene, sondern prägende Ereignisse der gegenwärtigen internationalen Ordnung.


Eine Analyse, die „normative Erosion“ und die selektive Anwendung internationalen Rechts kritisiert, sollte konsequenterweise alle relevanten Akteure einbeziehen. Andernfalls entsteht der Eindruck einer einseitigen Betrachtung, die genau jene selektive Wahrnehmung reproduziert, die im Text selbst kritisiert wird.


Dies bedeutet nicht, die Kritik an westlichen Interventionen zu relativieren. Vielmehr stärkt die Einbeziehung russischer Militärinterventionen die Argumentation, weil sie das zugrunde liegende Problem klarer sichtbar macht: Die Erosion internationaler Normen ist kein ausschließlich westliches Phänomen, sondern Ausdruck eines breiteren machtpolitischen Trends, in dem mehrere Großmächte bereit sind, rechtliche Grenzen zu überschreiten, wenn es ihren strategischen Interessen dient.


Gerade im Fall des Krieges gegen die Ukraine – der von der überwältigenden Mehrheit der Staaten in der Vereinte Nationen als völkerrechtswidrig verurteilt wurde – zeigt sich, dass die Problematik nicht auf einzelne Interventionen beschränkt ist, sondern systemischen Charakter hat. Auch hier lassen sich Parallelen erkennen: geopolitische Interessen, sicherheitspolitische Narrative und die bewusste Umdeutung rechtlicher Kategorien.


Eine wirklich umfassende Analyse geopolitischer Kontinuitäten müsste daher die Handlungen aller relevanten Akteure – einschließlich Russlands – in den Blick nehmen. Nur so kann der Anspruch eingelöst werden, strukturelle Muster zu erkennen, anstatt selektive Kritik zu üben.


Abschließend lässt sich festhalten: Der Beitrag liefert wertvolle Denkanstöße und wichtige Perspektiven. Seine analytische Stärke könnte jedoch noch deutlich gewinnen, wenn er die Rolle Russlands und die Politik von Präsident Putin systematisch mit einbezieht. Denn die Glaubwürdigkeit jeder Kritik an internationaler Politik hängt wesentlich davon ab, ob sie universell angewendet wird – oder selektiv bleibt.


Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


form7

 form7

Selbstschutz ist kein Militarismus – sondern Verantwortung: Europas Nachbarn Russlands im Lichte der Realität


Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich seit der Annexion der Krim 2014 und insbesondere seit dem Beginn des großangelegten Angriffs Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 grundlegend verändert. Wer heute über Verteidigungsfähigkeit spricht, sollte sich weniger von ideologischen Reflexen leiten lassen als von überprüfbaren Fakten und nüchterner Analyse.


Unter der Führung von Wladimir Putin hat die Russische Föderation wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, militärische Gewalt zur Durchsetzung geopolitischer Interessen einzusetzen. Neben der Ukraine sind auch frühere Konflikte wie der Krieg gegen Georgien 2008 deutliche Hinweise auf ein Muster, das sich nicht ignorieren lässt. Diese Entwicklungen sind keine Interpretationsfrage, sondern historisch belegte Tatsachen.


Gerade die unmittelbaren Nachbarn Russlands – etwa die baltischen Staaten, Polen oder Finnland – haben aus ihrer Geschichte und aus aktuellen Ereignissen konkrete Schlüsse gezogen. Ihre verstärkten Investitionen in Verteidigung und ihre Einbindung in Bündnisse wie die NATO sind keine aggressiven Akte, sondern Ausdruck eines legitimen Sicherheitsbedürfnisses. Wer ihnen daraus einen Vorwurf macht, verkennt die grundlegende Logik staatlicher Selbstbehauptung.


Es ist wichtig, zwischen berechtigter Kritik an Aufrüstung und notwendiger Verteidigungsfähigkeit zu unterscheiden. Eine Gesellschaft, die ihre eigene Sicherheit nicht gewährleisten kann, wird im Ernstfall weder ihre Souveränität noch ihre demokratischen Werte schützen können. Der oft zitierte „praktische Hausverstand“ würde hier nahelegen: Abschreckung dient im Idealfall gerade dazu, Krieg zu verhindern, nicht ihn zu provozieren.


Zugleich darf die Diskussion nicht in pauschale Schuldzuweisungen oder Verschwörungstheorien abgleiten. Komplexe geopolitische Ereignisse – wie etwa Sabotageakte an Infrastruktur – bedürfen sorgfältiger, faktenbasierter Untersuchung. Vorverurteilungen ohne belastbare Belege schwächen nicht nur die eigene Glaubwürdigkeit, sondern auch die Qualität des öffentlichen Diskurses.


Europa steht heute vor der Herausforderung, Sicherheit und Frieden gemeinsam zu denken. Diplomatie bleibt unverzichtbar – doch sie entfaltet ihre Wirkung nur dann, wenn sie von einer realistischen Einschätzung der Machtverhältnisse begleitet wird. Eine glaubwürdige Verteidigungsfähigkeit ist daher kein Widerspruch zu einer Friedensordnung, sondern eine ihrer Voraussetzungen.


Die Nachbarn Russlands haben diese Realität erkannt. Es wäre klug, ihre Perspektive ernst zu nehmen – nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags wurde ChatGPT unterstützend eingesetzt.


Die Veränderung

 



Es ist nicht notwendig, seinen Lebensstil zu ändern.  Nur Hörensagen wird keine Veränderungen bewirken. 

Il vecjo e la sô machine.

 Ancje inte sô vecjece, un om al si permet il lussi di comprâ un motôr Citroën di doi cjavâi. Il parafang di drete al è cuviert di argjile. Il capuç al è decorât cun striis zâls pituradis a man. L’om al jentre inte machine; il cuviert de machine al è lât. La machine e si trasforme intun co-kart ros. Cuntune lungje jeve nere par stierçâ. L’om al si domande cemût che al fasarà a cjaminâ traviers de campagne sot ploie fuarte cence bagnâsi.

Freitag, 3. April 2026

Liebe versus Sex.

 Liebe sehnt sich nach Zuneigung, während Sex nach Befriedigung strebt.

Paul M. Zulehner

Paul M. Zulehner 


Hass gegen andere ist ein Gefühl, das jeder kennt. Johannes 2:15 berichtet von einem Vorfall, bei dem Jesus eine Peitsche aus Stricken anfertigte und die Händler mit ihren Schafen und Rindern aus dem Tempel vertrieb. Er warf das Geld der Wechsler auf den Boden und stürzte ihre Tische um. 


Hans Gamma






Schattenarbeit

 Die Vergangenheit nicht zu beschönigen, um der eigenen Schattenseite keine Beachtung zu schenken, sondern voll und ganz darin zu sein, ohne Angst krank zu werden. Niemand kann sich seinem eigenen Verdorbenen entgegenstellen oder das Unvollkommene in seiner Seele auslöschen. Schattenarbeit kann jedoch helfen, ein Gleichgewicht im Inneren zu finden.

KIM THEM DO

 Kein Mensch ist verpflichtet, sich einer religiösen, spirituellen, politischen, weltlichen oder despotischen Macht zu unterwerfen. Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut und gilt für alle Menschen, nicht nur für diejenigen, die versuchen, durch Gewalt und Macht ein Territorium außerhalb ihres Landes zu erobern.

KIM THEM DO

Das Böse

 Das Böse ist unbesiegbar, doch der Mensch kann sich seinem eigenen Bösen stellen, ohne über andere zu urteilen. Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut und gilt für alle, nicht nur für die Tugendhaften.

Soziale Politik & Demokratie


Sehr geehrte Redaktion von „Soziale Politik & Demokratie“,


mit Interesse habe ich Ihren Beitrag zur aktuellen internationalen Lage gelesen. Ihr Anliegen, auf die sozialen Folgen von Kriegen und geopolitischen Spannungen aufmerksam zu machen, ist zweifellos wichtig und verdient eine ernsthafte Diskussion.


Gleichzeitig erscheint es notwendig, einige Punkte Ihres Textes kritisch und faktenbasiert zu hinterfragen.


Ihr Beitrag legt einen starken Fokus auf die Verantwortung westlicher Staaten, insbesondere der USA und europäischer Regierungen. Diese Perspektive ist ein legitimer Bestandteil politischer Analyse. Allerdings entsteht der Eindruck einer einseitigen Darstellung, da andere zentrale Faktoren der aktuellen Weltlage weitgehend unberücksichtigt bleiben.


Insbesondere fehlt eine klare Einordnung der Angriffskriege von Wladimir Putin, vor allem im Kontext des Krieges gegen die Ukraine seit 2022. Dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg stellt einen entscheidenden Wendepunkt für die europäische Sicherheitsordnung dar und hat maßgeblich zu den von Ihnen angesprochenen wirtschaftlichen und energiepolitischen Verwerfungen beigetragen. Sanktionen und steigende Energiepreise sind nicht isoliert zu betrachten, sondern stehen im direkten Zusammenhang mit dieser Eskalation.


Eine ausgewogene Analyse internationaler Konflikte sollte daher alle relevanten Akteure und Ursachen berücksichtigen. Dazu gehören neben westlichen Entscheidungen auch die Rolle autoritärer Regime, geopolitische Machtinteressen sowie die Verantwortung jener Staaten, die durch militärische Aggressionen Konflikte überhaupt erst auslösen oder verschärfen.


Darüber hinaus wäre eine differenziertere Betrachtung der innenpolitischen Entwicklungen sinnvoll. Wahlergebnisse lassen sich in der Regel nicht monokausal erklären. So spielen neben wirtschaftlichen Sorgen auch Faktoren wie Migration, Vertrauen in Institutionen, regionale Unterschiede und politische Kommunikation eine wesentliche Rolle.


Auch die pauschale Charakterisierung politischer Akteure als „Kriegsparteien“ oder „Kriegstreiber“ trägt aus meiner Sicht wenig zu einer sachlichen Debatte bei. Eine präzisere, differenzierte Sprache könnte dazu beitragen, die politische Diskussion zu versachlichen und unterschiedliche Perspektiven konstruktiver gegenüberzustellen.


Abschließend möchte ich betonen, dass Kritik an Regierungen und politischen Entscheidungen ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Ebenso wichtig ist jedoch eine ausgewogene, faktenbasierte Darstellung, die Komplexität anerkennt und nicht durch Verkürzungen ersetzt.


Ich hoffe, dass meine Anmerkungen als Beitrag zu einer sachlichen und differenzierten Auseinandersetzung verstanden werden.


Mit freundlichen Grüßen


Hans Gamma


Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.


rochusthal

 


rochusthal


Meine These lautet:


Glück besteht darin, das Besondere nicht als selbstverständlich anzusehen. Es erwächst aus einer Haltung der Demut gegenüber dem kurzen Leben, das uns gegeben ist – Tag für Tag, im Bewusstsein dessen, was von innen und außen auf uns einwirkt. Der Mensch ist aufgefordert, zu arbeiten, zu leiden und auch das Leiden zu begrenzen, um seinen Weg täglich ein wenig besser zu gehen.


Gleichzeitig halte ich es für notwendig, diese Sicht nicht zu idealisieren. Die Forderung nach ständiger Achtsamkeit und innerer Arbeit kann leicht in einen stillen moralischen Druck umschlagen: als müsste der Mensch seinem Leben fortwährend gerecht werden. Doch der Mensch ist und bleibt unvollkommen. Das Böse verschwindet nicht, weder durch Einsicht noch durch Anstrengung. Es gehört – in unterschiedlicher Ausprägung – zu ihm selbst.


Gerade deshalb liegt der Wert dieser Haltung vielleicht weniger im erreichbaren Ziel als im Versuch. Nicht die Überwindung des Bösen macht das Leben sinnvoll, sondern das bewusste Ringen mit ihm, trotz absehbarer Grenzen. Glück wäre dann kein Zustand, den man sich erarbeitet, sondern ein fragiler Moment der Klarheit und Dankbarkeit innerhalb dieser Spannung.


In dem Wissen, dass mir ChatGPT bei der Formulierung und Schärfung dieser Gedanken behilflich war, danke ich.


Vergangenheit

Die Vergangenheit ist unauslöschlich in unserer Seele verankert. Erinnerungen aus vergangenen Zeiten durchziehen unsere Gedankenwelt, unabhängig von unserem Willen. Gedanken kommen zu uns, nicht wir zu ihnen. Die Vergangenheit ist ein fester Bestandteil unseres Lebens.

Antartika

 Shikpɔŋhosomɔ ko tsirɛ Cape Horn kɛbɛŋkɛ Antarctica.

raíces das árbores

 Na beira do lago, as raíces marróns das árbores apuntan cara ao ceo.

Donnerstag, 2. April 2026

Paul M. Zulehner

 Paul M. Zulehner


Ihre Ausführungen zu Etty Hillesum verstehe ich als Entfaltung meiner eigenen These: Das „absolute Böse“ ist dem Menschen nicht zugänglich. Was uns zugänglich ist, sind unsere Abgründe, unsere Verstrickungen – und die Verantwortung, uns ihnen zu stellen.


Gerade Hillesums innerer Weg zeigt für mich eindrücklich, dass die entscheidende Auseinandersetzung im Inneren des Menschen stattfindet. Ihre Weigerung, den Hass in sich weiterzutragen, ist kein naiver Eskapismus, sondern eine radikale Form von Verantwortung: die Verantwortung für das eigene Innere, für das eigene Handeln und letztlich für die Welt, in der wir leben.


Zugleich ist mir bewusst, dass diese Perspektive eine Spannung in sich trägt. Die Konzentration auf die „Schattenarbeit“ am eigenen Selbst darf nicht dazu führen, äußeres Unrecht zu relativieren oder passiv hinzunehmen. Gerade angesichts der historischen Realität, in der Hillesum lebte und ermordet wurde, bleibt die Frage nach Widerstand, nach strukturellem und politischem Handeln unausweichlich.


Meine These will daher nicht verharmlosen, sondern zuspitzen: Wenn wir vom „absoluten Bösen“ sprechen, laufen wir Gefahr, das Böse zu externalisieren – es den „anderen“ zuzuschreiben. Die Anerkennung, dass auch wir selbst zur Verfehlung fähig sind, zwingt uns in die tägliche Gewissensprüfung, von der ich spreche. Sie ist unbequem, aber notwendig.


Die unteilbare Menschenwürde bildet für mich dabei den Maßstab. Sie gilt ausnahmslos – auch dort, wo sie am radikalsten verletzt wird. Gerade daraus erwächst die Verpflichtung, sowohl im Inneren gegen Hass zu arbeiten als auch im Äußeren für Gerechtigkeit einzustehen.


So verstehe ich den Weg, den Hillesum – und in Ihrer Deutung auch Jesus – gegangen ist: nicht als Flucht vor der Welt, sondern als ein Ringen darum, Gewalt nicht weiterzugeben, sondern in Verantwortung zu verwandeln.


Hinweis: Bei der Formulierung dieses Beitrags hat mich ChatGPT unterstützend begleitet.

Hans Gamma

 

Der Weg der Wahrheit

 



Der Verstand mag uns den Weg weisen, doch das Schicksal hat oft andere Pläne, als wir uns vorstellen. 

FREIER MENSCH

 FREIER MENSCH

Beitrag für „Freier Mensch“ – Einordnung und Kritik


Der russische Präsident Wladimir Putin führt seit dem 24. Februar 2022 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Dieser Krieg ist nicht nur ein geopolitischer Konflikt, sondern vor allem eine fortwährende, systematische Verletzung der universellen, unteilbaren und absoluten Menschenwürde. Tag für Tag sterben Zivilisten, werden Städte zerstört und grundlegende Menschenrechte missachtet – Rechte, die unabhängig von Nationalität, politischer Zugehörigkeit oder militärischer Lage gelten.


Die Menschenwürde ist kein verhandelbares Gut und kein Instrument geopolitischer Interessen. Sie gilt absolut. Wer Krieg gegen die Zivilbevölkerung führt oder ihn bewusst in Kauf nimmt, verletzt diese Würde in ihrem Kern.


Vor diesem Hintergrund erscheinen Aussagen wie jene des US-Vizepräsidenten JD Vance, der Europa vorwirft, der Ukraine einen „Bärendienst“ zu erweisen, als verkürzt und problematisch. Seine rhetorischen Fragen – „Kämpfen für immer, womit? Mit wessen Geld, wessen Munition, wessen Leben?“ – greifen zwar reale Belastungen auf, blenden jedoch die zentrale Ursache aus: den Angriff selbst. Ohne den Krieg gäbe es weder diese Opfer noch diese Kosten.


Auch die Bezugnahme auf einen Friedensplan des US-Präsidenten Donald John Trump bedarf einer kritischen Einordnung. Frieden kann nicht bedeuten, dass ein Aggressor für seine Gewalt belohnt wird. Ein solcher Ansatz würde nicht nur das Völkerrecht untergraben, sondern auch ein gefährliches Signal für zukünftige Konflikte senden.


Ebenso ist die Darstellung, Russland habe den Krieg „gewonnen“ und könne daher Bedingungen diktieren, faktisch und politisch höchst umstritten. Unabhängig vom militärischen Verlauf bleibt entscheidend: Das Recht steht nicht auf der Seite des Stärkeren, sondern auf der Seite derjenigen, deren grundlegende Rechte verletzt werden.


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht dabei stellvertretend für ein Land, das sein Existenzrecht verteidigt. Unterstützung für die Ukraine ist daher nicht primär eine Frage strategischer Interessen, sondern eine Frage der Wahrung von Recht, Freiheit und Menschenwürde.


Abschließend bleibt festzuhalten: Kritik an politischer Strategie ist legitim und notwendig. Doch sie darf nicht dazu führen, die Verantwortung für Gewalt zu relativieren oder die fundamentalen Prinzipien der Menschenrechte aus dem Blick zu verlieren.


Hinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags hat mich ChatGPT unterstützend begleitet.

Hans Gamma

Übersetzungen zum Thema Ukraine

Übersetzungen zum Thema Ukraine 

Der Artikel „Skandal der Illusionen“ von Vitaly Portnikov stellt eine ernste Debatte über die Rolle der USA im Ukraine-Krieg dar. Es ist unbestreitbar, dass Volodymyr Zelensky sowohl von seinem Vorgänger Joe Biden als auch vom aktuellen Präsidenten darauf vertrauen durfte, Unterstützung gegen die russische Aggression zu erhalten. Dies ist kein bloßer Wunsch, sondern eine fundamentale Erwartung, die historisch gewachsen ist. Zelensky steht jedoch vor einem Dilemma: Während die USA betonen, keine Zugeständnisse aufzuzwingen, so wächst in der Ukraine die Sorge, dass amerikanische Sicherheitsgarantien nur leere Versprechen bleiben. Der wahre Skandal ist weniger in den einzelnen Behauptungen zu suchen, sondern in der Tatsache, dass beide Seiten in einer Welt von vagen Illusionen operieren. Während die Ukraine auf echte Sicherheitsgarantien hofft, die einen neuen Angriff verhindern, erkennen wir, dass die USA, wie in der Vergangenheit, zögern, sich einem direkten Konflikt mit Russland zu stellen. Die Hoffnung auf einen Ausweg liegt in der gezielten Schwächung des russischen wirtschaftlichen Potenzials. Nur wenn Russland seine Kriegsressourcen verliert, kann eine dauerhafte Entschärfung der Lage möglich werden.

Dieser Text wurde mit ChatGPT moderiert.

Sich an das Schwere halten.

 Hoffnung haben kann in Irrwege führen, sich an das Schwere halten kann helfen, den Alltag zu bewältigen.

Paul M. Zulehner

 


Paul M. Zulehner


Sehr geehrter Herr Zulehner,


zunächst möchte ich Ihnen ausdrücklich danken. Ihre Überlegungen – insbesondere die Betonung der gemeinsamen Feier und der aktiven Beteiligung aller – haben mir geholfen, meinen eigenen Zugang zur Liturgie neu zu reflektieren und zu vertiefen.


Gleichzeitig möchte ich Ihre Gedanken respektvoll um eine kritische Perspektive ergänzen:


Ihre Beschreibung einer synodal gestalteten Liturgie, in der die Feiernden selbst Verantwortung übernehmen, erscheint mir pastoral sehr fruchtbar und zeitgemäß. Besonders dort, wo Menschen an Lebenswenden bewusst beteiligt werden, entsteht tatsächlich jene Erfahrung von „Kirche als gemeinsamer Weg“, die Sie eindrücklich schildern.


Dennoch frage ich mich, ob bei aller berechtigten Betonung des „ergon tou laou“ nicht eine Spannung bestehen bleibt, die schwer aufzulösen ist: Wenn Liturgie zu stark von subjektiven Zugängen, persönlichen Deutungen und situativen Gestaltungen geprägt wird, besteht die Gefahr, dass ihre objektive, überindividuelle Dimension – ihr Geheimnischarakter – in den Hintergrund tritt.


Ich knüpfe hier an eine Überzeugung an, die sich für mich zunehmend verdichtet hat: Gott ist im Menschen gegenwärtig, aber zugleich grundsätzlich unnahbar, dem Zugriff des Subjekts wie auch jeder äußeren Form entzogen. Diese verborgene Gegenwart lässt sich weder vollständig ausdrücken noch „gestalten“ – auch nicht in noch so partizipativen liturgischen Formen.


Gerade deshalb scheint mir die Liturgie auch eine Gegenbewegung zur völligen Aneignung zu sein: Sie bewahrt Räume, in denen nicht alles verfügbar, erklärbar oder individuell formulierbar ist. Die Gefahr einer rein synodalen Praxis könnte darin liegen, dass das Geheimnis Gottes zu sehr in die Sprache und die Bedürfnisse der Beteiligten übersetzt wird – und dabei seine Unverfügbarkeit verliert.


Vielleicht liegt die Zukunft daher weniger in einer einseitigen „Synodalisierung“, sondern in einer sorgfältigen Balance:

zwischen Beteiligung und Vorgabe,

zwischen Ausdruck und Schweigen,

zwischen Gemeinschaft und dem bleibenden Gegenüber Gottes.


In diesem Spannungsfeld sehe ich Ihre Überlegungen als wertvollen Beitrag – und zugleich als Einladung, die Grenzen menschlicher Gestaltungskraft im Blick zu behalten.


Mit Dank für Ihre anregenden Impulse und freundlichen Grüßen

Hans Gamma

Dieser Beitrag wurde mit dem System ChatGPT moderiert.