Das Problem
Zwischen böse und gut zu entscheiden, damit muss jeder Mensch bei sich selbst, und vor der Tat oder dem Nichtstun beginnen. Die Würde des Menschen ist universal, unteilbar und absolut. Für diese Prämisse muss sich niemand entschuldigen, auch wenn sie nur für einen selbst ihre Bewandtnis hat. Niemand hat jemand anderem etwas besser zu wissen. Seine Sitten und Gebräuche andern vorzusetzen. Niemand hat einem anderen seine Wertvorstellung vorzuschreiben. Niemand kann das was ein allgemein gültigstes Bestreben seine Rechtfertigung behauptet, jemand der anders denkt aufsetzen. Das was die eigene Tugend und Überzeugung, strukturiert, am nächsten zur Umkehr auffordert, sei wohl überprüft, ob es vor dem eigenen Gewissen standhält. Eine Skizze zur Moral, in einer Rückbindung durch das Überkommen in der Schrift, muss dem ganzen Menschen mit seiner Vernunft und allen Sinnen standhalten können. Alles was sich der Wahrheit, des Lebens verpflichtet, muss tagtäglich, von jedem einzelnen Menschen überprüft und wenn nötig verändert werden.
KI
Antisemitismus ist eine Feindseligkeit oder Vorurteile gegenüber Juden, die sich in Wort, Tat oder Einstellung äußern kann. Er kann verschiedene Formen annehmen, darunter religiöse, rassistische, politische oder soziale Motive. Es ist eine Form von Rassismus, die Juden als Kollektiv aufgrund ihrer Religion, Herkunft oder ihres vermeintlichen Einflusses angreift.
Antisemitismus hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht, und hat sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Formen entwickelt.
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