Aus dem Unbewussten hat sich das Bewusstsein entwickelt. Die Seele selbst hat kein Problem mit einem absoluten Denkansatz, der ihre Wirklichkeit mit Füssen tritt. Das Denken hat sich von der Natur so weit abgeschnitten; es sitzt im Elfenbeinturm und merkt nicht, dass an der Basis die Mauer wackelt. Was die Eigenschaften des des Körperbaus betrifft, so steht die Seele, den Kern umfassend, in jedem Menschen mitten drin.
Samstag, 28. Juni 2025
mit oder ohne
Gott kann nicht verstanden werden; obwohl Gläubige ihn in Mythen und Erzählungen, die sich von der Realität unterscheiden, indem sie nicht nachprüfbar und von kollektiven Glaubensvorstellungen geprägt sind; Gott als die eine Wirklichkeit und Wahrheit tagtäglich im Ritual verkünden.
Der Mensch, der für sich selbst annimmt, dass Gott, der Geschlechtslose in ihm selbst wohnt; das muss der Verstand nicht bestätigen, das kann nur eine Erfahrung mit dem Unnahbaren in ihm selbst zur Gewissheit werden.
Die Beziehung zum Kern, durch die Seele, muss nicht mit den Nächsten als Aufforderung geteilt werden. Jeder Mensch muss auf seine Art, damit zu seiner Erkenntnis, mit oder ohne Gott, sich damit zurechtfinden.
Die Gunst und das Scheitern
Die Gunst das eigene Leben unter allen Umständen führen zu können; ist allen, auch jenen, die auf Hilfe angewiesen sind gegeben.
Das Scheitern ist ein Bestandteil des Lebens. Mit der Hoffnung, auf ein besseres Leben; damit soll der Mensch, sein eigenes Dasein nicht zurechtbiegen.
Die Schafe
Das Haus Gottes ist in uns. Wir sind nicht die Schafe eines Oberhirten. In der Seele selbst, spricht Gott im Traum zu jedem Menschen, zu jedem, seiner Wesensart entsprechend.
Grundsatz
Gott ist für mich persönlich kein Problem.
Diejenigen die einen Menschen als Gott anerkannt haben und fest an ihren Erlöser glauben; jene die davon überzeugt sind, dass er die rechte Hand, als Sohn Gottes für die ganze Menschheit sei, wie er es damals von sich selbst behauptete.
Jeder Verband, will sich einer Spitze unterstellen, das mag vernünftig sein und Geborgenheit im tagtäglichen Ritual vermitteln.Die Seele, in der Gott sein Zelt seit jeher und in Zukunft in jedem Menschen aufschlagen wird, meine Beziehung zu Gott geht da draussen niemand was an.
Der Mann
Fallimenti
Tutti commettiamo errori nel nostro cammino attraverso la vita. Non c'è vergogna nell'ammettere a noi stessi i nostri fallimenti.
Die Zukunft
Lebenslast
Donnerstag, 26. Juni 2025
Wiedersehen
Mittwoch, 25. Juni 2025
Das Kind
Eine Stimme sagt
Dienstag, 24. Juni 2025
Nicht erkannt
An: Petro Poroschenko
Die Ukraine steht unter dem Druck des Möchtegern Kaisers des dritten Rom, zu dem Donald John Trump eine freundschaftliche Beziehung pflegt.
An: Leonardo Boff
Der Mensch ist weder Mittel noch Zweck. Jeder Mensch ist der universellen, unteilbaren, absoluten Menschenwürde. Die weltlich und spirituell Mächtigen reden vom Frieden, den es seit Menschengedenken nicht gab und nie geben wird.
Bekehrung
Solange der Mensch den Traum nicht als seelische Tatsache betrachtet, sollte er anderen Menschen, mit seinem Glauben keine Bekehrung verordnen.
Unbill
Falsche Schritte, auf die sich der Schatten jedes Menschen legt, er muss damit zur Einsicht kommen, dass er an seiner Unbill arbeiten muss und das an jedem Tag.
Die Mächtigen
Frühmorgens
Auf dem Weg
Der Erste
Montag, 23. Juni 2025
Der Text
erfolglos
Sonntag, 22. Juni 2025
Ein Regelwerk
Ein Regelwerk hält das Geheimnis im Kern, durch das Bewusstsein, mit allen Fragestellungen nicht fest. Die Zahl ist eine Hilfsgeburt des Unbewussten, damit der Mensch mit der 0 sich zu allen Seiten, sich Ziele setzen kann; die im Gebrauch und mit dem Masstab vergängliche Dinge erschafft.
Der letzte Atemzug
näher zum Himmel
Samstag, 21. Juni 2025
Ein Ereignis
Das ein Ereignis, im Drama der Seele, den Träumer eindeutig formt, dies ist nicht allseits bekannt. Im kurzen Zeitraum des Lebens, zu neuer Einsicht durch den Traum und Umkehr, wird der Mensch zu neuer Tat tagtäglich aufgefordert.
Der Steppenwolf: Hermann Hesse und Carl Gustav Jung
Die Seele ist kein Spielplatz für Hoffende, die dem Drama des Lebens entrinnen wollen.
Die Seele braucht keinen Schriftsteller der sich anmasst, die Tiefen und Höhen im Unbewussten für die Menschheit erkunden zu können.
Die analytische Seelenforschung hat mit ihrer Methode ein Konstrukt geschaffen um der Seele, durch das Nachdenken, sich ihr habhaft zu werden. Vor allem bei denen, die in einem Leidensdruck nach Hilfe und Vergebung suchten.
Dem Duce wurde damals angeleimt und anderen spirituellen Führern, sie seien Gott.
Die Seele braucht keine Seelsorger, die Seele birgt alles um dem Einzelnen auf dem kurzen Weg durch das Leben, den Sinn und die Aufgabe seines Seins, durch den Traum, zur Einsicht zu bringen und damit verständlicher zu machen.
Die harte Arbeit den Traum zu entschlüsseln; ein Leben lang, ist nicht zum lachen.
Die Seele ist nicht krank, sondern der Mensch der sich mit spirituellen Praktiken, einer Art Exorzismus, das Leben innen und aussen, dem Leben nach seinem Willen habhaft zu werden.
Weinen
Die Menschenwürde gilt allen, den Bösen und den Guten. In Würde weinen, meint, man sei besser als alle anderen.
Der rechte Moment
Erfolgreich sein, das Glück haben wollen, durch andere, mit unserer Grossmütigkeit aufzutreten, um damit sich mit ihrem Glanz der Edelsteine umhüllen zu lassen, sich als Schatzkammer des Lebens zu behaupten. Dies alles braucht es nicht, um im rechten Moment, einem Bedürftigen zu Diensten zu sein.
Aus dem Urgrund
Das Denken hat sich aus dem Urgrund entwickelt. Beim Menschen ist es seit der Menschwerdung, die noch im Gange ist, auf das Alter der gesamten Entwicklung des Lebens bezogen, vielleicht eine Sekunde alt. Das Leben denkt schon immer. Jede Kreatur auf seine Art.
Dem zu Sagenden
Die Anweisung der Seele, dem zu Sagenden, meint nicht das hybride Salz, eines Meisters, als Inhaber und als Künstler, sein Kunst Gen und Genie.
Keine Erlaubnis
Der globale Terror
Das scheut die Tyrannen rund um die Welt, von ihrem Terror nicht ab.
An die Seelsorger
Antwort an Leonardo Boss
Der Mensch selbst ist nicht die lebendigen Einheit der Gegensätze. Jeder Mensch ist im innern und aussen in Verstrickungen des Daseins ausgespannt. Das absolute Böse ist dem Menschen nicht zugänglich. Der Mensch ist Natur in der Natur, seit jeher, in der Menschwerdung die noch im Gange ist. Der Einzelne Mensch kann sich, bis heute nicht gegen die Tyrannei von aussen zur Veränderungen, eines wahren Friedens zur Wehr setzen. Der Einzelne hat keine Macht, ob er an Gott glaubt oder nicht, einen Samen für den Frieden zu säen. Was der Einzelne nicht verändern kann, das muss er ertragen. Trotzdem, kann der Mensch, unter allen Umständen versuchen, jeden Tag das Bessere zu wagen. Das wird die Autokratie, die, die universelle, unteilbare, absolute Menschenwürde nicht annimmt, nicht verändern.
Gegenverkehr
Betreuung
Freitag, 20. Juni 2025
Wunder
Die Toten
Keine Grenzen
Mittwoch, 18. Juni 2025
Ihre Geschichten
Je mehr ich versuche
den Ängsten
die Tür zu weisen
der Alp wird mich deswegen
im Traum durchdringen
der Tag gefüllt mit Erinnerungen
Gedanken kommen zu mir
ich kann meinen Schatten
den Stein nicht erweichen
die Tür in die Ewigkeit in mir
ist sperrangelweit offen
der Tag erwartet mich
aus dem Drama der Seele
geladen mit ihren Geschichten
Der Traum
Die Wirklichkeit der Seele, aus Momenten eigener Erfahrung, als ein inneres Ereignis, selbst so der Traum; kann von aussen, durch einen Seelsorger, weder verneint noch bejaht werden.
Das Naturereignis
Zitat: Im Traum sprechen wir nur zu uns selbst.
Antwort: Der Traum ist ein Naturereignis, indem ich nicht der Autor selbst bin.
Kein Friede
Es gibt keinen Frieden, wenn der Mensch keinen Ausgleich zwischen seiner Innenwelt und der Aussenwelt schaffen kann.
Die Autokraten
Wir hören und sehen was die Autokraten, mit ihrer neuen Weltordnung alles in die Welt setzten. Das Leben eines Menschen ist zu kurz, um all den Schutt und die Asche, den sie späteren Generationen zurücklassen, in mühsamer Arbeit wieder aufzuräumen.
In der Tradition de imperialen Russlands
Unter den heutigen Tyrannen
Unter den heutigen Tyrannen, ist der einfache Mensch seines Lebens nicht mehr sicher. In Demokratien, die noch lebendig sind, können Menschen noch unverfälscht und echt, ihre Ansichten teilen und ihre eigenen Wege gehen.