Mittwoch, 31. Dezember 2025
kiene Frage
Dienstag, 30. Dezember 2025
Первый в крепости
Minden simán megy tetőtől talpig.
setzt alle Daten
fein säuberlich
auf das Papier
ohne dass
der Mensch
mit dem Stift
zur Überprüfung
ansetzen muss
The tyrant
On nous dit
in der Planung steht
Konstanz mit einer Brücke
mit Zürich zu verbinden
Повседневная жизнь тирана и его агрессивные войны на протяжении двадцати пяти лет.
The wannabe king
Vicarius Dei
Der Vorsatz
wenn der Traum ihn überwacht
ihn zur Rede stellt
was er sich dabei gedacht
die Widerhaken der Geschichten
und der Geschichte
neu überdenken
von Anker lassen
den eigenen Hass
gegen das Böse
der anderen verlassen
es ist ihre Aufgabe
sich damit
auseinander zu setzen
den eigenen Schmutz
an und in der Kehle
bevor ein Urteil
in Wort und Tat
über andere gefällt
im Spiegel der Seele
sich selbst zu neuer Einsicht
tagtäglich säubern und pflegen
Diktatur
Das unsichtbare Gericht
Montag, 29. Dezember 2025
Ins Reine kommen
Ламбарднік
for a tryst
הדומיננטיות
시금치 또는 콩
Hiring and firing
Nimm den Traum ernst.
Die Welt
Die Welt als Nabelschnur zur Innenwelt, die das Dasein des Menschen, mit Nahrung, und den Geschichten der Vorwelt vermittelt. Die Geste, im Körperbild des anderen in Bewegung, sagt uns, wem wir uns zuwenden sollen, oder auch nicht. Die List der Natur, lässt uns zur Weitergabe des Lebens zueinander kommen.
Das gesellschaftliche Leben, will uns in ihren Normen und Traditionen und Sitten einschleusen, sodass wir das Unbewusste, seine Botschaften verneinen und verdrängen. Die Anatomie, der Seele, ihre Wirklichkeit, verankert im Körper wird durch äussere Dogmatik und Lehre seit der Kindheit wird dadurch von seinem Wesenskern entmündigt. Im Körperselbst, wird der Bewegungsinn des Menschen damit ausgeblendet.
Die Menschheit, jede/er ist ein Teil einer Gemeinschaft. Die Vielfalt von Sprachen, die eine natürliche Grenze, zu anderen zieht. Erziehen kann niemand den anderen, begleiten und unterstützen, dass ist in der Pädagogik und Agogik die Aufgabe. Wir werden nicht in etwas hineingeboren, was uns nicht im innersten entspricht. Klar ist, dass niemand vor der Menschwerdung gefragt wird, ob er Mensch werden will oder auch nicht. Wir atmen alle dieselbe Luft, trinken alle dasselbe Wasser, der Tyrann sowie der ganz einfache Mensch.
Das Gemeinsame beginnt in der Intimität, der Kinästhesie, KI ( Ein Handlungskonzept, das die eigene Bewegung und die des Gegenübers in den Mittelpunkt stellt, um Bewegungsabläufe zu erleichtern.) von Mutter und Kind. Denn ohne Nachahmung, Wärme und Berührung der Mensch stirbt. Jedes Frage an den anderen ist obszön, die Frage selbst kann die inneren Beweggründe eines anderen nie ganz verstehen. Jeder Erwachsene muss für sein tun und lassen, vor sich selbst rechtfertigen und dazu die Verantwortung tragen.
Die intrinsische Motivation eines Menschen, bleibt trotz aller Methoden und Analysen dem Auge des andern ein Geheimnis und verborgen. Sinnvoll ist dem Menschen eine Handlung, die ihn zwischen Innen- und Aussenwelt in einen Ausgleich bringt.
Das Bewusstsein, schwimmt auf dem Urmeer des kollektiven Unbewussten. Selbst die Sinngebung, die jeder Mensch zum Alltag zum Gebrauch hat, haben muss, damit sie/er die Aufgaben für sich und in der Umwelt bewusst bewältigen zu können, kann in der Nachahmung eines andern wichtig sein. Die Widersprüche im Dasein belieben erhalten. Kein Überich kann uns aus dem „ES“ befreien. Das ich ist Bestandteil, dass sich für eine bewusste Auseinandersetzung zwischen Wissen und Nichtwissen, als ganzer Mensch einsetzen muss.
Ordnung kann nicht erklärt werden, der Mensch muss sich dem Kosmos (Ordnung) unterstellen und daran arbeiten.
Jede/er ist für seinen Teil für seine Sinnfindung selbst verantwortlich.
Nicht jeder Konflikt kann gelöst werden, jede/er arbeite tagtäglich an seiner eigenen Problematik.
Die Sozial-(Lehre) verneint das Geworden-sein aus dem Kern des Menschen selbst.
Wir sind nicht (Welt), wir sind ein Sekunden-Bruchteil, des Lebens auf der Erde, wie lange noch, weiss niemand.
Die einzige Tatsache ist der Tod.
Die Anmache
nicht auffindbar
Der letzte Arbeitstag
Sonntag, 28. Dezember 2025
Weltanschauungen im Widerspruch
Alles was im Ismus endet will das Einfache im Dasein niedriger bewerten.
Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig.
Alles was den Menschen, von innen her zum Tatendrang auffordert, endet in einer Arbeitsleistung. Nicht jedes Tun muss in einer Sinnfindung ihre Entsprechung haben. Die Würde des Menschen ist universell, unteilbar und absolut. Die Rechtsprechung, je nach Weltanschauung, verhindert nicht den Machtmissbrauch, nicht nur die der Tyrannen. Macht kommt von machen, dem sind natürliche, „wir sind Natur in der Natur“, Grenzen gesetzt. Wer sich über alles, erhaben fühlt, schadet sich vor allem selbst.
Es gibt keinen Unterschied, zwischen der Präambel, „Im Namen des Volkes“ und dem „Im Namen des Allmächtigen“, beides geheimnist, delegiert die gesamte Verantwortung im Dasein eines Menschen auf die Masse. Diese Prämissen, was dem Menschen damit zu glauben vorgestellt wird, hat er in allem, zu befolgen.
Gerechtigkeit gibt es, ausser dass jede/er seinem Gewissen zur Tat Folge leistet. Jede/er hat das Recht im Vollzug mit anderen, bevor er sein Urteil über andere setzt, es neu zu überdenken und danach zu handeln. Ein Nein sei ein nein, ein Ja, ein ja. Dazu braucht es die tagtägliche Auseinandersetzung mit sich und den anderen. Was heute richtig und gut war, ist morgen das Falsche. Das Gesetz im Kern, umfasst von der Seele, ist so alt wie die Menschheit selbst. In der Menschwerdung, die nicht abgeschlossen, sich noch immer im Gange befindet. Was Brauch und Sitte ist, fasst sich in Regeln und Normen, die nicht jedem in seine Berufung eingenäht sind. Nicht jede Idee, nicht jede Gesinnung, passt haargenau in die Selbstverantwortung und Lebensweise eines anderen. Die Rückbindung auf Weisheiten von altersher, können den Weg nicht versperren auf das Unbekannte, das noch nicht zur Gewissheit des Menschen geworden. Umwege, die mit Bedacht durchlaufen, können auf das Bessere, das noch nicht im Da weilt, hinweisen. Die Werkzeuge dazu sind unwichtig, sondern das unablässige Tun, zwischen allen Gegensätzen. Die eigene Schuldanerkennung und Sühneleistung, von der ist der unvollkommene Mensch sein Leben lang nicht zu befreien. Niemand muss den/die Anderen aufrütteln, jede/er hat mit seiner Schattenarbeit genug zu tun. Jeder Mensch hat eine/seine Ahnung davon, ohne in Ungeduld verfallen zu müssen, was die Not der Zeit verlangt. Der Markt und das Geld an sich, erkennen sich selbst keiner Moralen. Das Erbe, das jeder Mensch, auch ohne Besitztum verbreitet, müssen seine Nachfahren überprüfen. Die Spreu vom Weizen trennen. Der Staat, das sind wir, in der Diktatur, sowie in der Demokratie. Jeder Mensch hat seine Arbeit tagtäglich zu tun. Der Staatskapitalismus unterscheidet sich heute nicht mehr vom Kapitalismus westlicher Prägung. Beides, hat sich von der Natur und den Menschen abgewendet. Die christliche und die Sittenlehre des Sozialismus, haben den Menschen, von der Tyrannei bis heute nicht befreit. Das Problem beginnt damit, dass wir anderen, die anders denken besser wissen wollen. Macht die von aussen kommt, kann eine/er ablehnen oder nicht. Niemand kann von sich behaupten, auch als ganz einfacher Mensch, dass er bewusst, oder unbewusst Macht ausübt.
Die Aufgabe
Das kollektive Unbewsste
Gedanken und Erinnerungen kommen zu uns, nicht wir zu ihnen. Damit ist jeder Mensch, ob er will oder nicht betroffen, vor allem, von dem was nicht gut war, indem wir alle, die Unbill durch die Verdrängung, davon nichts wissen wollen. Weil wir uns ganz allgemein, als Gutmensch darstellen wollen.
Das kollektive Unbewusste bedient sich in seiner Botschaft, weder dem Mass, der Moral, den Dogmen noch der Zeit.
Klarheit
Samstag, 27. Dezember 2025
Die Wunde der Menschheit
Die Botschaft
Jeder Standpunkt gibt dem Menschen die Möglichkeit, sich in verschiedenartiger Weise zu bewegen, nachzudenken, eine Entscheidung zu treffen und danach eigenständig zu handeln. Das Unbewusste drängt den Menschen, dass sie/er sich in der Auseinandersetzung von Innenwelt und Aussenwelt, sich mit allen Sinnen beteiligt, sich der Wirklichkeit, von innen und außen, Tag und Nacht zu stellen. Die Botschaft im Traum der sich in einer paradoxen Mitteilung, sie/ihn auffordert, die Gepflogenheit der Menschen, an seinem Standort, der Kultur und Tradition der Aussenwelt zu durchbrechen.
Die Traumbotschaft
Freitag, 26. Dezember 2025
Schatten
An die Sachverwalter Gottes
Davon will Robert Francis Prevost und seine Vorgänger, seine Gleichgesinnten, seine Gefolgsleute nichts wissen.
Astrologie
Der Vollzug
Das Unbewusste ist der Nährboden, aus dem der Mensch, das dafür und das dagegen, in den Vollzug nimmt.
Widerspruch
Donnerstag, 25. Dezember 2025
Das Ehepaar
Papier
zu spät
Bei Tageslicht
Mittwoch, 24. Dezember 2025
Die Sachverwalter
Noch immer ist es so, dass das Kind im Schoss der Mutter zum Menschen heranwächst. Das ist keinem Mann möglich, außer die Sachverwalter des Erlösers wollen die Wirklichkeit des Lebendigen, des Seienden, Gott in uns, von jeher, seitdem es den Menschen gibt, umkehren.
Das Seiende
Die Lehre des Seienden, genauer von den Möglichkeiten des Seienden, widerspricht, dass der/sie der Frage nachgeht, was ist und was nicht. Niemand kann danach fragen, wenn sie/er nicht in der Wirklichkeit von Welt, leibhaft ist und wirkt.
Vor dem Eindunkeln
Unrat
Dienstag, 23. Dezember 2025
Der Alltag der Tyrannen
gebacken
Montag, 22. Dezember 2025
klein machen
Wer die paradoxe Botschaft des Traums zu verstehen versucht, wird ihn nicht klein machen.