Samstag, 31. Mai 2025
Der Verzehr
Geleistete Arbeitszeit
Freitag, 30. Mai 2025
Logik
Der Logik überspannt alles und vergisst damit die Vielfalt verschiedenartiger Weltanschauungen.
Selbstbildnis
Donald John Trump, mit seinem Selbstbildnis als Papst, benimmt sich absolut respektlos gegenüber der ganzen Welt.
Das Fragen
Die Obszönität des Fragens „wie geht es Ihnen“: „Alles gut“ die Antwort, weil sich der Fragende, von oben herab, nicht für das Wesentliche des Gegenübers interessiert.
Der Ratschlag eines Besserwisser: „Wenn das Gegenüber darauf nicht Antwort geben will, müssen man die Mimik und Gestik genau interpretieren.“
Spiegel
Die Seele bemüht sich nicht um Mode und die im Dekalog festgehaltenen Sünden, sie hält der menschlichen Vernunft, in einem Paradoxon im Traum den Spiegel zu neuer Einsicht vor.
Kein Problem
Die Seele hat kein Problem mit der reinen autonomen Vernunft, sie hat dieses Kind, aus sich selbst, in das Bewusstsein der Menschen gesetzt. Die Eigenschaft des dogmatischen Denkens, behandelt das Unbewusste, das die Seele umfasst, seit Jahrtausenden, als müsste die Seele sich zur Willkür einer Dogmatik bekehren. Darum reden die spirituellen Führer von Seelsorge, als wären sie mit einem Skalpell bewaffnet, dazu da jeden Menschen, ohne wirklichen Befund „die Seele“, in Teile zu schneiden um damit, vor allem bei andern, sich ihr habhaft zu werden. Wie schon von einem Logo-seelenforscher behauptet, aus dem Es muss ich werden. Das Überich wird es schon richten.
Meinung
Meine Meinung, durch die ich durch eigenes Nachdenken gekommen bin, darin ich meinen Standpunkt für mich als etwas persönliches, als wesentliche erachte, muss nur für mich selbst Gültigkeit haben.
Probleme
Eine Maske tragen wir alle, es gibt persönliche Probleme, die das Gegenüber nichts angehen.
Donnerstag, 29. Mai 2025
Lebendige Kultur
Die Vorangegangenen, mit ihrem Glauben dem Bösen Einhalt zu gebieten; jeder Tag beweist es für sich selbst, das Elend, rund um den Globus, hat in erschreckenden Masse zugenommen. Der Zusprech' muss auf jemanden treffen, der einen Ratschlag, von sich aus annimmt. Für die Neubelebung einer lebendigen Kultur, sind oft einzelne Menschen, damit bis heute tagtäglich beschäftigt.
Antwort an: anhyeuem66
Den anderen den Affen aufsetzen um selbst nicht zur Wirklichkeit der Tyrannei des Kreml über die Bücher gehen zu müssen. Nichts sehen, nichts hören, alles verschweigen. Nein, die Angriffskriege, des Möchtegern Kaiser des dritten Rom, mit seiner neunen Weltordnung, den Friedhofsfrieden gegen den Westen; dem entgegengesetzt, ist die Demokratie gegen die Autokraten zu verteidigen.
Der Tyrann
Der Tyrann in der Festung ist fest von seiner Unschuld, und der Rechtmässigkeit seiner Angriffskriege seit 25 Jahren überzeugt.
Einsamkeit
Die Hochzeit
Mittwoch, 28. Mai 2025
Der Hauswart
hat sich zu einer
freundlichen Person
gewandelt
auch sein Mädchen
fein im Gesicht
im Gespräch
auf englisch
mit seinem Vater
Die Besichtigung
Der Fussweg
Dienstag, 27. Mai 2025
Die Welt
Die Welt trägt die ganze Menschheit seit der Menschwerdung selbst. Der Charakter eines Erlösers, gibt es, seit es die männliche Überzeugung, die Behauptung eines Menschen als Gott, in das kollektive Gedächtnis, in ein unfehlbares Bekenntnis und Dogma eingebrannt hat. Kein Mensch kann die volle Verantwortung als Stellvertreter Gottes für sich behaupten. Die Überheblichkeit der spirituellen Macht, will der Menschheit ihren Finger in die Wunde legen. Gott in uns.
Das Manifest
Der Tyrann in der Festung wird sich über das Manifest „Hände weg vom Krieg“ freuen. Er selbst wird mit seinen Angriffskriegen, die seit 25 Jahren andauern, weitermachen wie bisher.
Echo
aus dem Innersten der Seele
mit der Überheblichkeit einer leeren Lehre
von denen die die Seele schulmeistern wollen
wird bei den Erwachten nicht wahr genommen
Höflichkeit
Der An-Stand fängt bei jedem einzelnen an. Mein Verhalten zum Besseren, das kann ich für mich selbst jeden Tag üben. Andere kann ich nicht zur „Höflichkeit“ erziehen.
Deo coniunctus est
Unus homo animam mundi ipse portare et ducere non potest. Omnis homo per animam suam Deo coniunctus est.
Für das Bessere in der Zukunft
Die Zukunft liegt nicht in den weltlichen und spirituellen Händen. Der Einzelne muss sich um das Bessere bemühen.
Überfordert
Jeder Mensch, der sich an allem beteiligt, überfordert sich selbst und nicht die Gesellschaft.
Gott in uns
Niemand kann von Natur aus, den Tod zu einem beliebigen Zeitpunkt auswählen. Alle Menschen sind Stellvertreter Gottes, dazu braucht es keinen Mann, als spirituellen globalen Führer.
Der Mythos
Jeder Kontinent baut auf einem Mythos, ihrer Nationen und Völker auf. Da hilft kein Kunstwerk die dunkle Seite zu übermalen. Das Bessere im Vergleich, wird in Wort und Ritus, da wo der Mensch gerade steht, andeutungsweise hervorgehoben.
Umkehr
Wenn ein Mann mit Macht in die Autokraten verliebt ist, wird er sich selbst in Wort und Tat, für das Bessere zu keiner Umkehr besinnen.
Gedanken
Nein
Montag, 26. Mai 2025
Die Überheblichkeit
Die Seele kann die Überheblichkeit der Menschen ausgleichen. Dazu muss sie eine Person, in ihrem Übermut nicht auf eine Waage stellen, um ihr damit ein Gegengewicht in den Verstand zu setzen.
Die Prüfung
weinend aus
seiner Kammer
der Drucker
hat die Worte
die sie
für die Vorbereitung
an die Prüfung braucht
nicht festgehalten
Weltseele
Kein Mensch kann sein geistiges Erbe einem anderen per Diktat überlassen, die Weltseele wird in jedem Menschen, in seinen Träumen entscheiden, was für die Menschheit, das Bessere in der Zukunft bedeutet.
Unter dem Fenster
soll der Vater
zu Bett gehen
alle anderen
hinter ihm
nah an
bis zur Wand
die Kälte
dringt ihm
in die Hüften
den Raum
will er umgestalte haben
Scham und Angst
Тиран
Тиран; у своїй фортеці він щодня вбиває людей за межами своєї країни. Війни агресії протягом останніх 25 років не є громадянськими війнами. Це війна між православними та іншими, хто протистоїть шовінізму Кремля з його імперським минулим, як світової держави та з новим світовим порядком; з диктатурою, яка хоче переосмислити людську гідність і таким чином встановити повне підкорення.
Das Ziel
Trotz Gefahr
Unverändert
Sonntag, 25. Mai 2025
Informationen zur Einsicht
Der Russ
Der Lebenslauf
Samstag, 24. Mai 2025
Zur Wehr gesetzt
später
Die Auferstehung
kein Mensch hat der Seele
in seinem Körper
ihr ein Haus gezimmert
und geschaffen
stirbt der Mensch
aufersteht die Seele
noch vor der Geburt
in einem neunen Menschen
Keine Wunder
Der Pontifex, nach seinem Tod, bewirkt keine Wunder, Kyrill und der Tyrann in der Festung bleiben bei ihrem Hass gegen die Demokraten.
Die Schlinge des Teufels
Der Anspruch
Beachtung
Der Fluss
Freitag, 23. Mai 2025
Gegenwehr
Jeder Mensch muss selber wissen, zu was und wem er sich gesellt. Der Kreml und andere Despoten, wollen den mehr oder weniger demokratischen Westen ausboten. Zur Verteidigung der Menschenrechte ist Gegenwehr, gegen jegliche Art von Tyrannei von Nöten.
Einsicht
Der Vorbehalt bleibt, was schlecht oder gut ist, weiss der Mensch erst nach der Tat, und dann noch, ist es seine eigene Einsicht und gilt anderen nicht als universelles Vorbild und Gesetz.
Der Verstorbene
Menschen sind durch den Tyrannen in der Ukraine ums Leben gekommen. Der verstorben Pontifex hat die Kriegsverbrechen des Kreml nicht ausdrücklich verurteilt.
Im Oval Office
Die Menschenwürde ist universell, unteilbar und absolut. Der Mann im Oval Office will davon nichts wissen.
Nichts Wesentliches
Es wurde und wird alles geändert, damit nichts Wesentliches im Kirchenstaat geändert werden muss.
Gott in uns
Ein Licht
Christenlehre
Der Moment
Donnerstag, 22. Mai 2025
Podcast
Den Podcast, jede Nacht im Traum, mit neuen Informationen, zur Einsicht für sich und zum vernünftigen Umgang mit der Umwelt.
Das Bewusstsein der Mächtigen
Das Ende der Welt, das ist der Punkt, ist in der Seele jedes Menschen verankert. Kein spirituell und weltlich Mächtiger, ist der Seele in ihrer Ganzheit gewachsen. Jeder Schritt eines Menschen, zwischen böse und gut, auf zum Besseren, Gott in uns, das ist der Weg. Die universelle, unteilbare, absolute Menschen würde, ist im Bewusstsein der Mächtigen nicht angekommen.
Die Lehre der Lehre
Wirkmacht
Der Kunde
Gegen Abend
nach der Öffnungszeit
in der Markthalle
hat ein Kunde
einen roten Chicorée
aus dem Behälter
genommen
der Verkäuferin
gibt er ihn in ihre Hand
sie eilt mit seinem Geldbeutel
in den Hinterhof
um das was es kostet
bei jemandem auszugleichen
der Kunde steht wartend
vor dem Stand eines
Maroni Verkäufers
er handelt ihm
eine kleine Menge
im Plastiksack aus
greift an die Hosentasche
der Geldsack ist weg
er bittet den Mann
ihn vor die Markthalle
zu begleiten
da muss das Geld
irgendwo in einem
grossen mit vielerlei
Sachen gefüllten
Personenwagen sein
Das Ende der Welt
Das Ende der Welt, das ist der Punkt, ist in der Seele jedes Menschen verankert. Kein spirituell und weltlich Mächtiger, ist der Seele in ihrer Ganzheit gewachsen. Jeder Schritt eines Menschen, zwischen böse und gut, auf zum Besseren, Gott in uns, das ist der Weg. Die universelle, unteilbare, absolute Menschen würde, ist im Bewusstsein der Mächtigen nicht angekommen.
Die Turmuhr
nach langer Abwesenheit
völlig umgewandelt
die Turmuhr
steht ganz oben
auf einem von Kindern
hergestellten Holzgestell
Der Generalschlüssel
machen sich
in der Stube breit
sie verköstigen sich selbst
der Mann wirft
seiner Frau
den Generalschlüssel
an einer Kordel
in das Gartenbeet
wo sie und ein anderer Mann
davor niederknien
Der Einzahlungsschein
wird nach den
Pflanzenarten untersucht
ein einjähriger Strauch
treibt wie Kornblumen
seine Samen
dessen Benennung
ein Forscher nicht kennt
er macht rückwärts gehend
ein Abbild davon
die Kamera produziert gleichzeitig
einen Einzahlungsschein
fällt damit dem Hausherrn
ins Haus
Unsterblichkeit
carnevale é infinita
Die Bekehrung
Echte Liebe
Wirkmacht
Ein Tyrann wird sein Gehör nicht auf den Einfachen richten, der ihm sagen möchte, dass er mit seiner Wirkmacht auf dem falschen Geleise steht.
Vor der Vollstreckung
Die Flucht
Mittwoch, 21. Mai 2025
im satten Grün
Der Tyrann und seine Anhänger
Wunschlos
Mensch
Nicht
Vampire
Die Entscheidung
Der Feind
Zuhause
Erkenntnis
Die Unruhe
Die Umarmung
Dienstag, 20. Mai 2025
Die Tyrannei
Vom einem, zum nächsten Brückenbauer
Das Bild
Die Beziehung zu Gott
Der Traum
Der Mann und das Meer
Montag, 19. Mai 2025
Am Gehweg
Der Zorn und die Wut
Unter dem Bombenhagel
Sonntag, 18. Mai 2025
Texte 10
Jeder Mensch muss selber wissen, in wessen Nest er sich setzt.
Zu denken gibt, wieviele Menschen heute, durch die Tyrannei, rund um den Globus ihr Leben lassen müssen.
Ich denke an Menschen Frauen und Kinder, die durch Gewalt und Verbrechen, heute auf offener Strasse und unter den Trümmer vergraben liegen.
Es werden heute wieder Menschen, Frauen und Kinder, durch die Tyrannei ihr Leben lassen müssen.
Gott in uns, macht demütig. Dinge sind Dinge, das Wunderbare, das grosse Geheimnis ist in uns.
Ich kann das Innenleben eines andern Menschen nicht ergründen, und seine Bedeutung als Mensch noch weniger. Das Tun, eine Tat, eines anderen kann ich für gut oder falsch finden, nicht aber über sein Wesen als Mensch, ich will mir nicht erlauben, allem mein Urteil zu setzen.
Niemand kann behaupten, dass die Tyrannen und Despoten nicht wissen was sie tun.
Das tagtägliche Leid, die Not, die Verzweiflung, vor allem von Frauen und Kindern, die geschändet, gefoltert, vergewaltigt, und getötet werden.
Ich bin keinem Menschen überlegen, noch will ich mich über eine mir nicht entsprechende Weltanschauung überheben. Jeder Mensch hat seinen eigene Sichtweise, auf sich und die Welt. Wer ich wirklich bin, darüber muss ich tagtäglich neu nachdenken. Dem Wir kann ich nichts zuschreiben, weil ich nicht weiss, was ein jeder Mensch in der Wirklichkeit von Welt für sich und andere von Bedeutung ist.
Anderen Ratschläge erteilen, sich selbst daran halten, bleibt schwieriger.
Es ist einfach den Reichen, das Böse zuzuschreiben. Viel schwieriger ist es, das eigene Böse durchzuarbeiten, damit es nicht auf den Schultern von anderen getragen werden muss.
Der Möchtegern Kaiser des dritten Rom hat den heiligen Krieg ausgerufen.
Der Alp
Samstag, 17. Mai 2025
Texte 9
wo genauso der Duft der Blüten berauscht
wie die Ohnmacht und Verzweiflung
durch die Schau beim betreten der Hölle







