Samstag, 3. Januar 2026
قلبي ليس حراً
In the Drama of the Soul
The machine's answers lag behind the nocturnal content, the message from the drama of the soul, where man is not the author of the events, at best playing a minor role.
In the chapel
A traveler arrives at ten to twelve, before noon, in a small village that reminds him of his former home. He opens the door of a small chapel; no one is outside or inside. He wants to rest on the gallery. He stands in the corner by the stairs. A small man with shaggy hair enters the room. He must be someone important in the village. The traveler greets him. At the same time, other people enter the chapel. Among them is the village headman, who reminds him of a mayor from his own past. The chapel is no longer used for services. The traveler asks the master of ceremonies how he can bring people to a gathering, as he has no money. The village headman speaks and says that there had been a shortage of money before, when the people wanted to hold a festival. He had found a sack containing thousands of banknotes in an old garden shed for the upcoming festival.
Freitag, 2. Januar 2026
Not for a single minute of humanity
There is no tangible moment in all of humanity's history. If no one reads anything, no one reads anything; if someone reads something, they read something they understand; if someone forgets something, they immediately read something else.
Fatum suum afficere
in chartis Tarocchi
tantum bonum in fato suo videre vult
et de eo certus esse.
он хочет
午夜过后
午夜过后
孩子们从床上跳起来
邻居家的孩子们在外面等着
他们想一起玩枕头大战
爸爸想睡觉
也想避开噪音
他锁上了前门
孩子们还是找到了路
去找他们的朋友
于是他便让孩子们自己玩
一只浅棕色的猫悄悄地穿过走廊
他把它赶了出去
从紧闭的门里
他查看它是怎么进来的
从一扇开着的窗户
不仅如此
绿叶牛蒡已经占据了
窗户的内框
Donnerstag, 1. Januar 2026
Ad emendandum, conatus
کرامت انسانی
کرامت انسانی، جهانی، غیرقابل تقسیم و مطلق است. وقتی کرامت انسانی از فردی سلب میشود، او به یک شیء ملموس تبدیل میشود که هر کسی میتواند هر کاری که میخواهد با آن انجام دهد.
Responsum ad philosophiam hodiernam.
De futuro disputare non licet. Praeteritum abiit, et quod futurum est, nondum tangibile est aut hic et nunc accessibile. Melius est quotidie aliquid melius conari.
Cela ne suffit pas pour la femme
Cela ne suffit pas pour la femme
d'être un être humain
comme n'importe quelle autre femme.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
kiene Frage
Dienstag, 30. Dezember 2025
Первый в крепости
Minden simán megy tetőtől talpig.
setzt alle Daten
fein säuberlich
auf das Papier
ohne dass
der Mensch
mit dem Stift
zur Überprüfung
ansetzen muss
The tyrant
On nous dit
in der Planung steht
Konstanz mit einer Brücke
mit Zürich zu verbinden
Повседневная жизнь тирана и его агрессивные войны на протяжении двадцати пяти лет.
The wannabe king
Vicarius Dei
Der Vorsatz
wenn der Traum ihn überwacht
ihn zur Rede stellt
was er sich dabei gedacht
die Widerhaken der Geschichten
und der Geschichte
neu überdenken
von Anker lassen
den eigenen Hass
gegen das Böse
der anderen verlassen
es ist ihre Aufgabe
sich damit
auseinander zu setzen
den eigenen Schmutz
an und in der Kehle
bevor ein Urteil
in Wort und Tat
über andere gefällt
im Spiegel der Seele
sich selbst zu neuer Einsicht
tagtäglich säubern und pflegen
Diktatur
Das unsichtbare Gericht
Montag, 29. Dezember 2025
Ins Reine kommen
Ламбарднік
for a tryst
הדומיננטיות
시금치 또는 콩
Hiring and firing
Nimm den Traum ernst.
Die Welt
Die Welt als Nabelschnur zur Innenwelt, die das Dasein des Menschen, mit Nahrung, und den Geschichten der Vorwelt vermittelt. Die Geste, im Körperbild des anderen in Bewegung, sagt uns, wem wir uns zuwenden sollen, oder auch nicht. Die List der Natur, lässt uns zur Weitergabe des Lebens zueinander kommen.
Das gesellschaftliche Leben, will uns in ihren Normen und Traditionen und Sitten einschleusen, sodass wir das Unbewusste, seine Botschaften verneinen und verdrängen. Die Anatomie, der Seele, ihre Wirklichkeit, verankert im Körper wird durch äussere Dogmatik und Lehre seit der Kindheit wird dadurch von seinem Wesenskern entmündigt. Im Körperselbst, wird der Bewegungsinn des Menschen damit ausgeblendet.
Die Menschheit, jede/er ist ein Teil einer Gemeinschaft. Die Vielfalt von Sprachen, die eine natürliche Grenze, zu anderen zieht. Erziehen kann niemand den anderen, begleiten und unterstützen, dass ist in der Pädagogik und Agogik die Aufgabe. Wir werden nicht in etwas hineingeboren, was uns nicht im innersten entspricht. Klar ist, dass niemand vor der Menschwerdung gefragt wird, ob er Mensch werden will oder auch nicht. Wir atmen alle dieselbe Luft, trinken alle dasselbe Wasser, der Tyrann sowie der ganz einfache Mensch.
Das Gemeinsame beginnt in der Intimität, der Kinästhesie, KI ( Ein Handlungskonzept, das die eigene Bewegung und die des Gegenübers in den Mittelpunkt stellt, um Bewegungsabläufe zu erleichtern.) von Mutter und Kind. Denn ohne Nachahmung, Wärme und Berührung der Mensch stirbt. Jedes Frage an den anderen ist obszön, die Frage selbst kann die inneren Beweggründe eines anderen nie ganz verstehen. Jeder Erwachsene muss für sein tun und lassen, vor sich selbst rechtfertigen und dazu die Verantwortung tragen.
Die intrinsische Motivation eines Menschen, bleibt trotz aller Methoden und Analysen dem Auge des andern ein Geheimnis und verborgen. Sinnvoll ist dem Menschen eine Handlung, die ihn zwischen Innen- und Aussenwelt in einen Ausgleich bringt.
Das Bewusstsein, schwimmt auf dem Urmeer des kollektiven Unbewussten. Selbst die Sinngebung, die jeder Mensch zum Alltag zum Gebrauch hat, haben muss, damit sie/er die Aufgaben für sich und in der Umwelt bewusst bewältigen zu können, kann in der Nachahmung eines andern wichtig sein. Die Widersprüche im Dasein belieben erhalten. Kein Überich kann uns aus dem „ES“ befreien. Das ich ist Bestandteil, dass sich für eine bewusste Auseinandersetzung zwischen Wissen und Nichtwissen, als ganzer Mensch einsetzen muss.
Ordnung kann nicht erklärt werden, der Mensch muss sich dem Kosmos (Ordnung) unterstellen und daran arbeiten.
Jede/er ist für seinen Teil für seine Sinnfindung selbst verantwortlich.
Nicht jeder Konflikt kann gelöst werden, jede/er arbeite tagtäglich an seiner eigenen Problematik.
Die Sozial-(Lehre) verneint das Geworden-sein aus dem Kern des Menschen selbst.
Wir sind nicht (Welt), wir sind ein Sekunden-Bruchteil, des Lebens auf der Erde, wie lange noch, weiss niemand.
Die einzige Tatsache ist der Tod.