Nicht um sich
wichtig zu nehmen
ist es wichtig
seinen Leib
als weich und
empfangend
zu leben
das Leben
in uns um uns
die Kraft
aller zum
überleben
nicht um uns selbst
um der
gemeinsamen Arbeit
sich zeigen
sich zu bewegen
davon unsere
Geschichte das
Erzählen unsere
Gespräche Rede
Freitag, 2. Februar 2018
Ein Glutstrom
Die Erde
narbt
auf ihr
ein Glutstrom
von dem
wir nicht
wissen
können
ob unsere
Nachkommen
wie die
Fliegen
davonkommen
Unsere besten Stücke
Das Opfertier
sind wir
selbst
wenn wir
in Gesellschaft
unsere
besten Stücke
lebendig
aus dem
Leibe
reissen
Als Sprachrohr
Die Hingabe
nicht nur
von Gut
und Geld
sich der
Seele im
Lied ihrer
Tiefe
als Sprachrohr
unterstellen
Kaum jemand
Auf keuschem
Papier
werden
Opfer
und Täter
die Schuldner
die Verbrecher
kaum jemand
der sich
der eigenen
Schattenarbeit
bemüht
aufgelistet
Windstill
Wenn dem
Meer auf
hoher See im
Innenersten
Windstill ist
findet man
ein wenig
von seinem
sprachlosen
schweigenden ich
Die Angst
Am Fluss
im dunklen
Wasser des
Lebens
an Land
gebracht
der Gedanke
Der Frau
für das
spätere Sein
in die Lüfte
gehoben
der Aufstieg
zwischen
Fichten
und Bäumen
will nicht
enden
Die Angst
ohne sicheren
Boden unter
den Füssen
auch
Donnerstag, 1. Februar 2018
Die Anerkennung hoffen
Unerfüllt
im Wirkkreis
der Mann
rundum
Sind die
Frauen
die Mädchen
geprägt
wichtiges
dem Leben
zu tun
Am Morgen
sind ihre
Gesichter
schon blütenzart
offen
Derweil
wir geschäftig
tun und
einer Antwort
ihrer Lippen
uns die
Anerkennung
hoffen
Nicht getan
Aufrecht
gewachsen
von in
seinem Tun
wird
Der Fremde
im Innern
zum Zauderer
von selbst
angefachtem
Betrug
Der Gefahr
dass man
auf der Fahrt
zu sich selbst
überlistet vor
ihn hinfällt
So man
den Traum
seinem
Sinn nach
nicht erfüllt
Nicht getan was
er gesagt
er gesagt
Von der Erde
Die Wolkenkratzer
deren Licht
die Nacht
überdacht
ihr streben
losgelöst
von der Erde
nach oben
Vom See her
Die Innenfläche
deiner Hände
warm schweigend
und schmiegsam
Wie die
Worte von
deinen Lippen
zum Gruss
Im Liegewagen
gebrechlich
doch voller
Freude den
Wind vom
See her im
Gesicht
Hinter ihre Bücher
Ein Fetzen
Papier würde
genügen
um das
was die
Seele sagt
täglich
zu beschreiben
Will man
zu sehr
hinter ihre
Bücher
findet man
die Antwort
sich selbst
für andere
nicht mehr
nicht mehr
Ein Schweigen voraus
Dem Erkennen
bleibt ein
Schweigen
voraus
Danach den
Apfel zu
werfen in
den Schoss
Dem in
schwarz
gekleideten
Selbst
Nebel
Die Kirchturmspitze
entlaubt
von dem
durch das
Sonnenlicht
durchbrochenem
Nebel
Erkennbare
Strukturen
am Ufer
gespiegelt
vor dem
Schilf
im See
Prüfung
Der Prüfung
nicht genügen
zu können
die Hilfe
auf dem
Weg dahin
schmerzhafter
Erkenntnis
dass die
Fragen aus
dem eigenen
Selbst ins
Bewusstsein
nicht
beantwortet
werden können
Mittwoch, 31. Januar 2018
Der Not
Die nicht
zu stillende
Sehnsucht
versucht mit
jedem Angebot
von innen
und aussen
Der Not
des einfachen
Lebens im
all ein
auszuweichen
Zu auf Erden
Den eigenen
Namen hoch
nein als
ein Stern
Der Aussenwelt
hochhalten
damit man
selbst den
Boden nicht
verliert unter
Seinen
eigenen Füssen
Auf Erden zu
im Innern
Einige reden
In die
Winternacht
gefallene
gleichförmig
schmale
Blätter
Einige reden
sich ins
gelb des
Herbstes
ganz dicht
aneinander
zurück
Das Laub
dass eine
Frau gesammelt
zum Gedicht
ans Licht
gebracht
In jenem Haus
Der Verband
hält zugedeckt
was das
gehen im
Gemüt der
Innenwelt
der Hilfe
braucht
In jenem
Haus das
umgebaut
ist ein jeder
recht der
einen weissen
Kittel trägt
von oben
kommt als
gottgewollt
Neu hergerichtet
Der Pension
die Zimmer
die Räume
die Schränke
mit kostbarerem
dunklem Holz
Neu hergerichtet
mit Metallen
ziseliert
auf dem
Punzen
mit dem
Hammer
geschlagen
So dass dem
wer aus dem
Vergangenen
Rang und
Namen hat
Jemandem
sich selbst
etwas
sein will
als Gast
da sein darf
nach seinem
Behagen
Zum Besseren
Das Kind
auf dem
Arm will
die Lieder
hören auch
Dann wenn
es anderen
die an der
Wirklichkeit
von Welt
Zum Besseren
arbeiten
nicht zuhören
wollen
wollen
Diejenigen
Die Verstossenen
im Untergrund
Diejenigen
im Innern
die nicht
an das
Selbst
der Welt
gebunden
Sie werden
zu gegebener
Zeit Stimmung
machen
weil keiner
da ist der
sie führt
und hält
An dessen Hand
Die Seele
wählt den
anderen
dem was die
Sitte vorgibt
ungeachtet
Jenen die
aussen vor
nicht einsehbar
sich umarmen
Gegen das
was wir
am anderen
uns als
Besitz uns
wähnen und
schmerzhaft
wissend dass
wir den Besitzstand
das Flehen
um Zärtlichkeit
um Anerkennung
An dessen Hand
den Blick
in die Zeitung
lesend
abgewandt
zum anderen
längst verspielt
der Besinnung
ist es
nun zu spät
nun zu spät
Die Welt
Die Aussenwelt
voll der Worte
iher Deutung
die man sich
holt aus einer
Zeitung
Die Welt
der Innenwelt
redet von
Dingen und
Menschen
den wandelbaren
den Glücklichen
den Verdammten
mit Mondgesicht
und roten Lippen
Von jenen
die tüchtiger
waren und
Werte und
Eigenschaften
bis in das heute
haben die
den Kummer
den Schmerz
im Dasein
deutlich spüren
lassen
Dienstag, 30. Januar 2018
Weisse Blattnarben
Dem Kind
kleben seine
Worte am Kinn
Weisse Blattnarben
die ihm
den Tod
bringen können
Wenn es
seinen Verstand
nicht üben
will schweigen
zu können
Zur Zubereitung
Die Gäste
keiner mehr da
Das Tafelsilber
liegt schwer
In der Hand
Die Reste
noch warm
wie die
Gehetzten
zurück auf
den Ofen
Der Mundraub
der Bediensteten
ohne dem
Grünzeug den
Namen gegeben
zu können
Zur Zubereitung
der Zorn
gegen die
Letzten die
zu langsam
ihrer Bereitschaft
der Gesten
Als Falter
Das fliegende
Insekt
warum es
im Traum
offenbar
dem Tagträumer
als Falter
auf der Stirn
dass beide
sich inmitten
der Nacht
in seinem
Gemüt sich
vermählten
dem wissen
wir nicht
wir nicht
Die Dienstfähigkeit
Voll besetztes
Haus von
Sängern
der Sitte
eingetragener
Kleidung
Dem Stande
entsprechend
wird zur
Überraschung
die Dienstfähigkeit
die Demut
nicht der Gesang
vor der Aufführung
für die
Zuhörer geprobt
Vorbei
Das wiederum
der Nebel
vor dem Fenster
das Kleinkind sich
in der Zeichnungsmappe
kuschelnd
Die Müdigkeit
am Nachmittag
ist voll
der Anruf
aus der Ecke
aus dem
schwarzen Du
Dem man
die Antwort
schuldig bleibt
weil die Zahl
zur Verbindung
unauffindbar
das schlechte
Gewissen dem
Tagewerk
nichts anzutun
vorbei
Nicht war
Was war
und nicht war
seit der Geburt
fast unbeachtet
der Takt
derselbe
Atemzug
Der Duft
von Leben
einer Seele
innen und aussen
ohne etwas
dafür zu tun
und nicht war
seit der Geburt
fast unbeachtet
der Takt
derselbe
Atemzug
Der Duft
von Leben
einer Seele
innen und aussen
ohne etwas
dafür zu tun
Montag, 29. Januar 2018
Den Dienst
Den Dienst
über Jahrzehnte
für ein
erwachsen
gebliebenes
Kind
Um dann
mit Schimpf
und Schande
bei einem Fest
wie aus
dem Nichts heraus
vor Gästen
gebrandmarkt
damit eingedeckt
zu werden
Den Anspruch
Alte Rechnungen
die nicht beglichen
werden später
wieder aufgetischt
Wie ein Vogelnest
auseinander
gerissen um
die Schuldenlast
den Anspruch
beweisbare
zu machen
Ins Nichts
Das Leben
ist Geschenk
zur Treibjagd
machen wir unsere
Zeitspanne selbst
Das Selbst
überwinden
hilft nicht
gegen die
Kränkung
des eigenen
Ablebens
dem Tod
den Weg zurück
ins Nichts
ist Geschenk
zur Treibjagd
machen wir unsere
Zeitspanne selbst
Das Selbst
überwinden
hilft nicht
gegen die
Kränkung
des eigenen
Ablebens
dem Tod
den Weg zurück
ins Nichts
Um die Jugend
Über dem
Boden Ahnen
haben sich
die Vielfalt
der Nachfahren
zum Fest
in Vielfalt
gemischt
Frauen und die
Gesichter von
Männern
um die Jugend
geschart
Sie wollen sich
wissen welches
Lied damals
gesungen
Wie es damals
unter den
Menschen
dem Umgang
der Erzählungen
der Widergänger nach
gewesen war
Gesucht
Knochenalt
die Wärme
in der Umarmung
Gesucht
der Morgenruf
macht die
Nacktheit
brach
Träume Gedanken
das Begehren
abgewaschen
mit einem
lächeln im
Gesicht
Für Ruhe und Ordnung
Den Nachtstaub
in den Nischen
abzuwischen
und dass man
in der Gemeinschaft
eine Zuflucht hat
der Knochenkälte
die Völkerwanderung
aus dem Nachbarhaus
Geführt umsorgt
für Ruhe und Ordnung
von einer
begehrenswerten Frau
Sonntag, 28. Januar 2018
Im Dorf
Dem Älterwerden
schaut man
am besten
der Erscheinung
des jung geblieben
Selbst
dem nhenden Tod
auf die spiegelglatte
Eisfläche im
Dorf der Kindheit
in den Brunnen
schaut man
am besten
der Erscheinung
des jung geblieben
Selbst
dem nhenden Tod
auf die spiegelglatte
Eisfläche im
Dorf der Kindheit
in den Brunnen
Bekannt
Schrift Steller
gibt es den
Lettern an
der beleuchteten
Wand
die Gesamtheit
des Schriftums
wird uns
durch das Licht
der Seele
im Gemüt bekannt
gibt es den
Lettern an
der beleuchteten
Wand
die Gesamtheit
des Schriftums
wird uns
durch das Licht
der Seele
im Gemüt bekannt
Der Zeitung
Weltoffen
weltgewandt
sind die Buchstaben
die Ziffern nicht
nur der Lesende
kann sie
aus dem
versteinerten
Schlafe
Zeile um Zeile
aus dem Buch
der Zeitung
zum Leben
erwecken
weltgewandt
sind die Buchstaben
die Ziffern nicht
nur der Lesende
kann sie
aus dem
versteinerten
Schlafe
Zeile um Zeile
aus dem Buch
der Zeitung
zum Leben
erwecken
Auf der Spur
Die Wahrheit
kann man nicht wissen
noch weniger
wenn davon
etwas gesagt wird
sie ist ein etwas
dem wir vielleicht
auf der Spur sind
kann man nicht wissen
noch weniger
wenn davon
etwas gesagt wird
sie ist ein etwas
dem wir vielleicht
auf der Spur sind
Die Früchte
Das Leben
will das Schöne
unserer Sehnsucht
nicht wissen
Sie trieb uns
aus den Armen
der Meere an Land
indem die See
nun im Blutkreislauf
gebannt
Die Früchte
am Busen der Natur
das klopfende Mutterherz
sie trug an den Brunnen
sie wusch dem Kinde
die Seele das Gesicht
Die Wege sind weit
noch weiter nach
innen in das gelobte Land
noch immer hält sie
im Alter aus der Erde
behütend ihrem Kinde
die Hand
Es ist allen dieselbe
Geschichte der
Erzählung der Ahnen
im Kosmos der Zeit
will das Schöne
unserer Sehnsucht
nicht wissen
Sie trieb uns
aus den Armen
der Meere an Land
indem die See
nun im Blutkreislauf
gebannt
Die Früchte
am Busen der Natur
das klopfende Mutterherz
sie trug an den Brunnen
sie wusch dem Kinde
die Seele das Gesicht
Die Wege sind weit
noch weiter nach
innen in das gelobte Land
noch immer hält sie
im Alter aus der Erde
behütend ihrem Kinde
die Hand
Es ist allen dieselbe
Geschichte der
Erzählung der Ahnen
im Kosmos der Zeit
Ein Korn
Der Schlag
der Flügel
auf den
glühenden Amboss
der Klang
der Himmel
und Erde
vereinigt
das Blut
aus der Glut
die Asche
im Gedächnits
von Vater Schmid
dazwischen
ein Korn
von Sonne
und Mond
der Flügel
auf den
glühenden Amboss
der Klang
der Himmel
und Erde
vereinigt
das Blut
aus der Glut
die Asche
im Gedächnits
von Vater Schmid
dazwischen
ein Korn
von Sonne
und Mond
Der Durst
Die Früchte
der Erde
haben den
Tau
der Sterbenden
nicht aus
ihren Augen
gewischt
Die Tränen
der Durst
nach Leben
der Notleidenenden
nicht mehr
gelöscht
Dem Begehrnis
nach Frieden
und Eintracht
und Eintracht
Der Mensch wird
von den
Kriegsfürsten
und deren
Anhänger
Dem Lebendigen
mit Waffengewaalt
durchbohrt
kaltblütig
um Macht
werden
Menschenkinder
ermordet
Mit Wortbildern
In das
Paradies
zurück
dem wissen
der Propheten
von heute
sich selbst
ihrem Wohlstand
ihr Glück
Mit Wortbildern
von Vergangenem
dem was einmal
uns vor
der Vertreibung
gewesen sein
soll gemalt
Sie fielen
Als Kind
Worte in
die Wolken
geschrieben
zwischen
dem Licht
der Äste
schwarze
Finger und
Aschewolken
über die
damalige
Bildungsanstalt
sie fielen
Das Wesen
Im Innern
ist das Wesen Mensch
mit Kosmos und Welt
als Leib in
Ganzheit verbunden
Das Denken kommt
dem Lebendigen
nicht bei
Gefühl
Empfindung mitsamt
der Gedanken
vereinigt zur
ersten Wirklichkeit
von Dasein
jedes Einzelnen
ist das Wesen Mensch
mit Kosmos und Welt
als Leib in
Ganzheit verbunden
Das Denken kommt
dem Lebendigen
nicht bei
Gefühl
Empfindung mitsamt
der Gedanken
vereinigt zur
ersten Wirklichkeit
von Dasein
jedes Einzelnen
Samstag, 27. Januar 2018
Bewegt im Wind
Vor Jahren
habe ich dich
gefragt
und heute
fand ich erneut
den Mut
Ich wusste
deinen Augen
dem nein
Als ich mich
umdrehte
hing dein
weisser
Schal am
Eisengitterzaun
bewegt im
Wind
zurück
Unerfüllte
Begehrnisse
lasten
schwer
dem hungernden
Gemüt
auch die
Briefe um
Anerkennung
Kein Wort
kam jemals
zurück
Freitag, 26. Januar 2018
Der Geschlechtlichkeit
Die Vielschichtigkeit
der Geschlechtlichkeit
ist ein mit
der unteilbaren
Menschenwürde
dem Denken
und Handeln
ein im Kosmos
ferner unverstandener
Planet
der Geschlechtlichkeit
ist ein mit
der unteilbaren
Menschenwürde
dem Denken
und Handeln
ein im Kosmos
ferner unverstandener
Planet
Als Geschenk
Der Zeit
ist unser
Gewühle
ein nichts
Die Fingerspitzen
suchen in den
Büchern den
Augen ihrem
Gemüt nach
der verlorenen
Zärtlichkeit deren
Abglanz in Buchstaben
zusammengetragener
Worte
Es ist nicht
wahr was die Schrift sagt
es ist nur das
ein Denken zusammengefasster
die Gedanken anderer
Kommt das Sagen
zusammen mit
der Seele ihr als
Abbild und Gleichnis
nährt sie in uns
unsere erste Wirklichkeit
in uns selbst
Die Seele ist Frau
schon immer
unserem Dasein
dem Sinnen
dem Leben
unser Leben
von ihr gegeben
uns als Geschenk
ist unser
Gewühle
ein nichts
Die Fingerspitzen
suchen in den
Büchern den
Augen ihrem
Gemüt nach
der verlorenen
Zärtlichkeit deren
Abglanz in Buchstaben
zusammengetragener
Worte
Es ist nicht
wahr was die Schrift sagt
es ist nur das
ein Denken zusammengefasster
die Gedanken anderer
Kommt das Sagen
zusammen mit
der Seele ihr als
Abbild und Gleichnis
nährt sie in uns
unsere erste Wirklichkeit
in uns selbst
Die Seele ist Frau
schon immer
unserem Dasein
dem Sinnen
dem Leben
unser Leben
von ihr gegeben
uns als Geschenk
Wo Zuwendung
Der Schattenwurf
der eigenen
Worte
die Spiesse
abgeprallt
ins Leere
des Gezänks
Das in die
Kinderzeit
gehört wo
Zuwendung
und Feindschaft
noch wandelbar
wie ein Blatt
im Winde
Regen
Der gefrorene Regen
dazwischen der Flügelschlag einer Dohle
die das Licht zwischen den Ästen
durch ihr Gefieder ins bläuliche bricht
dazwischen der Flügelschlag einer Dohle
die das Licht zwischen den Ästen
durch ihr Gefieder ins bläuliche bricht
Die Autoren
Es fehlt nicht an Autoren
die in der Geschichte der Zeit
das Chaos entzaubern
die Verzweilfung beschwören
sich am äusseren Geschehen
sich deswegen festhalten
sich dem Kosmos der Seele
in ihrem Sagen und Schreiben
nicht zu unterstellen wollen
Mit dem Begriff von Liebe
die Aussetzung Nacktheit
die Unruhe die uns bis heute befällt
mit neuer Workleidung
die Vertreibung aus dem Paradies
der gesamten Menschheitsgeschichte
mit ihrer Grundüberzeugung
rückgängig machen
die in der Geschichte der Zeit
das Chaos entzaubern
die Verzweilfung beschwören
sich am äusseren Geschehen
sich deswegen festhalten
sich dem Kosmos der Seele
in ihrem Sagen und Schreiben
nicht zu unterstellen wollen
Mit dem Begriff von Liebe
die Aussetzung Nacktheit
die Unruhe die uns bis heute befällt
mit neuer Workleidung
die Vertreibung aus dem Paradies
der gesamten Menschheitsgeschichte
mit ihrer Grundüberzeugung
rückgängig machen
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